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Lukas Fuhrmann

Pressesprecher

Übersicht der letzten 14 Tage

Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen - Mittwoch, 20. Januar
Aktueller Stand Corona in Bremen - Dienstag, 19. Januar
Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen - Dienstag, 19. Januar
Aktueller Stand Corona in Bremen - Montag, 18. Januar
Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen - Montag, 18. Januar
Aktueller Stand Corona in Bremen - Sonntag, 17. Januar
Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen - Sonntag, 17. Januar
Aktueller Stand Corona in Bremen - Samstag, 16. Januar
Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen - Samstag, 16. Januar
Aktueller Stand Corona in Bremen - Freitag, 15. Januar
Liefermenge des BioNTech-Impfstoffs reduziert sich
Der Deutsche Arbeitsschutzpreis 2021: Verlängerung der Einreichungsfrist
Deputation für Gesundheit und Verbraucherschutz tagt am 19. Januar 2021
Einrichtung eines Beobachtungsgebietes für Geflügel im Norden Bremerhavens
Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen - Freitag, 15. Januar
Aktueller Stand der Corona in Bremen - Donnerstag, 14. Januar
Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen - Donnerstag, 14. Januar
Aktueller Stand Corona in Bremen - Mittwoch, 13. Januar
Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen - Mittwoch, 13. Januar
Aktueller Stand Corona in Bremen - Dienstag, 12. Januar
Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen - Dienstag, 12. Januar
Aktueller Stand Corona in Bremen - Montag, 11. Januar
Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen - Montag, 11. Januar
Aktueller Stand Corona in Bremen - Sonntag, 10. Januar
Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen - Sonntag, 10. Januar
Aktueller Stand Corona in Bremen - Samstag, 09. Januar
Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen - Samstag, 09. Januar
Aktueller Stand Corona in Bremen - Freitag, 08. Januar
Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen - Freitag, 08. Januar
Aktueller Stand Corona in Bremen - Donnerstag, 07. Januar
Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen - Donnerstag, 07. Januar
Aktueller Stand Corona in Bremen - Mittwoch, 06. Januar
Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen - Mittwoch, 06. Januar

Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen

- Mittwoch, 20. Januar





Insgesamt durchgeführte Impfungen Am 19.01. durchgeführte Impfungen Davon BioNTech Davon Moderna
Land Bremen 13.756 720 783 322
Stadtgemeinde Bremen 11.558 514 582 250
Stadtgemeinde Bremerhaven 2.198 206 201 72

(Stand 19.01.2021, Quelle: Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz)

Im Land Bremen wurden bislang insgesamt 13.036 Personen geimpft. 720 davon haben bereits eine zweite Impfung erhalten.

11.044 der geimpften Personen entfallen auf die Stadtgemeinde Bremen, hier haben bislang 514 Personen eine zweite Impfung erhalten. In Bremerhaven wurden 1992 Personen geimpft, 206 davon bereits zwei Mal.

Mehr zum Thema: https://www.bremen.de/corona/gegen-corona-impfen

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Dienstag, 19. Januar





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.043 (-70) 15.026 (+69) 13.744 (+137) 239 (+2) -
Stadtgemeinde Bremen 903 (-79) 13.453 (+57) 12.342 (+134) 208 (+2) 77,0
Stadtgemeinde Bremerhaven 140 (+9) 1.573 (+12) 1.402 (+3) 31 (+0) 78,1

(19.01.2021 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

14 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 99 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 17 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zehn Personen werden beatmet. Bei mindestens 35 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktuell gibt es in zehn stationären Altenpflegeeinrichtungen in der Stadtgemeinde Bremen 165 Corona-Infektionen. 103 dieser Infektionen entfallen auf Bewohnerinnen und Bewohner, 62 auf Beschäftigte. In sechs Einrichtungen gibt es Ausbrüche, in den vier weiteren Einrichtungen einzelne Infektionen. Das Gesundheitsamt betreut die betroffenen Einrichtungen engmaschig und führt vor Ort Tests durch und unterstützt die Einrichtungen bei der Umsetzung von Hygienekonzepten.

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Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen

- Dienstag, 19. Januar





Insgesamt durchgeführte Impfungen Am 18.01. durchgeführte Impfungen Davon BioNTech Davon Moderna
Land Bremen 12.972* 398 942 326
Stadtgemeinde Bremen 10.975* 264 793 264
Stadtgemeinde Bremerhaven 1.997* 134 149 62

(Stand 18.01.2021, Quelle: Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz)

*) Enthält jeweils Nachmeldungen.
In Bremerhaven wurden bereits am Sonntag (17.01.) 72 Zweitimpfungen vorgenommen.

Am heutigen Dienstag (19.01.) ist die nächste Lieferung der Firma BioNTech in Bremen eingetroffen. Im Gegensatz zu vorherigen Lieferungen hat das Land Bremen heute insgesamt 9.360 Impfdosen erhalten. Mit dieser einmaligen, größeren Lieferung wird eine rechnerische Ungenauigkeit der bisherigen Planung ausgeglichen. Bei gleichbleibender Lieferung in der eigentlichen Größenordnung hätte das Land Bremen weniger Impfdosen erhalten, als im Verhältnis zur Bevölkerungszahl zustehen würden.

Trotz der insgesamt reduzierten Liefermengen der Firma BioNTech in den kommenden Wochen an die Bundesrepublik Deutschland, werden die Lieferungen an das Land Bremen stabil bleiben. Durch das Bundesministerium für Gesundheit wurden am späten Montagabend aktualisierte Lieferlisten versendet. Diesen Listen folgend erhält Bremen bis Mitte Februar wöchentlich rund 5.800 Impfdosen. Nachdem der Versand der ersten Impfeinladungen an über 80-jährigen auf Grund der Ankündigung geringerer Liefermengen am vergangenen Freitag gestoppt wurde, kann der Versand jetzt doch zeitnah erfolgen.

Mehr zum Thema: https://www.bremen.de/corona

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Aktueller Stand Corona in Bremen

- Montag, 18. Januar





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.113 (-188) 14.957 (+18) 13.607 (+201) 237 (+5) -
Stadtgemeinde Bremen 982 (-152) 13.396 (+14) 12.208 (+163) 206 (+3) 82,1
Stadtgemeinde Bremerhaven 131 (-36) 1.561 (+4) 1.399 (+38) 31 (+2) 85,8

(18.01.2021 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 162 Personen stationär versorgt werden, davon 31 auf Intensivstationen. 16 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 119 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 21 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zehn Personen werden beatmet. Bei mindestens 42 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 567 neue Infizierte, davon 470 in der Stadtgemeinde Bremen und 97 in Bremerhaven. Außerdem wurden im Land Bremen 598 neue Genesene registriert, 516 in der Stadtgemeinde Bremen und 82 in Bremerhaven.

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Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen

- Montag, 18. Januar





Insgesamt durchgeführte Impfungen Am 17.01. durchgeführte Impfungen Davon BioNTech Davon Moderna
Land Bremen 11.865 394 394 -
Stadtgemeinde Bremen 10.185 281 281 -
Stadtgemeinde Bremerhaven 1.680 113 113 -

(Stand 17.01.2021, Quelle: Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz)

Mehr zum Thema: https://www.bremen.de/corona

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Aktueller Stand Corona in Bremen

- Sonntag, 17. Januar





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.301 (+36) 14.939 (+37) 13.406 (+0) 232 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1.134 (+27) 13.382 (+28) 12.045 (+35) 203 (+1) 82,8
Stadtgemeinde Bremerhaven 167 (+9) 1.557 (+9)* 1.361 (+0) 29 (+0) 82,4

(17.01.2021 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

*) Auf Grund von Doppelzählungen bei einzelnen Fällen wurden gestern zu viele Neuinfektionen aus Bremerhaven gemeldet. Die richtige Fallzahl für Samstag (16.01.2021) für Bremerhaven beträgt 1548 (+32). Daraus ergibt sich für Samstag der Inzidenzwert von 89,2.

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Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen

- Sonntag, 17. Januar





Insgesamt durchgeführte Impfungen Am 16.01. durchgeführte Impfungen Davon BioNTech Davon Moderna
Land Bremen 11.471 420 420 -
Stadtgemeinde Bremen 9.904 420 420 -
Stadtgemeinde Bremerhaven 1.567 - - -

(Stand 16.01.2021, Quelle: Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz)

Mehr zum Thema: https://www.bremen.de/corona

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Aktueller Stand Corona in Bremen

- Samstag, 16. Januar





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.187 (+38) 14.908 (+123) 13.406 (+0) 231 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1.023 (+0) 13.269 (+75) 12.045 (+35) 201 (+3) 84,4
Stadtgemeinde Bremerhaven 164 (+38) 1.554 (+38) 1.361 (+0) 29 (+0) 94,3

(16.01.2021 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

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Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen

- Samstag, 16. Januar





Insgesamt durchgeführte Impfungen Am 15.01. durchgeführte Impfungen Davon BioNTech Davon Moderna
Land Bremen 11.051 899 466 433
Stadtgemeinde Bremen 9.484 839 406 433
Stadtgemeinde Bremerhaven 1.567 60 60 -

(Stand 15.01.2021, Quelle: Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz)

Mehr zum Thema: https://www.bremen.de/corona

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Aktueller Stand Corona in Bremen

- Freitag, 15. Januar





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.149 (+33) 14.785 (+84) 13.406 (+48) 230 (+3) -
Stadtgemeinde Bremen 1.023 (+37) 13.269 (+75) 12.045 (+35) 201 (+3) 80,2
Stadtgemeinde Bremerhaven 126 (-4) 1.516 (+9) 1.361 (+13) 29 (+0) 66,2

(15.01.2021 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 143 Personen stationär versorgt werden, davon 30 auf Intensivstationen. 15 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 112 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 21 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, neun Personen werden beatmet. Bei mindestens 43 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

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Liefermenge des BioNTech-Impfstoffs reduziert sich

Lieferung für die kommende Woche ist sichergestellt – Genaue Mengen für die folgenden Wochen stehen nicht fest – Mögliche Auswirkungen auf die Impfungen der über 90-jährigen

15.01.2021

Die Gesundheitsministerinnen und –Minister der Bundesländer wurden am Freitagnachmittag (15. Januar 2021) darüber informiert, dass die Liefermengen des BioNTech-Impfstoffs in den kommenden Wochen reduziert werden. Grund dafür sind kurzfristige Umbauarbeiten im Werk des Unternehmens Pfizer. Diese Umbauarbeiten führen zu geringeren Liefermengen in den kommenden vier Wochen. Die Lieferung in der kommenden Woche ist davon jedoch noch nicht betroffen. "In der kommenden Woche erhalten wir nochmal unsere reguläre Lieferung in der Größenordnung von rund 5.800 Impfdosen. Wie es in den Wochen danach aussieht, wissen wir leider aktuell noch nicht", erklärt Senatorin Claudia Bernhard. "Dass es jetzt erneut zu solchen Verzögerungen kommt ist mehr als ärgerlich! Die Planungen in allen Bundesländern bauen auf regelmäßige Lieferungen. Welche Auswirkungen diese Verzögerung jetzt für die Impfeinladungen an die über 90-jährigen in Bremen hat, können wir aktuell noch nicht abschätzen."

Eigentlich ist vorgesehen, dass ab dem kommenden Montag (18. Januar 2021) in der Stadt Bremen die ersten Impfeinladungen an die über 90-jährigen verschickt werden. Vorgesehen sind rund 4.500 Impfeinladungen, die über 85-jährigen sollen danach folgen. Diese Planung beruht jedoch auf den Lieferzusagen von BioNTech/Pfizer. Dazu Senatorin Claudia Bernhard: "Wir werden jetzt erst einmal den Fokus darauf richten die Impfungen in den Pflegeeinrichtungen sicher beenden zu können. Hier macht es sich jetzt bezahlt, dass wir bislang nur sehr wenige Impfdosen verimpft haben, die eigentlich für die zweite Dosis vorgesehen sind. Dadurch sind wir aller Voraussicht nach in der Lage sowohl die erste, als auch die zweite Impfdosis in allen Pflegeeinrichtungen bis Mitte Februar sicher durchzuführen."

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Der Deutsche Arbeitsschutzpreis 2021: Verlängerung der Einreichungsfrist

Noch bis 1. März 2021 suchen wir leuchtende Beispiele aus der Praxis für mehr Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit.

15.01.2021

Mit dem Deutschen Arbeitsschutzpreis werden in Deutschland ansässige Unternehmen aller Größen und Branchen sowie Einzelpersonen ausgezeichnet, die sich kreativ, wirksam und nachhaltig für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit engagieren. Insgesamt gibt es Preisgelder im Wert von 50.000 Euro zu gewinnen. Im Rahmen des Deutschen Arbeitsschutzpreises werden Wege aufgezeigt, vorausschauend und effektiv mit den Herausforderungen im Arbeitsschutz umzugehen. Im Mittelpunkt steht die Botschaft, dass sich gelebte Arbeitssicherheit und gelebter Gesundheitsschutz auszahlen, denn sie tragen zu einer nachhaltigen Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei und schützen die Beschäftigten. Das sichert Arbeitsplätze und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.

Vorbildlich entwickelte und gelebte Lösungen werden 2021 in fünf Kategorien prämiert: Von weitreichenden Managementlösungen über kreative und innovative Lösungen auf Betriebsebene, von verhaltens- und verhältnisändernden Maßnahmen bis hin zu Maßnahmen, die Schutz, Sicherheit und Gesundheit des Einzelnen betreffen. Ein Start-up-Betrieb wird für eine innovative Produktlösung mit einem zusätzlichen Stiftungspreis der Messe Düsseldorf ausgezeichnet.

Der Deutsche Arbeitsschutzpreis ist Teil der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie und wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dem Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung ausgerichtet.

Weitere Informationen und das Online-Bewerbungsformular finden sich unter: www.deutscher-arbeitsschutzpreis.de

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Deputation für Gesundheit und Verbraucherschutz tagt am 19. Januar 2021

Die Deputation für Gesundheit und Verbraucherschutz tagt am Dienstag, 19. Januar 2021, ab 15 Uhr. Die Sitzung findet als Videokonferenz statt.

Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Berichte zum Stand der Corona-Impfungen sowie Berichte zur aktuellen Corona-Lage.

Die Deputationsunterlagen sind unter abrufbar https://www.bremische-buergerschaft.de/index.php?id=614.

Die Teilnahme von Journalistinnen und Journalisten sowie von interessierten Bürgerinnen und Bürgern ist über eine Audiofunktion in der Videokonferenz möglich. Die Einwahldaten erhalten Sie nach Anmeldung bei pressestelle@gesundheit.bremen.de

Bitte beachten Sie, dass die Einwahl nur für insgesamt 100 Teilnehmende möglich ist.

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Einrichtung eines Beobachtungsgebietes für Geflügel im Norden Bremerhavens

Beobachtungsgebiet in Bremerhaven

15.01.2021

Am 16.01.2021 wird ein Beobachtungsgebiet im Norden Bremerhavens eingerichtet. Das ist erforderlich, weil im Landkreis Cuxhaven in einem Geflügelbetrieb die Geflügelpest (Vogelgrippe, hochpathogene aviäre Influenza, HPAI) ausgebrochen und am 14.01.2021 amtlich bekannt gemacht worden ist.

Das Beobachtungsgebiet umfasst den nördlichen Teil der stadtbremischen Häfen in Bremerhaven, die Ortsteile Weddewarden, Speckenbüttel sowie die nördlichen Teile von Leher Heide. Die genaue Lage des Beobachtungsgebietes ist aus der angefügten Karte ersichtlich.
Im Beobachtungsgebiet sind 23 Geflügelhaltungen mit 207 Stück Geflügel registriert. Es handelt sich ausschließlich um Hobbyhaltungen.
Im Beobachtungsgebiet gelten die folgenden tierseuchenrechtlichen Maßnahmen:
• Personen, die im Beobachtungsgebiet Geflügel halten, haben dem LMTVet unverzüglich die Anzahl der gehaltenen Vögel unter Angabe ihrer Nutzungsart und
ihres Standorts sowie die Anzahl der verendeten gehaltenen Vögel sowie jede Änderung anzuzeigen.
• Gehaltene Vögel, frisches Fleisch von Geflügel und Federwild, Eier sowie von Geflügel und Federwild stammende sonstige Erzeugnisse sowie tierische
Nebenprodukte von Geflügel dürfen weder in einen noch aus einem Bestand verbracht werden.
• Tierhalter haben sicherzustellen, dass die Ställe oder die sonstigen Standorte des Geflügels von betriebsfremden Personen nur mit betriebseigener
Schutzkleidung oder Einwegkleidung betreten werden und dass diese Personen die Schutz- oder Einwegkleidung nach Verlassen des Stalles oder sonstigen
Standorts des Geflügels unverzüglich ablegen.
• Schutzkleidung muss nach Gebrauch unverzüglich gereinigt und desinfiziert und Einwegkleidung nach Gebrauch unverzüglich unschädlich beseitigt werden.
• Gehaltene Vögel zur Aufstockung des Wildvogelbestands dürfen nicht frei gelassen werden.
• Durchführung von Geflügelausstellungen, Geflügelmärkten oder Veranstaltungen ähnlicher Art ist verboten.
• Transportfahrzeuge und Behälter, mit denen gehaltene Vögel, frisches Fleisch von Geflügel, tierische Nebenprodukte von Geflügel, Futtermittel oder
sonstige Materialien, die Träger des hochpathogenen aviären Influenzavirus sein können, befördert worden sind, sowie Fahrzeuge, mit denen ein Bestand mit
gehaltenen Vögeln befahren worden ist, sind unverzüglich nach jeder Beförderung nach näherer Anweisung der zuständigen Behörde zu reinigen und zu
desinfizieren.

In den vergangenen Monaten ist in verschiedenen Küstenländern das Vogelgrippe-Virus aufgetaucht. Inzwischen wurde das Virus auch in einige Geflügelbestände in Norddeutschland eingetragen, so aktuell in Cuxhaven.

Der Lebensmittelüberwachungs-, Tierschutz und Veterinärdienst des Landes Bremen (LMTVet) hatte die Aufstallung von Geflügel im Land Bremen bereits seit dem 17.11.2020 per Allgemeinverfügung angeordnet.

Der LMTVet fordert alle Geflügelhalter dringend auf, ihre Tiere vor dem Virus zu schützen, die Aufstallung von Geflügel – soweit noch nicht umgesetzt – umgehend umzusetzen und die erforderlichen Biosicherheitsmaßnahmen konsequent umzusetzen. Der Pflicht kann durch die Unterbringung des Geflügels in geschlossenen Ställen oder unter einer Vorrichtung, die aus einer überstehenden, nach oben gegen Einträge gesicherten dichten Abdeckung und einer gegen das Eindringen von Wildvögeln gesicherten Seitenbegrenzung bestehen muss (Schutzvorrichtung), nachgekommen werden. Weitere Vorkehrungen, die zu treffen sind, finden die Geflügelhalter*innen auf der Homepage des LMTVet (https://www.lmtvet.bremen.de/tiere/tierseuchen-1469); dort finden weniger erfahrene Geflügelhalter auch Hinweise zu den Krankheitssymptomen. Wenn entsprechende Beobachtungen gemacht werden, muss der Veterinärdienst unverzüglich unter der Telefonnummer 0421 361 4038 (für Bremen und Bremerhaven gültig) verständigt werden.

Jeder Ausbruch der Geflügelpest beim Hausgeflügel hat behördliche Tötungsmaßnahmen zur Folge. Das Tiergesundheitsgesetz verpflichtet vom Grundsatz alle Personen, die Geflügel halten, zur Vorsorge gegen die Einschleppung von Tierseuchen in ihre Bestände.

Die Haltung von Geflügel ist nach der Viehverkehrsverordnung beim zuständigen Veterinäramt anzuzeigen. Der Lebensmittelüberwachungs-, Tierschutz- und Veterinärdienst des Landes Bremen fordert deshalb noch einmal alle Halter von Geflügel in Bremen und Bremerhaven auf, dieser Meldeverpflichtung unter Angabe der Art und Anzahl der gehaltenen Tiere und der Haltungsform (Stall, Freiland) umgehend – sofern dies bisher noch nicht geschehen sein sollte – unter der Telefonnummer 0421/361-4038 nachzukommen. Dies gilt auch für Hobbyhalter, die lediglich ein oder zwei Tiere halten.

Im Land Bremen wurde bei Wildvögeln von November 2020 bis jetzt bei insgesamt 4 toten Nonnengänsen die Wildvogel-Geflügelpest amtlich festgestellt: zwei Fälle in den Stadtbremischen Überseehäfen in Bremerhaven, ein Fall in Bremerhaven und ein Fall in Bremen-Nord. Diese Fälle hatten keine behördlichen Maßnahmen zur Folge.

Beobachtungsgebiet in Bremerhaven (png, 2.9 MB)

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Aktueller Stand Corona-Impfungen in Bremen

- Freitag, 15. Januar 2021





Insgesamt durchgeführte Impfungen Am 14.01. durchgeführte Impfungen Davon BioNTech Davon Moderna
Land Bremen 10.152 1.099 751 348
Stadtgemeinde Bremen 8.645 910 662 248
Stadtgemeinde Bremerhaven 1.507 189 89 100

(Stand 14.01.2021, Quelle: Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz)

Am heutigen Freitag (15.01.) werden voraussichtlich die vorerst letzten Impfungen in den Kliniken in der Stadt Bremen durchgeführt: „Heute Abend werden wir in drei Tagen rund 1.000 Beschäftigte in den Kliniken in Bremen geimpft haben. Das freut mich sehr. Leider müssen wir bis zu den nächsten Impfungen in den Kliniken jetzt jedoch fast zwei Wochen warten, weil die nächste Lieferung von Moderna erst in der letzten Januarwoche ankommen wird. Dann werden wir sofort die nächsten 1.000 Impfdosen in die Kliniken geben“, so Senatorin Claudia Bernhard.

Mehr zum Thema: https://www.bremen.de/corona

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Aktueller Stand Corona in Bremen

- Donnerstag, 14. Januar





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.116 (+16) 14.701 (+62) 13.358 (+46) 227 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 986 (+24) 13.194 (+52) 12.010 (+28) 198 (+0) 78,6
Stadtgemeinde Bremerhaven 130 (-8) 1.507 (+10) 1.348 (+18) 29 (+0) 70,5

(14.01.2021 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 149 Personen stationär versorgt werden, davon 27 auf Intensivstationen. Elf der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 119 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 18 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, fünf Personen werden beatmet. Bei mindestens 45 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

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Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen

- Donnerstag , 14. Januar





Insgesamt durchgeführte Impfungen Am 13.01. durchgeführte Impfungen Davon BioNTech Davon Moderna
Land Bremen 9.322 1.402 1.035 367
Stadtgemeinde Bremen 7.735 979 612 367
Stadtgemeinde Bremerhaven 1.318 154 154 -

(Stand 13.01.2021, Quelle: Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz)

Mehr zum Thema: https://www.bremen.de/corona

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Aktueller Stand Corona in Bremen

- Mittwoch, 13. Januar





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.100 (+55) 14.639 (+142) 13.312 (+87) 227 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 962 (+49) 13.142 (+126) 11.982 (+77) 198 (+0) 84,7
Stadtgemeinde Bremerhaven 138 (+6) 1.497 (+16) 1.330 (+10) 29 (+0) 76,4

(13.01.2021 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 142 Personen stationär versorgt werden, davon 27 auf Intensivstationen. 13 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 111 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 17 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sechs Personen werden beatmet. Bei mindestens 47 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

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Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen

- Mittwoch, 13. Januar





Insgesamt durchgeführte Impfungen Am 12.01. durchgeführte Impfungen
Land Bremen 7.920 757
Stadtgemeinde Bremen 6.756 637
Stadtgemeinde Bremerhaven 1.164 120

(Stand 12.01.2021, Quelle: Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz)

Mehr zum Thema: https://www.bremen.de/corona

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Aktueller Stand Corona in Bremen

- Dienstag, 12. Januar 2021





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.045 (-192) 14.497 (+107) 13.225 (+298) 227 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 913 (-198) 13.016 (+86) 11.905 (+283) 198 (+1) 83,9
Stadtgemeinde Bremerhaven 132 (+6) 1.481 (+21) 1.320 (+15) 29 (+0) 77,3

(12.01.2021 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 172 Personen stationär versorgt werden, davon 38 auf Intensivstationen. 17 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 129 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 25 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, acht Personen werden beatmet. Bei mindestens 56 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der Kalenderwoche 1 wurden insgesamt rund 12.100 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1.700 Tests gemacht.

Aktuell gibt es in neun stationären Altenpflegeeinrichtungen in der Stadtgemeinde Bremen 136 Corona-Infektionen. 91 dieser Infektionen entfallen auf Bewohnerinnen und Bewohner, 45 auf Beschäftigte. In sechs Einrichtungen gibt es Ausbrüche, in den drei weiteren Einrichtungen einzelne Infektionen. Das Gesundheitsamt betreut die betroffenen Einrichtungen engmaschig und führt vor Ort Tests durch und unterstützt die Einrichtungen bei der Umsetzung von Hygienekonzepten.

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Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen

- Dienstag, 12. Januar





Insgesamt durchgeführte Impfungen Am 11.01. durchgeführte Impfungen
Land Bremen 7.163 682
Stadtgemeinde Bremen 6.119 617
Stadtgemeinde Bremerhaven 1.044 65

(Stand 11.01.2021, Quelle: Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz)

Am heutigen Dienstag (12. Januar 2021) ist die erste Lieferung des Impfstoffs der Firma Moderna erfolgt. Am Vormittag wurden insgesamt 1.200 Impfdosen geliefert, die in den kommenden drei Tagen in die ersten Kliniken in Bremen und Bremerhaven verteilt werden. Dort wird ab dem morgigen Mittwoch in Zusammenarbeit mit den betreffenden Kliniken dem Personal in Bereichen mit besonders hohem Infektionsrisiko eine Impfung angeboten. "Gerade auf Intensivstationen, auf Covid-19-Stationen und in Notaufnahmen sind die Beschäftigten in häufigem Kontakt mit Covid-19-Erkrankten. Es ist uns ein großes Anliegen, dass wir jetzt auch hier die ersten Impfungen vornehmen können", so Senatorin Claudia Bernhard.

Noch in dieser Woche sollen die ersten Beschäftigten in den Kliniken der Gesundheit Nord, dem St. Joseph-Stift, dem Rotes Kreuz Krankenhaus und dem DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus geimpft werden können. "Um auch in den Kliniken einen zügigen Impffortschritt sicherstellen zu können, werden wir alle gelieferten Impfdosen sofort einsetzen. In vier Wochen, wenn die zweite Impfung erfolgen soll, werden wir eine große Lieferung von Moderna erhalten und darüber die zweite Impfung sicherstellen", erläutert Senatorin Claudia Bernhard.

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Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Montag, 11. Januar





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.237 (-104) 14.390 (+18) 12.927 (+119) 226 (+3) -
Stadtgemeinde Bremen 1.111 (-77) 12.930 (+18) 11.622 (+93) 197 (+2) 87,7
Stadtgemeinde Bremerhaven 126 (-27) 1.460 (+0) 1.305 (+26) 29 (+1) 72,2

(11.01.2021 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 167 Personen stationär versorgt werden, davon 32 auf Intensivstationen. Zwölf der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 134 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 22 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, acht Personen werden beatmet. Bei mindestens 57 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 616 neue Infizierte, davon 521 in der Stadtgemeinde Bremen und 95 in Bremerhaven. Außerdem wurden im Land Bremen 741 neue Genesene registriert, 612 in der Stadtgemeinde Bremen und 129 in Bremerhaven.

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Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen

- Montag, 11. Januar





Insgesamt durchgeführte Impfungen Am 10.01. durchgeführte Impfungen
Land Bremen 6.481 491
Stadtgemeinde Bremen 5.502 491
Stadtgemeinde Bremerhaven 979 0

(Stand 10.01.2021, Quelle: Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz)

In Bremerhaven wurden am Samstag, 09.01. und am Sonntag, 10.01., keine Impfungen durchgeführt.

Am morgigen Dienstag (12.01.) wird die erste Lieferung des Impfstoffs der Firma Moderna erwartet. Angekündigt sind insgesamt 1.200 Impfdosen für das Land Bremen, wovon 200 in Bremerhaven und 1.000 in Bremen eingesetzt werden sollen. In beiden Städten wird der Impfstoff von Moderna direkt in Kliniken eingesetzt, um dort besonders gefährdetes Personal zu impfen. „Gemeinsam mit den Klinken wurde eine Reihenfolge erarbeitet, in der die Beschäftigten geimpft werden können. Zuerst wird allen Beschäftigten in Notaufnahmen, auf Intensivstationen und natürlich auf Covid-19 Stationen eine Impfung angeboten. Alleine in der Stadtgemeinde Bremen sind dies rund 4000 Beschäftigte“, erläutert Senatorin Claudia Bernhard das Vorgehen. „Es freut mich, dass wir jetzt auch endlich mit den Impfungen in den Kliniken beginnen können!“
Nach Auskunft des Bundesministeriums für Gesundheit wird die erste Lieferung des Moderna-Impfstoffs 1.200 Dosen umfassen, ebenso die zweite, die für die Kalenderwoche 4 angekündigt ist. In der Kalenderwoche 6 sollen 2.400 Dosen, in der Kalenderwoche 8 6.000 Dosen geliefert werden. All diese Impfdosen werden in die Kliniken gegeben.

Neben den Beschäftigten in den Krankenhäusern und den Hochbetagten, werden in den kommenden Wochen auch niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten Impfungen angeboten werden. „Die Niedergelassenen fallen nach derzeitigem Stand der Stiko Empfehlung in die Priorisierungsgruppe II, teilweise können sie jedoch auch schon der Gruppe I zugeordnet werden. Wir stehen mit der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen seit Monaten im Austausch, um mit den Niedergelassenen die Bekämpfung der Pandemie abzustimmen“, erläutert Senatorin Claudia Bernhard das Vorgehen.

Die Vorstände der KV Bremen Dr. Bernhard Rochell und Peter Kurt Josenhans bekräftigen dieses gemeinsame Vorgehen: „Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sind in der Pandemiebekämpfung eine wichtige Säule. Aus diesem Grund sind sie in der STIKO Empfehlung in den beiden ersten Prioritäten genannt.“

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Aktueller Stand Corona in Bremen

- Sonntag, 10. Januar





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.341 (+53) 14.372 (+54) 12.808 (+0) 223 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1.188 (+36) 12.912 (+37) 11.529 (+0) 195 (+1) 91,8
Stadtgemeinde Bremerhaven 153 (+17) 1.460 (+17) 1.279 (+0) 28 (+0) 80,7

(10.01.2021 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

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Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen

- Sonntag, 10. Januar





Insgesamt durchgeführte Impfungen Am 09.01. durchgeführte Impfungen
Land Bremen 5.990 518
Stadtgemeinde Bremen 5.011 518
Stadtgemeinde Bremerhaven 979 -

(Stand 09.01.2021, Quelle: Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz)

Die Impfungen aus Bremerhaven vom 09. Januar 2021 werden nachgereicht.

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Aktueller Stand Corona in Bremen

- Samstag, 09. Januar





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.288 (+63) 14.318 (+66) 12.808 (+0) 222 (+3) -
Stadtgemeinde Bremen 1.152 (+58) 12.875 (+61) 11.529 (+0) 194 (+3) 89,7
Stadtgemeinde Bremerhaven 136 (+5) 1.443 (+5) 1.279 (+0) 28 (+0) 77,3

(09.01.2021 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen

- Samstag, 09. Januar 2021





Insgesamt durchgeführte Impfungen Am 08.01. durchgeführte Impfungen
Land Bremen 5.472 721
Stadtgemeinde Bremen 4.493 561
Stadtgemeinde Bremerhaven 979* 160

(Stand 08.01.2021, Quelle: Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz)

*enthält jeweils Nachmeldungen vorheriger Tage

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Aktueller Stand Corona in Bremen

- Freitag, 08. Januar





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.225 (+38) 14.252 (+80) 12.808 (+36) 219 (+7) -
Stadtgemeinde Bremen 1.094 (+48) 12.814 (+66) 11.529 (+14) 191 (+5) 80,7
Stadtgemeinde Bremerhaven 131 (-10) 1.438 (+14) 1.279 (+22) 28 (+2) 73,0

(08.01.2021 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 161 Personen stationär versorgt werden, davon 32 auf Intensivstationen. 14 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 128 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 24 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 9 Personen werden beatmet. Bei mindestens 65 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen

- Freitag, 08. Januar





Insgesamt durchgeführte Impfungen Am 07.01. durchgeführte Impfungen
Land Bremen 4.741* 621
Stadtgemeinde Bremen 3.932* 486
Stadtgemeinde Bremerhaven 809 135

(Stand 07.01.2021, Quelle: Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz)

*enthält jeweils Nachmeldungen vorheriger Tage

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Aktueller Stand Corona in Bremen

- Donnerstag, 07. Januar





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.187 (+38) 14.172 (+104) 12.772 (+64) 212 (+2) -
Stadtgemeinde Bremen 1.046 (+44) 12.748 (+87) 11.515 (+41) 186 (+2) 72,8
Stadtgemeinde Bremerhaven 141 (+6) 1424 (+17) 1257 (+23) 26 (+0) 64,5

(07.01.2021 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 168 Personen stationär versorgt werden, davon 29 auf Intensivstationen. 13 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 137 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 23 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, Neun Personen werden beatmet. Bei mindestens 68 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen

- Donnerstag, 07. Januar





Insgesamt durchgeführte Impfungen Am 06.01. durchgeführte Impfungen
Land Bremen 4.020 522
Stadtgemeinde Bremen 3.436 512
Stadtgemeinde Bremerhaven 674 118

(Stand 06.01.2021, Quelle: Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz)

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Aktueller Stand Corona in Bremen

- Mittwoch, 06. Januar





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.149 (+81) 14.068 (+138) 12.709 (+57) 210 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 1.002 (+64) 12.661 (+121) 11.475 (+57) 184 (+0) 75,2
Stadtgemeinde Bremerhaven 147 (+17) 1.407 (+17) 1.234 (+0) 26 (+0) 56,1

(06.01.2021Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Auf Grund technischer Probleme konnten heute erneut keine Behandlungszahlen aus Bremerhaven übermittelt werden. In der Stadt Bremen müssen aktuell 148 Personen stationär versorgt werden, davon 23 auf Intensivstationen. Elf der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 123 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 18 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sieben Personen werden beatmet. Bei mindestens 66 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktualisierung der Fallzahlen nach Stadtteilen

Angehängt an diese Pressemitteilung gibt es erneut eine Aktualisierung der Fallzahlen nach Stadtteilen (pdf, 448.8 KB). Tabelle 1 zeigt dabei den zeitlichen Verlauf seit Beginn der zweiten Welle in der Kalenderwoche 38. Tabelle 2 gibt einen gesamtüberblick seit dem Beginn der Pandemie.

Inzwischen ist die Betrachtung des zeitlichen Verlaufs der zweiten Welle nach Kalenderwochen für eine Bewertung der kleinräumigen Infektionszahlen ausschlaggebend. Dabei folgen inzwischen alle Stadtteile gleichermaßen dem allgemeinen Infektionsverlauf der Stadt Bremen. Auch in den ehemals stark betroffenen Stadtteilen, wie bspw. Osterholz und Gröpelingen, gehen die Infektionszahlen weiterhin zurück. Der Anstieg in Woltmershausen in den Kalenderwochen 50/51 gehen auf ein lokal begrenztes Ausbruchsgeschehen in einer Pflegeeinrichtung zurück.

Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen

- Mittwoch, 06. Januar





Insgesamt durchgeführte Impfungen Am 05.01. durchgeführte Impfungen
Land Bremen 3.480 522
Stadtgemeinde Bremen 2.924* 467
Stadtgemeinde Bremerhaven 556* 55

(Stand 05.01.2021, Quelle: Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz)

*enthält jeweils Nachmeldungen vorheriger Tage

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Aktueller Stand Corona in Bremen

- Dienstag, 05. Januar





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.068 (-67) 13.930 (+123) 12.652 (+188) 210 (+2) -
Stadtgemeinde Bremen 938 (-81) 12.540 (+108) 11.418 (+188) 184 (+1) 77,2
Stadtgemeinde Bremerhaven 130 (+14) 1.390 (+15) 1.234 (+0) 26 (+1) 58,6

(05.01.2021 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Auf Grund technischer Probleme konnten heute keine Behandlungszahlen aus Bremerhaven übermittelt werden. In der Stadt Bremen müssen aktuell 161 Personen stationär versorgt werden, davon 22 auf Intensivstationen. 11 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 135 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 16 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 7 Personen werden beatmet. Bei mindestens 73 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der Kalenderwoche 53 wurden insgesamt rund 7.800 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1.100 Tests gemacht.

Auf Grund unvollständiger Meldungen aus den Bremer Laboren an das Gesundheitsressort in der letzten Woche, folgen nun die Testzahlen für die Kalenderwoche 52. In Kalenderwoche 52 wurden insgesamt rund 8.800. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1.250 Tests gemacht.

Aktuell gibt es in neun stationären Altenpflegeeinrichtungen in der Stadtgemeinde Bremen 181 Corona-Infektionen. 114 dieser Infektionen entfallen auf Bewohnerinnen und Bewohner, 67 auf Beschäftigte. In sieben Einrichtungen gibt es Ausbrüche, in den beiden weiteren Einrichtungen einzelne Infektionen. Das Gesundheitsamt betreut die betroffenen Einrichtungen engmaschig und führt vor Ort Tests durch und unterstützt die Einrichtungen bei der Umsetzung von Hygienekonzepten.

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Aktueller Stand der Corona-Impfungen in Bremen

- Dienstag, 05. Januar





Insgesamt durchgeführte Impfungen Am 04.01. durchgeführte Impfungen
Land Bremen 2.907 692
Stadtgemeinde Bremen 2.407 557
Stadtgemeinde Bremerhaven 500 135

(Stand 04.01.2021, Quelle: Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz)

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Aktueller Stand Corona in Bremen

- Montag, 04. Januar





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.135 (-350) 13.807 (+51) 12.464 (+397) 208 (+4) -
Stadtgemeinde Bremen 1.019 (-276) 12.432 (+41) 11.230 (+313) 183 (+4) 80,9
Stadtgemeinde Bremerhaven 116 (-74) 1.375 (+10) 1.234 (+84) 25 (+0) 68,8

(04.01.2021 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 185 Personen stationär versorgt werden, davon 28 auf Intensivstationen.17 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 154 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 22 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 12 Personen werden beatmet. Bei mindestens 75 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 546 neue Infizierte, davon 466 in der Stadtgemeinde Bremen und 80 in Bremerhaven. Außerdem wurden im Land Bremen 1117 neue Genesene registriert, 931 in der Stadtgemeinde Bremen und 186 in Bremerhaven.

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Aktueller Stand Corona in Bremen

- Sonntag, 03. Januar





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.485 (+36) 13.756 (+38) 12.067 (+0) 204 (+2) -
Stadtgemeinde Bremen 1.295 (+23) 12.391 (+25) 10.917 (+0) 179 (+2) 84,1
Stadtgemeinde Bremerhaven 190 (+13) 1.365 (+13) 1.150 (+0) 25 (+0) 67,9

(03.01.2021 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

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Aktueller Stand Corona in Bremen

Samstag, 02. Januar





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.449 (+9) 13.718 (+10) 12.067 (+0) 202 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1.272 (+9) 12.366 (+10) 10.917 (+0) 177 (+1) 84,7
Stadtgemeinde Bremerhaven 177 (+0) 1.352 (+0) 1.150 (+0) 25 (+0) 56,9

(02.01.2021 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

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Aktueller Stand Corona in Bremen

- Freitag, 01. Januar





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.440 (+20) 13.708 (+25) 12.067 (+0) 201 (+5) -
Stadtgemeinde Bremen 1.263 (+16) 12.356 (+21) 10.917 (+0) 176 (+5) 87,4
Stadtgemeinde Bremerhaven 177 (+4) 1.352 (+4) 1.150 (+0) 25 (+0) 61,1

(01.01.2021 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

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Aktueller Stand Corona in Bremen

- Donnerstag, 31. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.420 (-12) 13.683 (+108) 12.067 (+118) 196 (+2) -
Stadtgemeinde Bremen 1.247 (-19) 12.335 (+101) 10.917 (+118) 171 (+2) 87,4
Stadtgemeinde Bremerhaven 173 (+7) 1.348 (+7) 1.150 (+0) 25 (+0) 63,7

(31.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

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Aktueller Stand Corona in Bremen

- Mittwoch, 30. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.432 (+35) 13.575 (+152) 11.949 (+114) 194 (+3) -
Stadtgemeinde Bremen 1.266 (+34) 12.234 (+132) 10.799 (+95) 169 (+3) 82,3
Stadtgemeinde Bremerhaven 173 (+1) 1.341 (+20) 1.150 (+19) 25 (+0) 73,0

(31.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Keine Impfstofflieferung in der kommenden Woche

Gelieferte Impfdosen vom 26.12. und 30.12. werden in der kommenden Woche aufgebraucht

30.12.2020

Nachdem am 26.12.2020 die ersten 4.875 Corona-Impfdosen durch das Bundesministerium für Gesundheit an Bremen geliefert wurden, hat Bremen heute eine weitere Lieferung in derselben Größenordnung erhalten. In der kommenden Woche wird es jedoch keine erneute Lieferung geben. Deswegen wird bereits im Laufe der nächsten Woche kein Impfstoff mehr in Bremen zur Verfügung stehen, um weitere Impfungen durchzuführen.

„Der Start der Impfkampagne in Bremen lief in den vergangenen Tagen wirklich gut. Wir haben von Beginn an alle 14 mobilen Teams in Bremen und drei in Bremerhaven im Einsatz gehabt. Auch in den Impfzentren werden die ersten Impfungen durchgeführt. Dass wir jetzt in der kommenden Woche keine Lieferung erhalten werden und damit an Fahrt bei den Impfungen verlieren, ist ärgerlich“, so Senatorin Claudia Bernhard. „Bislang haben wir im Land Bremen mehr als 1500 Impfungen durchgeführt, der jetzt vorhandene Impfstoff wird in der kommenden Woche eingesetzt und bis spätestens Freitag bereits aufgebraucht sein. Es ist auf jeden Fall richtig gewesen, dass wir immer eine Hälfte des Impfstoffes zurückhalten, um die zweite Impfung sicherstellen zu können.“

Neben der Information, dass in der kommenden Woche keine Impfstofflieferung erfolgt, wurde durch das Bundesministerium für Gesundheit ein Lieferplan bis Mitte Februar bekanntgegeben. Demzufolge erhält das Land Bremen ab der zweiten Kalenderwoche eine wöchentliche Lieferung von 4.875 Impfdosen des Impfstoffs der Firma BioNTech. Die gelieferten Impfdosen werden in Bremen darauf folgend zeitnah verimpft.

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Senatorin dankt Jörg Hermann für seine Arbeit als Vorstandsvorsitzender der KV Bremen

30.12.2020

Nach zehn Jahren an der Spitze der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen geht Dr. Jörg Hermann zum Januar 2021 in den Ruhestand. Seine Nachfolge treten Dr. Bernhard Rochell und Peter Kurt Josenhans an.

„Ich danke Jörg Hermann für seine Arbeit und seinen Einsatz für die Ärztinnen und Ärzte im Land Bremen. Gerade auch in den vergangenen Monaten hat Herr Hermann im Zuge der Pandemie gezeigt, dass er sowohl im Einsatz für seine Ärztinnen und Ärzte, als auch in seiner Organisation immer mit großem Einsatz dabei ist. Sein Rat und seine Unterstützung waren immer geprägt von fachlich fundiertem Wissen. Für die gemeinsame Arbeit bedanke ich mich und wünsche Herrn Hermann für die Zukunft alles Gute“, so Senatorin Claudia Bernhard. „Auf die Zusammenarbeit mit Herrn Josenhans und Herrn Rochell freue ich mich. Ich durfte beide bereits kennenlernen und ich bin mir sicher, dass beide Herrn Hermann gut ersetzen werden.“

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz hat die Rechtsaufsicht über die Kassenärztliche Vereinigung Bremen inne. Bei der Kassenärztlichen Vereinigung handelt es sich um eine Körperschaft öffentlichen Rechts, der alle Vertragsärztinnen und –Ärzte angehören.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Dienstag, 29. Dezember 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.397 (-140) 13.423 (+156) 11.835 (+291) 191 (+5) -
Stadtgemeinde Bremen 1.232 (-138) 12.102 (+129) 10.704 (+262) 166 (+5) 100,3
Stadtgemeinde Bremerhaven 165 (-2) 1.321 (+27) 1.131 (+29) 25 (+0) 68,8

(29.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 187 Personen stationär versorgt werden, davon 29 auf Intensivstationen. 20 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 159 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 22 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 14 Personen werden beatmet. Bei mindestens 68 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Auf Grund unvollständiger Meldungen aus den Bremer Laboren an das Gesundheitsressort, können aktuell keine validen Testzahlen für die Kalenderwoche 52 bekanntgegeben werden. Die Zahlen werden in der kommenden Woche nachgereicht.

Mit Stand 27.12. gibt es in 18 stationären Altenpflegeeinrichtungen in der Stadtgemeinde Bremen 246 Corona-Infektionen. 143 dieser Infektionen entfallen auf Bewohnerinnen und Bewohner, 103 auf Beschäftigte. In sechs Einrichtungen gibt es Ausbrüche, in den zwölf weiteren Einrichtungen einzelne Infektionen. Das Gesundheitsamt betreut die betroffenen Einrichtungen engmaschig und führt vor Ort Tests durch und unterstützt die Einrichtungen bei der Umsetzung von Hygienekonzepten.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Montag, 28. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.537 (-540) 13.267 (+55) 11.544 (+594) 186 (+3) -
Stadtgemeinde Bremen 1.370 (-411) 11.973 (+48) 10.442 (+456) 161 (+3) 92,5
Stadtgemeinde Bremerhaven 167 (-126) 1.294 (+9)* 1.102 (+138) 25 (+0) 77,3

(28.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 183 Personen stationär versorgt werden, davon 35 auf Intensivstationen. 21 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 156 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 27 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 15 Personen werden beatmet. Bei mindestens 67 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 603 neue Infizierte, davon 514 in der Stadtgemeinde Bremen und 89 in Bremerhaven. Außerdem wurden im Land Bremen 572 neue Genesene registriert, 490 in der Stadtgemeinde Bremen und 82 in Bremerhaven. Senatorin Claudia Bernhard ordnet diese Zahlen ein: „Die niedrigeren Fallzahlen der vergangenen Woche dürfen uns nicht in falscher Sicherheit wiegen. Der Rückgang ist auch dadurch bedingt, dass sich an den Feiertagen weniger Personen testen lassen. Von daher müssen wir weiterhin sehr achtsam sein, Abstands- und Hygieneregeln einhalten und auch in den kommenden Tagen und Wochen unsere Kontakte minimieren.“

*Korrektur: Am 24.12.2020 wurden von Bremerhaven zwei Fälle zu viel, also korrigiert 18 positive Fälle (1.273 (+18 zum Vortag)) gemeldet. Die weiteren beiden gemeldeten Fälle wurden an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt.

Erste Impfungen starten auch im Impfzentrum

In der Messehalle 7 werden ab heute auch die ersten Beschäftigten aus Pflegeeinrichtungen geimpft

28.12.2020

Nachdem bereits am gestrigen Sonntag (27.12.) die ersten Impfungen gegen das Corona-Virus in verschiedenen Pflegeeinrichtungen in Bremen vorgenommen wurden, startet heute (28.12.) auch das Impfzentrum in der Messehalle 7 seinen Betrieb. Ab heute werden im Impfzentrum Beschäftigte, zu Beginn vorrangig aus Pflegeeinrichtungen geimpft. Die Einladung zur Impfung erfolgt immer über die jeweiligen Einrichtungen, eine Impfung ohne vorherige Einladung ist nicht möglich.

Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard zeigt sich sehr zufrieden über die nun begonnenen Impfungen: „Durch die Kombination aus mobilen Impfteams und dem Impfzentrum haben wir ein umfangreiches Angebot, um jetzt wirklich alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen zu erreichen. Beschäftigte, die nicht von unseren mobilen Teams in den Einrichtungen erreicht werden können, erhalten im Impfzentrum dann eine Möglichkeit zur Impfung.“ Das Impfzentrum wird durch die Johanniter Unfallhilfe geleitet, die beim Betrieb vom Malteser Hilfsdienst, dem Arbeiter Samariter Bund, dem Deutschen Roten Kreuz, der Firma Joke, der Atlantik-Hotel-Group und der Bundeswehr unterstützt. „Mein Dank gilt allen Helfenden! Wir haben es geschafft ein tolles Team zusammenzustellen, das die gemeinsamen Bemühungen ausdrückt, alle verfügbaren Impfdosen schnell verimpfen zu können“, so Claudia Bernhard.

Auch Bürgermeister Andreas Bovenschulte zeigt sich zufrieden: „Die Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen, der Bundeswehr und der bremischen Wirtschaft zeigt, dass wir ein gemeinsames Ziel haben. Dafür brauchen wir aber in den kommenden Wochen und Monaten noch deutlich mehr Impfdosen. Ich hoffe und bin zuversichtlich, dass hier europaweit noch nachgelegt werden kann.“ Auch Andreas Bovenschulte bedankt sich bei alle Beteiligten: „Gerade die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr hat sich in den vergangenen Monaten bereits bewährt, aber auch alle anderen Organisationen sind hoch motiviert und ich freue mich über die Zusammenarbeit.“

Oberst Hans Peter Dorfmüller, Kommandeur des Landeskommandos Bremen: "Seit mehreren Monaten unterstützt die Bundeswehr das Bundesland Bremen im Rahmen der Amtshilfe im Kampf gegen den Corona-Pandemie. Wie bisher, greift die Amtshilfe auch künftig immer dann, wenn die Ressourcen der zivilen Stellen erschöpft sind." Oberstarzt Dr. Michael Clauss, Leiter des Sanitätsunterstützungszentrums in Wilhelmshaven, ergänzt: "Die Bereitstellung der benötigten Kräfte für das Impfzentrum Bremen wird zeitnah erfolgen. Vonseiten der Bundeswehr werden unter anderem ein Arzt oder eine Ärztin, drei impfbefähigte Personen und weitere Sanitätskräfte im Impfzentrum Bremen unterstützen."

Andreas Setzer, Regionalvorstand der Johanniter Unfallhilfe, freut sich über den Beginn der Impfungen im Impfzentrum: „Wir sind sehr gut vorbereitet und können jetzt endlich mit den Impfungen auch im Impfzentrum beginnen. Auch durch die Zusammenarbeit mit den anderen Akteuren sind wir hervorragend aufgestellt und können in den kommenden Wochen den Betrieb auch weiter hochfahren.“ Mit Jutta Dernedde wurde eine erfahrene Ärztin für die ärztliche Leitung gewonnen. „Jutta Dernedde ist nicht nur als Ärztin erfahren, sondern bringt auch Kenntnisse in der Organisation und Durchführung großer Projekte mit. Außerdem kennt sie die Akteure in Bremen sehr gut. Es freut mich, dass wir sie als Leiterin des Impfzentrums gewinnen konnten“, so Senatorin Claudia Bernhard.

Da in den kommenden Wochen zunächst nur sehr geringe Mengen des Impfstoffs zur Verfügung stehen und diese anfangs vorrangig in Alten- und Pflegeheimen verimpft werden, wird das Impfzentrum noch nicht im Regelbetrieb laufen. Sobald jedoch mehr Impfstoff zur Verfügung steht, wird auch die Impfkapazität erhöht werden. Von daher werden zu Beginn nur Beschäftigte aus Pflegeeinrichtungen geimpft werden, in denen bereits auch mobile Impfteams vor Ort geimpft haben. Die jeweils impfberechtigten Personen werden über ihre jeweiligen Einrichtungen über den Impftermin im Impfzentrum informiert. Eine Ausweitung der Impfungen wird erst dann möglich sein, wenn mehr Impfstoff zur Verfügung steht.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Corona-Impfbeginn in Bremen erfolgt

Bis zu 500 Impfungen alleine am ersten Tag geplant

Alice Oeßelmann (85) wird als erste Bremerin gegen das Coronavirus geimpft. Foto: Lukas Fuhrmann

27.12.2020

Am heutigen Sonntag (27. Dezember 2020) ist europaweit der Impfbeginn gegen das Corona-Virus erfolgt. Auch in Bremen wurden bereits die ersten Impfungen durchgeführt. Als erste Bremerin wurde die 85-jährige Alice Oeßelmann in einer Pflegeeinrichtung in Bremen-Findorff geimpft. Insgesamt sind heute in der Stadtgemeinde Bremen bereits 14 Impfteams unterwegs, die in insgesamt sechs Pflegeeinrichtungen sowohl Bewohnerinnen und Bewohner, als auch Beschäftigte impfen. Bereits im Vorfeld wurden alle Personen in den Einrichtungen über die Möglichkeit der Impfung informiert und auch vor Ort erneut aufgeklärt.

Vor der Pflegeeinrichtung in Findorff informierten sich Bürgermeister Andreas Bovenschulte, Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard und Sozialsenatorin Anja Stahmann über die ersten erfolgten Impfungen. Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard freut sich über den erfolgten Impfbeginn: "Die Impfungen sind bei der Bewältigung der Pandemie ein wichtiges Instrument, das uns jetzt endlich zur Verfügung steht. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit den Impfungen in den Pflegeeinrichtungen in den kommenden Wochen die Gefahr, gerade für die älteren Menschen, deutlich senken können.“ Die mobilen Impfteams werden in der kommenden Woche bis einschließlich Silvester rund 2000 Personen in Bremer Pflegeeinrichtungen impfen: 1300 Bewohnerinnen und Bewohner und 600 Beschäftigte. "Ich danke der Johanniter Unfallhilfe und dem Deutschen Roten Kreuz, die die mobilen Impfteams stellen, für ihren Einsatz und ihre Unterstützung! Bevor die mobilen Teams heute Vormittag starten konnten, wurden selbstverständlich alle Beteiligten mit Schnelltests getestet. Alle Tests waren negativ und somit konnten die Teams dann starten", so Claudia Bernhard.

Bürgermeister Andreas Bovenschulte hebt ebenfalls die Wichtigkeit der Impfungen hervor: "Dass wir heute, noch im Jahr 2020, mit den Impfungen beginnen konnten, ist ein Zeichen der Hoffnung. Wir können mit Zuversicht in das neue Jahr starten. Wir sind heute mit 14 mobilen Teams gestartet und haben voraussichtlich Ende des Jahres unsere erste Charge verimpft. Das ist eine großartige Leistung, für die ich mich bei allen Beteiligten bedanke. Es zeigt aber auch: Wir brauchen unbedingt mehr Impfstoff, damit alle Menschen zeitnah geimpft werden können."

Sozialsenatorin Anja Stahmann hebt die Bedeutung der Impfung für ältere Menschen hervor: "Die Impfung ist nicht nur der medizinische Schutz vor der Infektion, sie wird darüber hinaus dazu beitragen, dass das soziale Leben für viele ältere Menschen auf mittlere Sicht wieder etwas bunter wird", sagte Sozialsenatorin Anja Stahmann. Das gelte zunächst natürlich in den Einrichtungen der Altenpflege, werde mit späteren Schritten der Impfkampagne aber für sehr viel mehr Menschen gelten. Auf Masken, Abstandsregelungen und die Tests könne vorerst zwar noch nicht verzichtet werden. Dennoch erwartet die Senatorin mittelfristig wieder mehr Kontakte mit und unter älteren Menschen, "einfach, weil die Furcht vor einem schweren Verlauf der Infektion nachlassen wird".

In den kommenden Wochen sollen in Bremen zuerst Bewohnerinnen und Bewohner sowie Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen geimpft werden. Zuerst steht dafür nur eine begrenzte Zahl an Impfdosen zur Verfügung. "Wir rechnen zwar in den kommenden Wochen fortlaufend mit Lieferungen des Impfstoffs, aber noch nicht mit ausreichenden Mengen für alle Bremerinnen und Bremer. Deswegen richten wir unseren Fokus zu Beginn auf jene, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf einer Covid-19 Erkrankung haben", erklärt Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard. Erst nachdem in den Pflegeeinrichtungen geimpft wurde, werden weitere Personengruppen ein Impfangebot erhalten können. "Es wird noch einige Monate dauern, bis wir einem großen Teil der Bevölkerung ein Impfangebot machen können. Von daher müssen weiterhin Abstandsregelungen, Hygienemaßnahmen und das Tragen von Masken beachtet werden."

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Sonntag, 27. Dezember 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2.079 (+38) 13.212 (+40) 10.950 (+0) 183 (+2) -
Stadtgemeinde Bremen 1.781 (+38) 11.925 (+40) 9.986 (+0) 158 (+2) 90,6
Stadtgemeinde Bremerhaven 298 (+0) 1.287 (+0) 964 (+0) 25 (+0) 77,3

(27.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Samstag, 26. Dezember 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2.041 (+26) 13.172 (+30) 10.950 (+0) 181 (+4) -
Stadtgemeinde Bremen 1743 (+21) 11.885 (+25) 9.986 (+0) 156 (+4) 106,1
Stadtgemeinde Bremerhaven 298 (+5) 1.287 (+5) 964 (+0) 25 (+0) 96,8

(26.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Freitag, 25. Dezember 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2.015 (+28) 13.142 (+28) 10.950 (+0) 177 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 1.722 (+21) 11.860 (+21) 9.986 (+0) 152 (+0) 114,3
Stadtgemeinde Bremerhaven 293 (+7) 1.282 (+7) 964 (+0) 25 (+0) 104,5

(26.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Donnerstag, 24. Dezember 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.987 (+92) 13.114 (+92) 10.950 (+0) 177 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 1.701 (+72) 11.839 (+72) 9.986 (+0) 152 (+0) 129,0
Stadtgemeinde Bremerhaven 286 (+20) 1.275 (+20) 964 (+0) 25 (+0) 108,7

(26.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Mittwoch, 23. Dezember 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.895 (+87) 13.022 (+249) 10.950 (+160) 177 (+2) -
Stadtgemeinde Bremen 1.629 (+107) 11.767 (+234) 9.986 (+126) 152 (+1) 139,2
Stadtgemeinde Bremerhaven 266 (-20) 1.255(+15) 964 (+34) 25 (+1) 127,4

Im Land Bremen müssen aktuell 175 Personen stationär versorgt werden, davon 36 auf Intensivstationen. 22 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 140 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 26 von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 14 werden beatmet. Bei mindestens 65 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der Kalenderwoche 51 wurden insgesamt ca.14.400 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Das sind im Durchschnitt rund 2.000 Tests täglich. Insgesamt wurden bislang 358.220 Tests in Bremen durchgeführt.

Aktuell gibt es in 15 stationären Altenpflegeeinrichtungen in der Stadtgemeinde Bremen 234 Corona-Infektionen. 140 dieser Infektionen entfallen auf Bewohnerinnen und Bewohner, 94 auf Beschäftigte. In zwei Einrichtungen gibt es Ausbrüche, in den dreizehn weiteren Einrichtungen einzelne Infektionen. Das Gesundheitsamt betreut die betroffenen Einrichtungen engmaschig und führt vor Ort Tests durch und unterstützt die Einrichtungen bei der Umsetzung von Hygienekonzepten.

Aufgrund der Feiertage werden die nächsten Zahlen erst am Montag, den 28.12.2020 bekannt gegeben.

*Gestern gab es einen Fehler bezüglich der Krankenhauszahlen in Bremen. Die korrigierten Zahlen für das Land Bremen lauten wie folgt:
Im Land Bremen wurden am 22. Dezember 2020 177 Personen stationär versorgt, davon 39 auf Intensivstationen. 22 der intensivmedizinisch behandelten Personen mussten beatmet werden.
Bei 140 der stationär behandelten Personen handelte es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 29 von ihnen mussten auf Intensivstationen behandelt werden, 14 wurden beatmet.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Dienstag, 22. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.808 (-69) 12.773 (+122) 10.790 (+188) 175 (+3) -
Stadtgemeinde Bremen 1.522 (-88) 11.533 (+85) 9.860 (+171) 151 (+2) 133,7
Stadtgemeinde Bremerhaven 286 (+19) 1.240 (+37) 930 (+17) 24 (+1) 122,3

(22.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 146 Personen stationär versorgt werden, davon 31 auf Intensivstationen. 15 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 124 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 23 von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 10 werden beatmet. Bei mindestens 67 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Montag, 21. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.877 (-181) 12.651 (+44) 10.602 (+224) 172 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1.610 (-157) 11.448 (+37) 9.689 (+193) 149 (+1) 137,3
Stadtgemeinde Bremerhaven 267 (-24) 1.203 (+7) 913 (+31) 23 (+0) 109,6

(21.12.2020 Stand 15.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 171 Personen stationär versorgt werden, davon 36 auf Intensivstationen. 22 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 130 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 24 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 13 Personen werden beatmet. Bei mindestens 69 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 879 neue Infizierte, davon 758 in der Stadtgemeinde Bremen und 121 in Bremerhaven. Außerdem wurden im Land Bremen 665 neue Genesene registriert, 572 in der Stadtgemeinde Bremen und 93 in Bremerhaven.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Sonntag, 20. Dezember 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2.058 (+148) 12.607 (+151) 10.378 (+0) 171 (+3) -
Stadtgemeinde Bremen 1.767 (+125) 11.411 (+128) 9.496 (+0) 148 (+3) 133,6
Stadtgemeinde Bremerhaven 291 (+23) 1.196 (+23) 882 (+0) 23 (+0) 105,3

(20.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Samstag. 19. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.910 (+85) 12.456 (+86) 10.378 (+0) 168 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1.642 (+71) 11.283 (+72) 9.496 (+0) 145 (+1) 119,5
Stadtgemeinde Bremerhaven 268(+14) 1.173 (+14) 882 (+0) 23 (+0) 97,7

(19.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Freitag, 18. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.825 (+10) 12.370 (+116) 10.378 (+104) 167 (+2) -
Stadtgemeinde Bremen 1.571 (+15) 11.211 (+104) 9.496 (+87) 144 (+2) 133,0
Stadtgemeinde Bremerhaven 254 (-5) 1.159 (+12) 882 (+17) 23 (+0) 99,4

(18.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 161 Personen stationär versorgt werden, davon 32 auf Intensivstationen. 21 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 121 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 21 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 14 Personen werden beatmet. Bei mindestens 56 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Donnerstag, 17. Dezember 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.815 (+42) 12.254 (+172) 10.274 (+128) 165 (+2) -
Stadtgemeinde Bremen 1.556 (+38) 11.107 (+130) 9.409 (+90) 142 (+2) 132,8
Stadtgemeinde Bremerhaven 259 (+4) 1.147 (+42) 865 (+38) 23 (+0) 107,9

(17.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 163 Personen stationär versorgt werden, davon 36 auf Intensivstationen. 23 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 127 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 26 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 16 Personen werden beatmet. Bei mindestens 59 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

„Die Alterssicherung von Spätaussiedlern und jüdischen Kontingentflüchtlingen muss endlich verbessert werden!“ – Senatorin Claudia Bernhard bringt Antrag in den Bundesrat ein

Bundesratsinitiative zu Verbesserung der Alterssicherung von Spätaussiedlern und jüdischen Kontingentflüchtlingen

16.12.2020

Bremen hat gemeinsam mit Hamburg und Thüringen einen Bundesratsantrag in das Plenum am Freitag (18.12.2020) eingebracht. Darin fordern die Länder die Bundesregierung auf, die Alterssicherung von Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern und der jüdischen Kontingentflüchtlinge zu verbessern.

Seit 1991 hat Deutschland auf der Grundlage eines Beschlusses des Ministerrats der DDR vom 11. Juli 1990 und eines Beschlusses der Ministerpräsidentenkonferenz vom 9. Januar 1991 über 200 000 jüdische Zuwanderinnen und Zuwanderer und ihre Familienangehörigen aus den Nachfolgestaaten der früheren Sowjetunion aufgenommen. Sie sind häufig hinsichtlich ihrer materiellen Situation im Alter in einer schwierigen Lage. Die Entscheidung der Bundesrepublik Deutschland, jüdische Zuwanderung aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion zu ermöglichen, basiert angesichts der Shoa auf der historischen Verantwortung Deutschlands und dem Wunsch, jüdisches Leben in Deutschland zu fördern.

Allerdings haben jüdische Zuwanderinnen und Zuwanderer und auch Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler, die im Alter von 40 bis 60 Jahren nach Deutschland eingewandert sind und bis zum Erreichen des Rentenalters sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen (soweit dies überhaupt möglich war) nachgegangen sind, in Deutschland häufig zu geringe Rentenansprüche für eine eigenständige Sicherung des Lebensunterhalts im Rentenalter. Dies führt in der Folge zu einem ergänzenden Bezug von Grundsicherung im Alter. Aufgrund fehlender Sozialversicherungsabkommen mit Russland und den meisten anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion werden Beitragszeiten bzw. Rentenansprüche vor der Auswanderung nach Deutschland nicht anerkannt. Verglichen mit Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion werden jüdische Zuwanderinnen und Zuwanderer rentenrechtlich anders behandelt: Die in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion erarbeiteten rentenrechtlichen Zeiten werden für Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler bei der Rentenberechnung in Deutschland berücksichtigt, nicht aber für jüdische Zuwanderinnen und Zuwanderer. Durch das hohe Alter der Betroffenen muss zeitnah eine Verbesserung der Situation erreicht. Zumindest die im Koalitionsvertrag enthaltene Fondslösung für Härtefälle in der Grundsicherung im Rentenüberleitungsprozess samt Inkludierung der Gruppe der Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler sowie der jüdischen Kontingentflüchtlinge muss unverzüglich angegangen werden. Dies schließt auch notwendige Sozialversicherungsabkommen mit den betroffenen Nachfolgestaaten der Sowjetunion mit dem Ziel eines rückwirkenden Ausgleichs der Alterssicherungsleistungen ein. Ergänzend oder bei Nichtzustandekommen des Härtefallfonds und der Sozialversicherungsabkommen, fordert Bremen gemeinsam mit Hamburg und Thüringen eine rentenrechtliche Gleichstellung der jüdischen Zuwanderinnen und Zuwanderer mit Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern und eine entsprechende Änderung des Fremdrentengesetzes.

Senatorin Claudia Bernhard: „Die Integration sowohl der Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler als auch der jüdischen Zuwanderinnen und Zuwanderer ist eine direkte Folge des Zweiten Weltkriegs und unserer Verantwortung für die deutsche Geschichte. Dass Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler Renten nach dem Fremdrentenrecht erhalten und die jüdischen Zuwanderer nicht, ist und bleibt ungerecht. Gleichzeitig sind die Renten beider Gruppen viel zu gering. Daher muss schnellstmöglich der von der Bundesregierung versprochene Härtefallfonds eingerichtet werden. Wir müssen jüdisches Leben in Deutschland fördern und die Alterssicherung sowohl der jüdischen Kontingentflüchtlinge als auch der Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler verbessern. Die Bundesregierung muss endlich handeln!“

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Mittwoch, 16. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.773 (+183) 12.082 (+212) 10.146 (+26) 163 (+3) -
Stadtgemeinde Bremen 1.518 (+175) 10.977 (+203) 9.319 (+25) 140 (+3) 136,1
Stadtgemeinde Bremerhaven 255 (+8) 1.105 (+9) 827 (+1) 23 (+0) 102,8

(16.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 142 Personen stationär versorgt werden, davon 33 auf Intensivstationen. 21 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 113 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 23 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 13 Personen werden beatmet. Bei mindestens 50 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Nationaler Frauengesundheitsbericht ist da – gute Grundlage für Bremen

16.12.2020

Er hat lange auf sich warten lassen, doch nun ist der zweite nationale Bericht zur gesundheitlichen Lage von Frauen veröffentlicht worden. Der vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Bericht wurde in den vergangenen drei Jahren von Wissenschaftlerinnen beim Robert-Koch-Institut erarbeitet. Der letzte Bericht stammt aus dem Jahr 2001. Für wichtige frauengesundheitspolitische Fragen gibt es nun aktuelle valide Daten, an denen sich gesellschaftliches und politisches Handeln besser ausrichten kann.

Zur Entstehung gesundheitlicher Ungleichheit tragen soziale und wirtschaftliche Ungleichheit sowie strukturelle Faktoren bei. Dazu gehören unter anderem Unterschiede in der Verbreitung psychosozialer Risiko- und Schutzfaktoren und unterschiedliches Gesundheitsverhalten bei. Sozial benachteiligte Frauen sind von einer Vielzahl chronischer, zum Teil schwerwiegender Krankheiten häufiger betroffen und haben im Durchschnitt eine geringere Lebenserwartung, als sozial besser gestellte Frauen, heißt es unter anderem im Frauengesundheitsbericht. Dazu gehören Diabetes, Arthrose, chronische Rückenschmerzen oder Übergewicht. Auch einige Krebsarten wie Magen- oder Gebärmutterhalskrebs treten häufiger auf. Das Risiko an den genannten Erkrankungen zu erkranken, erhöht sich bei niedrigem Bildungsstatus.

Bei Mädchen zeigt sich laut des Berichts ab einem Alter von zehn Jahren, dass sie häufiger als Jungen von Schmerzen, Schlaflosigkeit und Schwindel betroffen sind. Sie haben häufiger Essstörungen und zeigen Symptome von Depressionen und Angst. Bei Menschen mit Migrationshintergrund bestehen nach wie vor Lücken bei der Versorgungsforschung. Insbesondere Migrantinnen leiden aber häufiger unter depressiven Symptomen. Bei Frauen mit Behinderung hebt der Bericht hervor, dass für sie ein Mangel an Versorgungsangeboten aufgrund von fehlenden Zugängen besteht.

Eine große Gesundheitsgefahr stellt weiterhin geschlechtsbezogene und sexualisierte Gewalt gegen Frauen dar. Sie ist ein erhebliches soziales Problem, stellt der Bericht fest. Auch sechs Jahre nach der europaweiten Studie zur Gewalt gegen Frauen gibt es keinen relevanten Rückgang von Gewalt gegen Frauen in Deutschland zu verzeichnen.

Hervorgehoben wird auch die sexuelle und reproduktive Gesundheit. Sie wird in dem Bericht als „von zentraler Bedeutung“ beschrieben. Ein breit diskutiertes Thema sind hierbei Schwangerschaftsabbrüche. Der Bericht benennt, dass es in Deutschland keine Leitlinien zur Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen gibt, obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) aber die Absaugmethoden oder den medikamentösen Abbruch empfiehlt. In Deutschland wird immer noch fast jeder sechste Abbruch per Ausschabung durchgeführt und nur knapp jeder vierte medikamentös. Zur Versorgungslage stellt der Bericht fest, dass vor allem viele Frauen aus Niedersachsen einen Abbruch in Bremen durchführen lassen. Bremen versorgt daher jede fünft ungewollt Schwangere aus Niedersachsen.

„Eine umfassende Informationslage über Gesundheit, Gesundheitsverhalten und Vorsorgen von Frauen ist dringend erforderlich, damit Politik darauf aufbauend Angebote und Strukturen ausrichten kann – auch in Bremen und Bremerhaven.“, sagt Senatorin Claudia Bernhard. „Insbesondere die gesundheitliche Situation von Frauen mit Migrationsgeschichte ist für uns als internationaler Stadtstaat so wichtig. Immer noch gibt es viele Klischees. Auch wird immer noch oft nicht genau genug hingeschaut, wie deren Bedarfe sind und wie sie zum Beispiel Präventionsangebote erreichen.“

Der große Einfluss von Geschlecht auf Gesundheit ist belegt. Dabei wird zwischen dem biologischen und sozialen Geschlecht unterschieden („Sex“ und „Gender“). Biologische Geschlechtsunterschiede und soziale Einflussfaktoren auf Gesundheit sind eng miteinander verknüpft. Auch die Akzeptanz geschlechtlicher Vielfalt hat den Blick über die heteronormative Sicht auf Gesundheit weiter gefasst. Trans*Personen und queer-lebende Menschen sind jedoch immer noch Diskriminierungen und Benachteiligungen ausgesetzt, was sich massiv auf deren gesundheitliche Situation auswirkt.

Der Frauengesundheitsbericht ist auf der Website des Robert-Koch-Instituts abrufbar: https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Studien/Geschlecht_Gesundheit/FP_frauengesundheitsbericht.html

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Dienstag, 15. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.590 (-60) 11.870 (+127) 10.120 (+186) 160 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1.343 (-61) 10.774 (+105) 9.294 (+165) 137 (+1) 134,0
Stadtgemeinde Bremerhaven 247 (+1) 1.096 (+22) 826 (+21) 23 (+0) 109,6

(15.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 163 Personen stationär versorgt werden, davon 39 auf Intensivstationen. 25 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 124 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 26 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 16 Personen werden beatmet. Bei mindestens 56 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der Kalenderwoche 50 wurden insgesamt rund 13.500 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1.910 Tests gemacht.

Aktuell gibt es in 18 stationären Altenpflegeeinrichtungen in der Stadtgemeinde Bremen 183 Corona-Infektionen. 96 dieser Infektionen entfallen auf Bewohnerinnen und Bewohner, 87 auf Beschäftigte. In elf Einrichtungen gibt es Ausbrüche, in den elf weiteren Einrichtungen einzelne Infektionen. Das Gesundheitsamt betreut die betroffenen Einrichtungen engmaschig und führt vor Ort Tests durch und unterstützt die Einrichtungen bei der Umsetzung von Hygienekonzepten.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Montag, 14. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.650 (-207) 11.743 (+18) 9.934 (+221) 159 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1.404 (-190) 10.669 (+16) 9.129 (+205) 136 (+1) 134,1
Stadtgemeinde Bremerhaven 246 (-17) 1.074 (+2)* 805 (+16) 23 (+0) 95,1

(14.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

*Korrektur: Am 13.12.2020 wurden zunächst insgesamt 17 neue positive Fälle für Bremerhaven gemeldet. Allerdings wurden inzwischen drei davon aufgrund von geänderten Zuständigkeiten an andere Gesundheitsämter übermittelt. Somit lautet die korrigierte Zahl für gestern 14 neue positive Fälle für Bremerhaven.

Im Land Bremen müssen aktuell 173 Personen stationär versorgt werden, davon 40 auf Intensivstationen. 27 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 138 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 28 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 17 Personen werden beatmet. Bei mindestens 62 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Sonntag, 13. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.857 (+61) 11.728 (+65) 9713 (+0) 158 (+4) -
Stadtgemeinde Bremen 1.594 (+44) 10.653 (+48) 8.924 (+0) 135 (+4) 136,5
Stadtgemeinde Bremerhaven 263 (+17) 1.075 (+17) 789 (+0) 23 (+0) 99,4

(13.12.2020 Stand 16.00 (HB) 14.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Samstag, 12. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.796 (+161) 11.663 (+165) 9.713 (+0) 154 (+4) -
Stadtgemeinde Bremen 1.550 (+145) 10.605 (+149) 8.924 (+0) 131 (+4) 136,9
Stadtgemeinde Bremerhaven 246 (+16) 1.058 (+16) 789 (+0) 23 (+0) 94,3

(12.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Freitag, 11. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.635 (-11) 11.498 (+125) 9.713 (+136) 150 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 1405 (-33) 10.456 (+103) 8.924 (+136) 127 (+0) 130,7
Stadtgemeinde Bremerhaven 230 (+22) 1.042 (+22) 789 (+0) 23 (+0) 94,3

(11.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 160 Personen stationär versorgt werden, davon 33 auf Intensivstationen. 23 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 133 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 25 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 17 Personen werden beatmet. Bei mindestens 58 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Senatorin Claudia Bernhard informiert sich über den aktuellen Stand des Aufbaus des Impfzentrums

09.12.2020

Am heutigen Mittwoch (09.12.) hat sich Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard bei einem Termin in der Messehalle 7 über den aktuellen Stand des Aufbaus des Impfzentrums informiert. Hans Peter Schneider (Geschäftsführer der MESSE BREMEN & ÖVB-Arena) präsentierte bei einem Rundgang durch die Messehalle 7 das im Aufbau befindliche Impfzentrum. „Wir haben der Messe den Auftrag erteilt bis zur kommenden Woche das Impfzentrum aufzubauen. Wie ich sehen konnte, ist die Messe dabei vollständig im Zeitplan“, resümiert Claudia Bernhard. Hans Peter Schneider ergänzt: „Am kommenden Montagmorgen 8 Uhr übergeben wir dem Krisenstab produktionsfertig das Impfzentrum.“

Das Impfzentrum ist in verschiedene Bereiche unterteilt. Nach aktuellem Planungsstand gibt es vor der eigentlichen Impfung sowohl einen Check-In-Bereich, sowie einen Warte- und Aufklärungsbereich. Dort werden zuerst die Daten der zu impfenden Personen erfasst und es erfolgt eine umfangreiche Impfaufklärung. Diese Ausklärung wird auch mehrsprachig möglich sein. Anschließend an die darauffolgende Impfung, gibt es einen großen Beobachtungsbereich. Beim Check-Out erfolgt eine erneute Terminvergabe für den zweiten Impftermin. „Mit diesem Aufbau können wir bei voller Auslastung 1.500 Impfungen vor Ort durchführen. Damit sind wir für die erste Phase der Impfungen sehr gut aufgestellt. Hinzu kommen noch die mobilen Teams, die gerade zu Beginn eine enorm wichtige Rolle spielen werden“, beschreibt Claudia Bernhard den Ablauf der kommenden Impfungen.

Für den Einsatz mobiler Impfteams wurde eine Vereinbarung mit der Johanniter Unfallhilfe getroffen. Die Johanniter werden zu Beginn sieben mobile Impfteams bereitstellen. Andreas Setzer (Regionalvorstand Johanniter Unfallhilfe Bremen-Verden) freut sich über die Unterstützung: „Es ist uns natürlich auch ein großes Anliegen, dass wir zu diesem wichtigen Projekt einen Beitrag leisten können. Wir werden mit unseren mobilen Teams zu Beginn vor allem in Pflegeeinrichtungen impfen.“ Senatorin Claudia Bernhard geht aktuell von maximal 50.000 Impfdosen aus, die das Land Bremen im ersten Schritt erhalten wird: „Wir rechnen damit, dass wir im Januar in Bremen bis zu 20.000 Personen, in Bremerhaven bis zu 5.000 Personen impfen können. Deshalb müssen wir eine Priorisierung vornehmen, an der genauen Ausgestaltung arbeiten wir gerade gemeinsam mit der Ständigen Impfkommission und den anderen Bundesländern. Klar ist aktuell jedoch schon, dass es wohl noch einige Monate dauern wird, bis genügend Impfstoff vorhanden sein wird, um ein breites Impfangebot an die Bevölkerung machen zu können.“

Eine Skizze des Planungsstandes zum Aufbau des Impfzentrums ist angehängt.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Donnerstag, 10. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.646 (+118) 11.373 (+185) 9.577 (+64) 150 (+3) -
Stadtgemeinde Bremen 1.438 (+94) 10.353 (+149) 8.788 (+53) 127 (+2) 133,0
Stadtgemeinde Bremerhaven 208 (+24) 1.020 (+36) 789 (+11) 23 (+1) 96,8

(10.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 162 Personen stationär versorgt werden, davon 31 auf Intensivstationen. 21 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 131 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 23 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 15 Personen werden beatmet. Bei mindestens 54 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Mittwoch, 08. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.528 (+84) 11.188 (+208) 9.513 (+120) 147 (+4) -
Stadtgemeinde Bremen 1.344 (+77) 10.204 (+191) 8.735 (+111) 125 (+3) 117,3
Stadtgemeinde Bremerhaven 184 (+7) 984 (+17) 778(+9) 22 (+1) 79,0

(09.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 169 Personen stationär versorgt werden, davon 33 auf Intensivstationen. 24 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 134 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 24 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 16 Personen werden beatmet. Bei mindestens 55 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktualisierung der Fallzahlen nach Stadtteilen

Eine erneute Aktualisierung der Fallzahlen in den Stadtteilen zeigt deutlich auf, dass sich die sinkenden Fallzahlen in der Stadtgemeinde Bremen sehr gleichmäßig über alle Stadtteile verteilen. „Wir haben glücklicherweise keine gegenläufigen Entwicklungen mit steigenden Zahlen in einigen und mit sinkenden Zahlen in anderen Stadtteilen. Überall sinken die Zahlen und das ist erst einmal ein gutes Zeichen“, betont Senatorin Claudia Bernhard. Die Aufschlüsselungen zu den jeweiligen Zwei-Wochen-Perioden zeigen auf, dass in den Kalenderwochen 44/45 überall der jeweilige Höchststand erreicht wurde und die Zahlen seitdem sinken.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Schutz vor häuslicher Gewalt: Frauenhäuser in Bremen werden weiter entlastet

09.12.2020

Nach der Zustimmung durch den Senat der Freien Hansestadt Bremen, hat die Deputation für Gesundheit und Verbraucherschutz in seiner Sitzung am heutigen Dienstag beschlossen, weiterhin zusätzliche Plätze als Unterkunft für von häuslicher Gewalt bedrohte, bzw. betroffene Frauen und ihre Kinder anzumieten. Die Plätze stehen bereits seit Mitte Mai zur Verfügung, die Maßnahme wurde im Sommer schon einmal verlängert.

Senatorin Claudia Bernhard erläutert dazu: „Die Auslastung unserer Frauenhäuser ist nach wie vor hoch, die vorhandenen Plätze waren teils schon vor der Pandemie ausgelastet. Zunächst sollen nun daher – vorerst befristet bis zum 30. Juni 2021 – weiterhin zusätzliche Plätze bereitgestellt werden. Unser Ziel ist es nicht nur Übergangslösungen zu finden, sondern auch Wohnungen anzumieten und diese Plätze nach Möglichkeit in das reguläre System der Frauenhausfinanzierung zu überführen.“

Mehr als 80 Prozent der Opfer von Partnerschaftsgewalt in Deutschland sind Frauen. Insbesondere in Trennungsphasen besteht die akute Gefahr für Frauen und Kinder, Opfer häuslicher Gewalt zu werden. Mit der Umsetzung der „Istanbul Konvention“ ist Bremen auf dem Weg, effektiver als bisher präventive Maßnahmen zu ergreifen. Hierzu ist ein Landesaktionsplan in Arbeit, der von Fachleuten, der Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF) und der neu eingerichteten Koordinierungsstelle Istanbul Konvention, die direkt bei der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz angesiedelt ist, erarbeitet wird.

„Sowohl die Aufstockung weiterer Plätze in Frauenhäusern, als auch die Umsetzung der Istanbul-Konvention haben bei uns eine große Wichtigkeit“, sagt Senatorin Claudia Bernhard. „Gerade auch in der Pandemie, während und nach den unvermeidlichen, einschränkenden Maßnahmen, müssen von Gewalt bedrohte und betroffene Frauen umgehend die Möglichkeit haben, sich dem Täter entziehen zu können.“

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Dienstag, 08. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.444 (-87) 10.980 (+110) 9.393 (+193) 143 (+4) -
Stadtgemeinde Bremen 1.267 (-73) 10.013 (+105) 8.624 (+176) 122 (+2) 110,1
Stadtgemeinde Bremerhaven 177 (-14) 967 (+5) 769 (+17) 21 (+2) 83,2

(08.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 175 Personen stationär versorgt werden, davon 31 auf Intensivstationen. 23 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 141 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 22 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 16 Personen werden beatmet. Bei mindestens 54 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche (KW 49) wurden insgesamt rund 14.500 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 2.070 Tests gemacht.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Montag, 07. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.531 (-232) 10.870 (+34) 9.200 (+264) 139 (+2) -
Stadtgemeinde Bremen 1.340 (-210) 9.908 (+30) 8.448 (+239) 120 (+1) 117,5
Stadtgemeinde Bremerhaven 191 (-22) 962 (+4) 752 (+25) 19 (+1) 84,1

(07.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 174 Personen stationär versorgt werden, davon 30 auf Intensivstationen. 20 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 134 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 22 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 15 Personen werden beatmet. Bei mindestens 54 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 697 neue Infizierte, davon 613 in der Stadtgemeinde Bremen und 84 in Bremerhaven. Außerdem wurden im Land Bremen 978 neue Genesene registriert, 871 in der Stadtgemeinde Bremen und 107 in Bremerhaven.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Gesundheitssenatorin sieht wichtigen Beitrag in Angebot der Bremer Wirtschaft zur Unterstützung bei Corona-Impfungen

Konkrete Maßnahmen wurden noch nicht beschlossen – Zusammenarbeit wird in den kommenden Tagen konkretisiert

07.12.2020

Ein Zusammenschluss diverser Wirtschaftsunternehmen aus dem Land Bremen hat sich in der vergangenen Woche mit einem Unterstützungsangebot an die Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard gewendet. Das Angebot beinhaltet konkrete Unterstützungsmaßnahmen, um die Impfungen gegen das neuartige Corona-Virus in Bremen schnell einsetzen zu können. „Wir haben uns in der letzten Woche bereits zu einem Gespräch unter anderem mit Kurt Zech getroffen, in dem die angebotene Unterstützung erläutert wurde. Wir haben uns darauf verständigt, dass wir eine Zusammenarbeit begrüßen, die genaue Ausgestaltung dieser Zusammenarbeit jedoch noch definieren müssen“, erklärt Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard.

Christian Seidenstücker und Kurt Zech erklären zu der angebotenen Unterstützung: „Es muss unser aller Ziel sein, möglichst schnell wieder Normalität herzustellen, damit das öffentliche und wirtschaftliche Leben ohne Einschränkungen weitergehen kann. Deshalb bietet die Bremer Privatwirtschaft personelle und organisatorische Unterstützung an.“

In den kommenden Tagen werden die Gespräche zur Konkretisierung der Maßnahmen fortgesetzt. Senatorin Claudia Bernhard beschreibt das weitere Vorgehen: „Wir werden jetzt gemeinsam erörtern, in welchen Bereichen wir noch Unterstützung benötigen. Konkret geht es beispielsweise um den Aufbau und die Organisation weiterer stationärer Impfmöglichkeiten. In der ersten Phase, die voraussichtlich noch im Dezember beginnen wird, werden prioritär vulnerable Personen und medizinisches Personal geimpft werden. Dafür werden wir vor allem mit mobilen Teams unterwegs sein. In der zweiten Phase, wenn mehr Impfdosen zur Verfügung stehen, brauchen wir selbstverständlich auch eine umfangreiche Infrastruktur vor. Hierbei werden wir sicherlich eine gute Arbeitsteilung bekommen: die fachliche Expertise aus dem Gesundheitsressort, das unter anderem die Priorisierungen festlegt, und die gemeinsame, bedarfsgerechte Organisation von Impfzentren mit der Bremer Wirtschaft.“ Am morgigen Dienstag (08.12.) wird sich auch der Senat mit der angebotenen Unterstützung befassen.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Einladung: Deputation für Gesundheit und Verbraucherschutz tagt am 08. Dezember 2020

07.12.2020

Die Deputation für Gesundheit und Verbraucherschutz tagt am Dienstag, 08. Dezember 2020, ab 15 Uhr. Die Sitzung findet als Videokonferenz statt.

Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Berichte zur Corona-Pandemie und eine Präsentation von Dr. Annabel Oelmann (Vorstand Verbraucherzentrale Bremen) zu aktuellen Herausforderungen im Bereich Verbraucherschutz.

Die Deputationsunterlagen sind unter abrufbar https://www.bremische-buergerschaft.de/index.php?id=614.

Die Teilnahme von Journalistinnen und Journalisten sowie von interessierten Bürgerinnen und Bürgern ist über eine Audiofunktion in der Videokonferenz möglich. Die Einwahldaten erhalten Sie nach Anmeldung bei lisette.flessa@gesundheit.bremen.de

Bitte beachten Sie, dass die Einwahl nur für insgesamt 100 Teilnehmende möglich ist.
Ansprechpartner für die Medien:
Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Sonntag, 06. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.763 (+60) 10.836 (+61) 8.936 (+0) 137 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1.550 (+49) 9.878 (+50) 8.209 (+0) 119 (+1) 116,8
Stadtgemeinde Bremerhaven 213 (+11) 958 (+11) 727 (+0) 18 (+0) 80,7

(06.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Samstag, 05. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.703 (+127) 10.775 (+130) 8.936 (+0) 136 (+3) -
Stadtgemeinde Bremen 1.501 (+111) 9.828 (+114) 8.209 (+0) 118 (+3) 112,4
Stadtgemeinde Bremerhaven 202 (+16) 947 (+16) 727 (+0) 18 (+0) 76,4

(05.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Gewerbeaufsicht weitet Feuerwerksverbot in ausgewählten Bereichen aus

Aktuell gültige Allgemeinverfügung aus dem Jahr 2010 wird damit erweitert

04.12.2020

Die Gewerbeaufsicht des Landes Bremen erlässt für das Land Bremen eine neue Allgemeinverfügung und verbietet damit das Abbrennen von Feuerwerk in bestimmten Bereichen. Die neue Allgemeinverfügung löst damit die zuletzt gültige aus dem Jahr 2010 ab.

In der Allgemeinverfügung, die am Samstag (05.12.) veröffentlicht wird und dadurch in Kraft tritt, werden in der Stadtgemeinde Bremen zwei Bereiche konkret benannt, in denen das Abbrennverbot gilt: das Schnoorviertel und das Umfeld des Bremer Rathauses. Beim Schnoorviertel handelt es sich um ein historisch wertvolles Viertel in der Bremer Altstadt. Zahlreiche Häuser sind dort noch in ihrem ursprünglichen Zustand mit sichtbarem Fachwerk, welches häufig unter dem Einsatz von Naturbaustoffen restauriert wurde. Diese sind leicht entzündlich und schützenswert, weshalb ein Feuerwerksverbot eine richtige und wichtige Maßnahme vor Ort ist. Selbiges gilt für den Bereich rund um das Rathaus Bremen. Beim Rathaus handelt es sich um ein UNESCO Weltkulturerbe mit großflächig bemalten Holzdecken, einem historischen Ständerwerk sowie Holzschnitzereien. Hier besteht ebenfalls ein großes Risiko, dass eventuelle Brände große Schäden anrichten könnten. Deshalb besteht im Umkreis von 150 Metern um das Rathaus ein Feuerwerksverbot.

Darüber hinaus gilt das Feuerwerksverbot in Bremen und Bremerhaven im Umkreis von 150 Metern von folgenden Orten:

• Reet- und Fachwerkhäusern
• Tanklagern und Tankstellen

Außerdem darf Silvesterfeuerwerk im Land Bremen nur zwischen dem 31. Dezember 18 Uhr und dem 01. Januar 1 Uhr abgebrannt werden. Davon unberührt bleibt das gesetzliche Verbot für das Abbrennen von Feuerwerk in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern und Kinder- und Altersheimen. Zusätzlich gibt es in Bremen bereits ein Verbot im Bereich des Zoos am Meer und im Umkreis von 1,5 Kilometern von Flugplätzen. Diese Regelungen gelten fortlaufend in allen Jahren.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Freitag, 04. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.576 (+11) 10.645 (+141) 8.936 (+131) 133 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1.390 (+12) 9.714 (+116) 8.209 (+103) 115 (+1) 121,0
Stadtgemeinde Bremerhaven 186 (-1) 931 (+25) 727 (+28) 18 (+0) 69,6

(04.12.2020 Stand 15.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 170 Personen stationär versorgt werden, davon 29 auf Intensivstationen. 23 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.
Bei 130 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 21 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 17 Personen werden beatmet. Bei mindestens 42 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Corona-Ambulanz in der Messe bleibt am Samstag geschlossen

Ein störungsfreier Betrieb kann nicht gewährleistet werden

04.12.2020

Auch wenn die sogenannte Querdenker-Demo am morgigen Samstag (05.12.) auf der Bürgerweide nicht genehmigt wurde und inzwischen auch das Oberverwaltungsgericht Bremen diese Entscheidung bestätigt hat, wird die Corona-Ambulanz in der Messehalle 5 an diesem Tag nicht öffnen. Trotz Verbots der Demonstration kann ein störungsfreier Betrieb nicht gewährleistet werden.

„Wir haben eine Verantwortung sowohl für die Beschäftigten der Corona-Ambulanz, als auch für alle Bremerinnen und Bremer, die sich am Samstag dort aufhalten. Da wir aber auf Grund der versuchten Anmeldung der Querdenker-Demo nicht gewährleisten können, dass es nicht doch zu Störungen kommt, müssen wir diesen Schritt gehen und die Ambulanz am Samstag schließen“, erläutert Senatorin Claudia Bernhard. „Es ist erschreckend, welche Auswirkungen diese Demonstrationen der Querdenkerhaben. Die Schließung der Ambulanz ist nur ein Symptom davon. Offenbar geht von diesen Demonstrationen nicht nur ein erhebliches Infektionsrisiko für Teilnehmende aber auch Unbeteiligte aus, sondern auch eine Störung unserer Testabläufe.“

Die Corona-Ambulanz in der Messe ist ab dem 07.12.2020 wie folgt geöffnet:
Montag bis Freitag: 08.00 Uhr – 16.00 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 10.00 Uhr – 16.00 Uhr
Die Corona-Ambulanz in der Messe bleibt darüber hinaus vom 24.12. bis 27.12. geschlossen.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Donnerstag, 03. Dezember 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.565 (-58) 10.504 (+75) 8.805 (+124) 132 (+3) -
Stadtgemeinde Bremen 1.378 (-57) 9.598 (+60) 8.106 (+111) 114 (+2) 117,5
Stadtgemeinde Bremerhaven 187 (-1) 906 (+15) 699 (+13) 18 (+1) 67,1

(03.12.2020 Stand 15.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 176 Personen stationär versorgt werden, davon 30 auf Intensivstationen. 25 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 122 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 23 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 18 Personen werden beatmet. Bei mindestens 49 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die Zahlen aus der Stadtgemeinde Bremen entsprechen heute dem Stand 15.00 Uhr. Die digitale Übermittlung aus den Laboren zum Gesundheitsamt Bremen konnte zwischen 12 und 15 Uhr aufgrund eines Updates der Meldesoftware des Robert-Koch-Instituts geplant nicht mehr stattfinden. Dementsprechend fällt die Zahl der Neuinfektionen heute niedriger als erwartet aus. Am morgigen Freitag werden die fehlenden Meldungen eingearbeitet sein. Voraussichtlich wird es deswegen morgen eine erhöhte Fallzahl in der Stadtgemeinde Bremen geben.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Mittwoch, 02. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.619(+1) 10.429 (+172) 8.681 (+167) 129 (+4) -
Stadtgemeinde Bremen 1.431 (-87) 9.388 (+147) 7.848 (+232) 109 (+2) 125,5
Stadtgemeinde Bremerhaven 188 (+1) 891 (+22) 686 (+20) 17 (+1) 56,1

(02.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 170 Personen stationär versorgt werden, davon 33 auf Intensivstationen. 24 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 143 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 27 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 18 Personen werden beatmet. Bei mindestens 52 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Bremen unterstützt Krankenhäuser mit 37 Millionen Euro

Neue Intensivbetten und freigehaltene Corona-Betten werden vergütet – Bremen sichert seinen Anteil am Zukunftsprogramm Krankenhäuser

02.12.2020

In den vergangenen Wochen sind die Corona-Fallzahlen bundesweit und auch im Land Bremen stark angestiegen. Dieser Anstieg macht sich auch in den Krankenhäusern bemerkbar. Seit Ende September sind die stationären Behandlungszahlen von Corona-Fällen im Land Bremen kontinuierlich gestiegen und liegen inzwischen deutlich über den Werten im Frühjahr 2020. Zur Sicherstellung der stationären Versorgung war und ist auch weiterhin eine Erhöhung der in Bremen vorhandenen Intensivbetten erforderlich. Außerdem wurden inzwischen Freihaltequoten für Krankenhausbetten zur Behandlung von Covid-19 Patientinnen und Patienten festgelegt. Diese Maßnahmen haben in den Kliniken zu Erlösausfällen geführt, die durch den Bund nur teilweise gedeckt wurden. Um die Funktionsfähigkeit der Krankenhäuser im Land Bremen sicherstellen zu können, hat der Senat der Freien Hansestadt Bremen in seiner gestrigen Sitzung finanzielle Hilfen von bis zu 37 Millionen Euro beschlossen.

„Die Krankenhäuser im Land Bremen haben in den vergangenen Monaten gezeigt, dass eine trägerübergreifende Zusammenarbeit sehr gut funktioniert. Bereits seit dem Frühjahr wurden in allen Kliniken zusätzliche Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit aufgebaut, es wurden Betten zur Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Covid-19 freigehalten und dort wo nötig, wurde sich auch gegenseitig mit Personal ausgeholfen“, hebt Senatorin Claudia Bernhard die Zusammenarbeit der Kliniken hervor. „Diese regionalen Verbünde lassen sich mit den Regelungen des Bundes leider nicht abbilden, deshalb als Land Bremen ein und finanzieren jetzt mit bis zu 37 Millionen Euro aus dem Bremen-Fonds die entstandene Lücke.“

Die 37 Millionen Euro setzen sich dabei aus verschiedenen Maßnahmen zusammen:

• Mit rund 4,8 Millionen Euro werden die Differenzen bei der Schaffung zusätzlicher Intensivbetten ausgeglichen
• 12,5 Millionen Euro werden als Kofinanzierung zum Bundesprogramm „Zukunftsprogramm Krankenhäuser“ beigesteuert
• Bis zu 20 Millionen Euro werden bis zum 31.01.2021 als Ausgleichszahlungen für verschobene geplante Eingriffe bereitgestellt

Bei der Schaffung neuer Intensivbetten wurden durch den Bund 50.000€ pro Intensivbett zur Verfügung gestellt. Dieser Betrag deckt die tatsächlichen Kosten jedoch nur teilweise. „Pro Intensivbett mit Beatmung werden für die Anschaffung rund 85.000€ benötigt. Die entstandene Differenz übernehmen wir, um diese tatsächlich erforderliche Maßnahme auch finanziell abzusichern“, begründet Claudia Bernhard die zu zahlende Summe.

Im Jahr 2021 stellt der Bund insgesamt 3 Milliarden Euro für Digitalisierungsprojekte in Krankenhäusern im Rahmen des „Zukunftsprogramms Krankenhäuser“ zur Verfügung. 30 Prozent der jeweiligen Investitionskosten müssen dabei die Länder oder die jeweiligen Krankenhausträger beisteuern. „Die Krankenhäuser sind aktuell wirtschaftlich bereits stark belastet. Um Planungssicherheit herstellen zu können, gehen wir jetzt den Weg uns sichern bereits frühzeitig die Kofinanzierung für alle Krankenhäuser in Bremen. Dadurch stehen im kommenden Jahr insgesamt 41,4 Millionen Euro zur Verfügung, die die Kliniken bspw. in ihre digitale Infrastruktur investieren können“, erläutert Claudia Bernhard .

„Wir haben an die Krankenhäuser bereits im Frühjahr, aber auch aktuell wieder, große Anforderungen gestellt. Im Frühjahr haben wir die geplanten Eingriffe verboten, jetzt verlangen wir von ihnen, dass sie eine feste Quote an freien Betten vorhalten. Deswegen war es für uns klar, dass sich der Einsatz der Krankenhäuser nicht negativ auf deren Wirtschaftlichkeit auswirken darf“, erläutert Claudia Bernhard die Notwendigkeit der nun beschlossenen Maßnahmen. Zwar habe sich das sogenannte atmende System der freien Bettenkapazität in den vergangenen Monaten bewährt, bei dem die Kliniken dem Infektionsgeschehen angepasst Behandlungskapazitäten vorhalten mussten. Jedoch wurde es durch die stark steigenden Fallzahlen nötig, den Kliniken genaue Quoten vorzuschreiben. So müssen seit dem 01.11. die Kliniken in Bremerhaven 7% ihrer Normalbetten und 25% ihrer Intensivbetten freihalten, in Bremen müssen 10% der Normalbetten und ebenfalls 25% der Intensivbetten freigehalten werden. Die damit verbundenen Erlösausfälle werden nun für den Zeitraum 18.11. bis 31.01.2021 ausgeglichen. „Von den Ausgleichszahlungen des Bundes hätten in Bremen nur zwei Kliniken profitiert: das Klinikum Bremen-Mitte und das Klinikum Reinkenheide in Bremerhaven. Wir beziehen in unsere Planung jedoch alle Krankenhäuser mit ein, deshalb bedarf es auch Ausgleichszahlungen für alle Kliniken“, erläutert Senatorin Claudia Bernhard.

„Wir zollen mit den heute beschlossenen Maßnahmen der solidarischen Zusammenarbeit zwischen den Krankenhäusern Tribut. Es wurden untereinander Abverlegungsmöglichkeiten geschaffen, die Krankenhäuser haben sich gegenseitig Personal überlassen und gemeinsam zusätzliche Behandlungskapazitäten geschaffen. Somit sichern wir jetzt die Versorgung in den kommenden Monaten, in denen auch den Krankenhäusern weiterhin große Herausforderungen bevorstehen“, ordnet Senatorin Claudia Bernhard das Gesamtpaket der Maßnahmen ein.

Die Deputation für Gesundheit und Verbraucherschutz wird sich am 08.12.2020 und der Haushalts- und Finanzausschuss am 11.12.2020 mit dem Senatsbeschluss befassen.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Dienstag, 01. Dezember





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.618 (-92) 10.257 (+153) 8.514 (+243) 125 (+2) -
Stadtgemeinde Bremen 1.431 (-87) 9.388 (+147) 7.848 (+232) 109 (+2) 128,1
Stadtgemeinde Bremerhaven 187 (-5) 869 (+6) 666 (+11) 16 (+0) 62,8

(01.12.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 170 Personen stationär versorgt werden, davon 34 auf Intensivstationen. 22 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 143 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 28 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 16 Personen werden beatmet. Bei mindestens 57 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche (KW 48) wurden insgesamt rund 14.200 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 2.030 Tests gemacht.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Seit 25 Jahren im Dienst der Arzneimittelsicherheit: Institut für pharmazeutische und angewandte Analytik InphA feiert am 1.12.2020 Jubiläum

01.12.2020

22.000 analysierte Proben in 25 Jahren – das ist die stolze Bilanz des Instituts für pharmazeutische und angewandte Analytik, kurz InphA, der gemeinsamen Arzneimitteluntersuchungsstelle der Länder Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Saarland und Schleswig-Holstein mit Sitz in Bremen. Hier werden eingesendete Arzneimittelproben genauestens untersucht und ihre Qualität beurteilt. Einsender sind die jeweiligen Landesbehörden. Somit trägt das InphA zu einem großen Teil dazu bei, die Qualität aller in Deutschland in den Handel gebrachten Arzneimittel amtlich und unabhängig zu überprüfen.

„Der weitaus größte Teil der von uns geprüften Arzneimittelproben zeigt eine den Anforderungen entsprechende Qualität. In eher seltenen Einzelfällen mussten aber aufgrund der Ergebnisse auch Produkte aus dem Handel zurückgerufen werden“, erläutert Dr. Konrad Horn, Geschäftsführer der InphA die Ergebnisse der Analysen. Eine wesentliche Zielsetzung der Gesellschaft ist die effiziente Ermittlung verlässlicher, d.h. nach anerkannten Regeln erzielter Analysenergebnisse, die notfalls auch vor Gericht Bestand haben. Die hierfür erforderliche Qualitätssicherung wird unter anderem durch die Akkreditierung nach der Norm ISO/IEC 17025 und die Teilnahme an europaweiten Ringversuchen gewährleistet.

Senatorin Claudia Bernhard gratuliert zum 25-jährigen Jubiläum und ergänzt: „Die Arbeit der InphA ist seit 25 Jahren wichtiger Bestandteil, sowohl bei der Bekämpfung von Verbrauchertäuschung, als auch bei der Sicherstellung geprüfter Medikamente für Patientinnen und Patienten. Arzneimittelfälschungen kommen im Internetzeitalter immer häufiger vor, deshalb sind die komplexen Untersuchungsverfahren der InphA hervorragend dafür geeignet um unwirksame oder falsch zusammengesetzte Arzneimittel aufzudecken.“

Vor acht Jahren schließlich hat die InphA eine wirtschaftliche tätige Sparte gegründet. Diese bietet neben analytischen Untersuchungen auch Inspektionsbegleitungen, Schulungen und die Erstellung von Fachgutachten an. „Dadurch vernachlässigen wir unsere eigentliche Arbeit selbstverständlich nicht. Diese wirtschaftlichen Tätigkeiten sind nur möglich, soweit die Erfüllung der amtlichen Aufgaben dadurch nicht beeinträchtigt wird“, erläutert Dr. Konrad Horn dieses Tätigkeitsfeld. In dieser Sparte wurden seither weitere gut 1.500 Proben für Gesundheitsbehörden und internationale Organisationen rund um den Globus und u.a. auch für die WHO untersucht. Ein weiteres Projekt, auf das Dr. Konrad Horn stolz ist, ist die Schulung von Kolleginnen und Kollegen aus Untersuchungslaboren in verschiedenen afrikanischen Staaten: „In den letzten drei Jahren wurden 24 Kolleginnen und Kollegen aus afrikanischen Untersuchungslaboren bei der InphA im Auftrag des Bundesinstituts für Arzneimittel im Rahmen des vom Bundesgesundheitsministerium aufgesetzten Global Health Protection Programms geschult. Wir freuen uns, dass wir mit unserer Expertise auch weltweit für Unterstützung sorgen können.“ Auch Senatorin Claudia Bernhard betont: „Durch seine Untersuchungs- und Dienstleistungstätigkeit leistet das Institut für pharmazeutische und angewandte Analytik einen wichtigen Beitrag zur Arzneimittelsicherheit und damit zum Schutz der Verbraucher weit über die Grenzen Deutschlands hinaus.“

Zum Hintergrund
Die InphA GmbH – Institut für pharmazeutische und angewandte Analytik ist eine gemeinsame Gesellschaft der Länder Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Saarland und Schleswig-Holstein. Alle Länder sind gleichberechtigte Gesellschafter, d.h. sie halten gleich hohe Anteile am Stammkapital. Im Aufsichtsrat sind die Abteilungsleitungen in den Gesundheitsministerien der beteiligten Länder vertreten. Der Vorsitz des Aufsichtsrats wechselt nach festgelegtem Turnus alle zwei Jahre, aktuell hat Bremen den Aufsichtsratsvorsitz inne.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Senatorin Claudia Bernhard erinnert zum Welt-AIDS Tag an immer noch notwendige Aufklärung und Sensibilisierung

01.12.2020

Am heutigen 1. Dezember ist, wie jedes Jahr, Welt-AIDS-Tag. Dieser Tag erinnert jedes Jahr an diejenigen, die mit dem HI-Virus infiziert sind, wie auch an die an AIDS Erkrankten und die vielen Verstorbenen. „Heute ist AIDS dank guter Therapien und Medikamente, zumindest hierzulande, häufig keine lebensbedrohliche Erkrankung mehr. Auch die Ansteckungsgefahr durch Infizierte kann durch die Therapie stark gesenkt werden. Glücklicherweise ist im letzten Jahr in Bremen niemand an AIDS verstorben“, so Senatorin Claudia Bernhard.

In Bremen sind 1.600 Menschen mit HIV infiziert, davon 360 Frauen. Jedoch leben auch ungefähr 180 ohne ihr Wissen mit dem Virus. „Solange es immer noch Vorurteile und Diskriminierungen den Infizierten und Erkrankten gegenüber gibt, solange bedarf AIDS unserer erhöhten Aufmerksamkeit, und der Kampf dagegen unsere Unterstützung“ betont Claudia Bernhard. Bereits 1994 wurde das UNO-Programm UNAIDS ins Leben gerufen. Dieses hat sich dem „90-90-90-Ziel“ verschrieben. Dieses Ziel wird jedoch auch hierzulande noch nicht erreicht. Zwar erhalten 93 Prozent aller Diagnostizierten HIV-Medikamente und bei 95 Prozent ist das HI-Virus nicht mehr nachweisbar, aber nur 88 Prozent aller Infektionen sind bislang erkannt. „Solange das UNAIDS-Ziel nicht erreich ist, müssen wir weiterhin alle Anstrengungen unternehmen, es zu erreichen. Dazu gehört vor allem die umfangreiche Aufklärungsarbeit“, betont Claudia Bernhard. „Die Erfahrung lehrt uns, dass Ausgrenzung und Stigma lebensgefährlich sein können. Ich danke daher der AIDS-Hilfe-Bremen und allen anderen Engagierten für Ihre gute, unermüdliche Arbeit, aufzuklären und Zugangsbarrieren zu beseitigen!“

Das Gesundheitsamt Bremen bietet, auch während Corona, eine AIDS-Beratung an. Dort können Informationen und Beratung zu HIV und AIDS erhalten und auch HIV-Tests durchgeführt werden. Dadurch trägt das Gesundheitsamt Bremen dazu bei, die Neuansteckungen zu verringern und für eine breite Aufklärung in der Bevölkerung zu sorgen. Die Beratungsangebote erstrecken sich von Beratungen durch HIV-Positive für HIV-Positive, über Beratungen für Angehörige bis zu Beratungen für Institutionen und Gruppen. Die Angebote können anonym und kostenlos wahrgenommen werden, eine Beratung mit Sprachmittlerinnen und Sprachmittlern ist ebenfalls möglich. Weitere Informationen: https://www.gesundheitsamt.bremen.de/aids_std-1597

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Montag, 30. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.710 (-289) 10.104 (+26) 8.271 (+313) 123 (+2) -
Stadtgemeinde Bremen 1.518 (-253) 9.241 (+26) 7.616 (+278) 107 (+1) 125,1
Stadtgemeinde Bremerhaven 192 (-36) 863 (+0) 655 (+35) 16 (+1) 64,5

(30.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 163 Personen stationär versorgt werden, davon 35 auf Intensivstationen. 21 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 137 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 29 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 16 Personen werden beatmet. Bei mindestens 51 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 778 neue Infizierte, davon 698 in der Stadtgemeinde Bremen und 80 in Bremerhaven. Außerdem wurden im Land Bremen 1.061 neue Genesene registriert, 940 in der Stadtgemeinde Bremen und 121 in Bremerhaven.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann (Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz), Tel.: (0421) 361-2082

- Sonntag, 29. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.999 (+29) 10.078 (+31) 7.958 (+0) 121 (+2) -
Stadtgemeinde Bremen 1.771 (+23) 9.215 (+25) 7.338 (+0) 106 (+2) 123,0
Stadtgemeinde Bremerhaven 228 (+6) 863 (+6) 620 (+0) 15 (+0) 67,9

(29.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann (Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz), Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Crona in Bremen

- Samstag, 28. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.970 (+170) 10.047 (+171) 7.958 (+0) 119 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1.748 (+163) 9.190 (+163) 7.338 (+0) 104 (+0) 129,9
Stadtgemeinde Bremerhaven 222 (+7) 857 (+8) 620 (+0) 15 (+1) 86,6

(28.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann (Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz), Tel.: (0421) 361-2082

Bremen will Bund-Länder Beschluss umsetzen

Maßnahmen sollen bis in den Januar verlängert werden – Änderungen vor allem im Bereich der Zusammenkünfte und Quarantäne – Bürgerschaft befasst sich am kommenden Montag mit den Beschlüssen

27.11.2020

Der Senat der Freien Hansestadt Bremen hat sich in seiner Sondersitzung am heutigen Freitag (27.11.) dazu entschlossen die Beschlüsse der gemeinsamen Konferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin am Mittwoch (25.11.) umsetzen zu wollen. Daraus ergibt sich die 22. Corona-Rechtsverordnung, die durch die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz zum kommenden Dienstag (1.12.) erlassen werden soll. Zuvor wird sich jedoch am kommenden Montag (30.11.) die Bremische Bürgerschaft mit den Beschlüssen beschäftigen. Erst anschließend soll die Rechtsverordnung verkündet werden.

Nachdem die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 seit Anfang September in Bremen wie im gesamten Bundesgebiet exponentiell zugenommen hat, konnte dieses Wachstum in Bremen in den vergangenen Tagen verlangsamt werden. Die Inzidenz in der Stadtgemeinde Bremen erreichte am 7.11. ihren vorläufigen Höhepunkt und ist seitdem rückläufig. Trotzdem befindet sie sich mit einem aktuellen Wert von 126,3 auf einem sehr hohen Niveau. Um die Zahl der Neuinfektionen weiter zu senken und dadurch einer möglichen Überlastung des Gesundheitssystems entgegenzuwirken, sollen die Maßnahmen aus dem November verlängert und durch weitere Maßnahmen ergänzt werde. Dazu Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard: „Wir haben in den vergangenen Wochen gesehen, dass die erlassenen Maßnahmen Wirkung entfaltet haben. Trotzdem ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen weiterhin deutlich zu hoch. Nicht nur ergeben sich daraus vermehrt stationäre Behandlungen, sondern auch deutlich vermehrt Todesfälle. Das gilt es zu verhindern und die Zahl der Neuinfektionen deutlich senken.“

Die neuen Maßnahmen beziehen sich vor allem auf Zusammenkünfte von mehreren Personen. Diese Zusammenkünfte sollen künftig noch mit maximal fünf Personen aus maximal zwei Haushalten möglich sein. Davon ausgenommen sind Kinder bis 14 Jahren. Um kleine Zusammenkünfte im engsten Familien- und Freundeskreis über Weihnachten und Silvester zu ermöglichen, gibt es für den Zeitraum 23.12.2020 bis 01.01.2021 Ausnahmen von dieser Regelung. Im genannten Zeitraum sind Zusammenkünfte mit bis zu zehn Personen möglich, wobei Kinder bis 14 Jahren von der Personenzahl ausgenommen sind.

Darüber hinaus soll die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Land Bremen ausgeweitet werden. Neben Verkaufsstätten, in denen die Pflicht bislang schon gilt, soll auch auf den zugehörigen Parkplätzen, in sonstigen geschlossenen Räumen mit Besuchs- und Kundenverkehr sowie in allen Arbeits- und Betriebsstätten gelten.

Im Bereich der Quarantäne von Kontaktpersonen der Kategorie I (enge Kontaktpersonen) gibt es eine Änderung der Quarantänedauer. Diese gilt weiterhin für 14 Tage nach dem letztmaligen Kontakt mit einer positiv getesteten Person. Jedoch soll es möglich sein die Quarantäne bereits nach zehn Tagen zu beenden, wenn ein aktuelles negatives Testergebnis auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt.
Treten in Schulen Corona-Fälle auf, müssen sich alle Personen, die sich mit der positiven Person im gleichen Raum aufgehalten haben, in zehntägige Quarantäne begeben. Diese Quarantäne kann nach frühestens fünf Tagen durch ein aktuelles negatives Testergebnis beendet werden.

Ergänzend hat sich der Senat auf folgende weitere Maßnahmen geeinigt:

• Der Außenausschank und der Verkauf offener alkoholischer Getränke soll untersagt werden
• Im Groß- und Einzelhandel soll eine weitere Begrenzung der Kundendichte stattfinden. Es dürfen sich nur so viele Kundinnen und Kunden gleichzeitig in den Verkaufsräumen
aufhalten, dass je Kunde eine Fläche von zehn Quadratmetern zur Verfügung steht, bei einer Verkaufsfläche von mehr als 800 Quadratmetern müssen pro Kundin und Kunde weitere
20 Quadratmeter zur Verfügung stehen. In Einkaufszentren zählt die gesamte Fläche der Einkaufszentren
• Per Allgemeinverfügung kann an öffentlichen, stark frequentierten Straßen und Plätzen ein Feuerwerksverbot verhängt werden

Die Rechtsverordnung soll am 1. Dezember 2020 in Kraft treten und bis zum 9. Januar 2020 gelten.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Freitag, 27. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.800 (-31) 9.876 (+118) 7.958 (+146) 118 (+3) -
Stadtgemeinde Bremen 1.585 (-23) 9.027 (+96) 7.338 (+116) 104 (+3)100 (+1) 126,3
Stadtgemeinde Bremerhaven 215 (-8) 849 (+22) 620 (+30) 14 (+0) 91,7

(27.11.2020 Stand 14.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 164 Personen stationär versorgt werden, davon 35 auf Intensivstationen. 22 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 132 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 28 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 15 Personen werden beatmet. Bei mindestens 43 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann (Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz), Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Donnerstag, 26. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.831 (-62) 9.758 (+107) 7.812 (+168) 115 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1.608 (-47) 8.931 (+105) 7.222 (+151) 100 (+1) 137,6
Stadtgemeinde Bremerhaven 223 (-15) 827 (+2) 590 (+17) 14 (+0) 84,9

(26.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 177 Personen stationär versorgt werden, davon 37 auf Intensivstationen. 23 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 144 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 30 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 16 Personen werden beatmet. Bei mindestens 46 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann (Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz), Tel.: (0421) 361-2082

psychNAVi - Hilfe bei psychischen Problemen in Bremen und Bremerhaven

Ein neues Internetangebot unterstützt in Bremen und Bremerhaven von nun an, die richtige Hilfe bei psychischen Problemen zu finden

26.11.2020

Wenn Menschen in psychische Krisen geraten oder unter seelischen Erkrankungen leiden und Hilfe benötigen, fällt es oft schwer, einen Überblick über die verschiedenen Angebote zur Unterstützung zu bekommen. Dies gilt für die Betroffenen selbst, ihre Angehörigen, aber auch für professionell Helfende. Ein gut ausgebautes Netz verschiedener Hilfeangebote ist in Bremen vorhanden. Häufig fehlt jedoch das Wissen, um das passende Angebot zu finden.

Die nun eingerichtete Plattform psychNAVi bietet sowohl eine gezielte Suche nach den richtigen Angeboten, als auch eine Krisenhilfe in Akutsituationen an. Um in Krisensituationen die richtige Unterstützung zu erhalten, ermittelt die Suchfunktion die richtigen Ansprechpartner direkt vor Ort. Bei der Suche nach Sozialpsychiatrischen Beratungsstellen sowie ambulanten und stationären Therapieangeboten nimmt psychNAVi eine konsequente Nutzerinnen- und Nutzerperspektive ein. Nicht die Leistungsanbieter, sondern die Hilfsangebote selbst stehen dabei im Mittelpunkt. Dabei werden nicht nur Kontaktdaten aufgelistet, sondern die jeweiligen Angebote werden auch kurz beschrieben.

Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard erläutert den Stellenwert dieses Angebots: „Es ist wichtig, dass Menschen, die in psychische Krisen geraten oder unter seelischen Erkrankungen leiden, unkompliziert Hilfe bekommen. Ein gut ausgebautes Netz verschiedener Hilfeangebote ist in Bremen und Bremerhaven bereits vorhanden. psychNAVi fasst diese Angebote nun zusammen. Wir setzen damit einen wichtigen Baustein der Psychiatriereform um. Mich freut es sehr, dass das Angebot auf den Websites ebenfalls in deutscher Gebärdensprache und in Leichter Sprache zur Verfügung steht.“

Gefördert wird psychNAVi durch die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz im Rahmen eines Modellprojekts zur Psychiatriereform. Konzipiert und umgesetzt wurde es durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom „Zwielicht – die Bremer Zeitschrift für psychosoziale Themen“, einem inklusiven Projekt der ASB Gesellschaft für Seelische Gesundheit mbH. Das Angebot ist zu finden unter www.psychnavi-bremen.de und unter www.psychnavi-bremerhaven.de.

Ansprechpartner für die Medien:
Lukas Fuhrmann (Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz), Tel.: (0421) 361-2082

Dirk Wahlers (ASB Gesellschaft für Seelische Gesundheit), Tel.: (0421) 98972 630

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Mittwoch, 25. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.893 (+0) 9.651 (+195) 7.644 (+194) 114 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1.655 (-20) 8.826 (+165) 7.071 (+184) 100 (+1) 138,7
Stadtgemeinde Bremerhaven 238 (+20) 825 (+30) 573 (+10) 14 (+0) 94,3

(25.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 179 Personen stationär versorgt werden, davon 39 auf Intensivstationen. 23 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 146 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 31 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 16 Personen werden beatmet. Bei mindestens 42 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktualisierung der Fallzahlen nach Postleitzahlen und Stadtteilen

Nachdem vor zwei Wochen die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz eine Veröffentlichung der Corona-Infektionszahlen nach Postleitzahlen vorgenommen hat, werden diese Zahlen nun aktualisiert. Dazu gibt es auf der Postleitzahlebene zwei aktualisierte Tabellen. Tabelle 1 (pdf, 420.5 KB) umfasst alle positiven Fälle pro 1000 Einwohner seit Beginn der Pandemie, Tabelle 2 (pdf, 528 KB) weist dieselbe Zahl für die „Zweite Welle“ seit der 38. Kalenderwoche aus. Außerdem wurde mit Unterstützung des Statistischen Landesamtes eine umfangreiche Geo-Codierung durchgeführt. Dadurch können die Fallzahlen auch auf der Ebene der Stadtteile dargestellt werden. In einem ersten Schritt werden die positiven Fälle pro 1000 Einwohner für die Stadtteile in der „Zweiten Welle“ dargestellt. Eine Aktualisierung sowie eine Darstellung für den gesamten Zeitraum der Pandemie erfolgt das nächste Mal erneut in zwei Wochen.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann (Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz), Tel.: (0421) 361-2082

Hygieneaudits in Bremer Kliniken

Gesundheitsamt Bremen legt Gesundheitsbericht vor

25.11.2020

Nosokomiale Infektionen, auch als Krankenhausinfektionen bekannt, sind nicht zu unterschätzende Komplikationen bei medizinischen Behandlungen. In deutschen Krankenhäusern treten jedes Jahr mehrere hunderttausend neue Fälle auf, die jährliche Zahl der Todesfälle aufgrund nosokomialer Infektionen wird auf bis zu 30.000 beziffert.

Viele nosokomiale Infektionen lassen sich jedoch durch geeignete Vorkehrungen vermeiden. Daher sind Kliniken und andere Einrichtungen des medizinischen Versorgungssystems per Gesetz zu umfangreichen Hygienemaßnahmen verpflichtet. Die Einhaltung dieser Maßnahmen wird von den jeweiligen Gesundheitsämtern regelmäßig überprüft.

2012 wurde die infektionshygienische Überwachung der Krankenhäuser im Land Bremen konzeptionell überarbeitet. Dies geschah auch unter dem Eindruck der Todesfälle in der Neonatologie im Klinikum Bremen-Mitte, die bundesweit Aufsehen erregten und in Bremen zur Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses führten. Dem folgend überwacht das Bremer Gesundheitsamt seit 2013 die infektionshygienischen Maßnahmen der Krankenhäuser nach dem neuen Konzept. Dazu Senatorin Claudia Bernhard: „Nicht zuletzt die Todesfälle auf der Neonatologie im Jahr 2012 haben gezeigt, wie wichtig eine umfangreiche Krankenhaushygiene ist. Die Audits des Gesundheitsamtes Bremen geben uns eine gute und sehr wichtige Übersicht über die Situation in den Häusern.“ Die Überwachung umfasst eine Begehung von Stationen in den jeweiligen Häusern, Informationsgespräche vor Ort sowie die Sichtung und Bewertung eingereichter Unterlagen zum Hygienemanagement.

Inzwischen liegen für alle 13 Kliniken im Land Bremen die Ergebnisse aus zwei Auditzyklen vor. In einem nun veröffentlichten Gesundheitsbericht beschreibt das Bremer Gesundheitsamt seine Verfahrensweise und geht dabei auf typische Hygieneprobleme ein, die im Zuge der Audits festgestellt wurden. Gravierende Hygieneprobleme, die die Gesundheit von Patienten und Personal direkt gefährden, waren jedoch die ganz seltene Ausnahme. „Mich freuen die Ergebnisse des Berichts, zeigen sie doch, dass die Krankenhäuser im Land Bremen gute Konzepte zum Schutz vor Krankenhausinfektionen haben und diese auch umsetzen. Die vorhandenen Probleme konnten durch die Kliniken unverzüglich behoben werden. Nicht nur in einer Pandemie bleibt Hygiene und Infektionsschutz in Kliniken ein elementarer Baustein“, ordnet Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard die Ergebnisse des Berichts ein.

Der Bericht kann von der Homepage des Bremer Gesundheitsamtes (Service\Publikationen) und unter https://www.gesundheitsamt.bremen.de/publikationen-3093 eingesehen werden.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann (Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz), Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Dienstag, 24. Novemeber





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.893 (-59) 9.456 (+138) 7.450 (+196) 113 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1675 (-43) 8.661 (+130) 6.887 (+172) 99 (+1) 155,6
Stadtgemeinde Bremerhaven 218 (-16) 795 (+8) 563 (+24) 14 (+0) 98,5

(24.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 161 Personen stationär versorgt werden, davon 35 auf Intensivstationen. 21 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 136 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 29 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 15 Personen werden beatmet. Bei mindestens 45 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche (KW 47) wurden insgesamt rund 13.800 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1.970 Tests gemacht.

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Montag, 23. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1.952 (-344) 9.318 (+18) 7.254 (+357) 112 (+5) -
Stadtgemeinde Bremen 1.718 (-308) 8.531 (+14) 6.715 (+317) 98 (+5) 152,9
Stadtgemeinde Bremerhaven 234 (-36) 787 (+4) 539 (+40) 14 (+0) 96,0

(23.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 166 Personen stationär versorgt werden, davon 41 auf Intensivstationen. 25 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 142 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 34 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 18 Personen werden beatmet. Bei mindestens 51 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 997 neue Infizierte, davon 882 in der Stadtgemeinde Bremen und 115 in Bremerhaven. Außerdem wurden im Land Bremen 1336 neue Genesene registriert, 1235 in der Stadtgemeinde Bremen und 101 in Bremerhaven.

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Sonntag, 22. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2296 (+90) 9300 (+92) 6897 (+0) 107 (+2) -
Stadtgemeinde Bremen 2026 (+62) 8517 (+64) 6398 (+0) 93 (+2) 155,4
Stadtgemeinde Bremerhaven 270 (+28) 783 (+28) 499 (+0) 14 (+0) 97,7

(22.11.2020 Stand 15.45 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Samstag, 21. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2206 (+157) 9208 (+157) 6897 (+0) 105 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 1964 (+143) 8453 (+143) 6398 (+0) 91 (+0) 156,3
Stadtgemeinde Bremerhaven 242 (+14) 755 (+14) 499 (+0) 14 (+0) 94,3

(21.11.2020 Stand 15.45 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Freitag, 20. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2049 (+14) 9051 (+174) 6897 (+159) 105 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1821 (+10) 8310 (+160) 6398 (+149) 91 (+1) 161,9
Stadtgemeinde Bremerhaven 228 (+4) 741 (+14) 499 (+10) 14 (+0) 96,8

(20.11.2020 Stand 15.45 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 180 Personen stationär versorgt werden, davon 40 auf Intensivstationen. 29 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.
Bei 147 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 31 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 20 Personen werden beatmet. Bei mindestens 56 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Corona-Impfzentrum wird in Bremen in Halle 7 eingerichtet

"Wir bereiten uns auf mögliche Impfungen ab Mitte Dezember vor"

20.11.2020

Nachdem in den vergangenen Tagen bereits einzelne Zulassungsverfahren für Impfstoffe in Deutschland und Europa angelaufen sind, werden nach aktuellen Informationen noch für dieses Jahr erste Impfungen möglich sein. Die Gesundheitsbehörde richtet sich deswegen darauf ein, bereits im Dezember die Logistik zur Durchführung von Impfungen bereitzustellen. Als Impfzentrum wird dabei in der Stadtgemeinde Bremen die Halle 7 auf der Bürgerweide fungieren.

Die Corona-Pandemie hat seit März 2020 auch Bremen im Griff. Massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens waren und sind in verschiedenen Abstufungen seitdem Teil des Alltags aller Bremerinnen und Bremer. Deswegen wertet Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard die Ankündigung eines Impfstoffs als wichtiges Zeichen: "Die Hoffnungen, die an die Corona-Impfungen geknüpft werden, sind hoch. Die Pandemie war und ist zehrend für alle Bremerinnen und Bremer. Gleichzeitig dürfen wir aber die Erwartungshaltung nicht zu hochschrauben: Der gesamte Prozess des Impfens wird uns viele Monate begleiten, die Pandemie ist mitnichten vorbei."

Die Ankündigungen von Unternehmen wie BioNTech und AstraZeneca sowie Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit deuten darauf hin, dass bereits im Dezember die ersten Impfdosen an die Bundesländer ausgeliefert werden könnten. "Trotz der Ankündigungen müssen wir vorsichtig sein. Wir rechnen zu Beginn nur mit einer geringen Anzahl verfügbarer Impfdosen. Diese werden wir nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zuerst im Bereich besonders gefährdeter Gruppen und medizinischem Personal sowie in Bereichen der Daseinsfürsorge und bei Personen mit Ordnungs- und Sicherheitsaufgaben anbieten", erklärt Claudia Bernhard.

Um eine zentrale Anlaufstelle für Impfungen anbieten zu können, wird ein zentrales Impfzentrum in der Messehalle 7 eingerichtet werden. "Wir unterstützen gerne bei der Einrichtung und der Organisation eines zentralen Impfzentrums für Bremen. Die gewünschten Flächen können wir für die nächsten Monate bei der Messe Bremen zur Verfügung stellen, um so dem hohen Bedarf der Bremerinnen und Bremern gerecht zu werden", erklärt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der M3B GmbH.

Auch Senatorin Bernhard sieht die Vorteile der Messehalle: "Die Messehalle bietet ausreichend Fläche, um dort ein großes Impfzentrum einrichten zu können. Außerdem ist sie verkehrstechnisch gut erreichbar. Wir danken Hans Peter Schneider und dem ganzen Messeteam für ihre Unterstützung." Ein weiteres Impfzentrum wird in Bremerhaven eingerichtet.

"Aktuell bereiten wir uns auf die erste Phase der Impfungen vor. Dabei geht es noch nicht um die Impfung der breiten Bevölkerung, sondern vor allem um besonders gefährdete Gruppen und um medizinisches Personal. Diese Personen sind besonders gefährdet einen schweren Verlauf zu haben oder stehen im häufigen Kontakt mit dem Virus. Wir werden also in den kommenden Wochen zuerst bspw. in Pflegeeinrichtungen und Kliniken impfen. Im weiteren Verlauf der Impfungen werden auch weitere Teile der Bevölkerung geimpft werden können. Neben Impfzentren spielen aber auch mobile Impfteams eine wichtige Rolle, die zum Beispiel in Pflegeeinrichtungen fahren können um dort zu impfen", erklärt Senatorin Bernhard die Strategie für die kommenden Wochen.

Die Organisation der Logistik umfasst verschiedene Bereiche. Neben der Organisation der Impfungen in Impfzentren und unter anderem in Kliniken, steht ein komplexes System von Transport und Lagerung der Impfdosen. Die ersten Impfdosen werden aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Tiefkühlung von -70 Grad Celsius benötigen und auch gekühlt transportiert werden müssen. Eine Impfung über niedergelassene Ärztinnen und Ärzte wird daher in der ersten Phase der Impfungen nicht vorgesehen sein, im weiteren Verlauf jedoch angestrebt.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

AKtueller Stand Corona in Bremen

- Donnerstag, 19. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2.035 (-122) 8.877 (+124) 6.738 (+245) 104 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1.811 (-104) 8.150 (+111) 6.249 (+214) 90 (+1) 160,9
Stadtgemeinde Bremerhaven 224 (-18) 727 (+13) 489 (+31) 14 (+0) 98,5

(19.11.2020 Stand 12.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 185 Personen stationär versorgt werden, davon 37 auf Intensivstationen. 28 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.
Bei 154 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 28 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 19 Personen werden beatmet. Bei mindestens 57 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die Zahlen aus der Stadtgemeinde Bremen entsprechen heute dem Stand 12.00 Uhr. Die digitale Übermittlung aus den Laboren zum Gesundheitsamt Bremen konnte ab 12 Uhr geplant nicht mehr stattfinden. Da in den vergangenen Tagen Unregelmäßigkeiten bei der Übertragung über die digitale Meldesoftware des Robert-Koch-Instituts aus den Laboren zum Gesundheitsamt festgestellt werden mussten, erhält diese Software, nach Konsultation des Robert-Koch-Instituts, aktuell ein Update. Dementsprechend fällt die Zahl der Neuinfektionen heute niedriger als erwartet aus. Am morgigen Freitag werden die fehlenden Meldungen eingearbeitet sein. Voraussichtlich wird es deswegen morgen eine erhöhte Fallzahl in der Stadtgemeinde Bremen geben.

Nachdem es zu Beginn der Woche bereits zu unregelmäßigen Meldungen kam, die zu niedrigen Fallzahlen am Montag (16.11.) und zu hohen Fallzahlen am Mittwoch (18.11.) geführt haben, wurden bis Mittwoch alle Fälle nachgemeldet.

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Mittwoch, 18. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2.157 (+35) 8.753 (+296) 6.493 (+260) 103 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1.915 (+14) 8.039 (+261) 6.035 (+246) 89 (+1) 181,5
Stadtgemeinde Bremerhaven 242 (+21) 714 (+35) 458 (+14) 14 (+0) 102,8

(17.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 172 Personen stationär versorgt werden, davon 36 auf Intensivstationen. 26 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.
Bei 142 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 27 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 18 Personen werden beatmet. Bei mindestens 66 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Dienstag, 17. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2.122 (-152) 8.457 (+123) 6.233 (+271) 102 (+4) -
Stadtgemeinde Bremen 1.901 (-140) 7.778 (+115) 5.789 (+251) 88 (+4) 169,7
Stadtgemeinde Bremerhaven 221 (-12) 679 (+8) 444 (+20) 14 (+0) 92,6

(17.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 187 Personen stationär versorgt werden, davon 37 auf Intensivstationen. 27 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 152 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 27 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 17 Personen werden beatmet. Bei mindestens 57 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche (KW 46) wurden insgesamt rund 16.400 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 2.340 Tests gemacht.

Aktuell gibt es in 24 stationären Altenpflegeeinrichtungen in der Stadtgemeinde Bremen 72 Corona-Infektionen. 31 dieser Infektionen entfallen auf Bewohnerinnen und Bewohner, 41 auf Beschäftigte. In elf Einrichtungen gibt es Ausbrüche, in den elf weiteren Einrichtungen einzelne Infektionen. Das Gesundheitsamt betreut die betroffenen Einrichtungen engmaschig und führt vor Ort Tests durch und unterstützt die Einrichtungen bei der Umsetzung von Hygienekonzepten.

In den Laboren im Land Bremen gibt es keinen Rückstau mehr, die eingehenden Corona-Tests werden in einem Zeitraum von maximal 36 Stunden bearbeitet.

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Montag, 16. November 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2.274 (-371) 8.334 (+31) 5.962 (+401) 98 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 2.041 (-348) 7.663 (+28) 5.538 (+375) 84 (+1) 167,4
Stadtgemeinde Bremerhaven 233 (-23) 671 (+3) 424 (+26) 14 (+0) 100,2

(16.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 178 Personen stationär versorgt werden, davon 35 auf Intensivstationen. 26 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 138 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 27 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 20 Personen werden beatmet. Bei mindestens 56 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 1142 neue Infizierte, davon 1018 in der Stadtgemeinde Bremen und 124 in Bremerhaven. Außerdem wurden im Land Bremen 1785 neue Genesene registriert, 1387 in der Stadtgemeinde Bremen und 65 in Bremerhaven.

Auf Grund eines technischen Problems an der digitalen Schnittstelle zwischen den Laboren, dem Gesundheitsamt Bremen und dem Robert-Koch-Institut konnten heute voraussichtlich nicht alle Fälle aus den Laboren an das Gesundheitsamt übermittelt werden. Die Fälle werden nachgemeldet, sobald sie im Gesundheitsamt vorliegen. Das Gesundheitsamt steht mit dem Robert-Koch-Institut in Kontakt, damit das Problem von dort zeitnah gelöst wird.

Bremen unterstützt die Plattform #pflegereserve

Meldung von Pflegekräften für mögliche Hilfseinsätze in Kliniken und Pflegeeinrichtungen sind willkommen

16.11.2020

Die Personalsituation in den Kliniken wird immer angespannter. Besonders im Pflegebereich werden deutlich mehr Fachkräfte benötigt, um die aufwändige Versorgung der steigenden Zahl von Covid-19-Patientinnen und –Patienten zu gewährleisten. Pflegefach- und Hilfskräfte werden daher durch die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz um Unterstützung gebeten.

„Ich weiß, welche enorm wichtige und anstrengende Arbeit die Pflegenden leisten“, so Senatorin Claudia Bernhard. „Die Arbeitsbedingungen der Pflegenden sind gerade jetzt nicht einfach und wir müssen daran arbeiten, hier langfristige Verbesserungen herbeizuführen. In dieser aktuellen Situation kann die Anspannung nur durch mehr Kolleginnen und Kollegen reduziert werden. Daher meine Bitte an alle Pflegekräfte, die noch ‚Luft“ haben, zu unterstützen: melden Sie sich!“

Interessierte können sich über die Internetseite www.pflegereserve.de registrieren. Der Aufruf richtet sich insbesondere an ausgebildete Pflegefach- und Pflegehilfskräfte, die z.B. aktuell in anderen Berufen arbeiten und noch Zeit haben, in den Kliniken zu unterstützen. Auch in den Pflegeheimen besteht teilweise Bedarf, weitere Pflegekräfte einzustellen.

Seit Mai unterstützt Bremen die Plattform #pflegereserve. Es handelt sich um eine Initiative aus der Zivilgesellschaft, um Pflegefachkräfte, Hilfskräfte und Angehörige anderer Gesundheitsberufe schnell und unbürokratisch mit medizinischen und pflegerischen Einrichtungen zusammenzubringen. Diese Matching-Plattform wurde von Beginn an unterstützt vom Deutschen Pflegerat, der neuen Bundespflegekammer und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen. Die Bertelsmann Stiftung als aktuelle Betreiberin hat nun eine nachhaltige Verankerung für die Plattform #pflegereserve gefunden. Der Betrieb wird ab dem 1. Januar 2021 von der Bundespflegekammer im Auftrag der Bundesregierung übernommen und fortgeführt. Die Kammer wird den Ansatz im Auftrag der Bundesregierung evaluieren; nach einem Jahr wird die Plattform dann an den Bund übereignet. So soll der Betrieb im Rahmen der COVID-19-Pandemie und darüber hinaus gesichert werden.

Einsatzbereite Pflegekräfte können sich unter Angabe verschiedener Kriterien, zum Beispiel ihrer Qualifikation, möglicher Einsatzbereiche und der möglichen Arbeitszeiten auf #pflegereserve unter www.pflegereserve.de registrieren. Die Angaben können jederzeit geändert oder gänzlich gelöscht werden. Einrichtungen, die während der Krise dringend Unterstützung benötigen, können anschließend durch Angabe ihres Unterstützungsbedarfs mit den einsatzbereiten Menschen in Kontakt treten. Mögliche Vertragsschließungen und Verhandlungen finden dann außerhalb der Plattform statt.

Herzlich willkommen sind auch weiterhin allgemeine Hilfsangebote – etwa zur Unterstützung von älteren Menschen und anderen Risikogruppen durch Einkaufshilfen. Sie können diese z.B. an die Freiwilligenagentur (www.freiwilligen-agentur-bremen.de/) oder die Diakonie (www.diakonie-bremen.de/engagieren-und-helfen/nachbarschaftshilfe.html) richten.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Sonntag, 15. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2.645 (+90) 8.303 (+93) 5.561 (+0) 97 (+3) -
Stadtgemeinde Bremen 2.389 (+66) 7.635 (+69) 5.163 (+0) 83 (+3) 179,4
Stadtgemeinde Bremerhaven 256 (+24) 668 (+24) 398 (+0) 14 (+0) 105,3

(15.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Samstag, 14. November 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2.545 (+192) 8.200 (+192) 5.561 (+0) 94 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 2.323(+175) 7.566 (+175) 5.163 (+0) 80 (+0) 178,8
Stadtgemeinde Bremerhaven 232 (+17) 644 (+17) 398 (+0) 14 (+0) 90,9

(14.11.2020 Stand 15.45 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Freitag, 13. November 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2.363 (-28) 8.018 (+170) 5.561 (+197) 94 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 2.148 (-34) 7.391 (+154) 5.163 (+187) 80 (+1) 177,8
Stadtgemeinde Bremerhaven 215(+6) 627 (+16) 398 (+10) 14 (+0) 90,0

(13.11.2020 Stand 15.45 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 170 Personen stationär versorgt werden, davon 33 auf Intensivstationen. 22 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 132 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 26 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 18 Personen werden beatmet. Bei mindestens 57 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Verteilte Masken wurden geprüft und haben Zertifikate

Nicht sachgerechte Aussagen der FDP führen zu unnötiger Verunsicherung

13.11.2020

Seit heute, Freitag 13.11., werden in einer gemeinsame Verteilaktion des Senats der Freien Hansestadt Bremen und der Apothekerkammer Schutzmasken an Bremerinnen und Bremer über 65 Jahren verteilt. Dazu wurden durch das Gesundheitsressort Masken zur Verfügung gestellt und zuvor auf ihre Verkehrsfähigkeit geprüft. Entgegen der Aussagen in einer durch die FDP veröffentlichten Pressemitteilung sind die verteilten Masken selbstverständlich verkehrsfähig und haben entsprechende Zertifikate. Dazu Senatorin Claudia Bernhard: „Die Masken wurden durch das Gewerbeaufsichtsamt geprüft und haben alle ein Zertifikat als KN95- oder FFP2-Maske. Die Aussagen der FDP sind dementsprechend unsachgerecht und entbehren jeder Grundlage. Dadurch wird nur Verunsicherung gesät, die absolut unangebracht ist.“

Die ausgegebenen Masken entsprechend entweder dem europäischen Standard VO (EU) 2016/425 und der zugehörigen Norm EN149 (FFP2) oder dem chinesischen Standard GB 2626-2006 (KN 95). Die Masken nach chinesischem Standard dürfen nur dann vertrieben werden, wenn der vergleichbare Infektionsschutz wie bei FFP2 – Masken erreicht wird. Der Verkauf dieser Masken ist im Handel aktuell bis 31.3.2021 zugelassen.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Vorsorgemaßnahmen gegen Vogelgrippe für das Land Bremen

Stallpflicht für Geflügel wird angeordnet um diese bis auf weiteres vor Wildvogelkontakt zu schützen / Geflügelhaltung muss beim zuständigen Veterinäramt angezeigt werden

13.11.2020

In den vergangenen Wochen ist in verschiedenen Küstenländern das Vogelgrippe-Virus aufgetaucht. Schleswig-Holstein ist an der Westküste mit verendeten Wildvögeln, die mit dem Virus H5N8 oder H5N5 infiziert waren, bislang besonders betroffen. Aber auch im Landkreis Cuxhaven und in der Wesermarsch wurden aktuell insgesamt drei tote Wildvögel positiv auf das Vogelgrippe-Virus getestet. Bei Hausgeflügel sind bereits in Schleswig-Holstein sowie Mecklenburg-Vorpommern vereinzelt Ausbrüche der Geflügelpest in Kleinhaltungen festgestellt worden. Es bestehen derzeit keine Hinweise, dass diese Subtypen auf den Menschen übertragen werden.

Der Lebensmittelüberwachungs-, Tierschutz und Veterinärdienst des Landes Bremen (LMTVet) ordnet die Aufstallung von Geflügel im Land Bremen an. Die Pflicht gilt ab Dienstag, dem 17.11.2020 und betrifft ca. 580 Halterinnen und Halte im Land Bremen, darunter viele Hobbyhaltungen, die zusammen etwa 13.000 Tiere besitzen. Bei Nichtbeachtung der Stallpflicht können Bußgelder von bis zu 30.000 Euro verhängt werden.

Der LMTVet fordert alle Geflügelhalterinnen und Halter dringend auf, ihre Tiere vor dem Virus zu schützen, die Aufstallung umgehend durchzuführen und die erforderlichen Biosicherheitsmaßnahmen konsequent umzusetzen. Der Pflicht kann durch die Unterbringung des Geflügels in geschlossenen Ställen oder unter einer Vorrichtung, die aus einer überstehenden, nach oben gegen Einträge gesicherten dichten Abdeckung und einer gegen das Eindringen von Wildvögeln gesicherten Seitenbegrenzung bestehen muss (Schutzvorrichtung), nachgekommen werden. Weitere Vorkehrungen, die zu treffen sind, finden die Halterinnen und Halter auf der Homepage des LMTVet (https://www.lmtvet.bremen.de/tiere/tierseuchen-1469). Dort finden weniger erfahrene Halterinnen und Halter auch Hinweise zu den Krankheitssymptomen. Wenn entsprechende Beobachtungen gemacht werden, muss der Veterinärdienst unverzüglich unter der Telefonnummer 0421 361 4038 (für Bremen und Bremerhaven gültig) verständigt werden.

Am 05.11.2020 hatte das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (Friedrich-Löffler-Instituts) in seiner Analyse der Situation das Risiko des weiteren Eintrags von H5-Viren nach Deutschland und die Ausbreitung dieser Viren in Wasservogelpopulationen sowie ein Eintrag in deutsche Nutzgeflügelhaltungen und andere Vogelbestände als hoch eingeschätzt.

Das Land Niedersachsen hat die Aufstallung von Geflügel risikobasiert, zumindest für Geflügelhaltungen, die sich in Regionen mit hoher Wildvogeldichte oder in der Nähe von Wildvogel-Rastplätzen befinden, bereits angewiesen. Dieser Einschätzung schließt sich das Land Bremen in einer eigenen Risikobewertung an. Demnach muss der Kontakt von wildlebenden Vögeln zu gehaltenem Geflügel konsequent unterbunden werden und der Schutz hiesiger Geflügelbestände, auch der Hobbyhaltungen vor der Einschleppung und Verschleppung von Geflügelpest verstärkt werden. In Bremen und Bremerhaven sowie in der angrenzenden Umgebung befinden sich wichtige Wildvogel-Rastplätze mit einer hoher Wildvogeldichte. Hierzu zählen insbesondere die Wümmewiesen, die Ufer- und Wiesenbereiche entlang der Weser- und Lesumarme oder auch die Luneplate.

Jeder Ausbruch der Geflügelpest beim Hausgeflügel hat behördliche Tötungsmaßnahmen zur Folge. Das Tiergesundheitsgesetz verpflichtet vom Grundsatz alle Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter zur Vorsorge gegen die Einschleppung von Tierseuchen in ihre Bestände.

Die Haltung von Geflügel ist nach der Viehverkehrsverordnung beim zuständigen Veterinäramt anzuzeigen. Der Lebensmittelüberwachungs-, Tierschutz- und Veterinärdienst des Landes Bremen fordert deshalb noch einmal alle Halterinnen und Halter von Geflügel in Bremen und Bremerhaven auf, dieser Meldeverpflichtung unter Angabe der Art und Anzahl der gehaltenen Tiere und der Haltungsform (Stall, Freiland) umgehend – sofern dies bisher noch nicht geschehen sein sollte – unter der Telefonnummer 0421 361 4038 nachzukommen. Dies gilt auch für Hobbyhaltungen, die lediglich ein oder zwei Tiere halten.
Geflügel sind nach der Geflügelpest-Verordnung: Hühner, Truthühner, Perlhühner, Fasane, Laufvögel, Wachteln, Enten und Gänse, die in Gefangenschaft aufgezogen oder gehalten werden.

Weitere ausführliche Informationen hält das Friedrich-Loeffler Institut – FLI – Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit vor:
https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/aviaere-influenza-ai-gefluegelpest/

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Donnerstag, 12. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2.391 (+41) 7.848 (+246) 5.364 (+201) 93 (+4) -
Stadtgemeinde Bremen 2.182 (+36) 7.237 (+228) 4.976 (+188) 79 (+4) 196,8
Stadtgemeinde Bremerhaven 209 (+5) 611 (+18) 388 (+13) 14 (+0) 98,5

(12.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 166 Personen stationär versorgt werden, davon 31 auf Intensivstationen. 19 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 114 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 23 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 13 Personen werden beatmet. Bei mindestens 41 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Corona-Tests für Kontaktpersonen müssen eingeschränkt werden

Kapazitäten der Labore sind ausgeschöpft – Tests für vulnerable Gruppen werden sichergestellt

12.11.2020

In den vergangenen Monaten wurden im Land Bremen im Rahmen der nationalen Teststrategie umfangreiche Testangebote an Kontaktpersonen, sowie auch präventive Tests durchgeführt. Solch präventive Tests gab es beispielsweise beim Personal in Schulen und KiTas, aber auch in Pflegeeinrichtungen. Dadurch sind die Testzahlen im Land Woche für Woche auf Rekordniveau gestiegen: in der vergangenen Woche wurden rund 18.300 Tests bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Da die Labore im Land Bremen auch Tests für Einsender aus dem Bremer Umland durchführen, sind die Kapazitäten der Labore inzwischen vollständig ausgelastet. Unter diesem Eindruck muss in Bremen die Testung von Kontaktpersonen angepasst werden.

Bremer Umland durchführen, sind die Kapazitäten der Labore inzwischen vollständig ausgelastet. Unter diesem Eindruck muss in Bremen die Testung von Kontaktpersonen angepasst werden.
„In den vergangenen Monaten wurden die Kapazitäten in den Laboren massiv ausgebaut. Dafür, und für den unermüdlichen Einsatz, ist den Laboren zu danken. Alle Beschäftigten haben ihre Arbeitsstrukturen in den letzten Wochen an das Pandemiegeschehen angepasst, um alle Proben in den Laboren zu befunden. Aber auch diese Kapazitäten haben ein Ende und dem müssen wir nun Rechnung tragen“ erläutert Senatorin Claudia Bernhard. Aus diesem Grund wird die Testung von engen Kontaktpersonen nicht mehr flächendeckend erfolgen können. Nicht mehr angeboten werden können regelhafte Tests für asymptomatische Kontaktpersonen der Kategorie I, sowie Präventivtesungen von asymptomatischen Lehrerinnen und Lehrern sowie Erzieherinnen und Erziehern, die nicht zu einer vulnerablen Gruppe gehören. Das Gesundheitsamt kann darüber hinaus selbstverständlich zu jeder Zeit weiterführende Tests veranlassen.

Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard ordnet diese Maßnahmen ein: „Aus den präventiven Testungen haben sich bislang wenige positive Ergebnisse ergeben. Auch für Kontaktpersonen der Kategorie I ergeben sich für die Quarantäne keinerlei Änderungen. Diese konnte bereits auch bisher nicht frühzeitig beendet werden. Jetzt müssen wir verstärkt Testkapazitäten für vulnerable Gruppen einsetzen. Inzwischen haben wir auch wieder vermehrt Corona-Fälle im Zusammenhang mit Pflegeeinrichtungen und Kliniken. Genau dort brauchen wir auch jetzt vermehrt Tests.“

Da in der kommenden Zeit in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Praxen auch Antigentests eingesetzt werden, die, wenn positiv, durch einen PCR-Test bestätigt werden müssen,werden auch dadurch konkrete Mehrbedarfe an die Labor-Kapazitäten gestellt. Alle Personen, die aktuell eine Test-Benachrichtigung erhalten haben, können den in Anspruch nehmen. Ab kommendem Montag (16.11.) gilt das hier beschriebene Schema.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Mittwoch, 11. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2.350 (-89) 7.602 (+217) 5.163 (+306) 89 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 2.146 (-91) 7.009 (+194) 4.788 (+285) 75 (+0) 196,8
Stadtgemeinde Bremerhaven 204 (+2) 593 (+23) 375 (+21) 14 (+0) 103,6

(11.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 173 Personen stationär versorgt werden, davon 36 auf Intensivstationen. 19 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 136 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 28 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 15 Personen werden beatmet. Bei mindestens 60 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Rückstau in Laboren

Aktuell gibt es bei der Bearbeitung der Corona-Tests im Landbremen Verzögerungen. In den vergangenen Tagen konnten nicht alle eingehenden Tests vollständig bearbeitet werden. Grund sind neben, neben der stark gestiegenen Zahl der Tests, Lieferengpässe bei Verbrauchsteilen im Rahmen der Probenauswertung. Dadurch können die Fallzahlen der vergangenen Tage fälschlicherweise niedriger dargestellt sein. Die Abarbeitung der aufgelaufenen Tests wird in den kommenden Tagen sukzessive erfolgen und in die täglichen Fallzahlen mit einfließen.

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Dienstag, 10. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2.439 (-298) 7.385 (+119) 4.857 (+416) 89 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 2.237 (-315) 6.815 (+102) 4.503 (+416) 75 (+1) 203,7
Stadtgemeinde Bremerhaven 202 (+17) 570 (+17) 354 (+0) 14 (+0) 106,2

(10.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 179 Personen stationär versorgt werden, davon 33 auf Intensivstationen. 20 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 139 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 26 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 16 Personen werden beatmet. Bei mindestens 53 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche (KW 45) wurden insgesamt rund 18.300 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 2.600 Tests gemacht.

Aktuell gibt es in 22 stationären Altenpflegeeinrichtungen in der Stadtgemeinde Bremen 79 Corona-Infektionen. 31 dieser Infektionen entfallen auf Bewohnerinnen und Bewohner, 48 auf Beschäftigte. In elf Einrichtungen gibt es Ausbrüche, in den elf weiteren Einrichtungen einzelne Infektionen. Das Gesundheitsamt betreut die betroffenen Einrichtungen engmaschig und führt vor Ort Tests durch und unterstützt die Einrichtungen bei der Umsetzung von Hygienekonzepten.

In Einrichtungen der Eingliederungshilfe in der Stadtgemeinde Bremen gibt aktuell keine akuten Corona-Fälle.

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Montag, 09. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2.737 (-228) 7.266 (+105) 4.441 (+332) 88 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 2.552 (-216) 6.713 (+96) 4.087 (+311) 74 (+1) 220,8
Stadtgemeinde Bremerhaven 185 (-12) 553 (+9) 354 (+21) 14 (+0) 98,5

(09.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 167 Personen stationär versorgt werden, davon 31 auf Intensivstationen. 16 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 127 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 23 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwölf Personen werden beatmet. Bei mindestens 43 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Neue Regeln für Einreisende aus Risikogebieten

Seit heute gelten im Land Bremen neue Regeln für Einreisende aus Risikogebieten. Wer aus einem Gebiet einreist, das das Robert-Koch-Institut als Risikogebiet ausweist, muss sich für zehn Tage in Quarantäne begeben. Alle Einreisenden aus Risikogebieten müssen sich unter www.einreiseanmeldung.de registrieren und sich direkt nach Einreise in häusliche Quarantäne begeben. Eine Testung ist frühestens nach fünf Tagen möglich und kann in der Corona-Ambulanz Messe oder in der Corona Zielpraxis Bremerhaven vorgenommen werden. Nur mit einem negativen Testergebnis nach fünf Tagen kann die Quarantäne frühzeitig beendet werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

– Sonntag, 08. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2.965 (+72) 7.161 (+73) 4.109 (+0) 87 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 2.768 (+65) 6.617 (+66) 3.776 (+0) 73 (+1) 240,7
Stadtgemeinde Bremerhaven 197 (+7) 544 (+7) 333 (+0) 14 (+0) 95,1

(08.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Aktueller Stand Corona in Bremen

– Samstag, 07. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2.893 (+185) 7.088 (+185)* 4.109 (+0) 86 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 2.703 (+169) 6.551 (+169) 3.776 (+0) 72 (+0) 255,5
Stadtgemeinde Bremerhaven 190 (+16) 537 (+16)* 333 (+0) 14 (+0) 94,3

(07.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

* Am gestrigen Freitag (06.11.) gab es in der Stadtgemeinde Bremerhaven zwei Doppelmeldungen. Diese wurden mit der heutigen Meldung korrigiert. Die korrekte Fallzahl vom 06.11. betrug demnach 521 (+26 zum Vortag).

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Freitag, 06. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2710 (+83) 6.905 (+290) 4.109 (+202) 86 (+5) -
Stadtgemeinde Bremen 2.534 (+68) 6.382 (+262) 3.776 (+190) 72 (+4) 255,5
Stadtgemeinde Bremerhaven 176 (+15) 523 (+28) 333 (+12) 14 (+1) 93,4

(06.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 161 Personen stationär versorgt werden, davon 30 auf Intensivstationen. 15 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 119 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 20 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 12 Personen werden beatmet. Bei mindestens 39 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

- Donnerstag, 05. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2627 (+22) 6615 (+252) 3907(+229) 81 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 2466 (+2) 6120 (+228) 3586 (+225) 68 (+1) 248,8
Stadtgemeinde Bremerhaven 161 (+20) 495 (+24) 321 (+4) 13 (+0) 82,4

(05.11.2020 Stand 16.00 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 159 Personen stationär versorgt werden, davon 27 auf Intensivstationen. 14 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 117 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 16 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, acht Personen werden beatmet. Bei mindestens 36 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Beim neuen Todesfall handelt es sich um eine Person, die in einer Pflegeeinrichtung gelebt hat.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 04. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2605 (+125) 6363 (+259) 3678(+132) 80 (+2) -
Stadtgemeinde Bremen 2464 (+106) 5892 (+233) 3361 (+126) 67 (+1) 243,7
Stadtgemeinde Bremerhaven 141 (+19) 471 (+26) 317 (+6) 13 (+1) 73,0

Im Land Bremen müssen aktuell 159 Personen stationär versorgt werden, davon 31 auf Intensivstationen. 15 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 122 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 21 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zehn Personen werden beatmet. Bei mindestens 34 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Beim neuen Todesfall handelt es sich um eine Person, die in einer Pflegeeinrichtung gelebt hat.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 3. November 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2480 (+101) 6104 (+207) 3546(+102) 78 (+4) -
Stadtgemeinde Bremen 2358 (+101) 5659 (+199) 3235 (+96) 66 (+2) 235,6
Stadtgemeinde Bremerhaven 122 (+0) 445 (+8) 311 (+6) 12 (+2) 67,1

(03.11.2020 Stand 15.45 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 164 Personen stationär versorgt werden, davon 33 auf Intensivstationen. 19 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 129 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 24 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 14 Personen werden beatmet. Bei mindestens 37 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Bei zwei der neuen Todesfälle in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um Personen aus Pflegeeinrichtungen.

In der vergangenen Woche (KW 44) wurden insgesamt rund 17.500 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 2.500 Tests gemacht.

Aktuell gibt es in 15 stationären Altenpflegeeinrichtungen in der Stadtgemeinde Bremen 65 Corona-Infektionen. 26 dieser Infektionen entfallen auf Bewohnerinnen und Bewohner, 39 auf Beschäftigte. In fünf Einrichtungen gibt es Ausbrüche, in den zehn weiteren Einrichtungen einzelne Infektionen. Das Gesundheitsamt betreut die betroffenen Einrichtungen engmaschig und führt vor Ort Tests durch und unterstützt die Einrichtungen bei der Umsetzung von Hygienekonzepten.

In Einrichtungen der Eingliederungshilfe in der Stadtgemeinde Bremen gibt aktuell keine akuten Corona-Fälle.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 2. November 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2379 (+116) 5897 (+214) 3444 (+97) 74 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 2257 (+123) 5460 (+209) 3139 (+0) 64 (+1) 233,5
Stadtgemeinde Bremerhaven 122 (-7) 437 (+5) 305 (+12) 10 (+0) 67,1

(02.11.2020 Stand 15.45 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 158 Personen stationär versorgt werden, davon 26 auf Intensivstationen. 17 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 127 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 18 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, 12 Personen werden beatmet. Bei mindestens 38 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Bei dem neuen Todesfall in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um eine Person aus einer Pflegeeinrichtung.

*) In Bremerhaven wurden gestern fälschlicherweise fünf Fälle zu viel gemeldet. Die Zahl der Neuinfektionen beträgt heute +5 bei gleichbleibender Fallzahl. Die korrigierten Zahlen für gestern lauten: 432 (+6) bestätigte Infektionen und 129 aktive Infektionen.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Sonntag, 01. November





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2268 (+160) 5688 (+161) 3347 (+0) 73 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 2134 (+149) 5251 (+150) 3054 (+0) 63 (+1) 210,9
Stadtgemeinde Bremerhaven 134 (+11) 437 (+11) 293 (+0) 10 (+0) 69,6

Allgemeine Informationen

Es gilt weiterhin ein umfassendes Besuchsverbot in den Bremer Kliniken. Die Einrichtungen lassen, ggf. unter Auflagen, Ausnahmen zu, etwa bei Minderjährigen, Gebärenden, in Notfällen oder bei Sterbenden.

Bremer*innen können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Es werden fortlaufend Informationen auf den Websites des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter Bremens und Bremerhavens bereitgestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Land Bremen setzt weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens um

Nach Befassung durch Senat und Bürgerschaft erlässt Gesundheitssenatorin neue Rechtsverordnung

Nach der Befassung durch den Senat der Freien Hansestadt Bremen sowie durch die Bremische Bürgerschaft hat die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz am heutigen Samstag (31.10.2020) die neunzehnte Verordnung zum Schutz der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 erlassen. In dieser werden die Maßnahmen, die am Mittwoch (28.10.2020) in einer gemeinsamen Videokonferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder mit der Bundeskanzlerin beschlossen wurden, umgesetzt. Die Verordnung tritt am Montag (02.11.2020) in Kraft.

Seit Anfang September steigt die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 im Land Bremen exponentiell an, diese Entwicklung lässt sich in ganz Deutschland beobachten. Seit Ende September erreicht diese Entwicklung auch die Krankenhäuser, dort steigen die Zahlen der stationär behandelten Personen mit Covid-19. Um den Anstieg zu stoppen und das Infektionsgeschehen zu beruhigen, wurden heute neue Maßnahmen beschlossen. Dazu Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard: „Die aktuellen Zahlen sowohl der Neuinfektionen als auch der stationären Behandlungsfälle, sind besorgniserregend. Wir müssen gemeinsam dafür sorgen, die Fallzahlen wieder zu senken. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, die zwischen Bund und Ländern vereinbarten Maßnahmen konsequent umzusetzen, auch wenn sie harte Einschnitte bedeuten.“

Folgende Maßnahmen wurden beschlossen:

-Es sind Zusammenkünfte von Personen aus zwei Hausständen erlaubt. Dabei dürfen nicht mehr als zehn Personen zusammenkommen.
-Individualsport ist gestattet, dabei dürfen maximal zwei Personen oder Personen aus einem Hausstand zusammenkommen.
-Kulturelle, sportliche oder sonstige Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind verboten. Andere Veranstaltungen dürfen mit maximal 100 Personen stattfinden. Dabei muss sichergestellt sein, dass der Abstand von 1,5 Metern zueinander eingehalten werden kann. Außerdem muss ein Schutz- und Hygienekonzept erstellt werden.
-Private Feierlichkeiten sind mit maximal zehn Personen erlaubt, das gilt sowohl in öffentlichen oder angemieteten sowie privaten Räumlichkeiten.
-Clubs und Diskotheken, Festhallen und ähnliche Vergnügungsstätten bleiben geschlossen.
-Theater, Opern, Kinos, Konzerthäuser und Museen bleiben geschlossen. Außerdem sind Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen für den Publikumsverkehr geschlossen.
-Prostitutionsstätten und Prostitutionsfahrzeuge sind für die Ausübung von Prostitution geschlossen.
-Schwimmbäder, Saunen und Fitnessstudios werden geschlossen.
-Messen können nicht stattfinden.
-Gastronomiebetriebe sind geschlossen, der Außerhausverkauf von Speisen und Getränken bleibt zulässig.
-Dienstleistungsbetriebe im Bereich der nichtmedizinischen Körperpflege wie Kosmetikstudios, Tattoostudios, Nagelstudios sind geschlossen. Friseursalons bleiben geöffnet.
-Übernachtungen zu touristischen Zwecken in Hotels und anderen Beherbergungseinrichtungen sind verboten.
-Im Groß- und Einzelhandel findet eine Begrenzung der Kundendichte statt. Es dürfen sich nur so viele Kundinnen und Kunden gleichzeitig in den Verkaufsräumen aufhalten, dass je Kunde eine Fläche von zehn Quadratmetern zur Verfügung steht.

„Diese Maßnahmen sind auf den Monat November befristet. Wir hoffen, dass sich die Zahlen so entwickeln, dass eine Verlängerung nicht erforderlich ist“, erläutert Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard. „Mir ist bewusst, welche Belastung diese Maßnahmen für die Bremerinnen und Bremer sind. Umso mehr kommt es jetzt darauf an, sich solidarisch mit allen Betroffenen zu zeigen und gemeinsam dafür zu sorgen, eine Überlastung des Gesundheitswesens abzuwenden.
Wir rechnen damit, dass die Maßnahmen, die am Montag in Kraft treten werden, dazu führen, dass die Zahl der Neuinfektionen im Laufe des Novembers sinken wird. Parallel werden wir die Kapazitäten der Kontaktpersonennachverfolgung weiter ausbauen“, betont Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard. Für die kommenden beiden Wochen ist die Einstellung von 60 weiteren Containment-Scouts geplant.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Samstag, 31. Oktober





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 2108 (+182) 5527 (+182) 3347 (+0) 72 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 1985 (+169) 5101 (+169) 3054 (+0) 62 (+0) 193,6
Stadtgemeinde Bremerhaven 123 (+13) 426 (+13) 293 (+0) 10 (+0) 69,6

Allgemeine Informationen

Es gilt weiterhin ein umfassendes Besuchsverbot in den Bremer Kliniken. Die Einrichtungen lassen, ggf. unter Auflagen, Ausnahmen zu, etwa bei Minderjährigen, Gebärenden, in Notfällen oder bei Sterbenden.
Bremer*innen können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Es werden fortlaufend Informationen auf den Websites des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter Bremens und Bremerhavens bereitgestellt.
Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 30. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1926 (+150) 5345 (+239) 3347 (+88) 72 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1816 (+139) 4932 (+224) 3054 (+84) 62 (+1) 196,1
Stadtgemeinde Bremerhaven 110 (+11) 413 (+15) 293 (+4) 10 (+0) 67,1

(30.10.2020 Stand 15.45 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 129 Personen stationär versorgt werden, davon 22 auf Intensivstationen. 13 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 112 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 20 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, elf Personen werden beatmet. Bei mindestens 38 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Bei dem neuen Todesfall in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um eine Person aus einer Pflegeeinrichtung.

* In Bremerhaven sind zwei Nachmeldungen vom gestrigen Tag zu verzeichnen. Die korrigierten Zahlen für gestern lauten: 398 bestätigte Infektionen und 99 aktive Infektionen.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag 29. Oktober





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1774 (+112) 5104 (+210) 3259 (+97) 71 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1677 (+104) 4708 (+199) 2970 (+94) 61 (+1) 179,5
Stadtgemeinde Bremerhaven 97 (+8) 396 (+11) 289 (+3) 10 (+0) 54,4

(29.10.2020 Stand 15.45 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 121 Personen stationär versorgt werden, davon 21 auf Intensivstationen. Elf der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 104 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 18 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zehn Personen werden beatmet. Bei mindestens 35 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 28. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1662 (-24) 4894 (+206) 3162 (+226) 70 (+4) -
Stadtgemeinde Bremen 1573 (-40) 4509 (+187) 2876 (+224) 60 (+3) 170,2
Stadtgemeinde Bremerhaven 89 (+16) 385 (+19) 286 (+2) 10 (+1) 51,8

(28.10.2020 Stand 15.45 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 112 Personen stationär versorgt werden, davon 19 auf Intensivstationen. Elf der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 95 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 17 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zehn Personen werden beatmet. Bei mindestens 35 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Bei zwei der neuen Todesfälle in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um Personen aus Pflegeeinrichtungen.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 27. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1686 (+192) 4688 (+195) 2936 (+3) 66 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 1613 (+187) 4322 (+187) 2652 (+0) 57 (+0) 160,9
Stadtgemeinde Bremerhaven 73 (+5) 366 (+8) 284 (+3) 9 (+0) 43,3

(27.10.2020 Stand 15.45 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 105 Personen stationär versorgt werden, davon 18 auf Intensivstationen. Neun der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 87 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 16 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, acht Personen werden beatmet. Bei mindestens 32 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche (KW 43) wurden insgesamt rund 14.900 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 2.130 Tests gemacht.

Aktuell gibt es in zehn stationären Altenpflegeeinrichtungen in der Stadtgemeinde Bremen 47 Corona-Infektionen. 17 dieser Infektionen entfallen auf Bewohnerinnen und Bewohner, 30 auf Beschäftigte. In fünf Einrichtungen gibt es Ausbrüche, in den fünf weiteren Einrichtungen einzelne Infektionen. Das Gesundheitsamt betreut die betroffenen Einrichtungen engmaschig und führt vor Ort Tests durch und unterstützt die Einrichtungen bei der Umsetzung von Hygienekonzepten.

Außerdem gibt es in einer Einrichtung der Eingliederungshilfe in der Stadtgemeinde Bremen insgesamt vier akute Corona-Fälle, davon entfällt einer auf eine Bewohnerin bzw. einen Bewohner, drei Fälle entfallen auf Beschäftigte.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 26. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1494 (-44) 4493 (+84) 2933 (+126) 66 (+2) -
Stadtgemeinde Bremen 1426 (-46) 4135 (+81) 2652 (+126) 57 (+1) 144,1
Stadtgemeinde Bremerhaven 68 (+2) 358 (+3) 281 (+0) 9 (+1) 38,2

(26.10.2020 Stand 15.45 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 107 Personen stationär versorgt werden, davon 21 auf Intensivstationen. Zehn der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 88 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 18 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, neun Personen werden beatmet. Bei mindestens 33 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 820 neue Infizierte, davon 775 in der Stadtgemeinde Bremen und 45 in Bremerhaven. Außerdem wurden im Land Bremen 334 neue Genesene registriert, 324 in der Stadtgemeinde Bremen und zehn in Bremerhaven.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Sonntag, 25. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1538 (+63) 4409 (+63) 2807 (+0) 64 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 1472 (+52) 4054 (+52) 2526 (+0) 56 (+0) 135,5
Stadtgemeinde Bremerhaven 66 (+11) 355 (+11) 281 (+0) 8 (+0) 38,2

(25.10.2020 Stand 15.45 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Aktueller Stand Corona in Bremen

Samstag, 24. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1475 (+192) 4346 (+192) 2807 (+0) 64 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 1420 (+183) 4002 (+183) 2526 (+0) 56 (+0) 131,1
Stadtgemeinde Bremerhaven 55 (+9) 344 (+9) 281 (+0) 8 (+0) 34,8

(24.10.2020 Stand 15.45 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 23. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1283 (+8) 4154 (+133) 2807 (+124) 64 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1237 (+6) 3819 (+130) 2526 (+123) 56 (+1) 113,8
Stadtgemeinde Bremerhaven 46 (+2) 335 (+3) 281 (+1) 8 (+0) 28,0

(23.10.2020 Stand 15.45 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 86 Personen stationär versorgt werden, davon 17 auf Intensivstationen. Acht der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 76 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 15 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, Acht Personen werden beatmet. Bei mindestens 24 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktuell befinden sich 62 Schülerinnen und Schüler, sowie fünf Lehrkräfte in Quarantäne, da sie positiv getestet wurden. Für Kontaktpersonen aus dem schulischen Umfeld war der letzte Schultag vor den Herbstferien (09.10.) auch der letzte mögliche Kontakttag mit Positivfällen in der Schule. Die eventuell damit verbundene Quarantäne endet somit am heutigen Freitag, dementsprechend befinden sich zum Schulbeginn am kommenden Montag keine großen Kohorten mehr in Quarantäne.

Insgesamt gab es seit dem Ende der Sommerferien an 65 Schulen Corona-Fälle. Betroffen waren insgesamt 183 Schülerinnen und Schüler sowie 27 Lehrkräfte. Insgesamt mussten 2164 Schülerinnen und Schüler sowie 294 Lehrkräfte als Kontaktpersonen Kat. I seit dem in Quarantäne.

* Bei einem weiteren Fall in Bremerhaven handelt es sich um eine Nachmeldung vom gestrigen Tag.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 22. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1274 (+64) 4020 (+154) 2683 (+90) 63 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 1231 (+59) 3689 (+146) 2406 (+87) 55 (+0) 107,8
Stadtgemeinde Bremerhaven 43 (+5) 331 (+8) 280 (+3) 8 (+0) 28,0

(22.10.2020 Stand 15.45 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 84 Personen stationär versorgt werden, davon 16 auf Intensivstationen. Sieben der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 74 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 13 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sechs Personen werden beatmet. Bei mindestens 21 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 21. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1210 (+91) 3866 (+142) 2593 (+51) 63 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 1172 (+88) 3543 (+134) 2316 (+46) 55 (+0) 99,9
Stadtgemeinde Bremerhaven 38 (+3) 323 (+8) 277 (+5) 8 (+0) 22,9

(21.10.2020 Stand 15.45 (HB) 15.00 (BHV) Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen müssen aktuell 85 Personen stationär versorgt werden, davon 15 auf Intensivstationen. Sechs der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 76 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 13 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, fünf Personen werden beatmet. Bei mindestens 23 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der Stadtgemeinde Bremen werden die Neuinfektionen ab heute zu einem neuen Zeitpunkt erhoben. Bislang wurde der Datenstand um 14 Uhr ermittelt, ab heute werden die Daten zu 15.45 Uhr angegeben. Somit ergibt sich im Vergleich zu gestern ein längeres Zeitintervall, in welchem neue Fallzahlen gemeldet wurden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 20. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1119 (+54) 3724 (+94) 2542 (+40) 63 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 1084 (+53) 3409 (+92) 2270 (+39) 55 (+0) 94,3
Stadtgemeinde Bremerhaven 35 (+1) 315 (+2) 272 (+1) 8 (+0) 21,2

(Datenstand: 20.10.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 78 Personen stationär versorgt werden, davon 17 auf Intensivstationen. Sechs der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 68 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 15 Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, fünf Personen werden beatmet. Bei 20 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche (KW 42) wurden insgesamt rund 15.200 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 2.170 Tests gemacht.

Aktuell gibt es in zwölf stationären Altenpflegeeinrichtungen in der Stadtgemeinde Bremen 26 Corona-Infektionen. Elf dieser Infektionen entfallen auf Bewohnerinnen und Bewohner, 15 auf Beschäftigte. In sieben Einrichtungen gibt es Ausbrüche, in den fünf weiteren Einrichtungen einzelne Infektionen. In sechs Einrichtungen mit Ausbruchsgeschehen sind die jeweiligen Situationen bereits aufgeklärt, in einer Einrichtung ermittelt das Gesundheitsamt aktuell. Das Gesundheitsamt betreut die betroffenen Einrichtungen engmaschig und führt vor Ort Tests durch und unterstützt die Einrichtungen bei der Umsetzung von Hygienekonzepten. Darüber hinaus gibt es in Bremerhaven einen Ausbruch im Bereich der Pflege, betroffen sind sowohl eine Tagespflegeeinrichtung, als auch mehrere ambulante Pflegedienste, eine Arztpraxis und eine Kindertageseinrichtung.

Außerdem gibt es in drei Einrichtungen der Eingliederungshilfe in der Stadtgemeinde Bremen insgesamt 24 akute Corona-Fälle, davon entfallen zehn auf Bewohnerinnen und Bewohner, 14 auf Beschäftigte.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 19. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1065 (+11) 3630 (+41) 2502 (+29) 63 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 1031 (+9) 3317 (+38) 2231 (+29) 55 (+0) 87,2
Stadtgemeinde Bremerhaven 34 (+2) 313 (+3) 271 (+0) 8 (+1) 19,5

(Datenstand: 19.10.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 65 Personen stationär versorgt werden, davon zwölf auf Intensivstationen. Drei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 55 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zehn Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, drei Personen werden beatmet. Bei sieben Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 511 neue Infizierte, davon 491 in der Stadtgemeinde Bremen und 20 in Bremerhaven. Außerdem wurden im Land Bremen 209 neue Genesene registriert, 205 in der Stadtgemeinde Bremen und vier in Bremerhaven.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Sonntag, 18. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1054 (+28) 3589 (+28) 2473 (+0) 62 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 1002 (+21) 3279 (+21) 2202 (+0) 55 (+0) 86,5
Stadtgemeinde Bremerhaven 32 (+7) 320 (+7) 271 (+0) 7 (+0) 17,0

(Datenstand: 18.10.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Corona-Rechtsverordnung an Beschlüsse der Ministerpräsidenten angepasst

Bremer Linie wurde bestätigt – Veränderungen für private Feiern

16.10.2020

Nachdem am Mittwoch (14. Oktober 2020) die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder sowie die Bundeskanzlerin gemeinsame Beschlüsse zur Eindämmung der Corona-Pandemie getroffen haben, hat Bremen daraufhin heute seine Rechtsverordnung angepasst. Die Linie, die Bremen dabei bislang verfolgt, wurde von diesem gemeinsamen Beschluss überwiegend bestätigt. Eine Anpassung im Bereich der privaten Feiern musste jedoch vorgenommen werden.

Nachdem die Stadtgemeinde Bremen am 7. Oktober 2020 erstmalig den Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen in sieben Tagen pro 100.000 Einwohner überschritten hat, wurden durch den Senat bereits verschiedene Maßnahmen getroffen. Diese Maßnahmen können das Infektionsgeschehen in Bremen wieder eindämmen, wenn sie gemeinsam umgesetzt werden. Am Mittwoch wurden diese Maßnahmen durch den Beschluss in Berlin bestätigt, es gibt in Bremen jetzt aber eine Anpassung, die dem Beschluss folgt. Private Feierlichkeiten dürfen mit maximal zehn Personen stattfinden. Außerdem wird dringend empfohlen, dass Personen aus maximal zwei Haushalten an diesen Feiern teilnehmen.

Darüber hinaus gelten bei einer Inzidenz von über 50 Neuinfektionen in der jeweils betroffenen Stadtgemeinde weitere Beschränkungen. Neben einer Sperrstunde für die Gastronomie zwischen 23 Uhr und 6 Uhr, gilt in der selben Zeit auch ein Alkoholverkaufsverbot in allen Verkaufsstellen, wie Kiosken und Tankstellen. Außerdem dürfen sich in der Öffentlichkeit maximal fünf Personen treffen, ohne den notwendigen Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander einzuhalten. Zusätzlich zu den bereits genannten Beschränkungen für private Feiern, gibt es auch Beschränkungen für öffentliche Veranstaltungen. An diesen dürfen maximal 100 Personen teilnehmen, wenn Alkohol ausgeschenkt wird maximal 10. Bei allen Veranstaltungen muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden und es ist ein Hygienekonzept erforderlich.

Die genannten Beschränkungen gelten nur jeweils in der Stadtgemeinde Bremen oder der Stadtgemeinde Bremerhaven, wenn der Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen in einer der Stadtgemeinden überschritten wird. Dazu erlässt das Ordnungsamt Bremen bzw. der Magistrat Bremerhaven eine entsprechende Verfügung.

Mehr zum Thema: www.bremen.de/corona

Aktueller Stand Corona in Bremen

Samstag, 17. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 1026 (+86) 3561 (+86) 2473 (+0) 62 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 1001 (+85) 3258 (+85) 2202 (+0) 55 (+0) 86,7
Stadtgemeinde Bremerhaven 25 (+1) 303 (+1) 271 (+0) 7 (+0) 11,9

(Datenstand: 17.10.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 16. Oktober 2020 16.10.2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 940 (+55) 3475 (+100) 2473 (+45) 62 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 916 (+51) 3173 (+96) 2202 (+45) 55 (+0) 90,9
Stadtgemeinde Bremerhaven 24 (+4) 302 (+4) 271 (+0) 7 (+0) 11,9

(Datenstand: 16.10.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 54 Personen stationär versorgt werden, davon elf auf Intensivstationen. Zwei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 47 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Elf Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei Personen werden beatmet. Bei 14 Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen befinden sich aktuell in Ermittlung.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 15. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 885 (+67) 3375 (+103) 2428 (+36) 62 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 865 (+67) 3077 (+101) 2157 (+34) 55 (+0) 84,75
Stadtgemeinde Bremerhaven 20 (+0) 298 (+2) 271 (+2) 7 (+0) 11,9

(Datenstand: 15.10.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 48 Personen stationär versorgt werden, davon acht auf Intensivstationen. Zwei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 39 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Sieben Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei Personen werden beatmet. Bei zehn Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen befinden sich aktuell in Ermittlung.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 14. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 818 (+71) 3272 (+108) 2392 (+37) 62 (+0) -
Stadtgemeinde Bremen 798 (+65) 2976 (+102) 2123 (+37) 55 (+0) 79,8
Stadtgemeinde Bremerhaven 20 (+6) 296 (+6) 269 (+0) 7 (+0) 12,7

(Datenstand: 14.10.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 46 Personen stationär versorgt werden, davon sieben auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 38 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Sechs Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, vier Personen werden beatmet. Bei sieben Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen befinden sich aktuell in Ermittlung.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 13. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Inzidenz
Land Bremen 747 (+20) 3164 (+52) 2355 (+31) 62 (+1) -
Stadtgemeinde Bremen 733 (+21) 2874 (+52) 2086 (+31) 55 (+0) 79,3
Stadtgemeinde Bremerhaven 14 (-1) 290 (+0) 269 (+0) 7 (+1) 9,3

(Datenstand: 13.10.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 38 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 32 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Fünf Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, vier Personen werden beatmet. Bei acht Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen befinden sich aktuell in Ermittlung.

Aktuell gibt es in neun stationären Altenpflegeeinrichtungen 23 Corona-Infektionen. Elf dieser Infektionen entfallen auf Bewohnerinnen und Bewohner, zwölf auf Beschäftigte. In vier Einrichtungen gibt es Ausbrüche, in den fünf weiteren Einrichtungen einzelne Infektionen. Eine Bewohnerin einer betroffenen Einrichtung ist verstorben, der Todesfall wurde bereits am Sonntag gemeldet. Das Gesundheitsamt betreut die betroffenen Einrichtungen engmaschig und führt vor Ort Tests durch und unterstützt die Einrichtungen bei der Umsetzung von Hygienekonzepten.

Außerdem gibt es in drei Einrichtungen der Eingliederungshilfe insgesamt 21 akute Corona-Fälle, davon entfallen neun auf Bewohnerinnen und Bewohner, zwölf auf Beschäftigte. In einer bereits erwähnten Einrichtung gibt es einen Ausbruch, in den beiden anderen Einrichtungen nur einzelne Fälle.

In der vergangenen Woche (KW 41) wurden insgesamt rund 12.900 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1.840 Tests gemacht.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 12. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 727 (-26) 3112 (+34) 2 2324(+0) 61 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 712 (-24) 2822 (+34) 2 2055 (+0) 55 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 15 (-2) 290 (+0) Keine Angaben 269 (+2) 6 (+0)

(Datenstand: 12.10.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 41 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Drei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 36 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Fünf Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, drei Personen werden beatmet. Bei sieben Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen befinden sich aktuell in Ermittlung.

*Am Samstag, den 10.10.2020, wurde in der Stadtgemeinde Bremen fälschlicherweise ein positiver Fall zu wenig gemeldet. Die Statistik wurde bereinigt. Die korrigierten Zahlen der letzten Tage lauten: 2766 Fälle (+109) in der Stadtgemeinde Bremen und 3055 Fälle (+112) im Land Bremen am 10.10.2020, 2788 Fälle (+22) in der Stadtgemeinde Bremen und 3078 (+23) Fälle im Land Bremen am 11.10.2020.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Sonntag, 11. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 753 (+22) 3077 (+23) Keine Angaben 2263(+0) 61 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 735 (+21) 2787 (+22) Keine Angaben 1997 (+0) 55 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 18 (+1) 290 (+1) Keine Angaben 266 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 11.10.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Bei dem neuen Todesfall in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um eine Person aus einer Pflegeeinrichtung.

Aus den neuen Fallzahlen ergeben sich folgende 7-Tage Inzidenzen:
Stadtgemeinde Bremen: 78,6
Stadtgemeinde Bremerhaven: 10,2

Aktueller Stand Corona in Bremen

Samstag, 10. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 731 (+111) 3054 (+111) Keine Angaben 2263(+0) 60 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 714 (+108) 2765 (+108) Keine Angaben 1997 (+0) 54 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 17 (+3) 289 (+3) Keine Angaben 266 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 10.10.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Aus den neuen Fallzahlen ergeben sich folgende 7-Tage Inzidenzen:
Stadtgemeinde Bremen: 78,2
Stadtgemeinde Bremerhaven: 10,2

Senat beschließt weitere Maßnahmen im Umgang mit steigenden Corona-Zahlen

Nach einer längeren Phase des Rückgangs bei den Neuinfektionen steigen die Zahlen seit Juli tendenziell wieder an; seit Anfang September deutlich verstärkt. Insbesondere in den letzten beiden Wochen hat das Infektionsgeschehen besorgniserregend an Dynamik gewonnen. Schließlich führte diese Entwicklung dazu, dass seit dem 7. Oktober der nationale Schwellenwert deutlich überschritten wird.

Die Bundesländer haben sich zu konsequenten Gegenmaßnahmen verpflichtet, wenn dieser Schwellenwert überschritten wird, um die steigenden Zahlen bei den Neuinfektionen zu unterbrechen. Schwerpunkt des Handelns ist Nachverfolgung von Kontakten, um die Infektionsketten zu durchbrechen. Damit soll die Pandemie möglichst weitestgehend unter Kontrolle bleiben.

Vor diesem Hintergrund fand am heutigen Freitag (9. Oktober 2020) eine Videokonferenz zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Vertreterinnen und Vertretern von elf deutschen Großstädten und Ballungsgebieten statt. Für Bremen nahm der Präsident des Senats, Bürgermeister Andreas Bovenschulte, an dieser Videokonferenz teil. Gleich daran anschließend kam der Bremer Senat zusammen und hat über geeignete Maßnahmen beraten, um die hohen Zahlen von Neuinfektionen zu kontrollieren.

Bürgermeister Bovenschulte: "Das Infektionsgeschehen ist seit zwei Tagen leicht rückläufig, aber das darf uns nicht in Sicherheit wiegen: Die Zahlen liegen derzeit immer noch deutlich über dem Grenzwert, sodass weitere Einschränkungen im gesellschaftlichen Leben unerlässlich sind. Priorität hat für uns der Schutz der vulnerablen Gruppen, die Aufrechterhaltung des Schul- und Kitabetriebes sowie möglichst wenige Beschränkungen für das Wirtschaftsleben. Deshalb sind weitere Einschränkungen - über die bereits Anfang der Woche beschlossenen hinaus - unerlässlich. Ebenso unerlässlich ist es, dass wir deren Einhaltung noch stärker als bislang kontrollieren."

"Wir dürfen die aktuelle Situation nicht auf die leichte Schulter nehmen. Deswegen müssen wir jetzt auch konsequent handeln. Die Maßnahmen, die wir erarbeitet haben, werden in den kommenden Tagen und Wochen dazu führen, dass wir das Infektionsgeschehen eindämmen. Grundvoraussetzung dafür ist jedoch deren Umsetzung. Alle Bremerinnen und Bremer sind jetzt gemeinsam gefordert, diese Maßnahmen ernst zu nehmen und sich danach zu richten. Dadurch schützen wir jene, die besonders gefährdet sind", ergänzt Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard.

Im Einzelnen hat der Senat entschieden:
•Im Bremen (Stadt) ist eine Sperrstunde und ein Alkoholverkaufsverbot im Zeitrahmen von 23 bis 6 Uhr einzuführen.
•Im Rahmen der Kontaktbeschränkungen die Zahl der Personen, die sich in der Öffentlichkeit treffen dürfen, von zehn auf fünf zu reduzieren.
•Die Obergrenze für private Feiern oder öffentliche Veranstaltungen mit Alkoholausschank ist erneut zu senken und zwar auf maximal zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
•Das Ordnungsamt ist zu ermächtigen, die Mund-Nasen-Schutz-Plicht auf Orte im öffentlichen Raum auszuweiten, in denen regelhaft der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, wie beispielsweise auf Wochenmärkten, im Gebiet um den Sielwall und an der Schlachte.

Diese neuen Maßnahmen setzen wie die bisherigen an der Erkenntnis an, dass das Pandemiegeschehen bundesweit vor allem durch die Nichteinhaltung der AHA-Regeln im Freizeitverhalten, insbesondere im Zusammenhang mit Alkohol beschleunigt wird. Die Maßnahmen werden ab Beginn der nächsten Woche (42. KW) und können erst dann wieder aufgehoben werden, wenn der Inzidenzwert stabil unter 50 liegt. Die Bremerinnen und Bremer sind dringend gebeten, die neuen Regeln auch schon vor Eintritt der Rechtspflicht möglichst umgehend zu beachten.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 9. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 620 (+32) 2943 (+63) 7 2263(+31) 60 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 606 (+30) 2657 (+61) 7 1997 (+31) 54 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 14 (+2) 286 (+2) Keine Angaben 266 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 09.10.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 31 Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Eine der intensivmedizinisch behandelten Personen muss beatmet werden.

Bei 27 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Drei Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, eine Person wird beatmet. Bei sieben Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen befinden sich aktuell in Ermittlung.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 8. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 588 (+47) 2880 (+76) 12 2232(+29) 60 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 576 (+44) 2596 (+73) 12 1966 (+29) 54 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 12 (+3) 284 (+3) Keine Angaben 266 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 08.10.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 22 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Zwei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 20 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Fünf Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei Personen werden beatmet. Bei sechs Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen befinden sich aktuell in Ermittlung.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 7. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 541 (+72) 2804 (+101) 22 2203(+28) 60 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 532 (+74) 2523 (+99) 22 1937 (+24) 54 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 9 (-2) 281 (+2) Keine Angaben 266 (+4) 6 (+0)

(Datenstand: 07.10.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 21 Personen stationär versorgt werden, davon vier auf Intensivstationen. Zwei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 19 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Vier Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei Personen werden beatmet. Bei zwei Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen befinden sich aktuell noch in Ermittlung.

Senat beschließt weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens

Handlungsschritte bei Überschreitung der 50er-Inzidenz sind vorbereitet

Nachdem auch in den vergangenen Tagen die Zahl der Neuinfektionen in der Stadtgemeinde Bremen weiter gestiegen ist, hat der Senat der Freien Hansestadt Bremen heute (06.10.2020) weitere Maßnahmen beschlossen. Diese sollen zum einen in der aktuellen Situation zur Eindämmung der Ausbreitung beitragen und zum anderen bei einer möglichen Überschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern einen klaren Maßnahmenkatalog bereithalten.

Um in der aktuellen Situation den Schutz von vulnerablen Gruppen zu verbessern, sollen im Kontakt mit Bewohnerinnen und Bewohnern sowohl Pflegekräfte als auch Besucherinnen und Besucher FFP2-Masekn tragen. „In der aktuellen Situation geht es auch darum, diejenigen konsequent zu schützen, bei denen ein schwerer Krankheitsverlauf am wahrscheinlichsten ist. Die Pflegeeinrichtungen und auch Kliniken haben sich in den vergangenen Wochen bereits überwiegend ausreichend mit FFP2-Masken eingedeckt. Wo ein ausreichender Vorrat nicht vorhanden ist, können wir aus unseren Beständen nachlegen“, so Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard.

Neben dem besonderen Schutz für vulnerable Gruppen hat der Senat auch beschlossen, die vorhandenen Regelungen konsequent zu kontrollieren und Verstöße zu sanktionieren. Außerdem wird auch die Kontaktpersonennachverfolgung verstärkt. In den vergangenen Tagen und Wochen kam es häufiger zu Situationen, in denen unvollständige Kontaktlisten von Veranstaltungen eine umfangreichere Recherche durch das Gesundheitsamt notwendig gemacht haben. Um dieser Situation gerecht zu werden, wird es kurzfristige Unterstützung sowohl im Ordnungsamt als auch im Gesundheitsamt geben. Senatorin Claudia Bernhard: „Wir werden in den kommenden Wochen weitere Containment-Scouts einstellen. Um aber auch kurzfristig Unterstützung zu bekommen, stehen wir unter anderem in Kontakt mit der Bundeswehr.“

Auch für eine mögliche Überschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern wurden bereits Maßnahmen beschlossen. Sollte dieser Wert überschritten werden, wird es im Bereich der privaten Feiern weitere Einschränkungen geben. Diese dürfen dann nur noch mit maximal 25 Personen stattfinden. Die Obergrenze für alle weiteren Veranstaltungen sowohl unter freiem Himmel als auch in geschlossenen Räumen wird auf 100 Teilnehmende beschränkt. Sollte bei der jeweiligen Veranstaltung Alkohol ausgeschenkt werden, sinkt die Teilnehmendenzahl auf maximal 25 Personen. Darüber hinaus würden alle Großveranstaltungen, die aktuell eine Ausnahmegenehmigung haben, unverzüglich unterbrochen. Dies würde unter anderem auch den "Freipaak" betreffen. „Beim Überschreiten des hohen Inzidenzwertes von 50 pro 100.000 Einwohnern müssen wir natürlich erneut mit härteren Einschränkungen umgehen. Sollten wir diesen Wert überschreiten, können Veranstaltungen jeglicher Art wirklich nur noch in kleinem Rahmen stattfinden“, erläutert Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard. Weiter betont sie: „Wir wollen diese Grenze selbstverständlich nicht erreichen. Dafür müssen die bereits bestehenden Regeln jedoch von jedem einzeln eingehalten werden. Es liegt auch in der Verantwortung aller Bremerinnen und Bremer jetzt erst recht die gemeinsamen Regeln umzusetzen.“

Des Weiteren hat sich der Senat heute darauf verständigt, die neuen Vorschläge der Musterrechtsverordnung des Bundes umzusetzen. Diese sehen vor, dass Einreisende aus Risikogebieten nach Einreise für zehn Tage in Quarantäne müssen. Anders als bisher kann diese Quarantäne nicht schon bei Einreise durch ein negatives Testergebnis verkürzt werden. Nach frühestens fünf Tagen ist ein Corona-Test möglich. Sollte dieser negativ ausfallen, kann die Quarantäne dann frühzeitig beendet werden. Ein solcher freiwilliger Test zur möglichen Verkürzung der Quarantäne-Zeit wird ab dem 15. Oktober nicht mehr durch den Gesundheitsfonds finanziert, sondern wird zu einer Selbstzahlerleistung. Bremen wird diese Regelungen spätestens zum Ferienende (24.10.2020) umsetzen.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 6. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 469 (+58) 2703 (+71) 20 2175(+13) 59 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 458 (-57) 2424 (+70) 20 1913 (+13) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 11 (+1) 279 (+1) Keine Angaben 262 (0) 6 (+0)

(Datenstand: 06.10.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 17 Personen stationär versorgt werden, davon vier auf Intensivstationen. Zwei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 16 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Vier Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei Personen werden beatmet. Bei drei Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen befinden sich aktuell noch in Ermittlung.

In der vergangenen Woche (KW 40) wurden insgesamt rund 11.600 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1.660 Tests gemacht.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 5. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 411 (-8) 2632 (+13) 15 2162(+21) 59 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 401 (-7) 2354 (+13) 15 1900 (+20) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 10 (-1) 278 (+0) Keine Angaben 262 (+1) 6 (+0)

(Datenstand: 05.10.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Am vergangenen Wochenende gab es im Land Bremen insgesamt 62 neue Corona-Fälle, 61 davon in der Stadtgemeinde Bremen, einer in Bremerhaven. Auf Samstag, 03.10., entfallen davon 41 (alle in der Stadtgemeinde Bremen) und auf Sonntag, 04.10., entfallen 21 (20 in Bremen und einer in Bremerhaven).

Im Land Bremen müssen aktuell 16 Personen stationär versorgt werden, davon zwei auf Intensivstationen. Eine der intensivmedizinisch behandelten Personen muss beatmet werden.

Bei allen stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwei Personen müssen demnach auf einer Intensivstation behandelt werden, eine Person wird beatmet. Bei fünf Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktuell gibt es in einer Pflegeeinrichtung in der Stadtgemeine Bremen einen Ausbruch. Dort sind aktuell sechs Bewohner sowie eine Beschäftigte positiv getestet worden. Das Gesundheitsamt hat bereits am vergangenen Freitag (02.10.) Bewohnerinnen und Bewohner des betroffenen Bereichs abgestrichen. Aktuell steht die Einrichtung unter Quarantäne, es gilt ein Besuchsverbot. Heute erfolgte eine umfangreiche Begehung durch das Gesundheitsamt, am Freitag sind Kontrollabstriche bei allen Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Beschäftigten geplant. Darüber hinaus gibt es in zwei Pflegeeinrichtungen jeweils einen Einzelfall. Außerdem gibt es in einer Einrichtung der Eingliederungshilfe zwei Fälle sowie in einer weiteren Einrichtung einen Fall.

Auf einer Station des Klinikums Bremen-Mitte haben sich zwei Beschäftigte mit Corona infiziert. Die Ansteckungsgefahr für die Patientinnen und Patienten ist gering, da alle Beschäftigten der betroffenen Station im Patientenkontakt FFP2-Masken tragen. Am morgigen Dienstag (06.10.) werden alle Beschäftigten der betroffenen Station abgestrichen. Ab sofort gilt ein Aufnahmestopp für die Station, außerdem werden dauerhaft FFP2-Masken getragen.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 247 neue Infizierte, davon 241 in der Stadtgemeinde Bremen und sechs in Bremerhaven. Außerdem wurden im Land Bremen 68 neue Genesene registriert, 64 in der Stadtgemeinde Bremen und vier in Bremerhaven.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 2. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 357 (+31) 2557 (+46) 13 2141(+15) 59 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 347 (+31) 2280 (+44) 13 1880 (+13) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 10 (+0) 277 (+0) Keine Angaben 261 (+2) 6 (+0)

(Datenstand: 02.10.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell zwölf Personen stationär versorgt werden. Zwei der stationär versorgten Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden. Keine der intensivmedizinisch behandelten Personen muss beatmet werden.
Bei allen stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwei Personen müssen demnach auf Intensivstationen behandelt werden, sie werden nicht beatmet. Bei fünf Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.
Die neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen befinden sich aktuell in Ermittlung.

Private Feiern werden bei hohen Fallzahlen begrenzt – Heimspiel von Werder Bremen findet ohne Fans statt – Freipark startet mit weniger Besuchenden

(Stand 01.10.2020)

Nachdem vor allem seit vergangenem Freitag (25. September 2020) die Corona-Fallzahlen in der Stadtgemeinde Bremen stark angestiegen sind, hat die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz heute eine Veränderung der Corona-Verordnung vorgenommen. Damit wird der Beschluss der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin vom Dienstag (29. September 2020)umgesetzt. Außerdem wurde heute (1. Oktober 2020) durch den Senat der Freien Hansestadt Bremen beschlossen, dass das kommende Heimspiel von Werder Bremen ohne Fans stattfinden muss. Der Freipark, der am morgigen Freitag beginnt, startet mit weniger Besuchern als bislang geplant.

Der Anstieg der Neuinfektionen in Bremen in den vergangenen Wochen ist auch auf private Veranstaltungen zurückzuführen, bei denen vermehrt weder Abstandsregeln noch Hygienemaßnahmen eingehalten wurden. Um in diesem Bereich weitere Anstiege der Infektionszahlen zu verhindern, wurde die Corona-Rechtsverordnung heute geändert. Vorgesehen ist, dass bei einer Inzidenz von 35 und größer private Veranstaltungen in öffentlichen oder gemieteten Räumen mit maximal 50 Personen stattfinden dürfen, bei einer Inzidenz von 50 und größer mit maximal 25 Personen. Die Umsetzung vor Ort erfolgt in Bremen durch das Ordnungsamt, in Bremerhaven durch den Magistrat. Senatorin Claudia Bernhard: „Private Feiern haben in den letzten Wochen stark zum Anstieg der Fallzahlen beigetragen. Da gleichzeitig heute in der Stadtgemeinde Bremen der Inzidenz-Wert von 35 Neuinfektionen überschritten wurde, haben wir schnell gehandelt und heute die Rechtsverordnung angepasst.“

Darüber hinaus hat der Senat der Freien Hansestadt Bremen heute auch über die Frage von Zuschauerinnen und Zuschauern beim kommenden Heimspiel von Werder Bremen entschieden. Nachdem heute bereits der Inzidenz-Wert von 35 Neuinfektionen überschritten wurde, der auch von der Deutschen Fußballliga (DFL) als Grenzwert für die Zulassung von Zuschauerinnen und Zuschauern festgelegt wurde, wurde Werder Bremen keine Genehmigung für ein Spiel vor Fans am Wochenende erteilt. Bürgermeister Andreas Bovenschulte begründet das wie folgt: „Es gibt die eindeutige Absprache mit Werder Bremen und der DFL, die jetzt umgesetzt wird, auch wenn uns das sehr leidtut! Weiterhin gilt jedoch, dass der Infektionsschutz Vorrang hat und dem müssen wir unsere Entscheidungen unterordnen.“ Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard ergänzt: „Das Konzept von Werder Bremen ist wirklich gut und ich hoffe, dass es als Vorbild auch für andere gilt. Trotzdem dürfen wir in der aktuellen Situation kein Risiko eingehen und müssen daher diese Entscheidung treffen.“

Auch für den Freipark, der am morgigen Freitag beginnt, gibt es eine Änderung. Statt der bisher vorgesehenen 6000 Personen, die sich gleichzeitig auf dem Gelände befinden dürfen, gilt jetzt eine Begrenzung von 3000 Personen. „Auch diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, wir müssen aber darauf achten, dass wir jetzt Entscheidungen treffen, die uns in den kommenden Tagen und Wochen ein Absinken der Fallzahlen ermöglichen. Das sehen wir bei einer Begrenzung der Besucherzahlen auf dem Freipark. Gleichzeitig ermöglichen wir es den Schaustellern sowie den Bremerinnen und Bremern dieses tolle Angebot des Freiparks wahrnehmen zu können. Das ist so auch mit den Schaustellern abgestimmt“, sagt Bürgermeister Andreas Bovenschulte. Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard ergänzt: „Der entscheidende Schlüssel für eine Reduzierung der Fallzahlen ist die Nachverfolgung von Kontaktpersonen und die Unterbrechung von Infektionsketten. Wir dürfen das Gesundheitsamt nicht überlasten, weshalb wir auch weitere Containment-Scouts einstellen werden.“

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 1. Oktober 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 326 (+26) 2511 (+40) 13 2126(+14) 59 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 316 (+26) 2236 (+40) 13 1867 (+14) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 10 (+0) 275 (+0) Keine Angaben 259 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 01.10.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell elf Personen stationär versorgt werden. Zwei der stationär versorgten Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden. Keine der intensivmedizinisch behandelten Personen muss beatmet werden.

Bei zehn der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine Person muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird nicht beatmet. Bei vier Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden. Die neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen befinden sich aktuell in Ermittlung.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 30. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 300 (+28) 2471 (+36) 17 2112(+8) 59 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 290 (+28) 2196 (+35) 17 1853 (+7) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 10 (+0) 275 (+1) Keine Angaben 259 (+1) 6 (+0)

(Datenstand: 30.09.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell sechs Personen stationär versorgt werden. Eine der stationär versorgten Personen muss auf einer Intensivstation behandelt werden. Keine der intensivmedizinisch behandelten Personen muss beatmet werden.

Bei allen stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine Person muss demnach auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird nicht beatmet. Bei drei Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen befinden sich aktuell in Ermittlung. Aktuell sind 29 Schulen von Infektionen durch Sars-CoV-2 betroffen. In sechs weiteren Fällen konnten die Maßnahmen an den Schulen bereits beendet werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 29. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 272 (+30) 2435 (+50) 20 2104(+20) 59 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 262 (+28) 2161 (+48) 20 1846 (+20) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 10 (+2) 274 (+2) Keine Angaben 258 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 29.09.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Die neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen befinden sich aktuell in Ermittlung.

Im Land Bremen müssen aktuell acht Personen stationär versorgt werden. Zwei der stationär versorgten Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden. Keine der intensivmedizinisch behandelten Personen muss beatmet werden.

Bei sieben der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwei Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sie werden nicht beatmet. Bei zwei Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche (KW 39) wurden insgesamt rund 12.100 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1.730 Tests gemacht.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 28. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 242 (+2) 2384 (+13) 20 2084(+11) 59 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 234 (+3) 2113 (+13) 20 1826 (+10) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 8 (-1) 272 (+0) Keine Angaben 258 (+1) 6 (+0)

(Datenstand: 28.09.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Am vergangenen Wochenende gab es im Land Bremen insgesamt 51 neue Corona-Fälle, 50 davon in der Stadtgemeinde Bremen, einer in Bremerhaven. Auf Samstag (26.09.) entfallen davon 45 (44 in Bremen und einer in Bremerhaven) und auf Sonntag (27.09.) entfallen sechs (alle in der Stadtgemeinde Bremen).

Im Land Bremen müssen aktuell zehn Personen stationär versorgt werden. Keine der stationär versorgten Personen muss auf einer Intensivstation behandelt oder beatmet werden.

Bei neun der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Keine Person muss auf einer Intensivstation behandelt oder beatmet werden. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche (39. KW) gab es im Land Bremen insgesamt 152 neue Infizierte, davon 149 in der Stadtgemeinde Bremen und drei in Bremerhaven. Durchschnittlich wurden damit in der Kalenderwoche 39 im Land Bremen 21,7 Infektionen pro Tag registriert, in der Stadtgemeinde Bremen 21,3 und in Bremerhaven 0,4. Außerdem wurden im Land Bremen 65 neue Genesene registriert, 63 in der Stadtgemeinde Bremen und zwei in Bremerhaven.

Selbstbestimmung ist Menschenrecht“: Safe Abortion Day am 28. September

Landesfrauenbeauftragte zum Internationalen Aktionstag für das Recht auf Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen

Über 80 Institutionen, Parteien und Länderbündnisse rufen für Montag, 28. September 2020, deutschlandweit zum internationalen „Safe Abortion Day“ auf. Das Motto: Schwangerschaftsabbruch ist Grundversorgung! Seinen Ursprung hat der Protest-Tag in den 1990er Jahren in Lateinamerika, 2011 wurde er zum internationalen Aktionstag erklärt. „Wir erleben derzeit keinen Fortschritt hin zu einer Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen und der Sicherstellung des uneingeschränkten Rechts auf Selbstbestimmung“, erklärt Landesfrauenbeauftragte Bettina Wilhelm, „sondern im Gegenteil hat sich in den vergangenen Jahren die Situation für ungewollt Schwangere zugespitzt. In Bremerhaven ist derzeit überhaupt kein Schwangerschaftsabbruch möglich, und in Bremen ist die Situation mehr als angespannt.“

Laut Gesetz ist ein Schwangerschaftsabbruch hierzulande noch immer rechtswidrig (§ 218) und unter bestimmten Voraussetzungen lediglich geduldet. Für Ärzt*innen bedeutet das so genannte Werbeverbot (§ 219a) trotz kontroverser politischer Debatten und Lösungsansätze unverändert, dass sie nicht ausreichend darüber informieren dürfen, welche Methoden sie anwenden und keine Rechtssicherheit für ihre Arbeit haben. Zudem sind sie massiven Angriffen so genannter Lebensschützer ausgesetzt, die Ärztinnen und Ärzte diffamieren und mit Klagen überziehen.

„Diese Stigmatisierung und Kriminalisierung führt dazu, dass immer weniger Ärzt*innen zu einem solchen Eingriff bereit sind und dass das medizinische Fachwissen, wie dieser Eingriff sicher vorzunehmen ist, kaum noch vermittelt wird – das gefährdet betroffene Frauen.“, so die Bremer Landesfrauenbeauftragte, die die Abschaffung der Paragrafen 218 und 219a fordert und die von der Regierungskoalition jüngst beschlossene Initiative für medizinische Fortbildung zu Schwangerschaftsabbrüchen sehr begrüßt. Wilhelm: „Es gilt: Körperliche Selbstbestimmung ist ein grundlegendes Menschrecht. Deshalb müssen Schwangerschaftsabbrüche zur medizinischen Grundversorgung gehören. Es ist unsäglich, dass Abbrüche nach wie vor als Straftat gelten und Ärzt*innen nur begrenzt Informationen zur Verfügung stellen dürfen, die Frauen in einer Notlage dringend brauchen.“

In Zeiten von Corona hat sich die Lage für die betroffenen Frauen noch einmal verschärft: Staatlich anerkannte Beratungsstellen waren zwischenzeitlich komplett geschlossen. Beratungen per Telefon oder Skype stellen für viele Betroffene eine große Hürde dar. Praxen nehmen nur Notfallpatient*innen auf, es kommt zu längeren Wartezeiten, was das Einhalten der Frist (14. Schwangerschaftswoche) erschwert.

„Im Land Bremen sehen wir derzeit erhebliche Versorgungslücken, ganz besonders in Bremerhaven – hier ist ein Abbruch derzeit nicht möglich“, konstatiert die Landesfrauenbeauftragte. „Wir fordern den ausreichenden Zugang zu sicheren Abbrüchen für alle betroffenen Frauen, und das auch wohnortnah. Es muss dabei sichergestellt sein, dass es genug medizinisch qualifiziertes Fachpersonal gibt. Wir fordern deshalb ganz konkret ein medizinisches Gesundheitszentrum für Frauen in Bremerhaven, und darüber hinaus den systematischen Ausbau von Kapazitäten in beiden Städten.“

44 neue Corona-Infektionen am Samstag (26. September ) in Bremen

Am heutigen Samstag (26. September 2020) meldet das Gesundheitsamt Bremen 44 neue Infektionen mit SARS-CoV-2 in der Stadtgemeinde Bremen. Erneut sind einige der Fälle auf Infektionen vorheriger Kontaktpersonen der Kategorie I zurückzuführen. Nachdem am gestrigen Freitag bereits 40 Neuinfektionen registriert wurden, rechnet das Gesundheitsamt am Sonntag erfahrungsgemäß mit niedrigeren Zahlen. Am kommenden Montag werden das Gesundheitsressort und der Krisenstab den Anstieg der Neuinfektionen genau analysieren und bewerten.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 25. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 189 (+29) 2321 (+41) 12 2073(+12) 59 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 181 (+28) 2050 (+40) 12 1816 (+12) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 8 (+1) 271 (+1) Keine Angaben 257 (+0*) 6 (+0)

(Datenstand: 25.09.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 15 Personen stationär versorgt werden. Eine der stationär versorgten Personen muss auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden.

Bei elf der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine Person muss auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen können aktuell keinem Ausbruchsgeschehen zugeordnet werden. Nach aktuellem Stand der Nachverfolgung ergibt sich eine Häufung der Fälle im Bereich vorheriger Kontaktpersonen der Kategorie I, die sich demnach im familiären Umfeld angesteckt haben. Das Gesundheitsamt Bremen stellt aktuell weitere Ermittlungen an, um die Fälle nachzuverfolgen.

*Aufgrund eines Übertragungsfehlers muss die gestrige Zahl der Genesenen in der Stadtgemeinde Bremerhaven auf 257 und die Zahl der aktiven Fälle des gestrigen Tages auf sieben korrigiert werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 24. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 157 (+6) 2280 (+18) 6 2064(+12) 59 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 153 (+9) 2010 (+17) 6 1804 (+8) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 4 (-3) 270 (+1) Keine Angaben 260 (+4) 6 (+0)

(Datenstand: 24.09.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell sechs Personen stationär versorgt werden. Zwei der stationär versorgten Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden. Eine der intensivmedizinisch behandelten Personen muss beatmet werden.

Bei allen stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwei Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden. Eine Person wird beatmet. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 23. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 151 (-7) 2262 (+12) 6 2052(+19) 59 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 144 (-7) 1993 (+12) 6 1796 (+19) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 7 (+0) 269 (+0) Keine Angaben 256 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 23.09.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 13 Personen stationär versorgt werden. Eine der stationär versorgten Personen wird auf einer Intensivstation behandelt und beatmet.

Bei elf der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine Person muss auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden. Bei zwei Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen befinden sich aktuell in Ermittlung.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 22. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 158 (+22) 2250 (+27) 4 2033(+5) 59 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 151 (+23) 1981 (+27) 4 1777 (+4) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 7 (-1) 269 (+0) Keine Angaben 256 (+1) 6 (+0)

(Datenstand: 22.09.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell elf Personen stationär versorgt werden. Eine der stationär versorgten Personen muss auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden.

Bei allen stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine Person muss demnach auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden. Bei zwei Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Acht der neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen sind Fälle an Schulen. Seit gestern gibt es an zwei weiteren Schulen neue Fälle, an diesen sind die betroffenen Kohorten in Quarantäne und das Gesundheitsamt ermitteln die genauen Kontakte. Aktuell sind 18 Schulen in der Stadtgemeinde Bremen von Corona-Fällen betroffen. Die übrigen neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen befinden sich aktuell noch in Ermittlung.

In der vergangenen Woche (KW 38) wurden insgesamt rund 12.200 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1.740 Tests gemacht.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 21. September





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 136 (-11) 2223 (+3) 4 2028(+14) 59 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 128 (-11) 1954 (+3) 4 1773 (+14) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 8 (+0) 269 (+0) Keine Angaben 255 (+0) 6 (+0)

Am vergangenen Wochenende gab es im Land Bremen insgesamt 28 neue Corona-Fälle, 27 davon in der Stadtgemeinde Bremen, einer in Bremerhaven. Auf Samstag, 19.09., entfallen davon 24 (23 in Bremen und einer in Bremerhaven) und auf Sonntag, 20.09., entfallen vier (alle in der Stadtgemeinde Bremen).

Bei einem der Fälle vom Wochenende handelt es sich um einen Einreisenden. Bei sieben weiteren Fällen vom Wochenende handelt es sich um Fälle an Schulen. Die jeweiligen Kohorten befinden sich in Quarantäne und die Ermittlungen laufen aktuell.

Im Land Bremen müssen aktuell neun Personen stationär versorgt werden. Eine der stationär versorgten Personen muss auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden.

Bei allen stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine Person muss demnach auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 82 neue Infizierte, davon 75 in der Stadtgemeinde Bremen und sieben in Bremerhaven. Durchschnittlich wurden damit in der Kalenderwoche 38 im Land Bremen 11,7 Infektionen pro Tag registriert, in der Stadtgemeinde Bremen 10,7 und in Bremerhaven 1.0. Außerdem wurden im Land Bremen 84 neue Genesene registriert, 76 in der Stadtgemeinde Bremen und acht in Bremerhaven.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 18. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 120 (-6) 2192 (+15) 21 2013(+21) 59 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 112 (-5) 1924 (+13) 21 1759 (+18) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 8 (-1) 268 (+2) Keine Angaben 254 (+3) 6 (+0)

(Datenstand: 18.09.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell sechs Personen stationär versorgt werden. Zwei der stationär versorgten Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden. Eine der intensivmedizinisch behandelten Personen muss beatmet werden.

Bei allen stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwei Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden. Eine Person wird beatmet. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 17. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 126 (-6) 2177 (+3) 12 1992(+9) 59 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 117 (-6) 1911 (+3) 12 1741 (+9) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 9 (+0) 266 (+0) Keine Angaben 251 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 17.09.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell sieben Personen stationär versorgt werden. Zwei der stationär versorgten Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden. Eine der intensivmedizinisch behandelten Personen muss beatmet werden.

Bei sechs der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwei Personen müssen auf Intensivstationen behandelt werden. Eine Person wird beatmet. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 16. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 132 (-6) 2174 (+15) 12 1983(+21) 59 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 123 (-7) 1909 (+13) 12 1732 (+20) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 9 (+1) 266 (+2) Keine Angaben 251 (+1) 6 (+0)

(Datenstand: 16.09.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell acht Personen stationär versorgt werden. Eine der stationär versorgten Personen muss auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden.

Bei sieben der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine Person muss auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Bei drei der neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um neue Infektionen an drei Schulen. Außerdem gibt es eine Infektion in einer Kindertagesstätte. Die jeweiligen Kohorten befinden sich in Quarantäne, das Gesundheitsamt Bremen ermittelt nun die Kontaktpersonen und veranlasst freiwillige Tests.

Ende der Testmöglichkeit für Einreisende aus Nicht-Risikogebieten ab heute

Einreisende aus Risikogebieten können sich noch bis Ende des Monats testen lassen

15.09.2020

Ab heute (Dienstag, 15. September 2020,) ist eine kostenlose Testung für Einreisende aus Nicht-Risikogebieten nicht mehr möglich. Die entsprechend geänderte Verordnung wurde durch das Bundesgesundheitsministerium verfasst und tritt an diesem Tag in Kraft. Eine weitere Anpassung der Verordnung ist für Oktober geplant, dann wird es auch Veränderungen für die Testung von Einreisenden aus Risikogebieten geben.

Seit dem 1. Juli 2020 wurden an den Ambulanzen am Flughafen und der Messe insgesamt mehr als 15.000 Tests bei Einreisenden durchgeführt. Von den Neuinfektionen im Land Bremen seit 1. Juli sind rund 44 Prozent auf Einreisende zurückzuführen. Dieser Wert ist seit dem Ende der Sommerferien im Land Bremen jedoch konstant rückläufig. Dazu Senatorin Claudia Bernhard: "Wir haben in den letzten Wochen festgestellt, dass wir über den Weg der Urlaubsrückkehr eine beachtliche Anzahl an Neuinfektionen hatten. Deswegen war es gut und richtig, dort sehr gezielt zu testen. Mit dem Ende der Sommerferien treten jedoch auch andere Bereiche wieder mehr in den Vordergrund, beispielsweise Schulen und Kitas. Von daher ist es folgerichtig, dass die Testmöglichkeiten für Einreisende aus Nicht-Risikogebieten jetzt enden."

Für Einreisende aus Risikogebieten gilt jedoch weiterhin eine umfassende Quarantäne- und Testpflicht. Wer aus einem Risikogebiet einreist, ist verpflichtet sich testen zu lassen oder ein negatives Testergebnis vorzulegen. Nur mit einem negativen Ergebnis ist die Entlassung aus der Quarantäne möglich. Bis zur Entlassung aus der Quarantäne, müssen sich die betreffenden Personen in häusliche Isolierung begeben. Zum Umgang mit Einreisenden aus Risikogebieten ist für den Oktober eine Anpassung der Bundesverordnung vorgesehen.

Ansprechpartner für die Medien:
Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082, E-Mail: lukas.fuhrmann@gesundheit.bremen.de

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 15. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 138 (-2) 2159 (+18) 44 1962(+20) 59 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 130 (-1) 1895 (+18) 44 1712 (+19) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 8 (-1) 264 (+0) Keine Angaben 250 (+1) 6 (+0)

(Datenstand: 15.09.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell neun Personen stationär versorgt werden. Eine der stationär versorgten Personen muss auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden.

Bei acht der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine Person muss auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche (KW 37) wurden insgesamt rund 10.700 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1.530 Tests gemacht.

Bei fünf der neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um Einreisende. Drei Fälle entfallen auf eine Kohorte an einer Schule, die sich derzeit in Quarantäne befindet. Die Ermittlungen laufen aktuell. Fünf der neuen Fälle sind an verschiedenen Kliniken aufgetreten. Es handelt sich dabei um Einzelfälle.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 14. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 140 (-16) 2141 (+3) 36 1942(+18) 59 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 131 (-16) 1877 (+1) 36 1693 (+16) 53 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 9 (+0) 264 (+2) Keine Angaben 249 (+2) 6 (+0)

(Datenstand: 14.09.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Am vergangenen Wochenende gab es im Land Bremen insgesamt 18 neue Corona-Fälle, alle in der Stadtgemeinde Bremen. Auf Samstag (12.09.) entfallen davon 13 und auf Sonntag (13.09.) entfallen fünf.

Drei der Fälle vom Wochenende entfallen auf eine Kohorte an einer Schule, die sich aktuell in Quarantäne befindet. Damit sind in dieser Kohorte vier Infektionen bekannt. Die Kohorte befindet sich in Quarantäne und die Ermittlungen laufen aktuell. Ein weiterer Fall vom Wochenende ist ebenfalls einer Schule zuzuordnen, die betroffene Kohorte befindet sich in Quarantäne, die Ermittlungen des Gesundheitsamtes sind angelaufen.

Im Land Bremen müssen aktuell sieben Personen stationär versorgt werden. Zwei der stationär versorgten Personen muss auf einer Intensivstation behandelt werden. Eine Person muss beatmet werden.

Bei sechs der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwei Personen müssen auf einer Intensivstation behandelt werden. Eine Person wird beatmet. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 65 neue Infizierte, davon 62 in der Stadtgemeinde Bremen und drei in Bremerhaven. Durchschnittlich wurden damit in der Kalenderwoche 37 im Land Bremen 9,3 Infektionen pro Tag registriert, in der Stadtgemeinde Bremen 8,9 und in Bremerhaven 0,4. Außerdem wurden im Land Bremen 90 neue Genesene registriert, 82 in der Stadtgemeinde Bremen und acht in Bremerhaven.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 11. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 139 (-12) 2120 (+8) 14 1923(+20) 58 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 129 (-9) 1858 (+8) 14 1677 (+17) 52 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 10 (-3) 262 (+0) Keine Angaben 246 (+3) 6 (+0)

(Datenstand: 11.09.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell acht Personen stationär versorgt werden. Eine der stationär versorgten Personen muss auf einer Intensivstation behandelt werden. Die Person wird nicht beatmet.

Bei sechs der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine Person muss auf einer Intensivstation behandelt werden. Sie wird nicht beatmet. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 10. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 151 (+2) 2112 (+15) 7 1903(+13) 58 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 138 (+1) 1850 (+14) 7 1660 (+13) 52 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 13 (+1) 262 (+1) Keine Angaben 243 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 10.09.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Heute wurden zwei weitere Schulen mit je einer Covid-19-Infektion bekannt, eine weiterführende und eine berufsbildende Schule. Außerdem gibt es an einer weiteren Kita einen positiven Fall. Die Kohorten sind in Quarantäne, die Ermittlungen laufen. Kinder/Jugendliche, die nach Abschluss der Ermittlungen in Kategorie 2 eingestuft worden sind, können dann umgehend wieder in die Schule, bzw. in die Kita zurück.

Im Land Bremen müssen aktuell zwölf Personen stationär versorgt werden. Eine der stationär versorgten Personen muss auf einer Intensivstation behandelt werden. Die Person wird nicht beatmet.

Bei sieben der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine Person muss auf einer Intensivstation behandelt werden. Sie wird nicht beatmet. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Bei fünf der neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um Einreisende.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 9. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 149 (-7) 2097 (+9) 11 1890(+16) 58 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 137 (-8) 1836 (+8) 11 1647 (+16) 52 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 12 (+1) 261 (+1) Keine Angaben 243 (+0) 6 (+0)

Im Land Bremen müssen aktuell neun Personen stationär versorgt werden. Eine der stationär versorgten Personen muss auf Intensivstationen behandelt werden und wird beatmet.

Bei sieben der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

An einer Kita, zwei Grundschulen, drei weiterführenden Schulen und einer Berufsschule hat es einzelne Infektionen durch Sars-CoV-2 gegeben. Insgesamt gab es 29 Kontaktpersonen der Kategorie 1, davon drei aus dem pädagogischen Personal.

Aktuell gibt es keine Pflegeeinrichtung, die von Infektionen betroffen ist. Von den 20 bisher betroffenen Pflegeeinrichtungen, sind alle rehabilitiert. Insgesamt gab es 136 Covid-19-Fälle: 85 Bewohnerinnen und Bewohner, von denen 24 verstorben sind, und 51 Beschäftigte. Es wurden durch die Wohn- und Betreuungsaufsicht und das Gesundheitsamt Bremen bislang in allen betroffenen Einrichtungen 93 Begehungen durchgeführt.

102 Pflegeeinrichtungen und 64 Einrichtungen der Eingliederungshilfe wurden präventiv beratend aufgesucht. Alle stationären Altenpflegeeinrichtungen, alle Einrichtungen der Eingliederungshilfe sowie alle Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sind inzwischen präventiv beraten worden, einige mehrfach. 30 Übergangswohnheime und Flüchtlingsunterkünfte sind inzwischen präventiv beratend aufgesucht worden.

In 28 Pflegeinrichtungen haben sich 665 Bewohnerinnen und Bewohner zu einem freiwilligen Test bereit erklärt. Es liegen inzwischen 637 negative Testergebnisse vor. 409 Beschäftigte haben sich zum freiwilligen Test bereit erklärt, die sich sukzessive in die Corona-Ambulanz begeben. Es liegen inzwischen 131 negative Testergebnisse vor.

Bürgermeister und Gesundheitssenatorin besuchen das Corona-Testzentrum in Bremen

Achtung Redaktionen: Einladung zum Pressetermin am Freitag, 11. September 2020

09.09.2020

Gemeinsam mit Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard und dem Kommandeur des Bundeswehr-Landeskommandos Bremen, Oberst Hans Peter Dorfmüller, informiert sich Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte über die Arbeit des Corona-Testzentrums Bremen in der Messehalle 6. Die Corona-Ambulanz besteht seit 23. März 2020 und wird von der Gesundheit Nord betrieben. Bis zu 500 Testungen sind dort täglich möglich. Seit 3. August 2020 werden die Teams von Sanitäterinnen und Sanitätern der Bundeswehr unterstützt – zunächst an den zusätzlich eingerichteten Teststationen am Flughafen Bremen. Seit deren Schließung zum 1. September 2020 sind sie in der Corona-Ambulanz tätig. Mehr zum Thema: www.bremen.de/corona

Achtung Redaktionen:

Zu dem Termin am Freitag, 11. September 2020, um 17.30 Uhr in der (Messehalle 6) sind die Medien herzlich eingeladen.
Nach einem Rundgang durch das Testzentrum gibt es die Möglichkeit für O-Töne/Statements. Eingang: Messe Bremen, Messehalle 5 und 6, Theodor-Heuss-Allee 15, 28215 Bremen.

Wichtige Hinweise zur Beachtung:

-Die Medien/Redaktionen sind gebeten, jeweils nur die absolut erforderliche Anzahl an Journalisten/Journalistinnen zu diesem Termin zu entsenden.
-Die Hygienehinweise des Robert-Koch-Instituts sind zu beachten = Abstand, Hygieneregeln, Mund-Nase-Bedeckung!
-Die Journalisten/Journalistinnen sind gebeten, sich bis spätestens ca. 10 Minuten vor Beginn des Termins einzufinden, weil sich alle Teilnehmenden namentlich in eine Liste eintragen müssen.

Ansprechpartner für die Medien:

Senatskanzlei: Peter Lohmann, Senatspressestelle, Tel. (0421) 361-2193 peter.lohmann@sk.bremen.de

Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz: Lukas Fuhrmann, Pressesprecher, Tel.: (0421) 361-2082, lukas.fuhrmann@gesundheit.bremen.de

Bundeswehr Landeskommando Bremen: PresseStOffz., Tel. (0421) 18 71 90 – 371 pressestellelkdohb@bundeswehr.org

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 8. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 156 (-10) 2088 (+12) 5 1874(+22) 58 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 145 (-7) 1828 (+12) 5 1631 (+19) 52 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 11 (+3) 260 (+0) Keine Angaben 243 (+3) 6 (+0)

Im Land Bremen müssen aktuell sechs Personen stationär versorgt werden. Keine der stationär versorgten Personen muss auf Intensivstationen behandelt oder beatmet werden.

Bei sechs der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Bei keiner Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche (KW 36) wurden insgesamt rund 10.000 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1.400 Tests gemacht.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 7. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 166 (-15) 2076 (+3) 11 1852(+18) 58 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 152 (-15) 1816 (+2) 11 1612 (+17) 52 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 14 (+0) 260 (+1) Keine Angaben 240 (+1) 6 (+0)

(Datenstand: 07.09.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Am vergangenen Wochenende gab es im Land Bremen insgesamt 14 neue Corona-Fälle, 13 davon in der Stadtgemeinde Bremen, einer in Bremerhaven. Auf Samstag, 5. September, entfallen davon elf (alle in Bremen) und auf Sonntag (06.09.) entfallen drei (zwei in Bremen und einer in Bremerhaven).

An den drei Bremer Schulen, an denen letzte Woche je eine positive Infektion durch SarsCOV2 festgestellt wurde, sind noch insgesamt 21 Kinder sowie 3 Lehrkräfte weiterhin in Quarantäne.

Im Land Bremen müssen aktuell neun Personen stationär versorgt werden, davon zwei auf Intensivstationen. Eine der intensivmedizinisch behandelten Personen muss beatmet werden.

Bei acht der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine Person muss auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 77 neue Infizierte, davon 70 in der Stadtgemeinde Bremen und sieben in Bremerhaven. Durchschnittlich wurden damit in der Kalenderwoche 36 im Land Bremen elf Infektionen pro Tag registriert, in der Stadtgemeinde Bremen zehn und in Bremerhaven eine. Außerdem wurden im Land Bremen 60 neue Genesene registriert, 56 in der Stadtgemeinde Bremen und vier in Bremerhaven.

Ausbildung von Fachkräften der Labormedizin gesichert – Rahmenkooperationsvereinbarung unterschrieben

Die Fortführung der MTLA-Ausbildung ist gesichert. Am heutigen Montag, 7. September, wurde mit der Unterzeichnung einer Rahmenkooperationsvereinbarung im Tagungsraum des Rotes-Kreuz-Krankenhauses die Ausbildung von Fachkräften der Labormedizin in Bremen gesichert.

Senatorin Claudia Bernhard: "Ich freue mich sehr, dass die Ausbildung fortgeführt werden kann. Gerade die Corona-Pandemie hat aufgezeigt, wie wichtig es ist, dass ausreichend qualifizierte Fachkräfte im Gesundheitswesen tätig sind. Die Labore und die dort tätigen Menschen haben in den vergangenen Monaten Höchstleistungen vollbracht und an der Eindämmung des Virus einen unschätzbaren Anteil gehabt. Ich danke allen Beteiligten sehr, dass sie es möglich gemacht haben, die Ausbildung zu sichern. Dies ist im Übrigen auch ein konkreter Beitrag für gute Arbeitsplätze für Frauen, die vorrangig den Beruf der medizinisch-technischen Laborassistentinnen oder -assistenten ergreifen."

Zum Hintergrund: Im vergangenen Jahr hatte sich die Gesundheit Nord (GeNo) für eine Schließung der MTLA-Schule zum 30. September 2020 entschieden und den Versorgungsauftrag für die 20 Ausbildungsplätze (pro Jahr) an das Land Bremen zurückgegeben. Die Ausbildung zur/zum MTLA ist hinsichtlich Räumlichkeiten und technischer Ausstattung vergleichsweise kostenintensiv und wird von der GeNo seit vielen Jahren angeboten. Dabei bildet der Klinikverbund seit längerem über den eigenen Personalbedarf aus.

Seitens der medizinischen Labore, der Forschungseinrichtungen und der Universität in Bremen sind Bedarf und Interesse an Frauen, die vorrangig den Beruf der medizinisch-technischen Laborassistentinnen und assistenten allerdings groß. Um die Notwendigkeit für das Land Bremen und die umliegenden Regionen sicherzustellen, wurden in den vergangenen Monaten Optionen geprüft, wie die Ausbildung fortgesetzt werden könnte. Das Ergebnis ist die Rahmenkooperationsvereinbarung, die nun unterzeichnet wurde. Darin wird vereinbart, dass die GeNo von den Kliniken und Laboren insbesondere durch noch stärkere Einbindung der MTLA der Labore in die praktische Ausbildung sowie auch bzgl. der räumlichen und technischen Ressourcen unterstützt wird. Der mit der Ausbildung verbundene Aufwand wird auf diese Weise auf mehrere Schultern verteilt.

Beteiligt daran sind niedergelassene Laboranbieter in Bremen und Bremerhaven sowie die in Krankenhäusern ansässigen Labore. Sie werden noch mehr als bisher dafür Sorge tragen, dass eine praktische Ausbildung in den medizinischen Laboren in hoher Qualität stattfindet. Bremen geht damit einen zukunftsorientieren Weg: der praktische Anteil der MTLA-Ausbildung wird durch Reformen des Bundes künftig deutlich mehr Gewicht bekommen.

Der nächste Ausbildungsjahrgang soll am 1. November 2020 starten. Die Bildungsakademie der GeNo ist bereits kräftig in der Akquise, das Interesse an der Ausbildung ist hoch! Da es sich um eine Schule handelt, die in Trägerschaft eines Krankenhauses liegt, wird eine Ausbildungsvergütung gezahlt – eine deutliche Verbesserung, die sich im Laufe des vergangenen Jahres entwickelt hat.

Beteiligte/Unterzeichnende sind:

-Gesundheit Nord g GmbH
-DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
-Klinikum Bremerhaven Reinkenheide gemeinnützige GmbH
-Krankenhaus St. Joseph-Stift gemeinnützige GmbH
-Labor Dr. Schumacher MVZ GmbH
-LADR Medizinisches Versorgungszentrum Bremen GmbH
-MVZ Medizinisches Labor Bremen GmbH
-Rotes Kreuz Krankenhaus gemeinnützige GmbH

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 4. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 167 (-3) 2059 (+8) 13 1834(+11) 58 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 154 (-3) 1801 (+6) 13 1595 (+9) 52 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 13 (+0) 258 (+2) Keine Angaben 239 (+2) 6 (+0)

(Datenstand: 04.09.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell zehn Personen stationär versorgt werden, davon zwei auf Intensivstationen. Eine der intensivmedizinisch behandelten Personen muss beatmet werden.

Bei acht der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine Person muss auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Regelmäßig finden Begehungen von Betrieben und Baustellen statt, um die Auflagen zur Eindämmung des Coronavirus zu kontrollieren. Bislang haben 349 Begehungen in Bremen und 93 in Bremerhaven stattgefunden, wobei die meisten Begehungen in Gaststätten (145) und im Dienstleistungsgewerbe (144) erfolgten. 54 Begehungen gab es im Handel, 48 Baustellen, 33 an Tankstellen und 26 im Bereich Verkehr/Lagerei. Unter anderem wurden folgende behördliche Maßnahmen ergriffen: 285 Beratungen, 35 mündliche Verwarnungen, drei Anordnungen, zwei Betriebsstilllegungen, ein Ordnungswidrigkeitenverfahren.

Bei den an Bremer Schulen aufgetretenen vereinzelten Infektionen handelt es sich aktuell nicht um Ausbrüche, sondern um Einzelvorfälle in den Einrichtungen. Quarantänemaßnahmen und Testungen wurden veranlasst. Wir bitten in diesem Zusammenhang alle Beteiligten um einen verantwortungsvollen Umgang mit und eine erhöhte Sensibilität bei der Nennung von konkreten Angaben, die Rückschlüsse auf Betroffene zulassen könnten. Bei dem heute berichteten Fall einer betroffenen Grundschule sind nach Abschluss der Ermittlungen sieben Personen der Kategorie 1 zuzuordnen, alle anderen der Kategorie 2.

Gesundheits- und Jugendschutz für Suchtabhängige

Erster Drogenkonsumraum wird in Bremen eröffnet

Ab Montag, den 7. September 2020, steht schwer drogenabhängigen Menschen erstmals in Bremen ein Drogenkonsumraum zur Verfügung. Bis eine feste Räumlichkeiten gefunden sind, wird das Projekt durch Container realisiert. Sie befinden sich auf dem Jakobus-Parkplatz in der Friedrich-Rauers-Straße.

Senatorin Claudia Bernhard: „Ich bin sehr froh, dass diese Einrichtung endlich eröffnet wird. Wir erwarten, dass Betroffene dadurch besser an das Hilfesystem herangeführt werden und ihre eigene gesundheitliche Situation sich ebenfalls verbessert. Wir bieten in den Containern unter hygienischen Bedingungen an, zu konsumieren und beraten in Sachen „safer use“. Der Drogenkonsumraum ist ein aktiver Beitrag zu einer besseren gesundheitlichen Versorgung, wie es in anderen Großstädten längst üblich ist.“

Der Drogenkonsumraum wird von der comeback gmbh getragen, eine gemeinnützige Gesellschaft im ambulanten Drogenhilfesystem. Beim Drogenkonsumraum arbeiten fünf Personen in jeder Schicht. Eine medizinische Fachkraft, Sozialarbeiter*innen und sog. zielgruppenerfahrendes Hilfspersonal.

Im Dezember 2019 hatte der Senat beschlossen, das Projekt umzusetzen, das auch im Koalitionsvertrag steht. Zunächst sind fünf Container aufgestellt worden, für intravenösen Konsum, zum Inhalieren, für die Beratung. Es sind auch begrenzt Möglichkeiten für einen Aufenthalt vorhanden. Wenn es feste Räumlichkeiten gibt, wird dies ausgeweitet.
Grundlage der Umsetzung ist eine Machbarkeitsstudie gewesen, in die auch die Erfahrungen anderer Drogenkonsumräume einbezogen wurde. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass dringend eine entsprechende Anlaufstelle eingerichtet werden sollte. Die Container sollen zudem die Innenstadt von sichtbaren Konsum und konsumspezifischen Verunreinigungen entlasten.

Ansprechpartner für die Medien: Lukas Fuhrmann, Tel.: (0421) 361-2082

14. Krebs-Informationstag unter der Schirmherrschaft von Gesundheitssenatorin Bernhard

Gut leben mit und nach Krebs - so ist der 14. Krebs-Informationstag überschrieben, der am Freitag, 11. September 2020, von 10 bis 14 Uhr im KWADRAT der Werkstatt Bremen stattfindet.
Veranstalterin ist die Bremer Krebsgesellschaft in Kooperation mit dem Arbeitskreis Psychosoziale Krebsnachsorge. Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard hat die Schirmherrschaft übernommen und wird ein kurzes Grußwort sprechen.

"Die Diagnose Krebs bedeutet für jeden Menschen und seine Angehörigen eine tiefe Zäsur. Umso wichtiger sind Angebote wie der Krebs-Informationstag. Durch den Austausch mit anderen Erkrankten und Angehörigen, aber auch mit Ärzt*innen und Selbsthilfegruppen können die Betroffenen ein Stück Unsicherheit abbauen. Ich bin sehr dankbar, dass die Bremer Krebsgesellschaft trotz der besonderen Corona-Umstände den diesjährigen Informationstag auch per Livestream möglich macht."

Weil wegen des Abstandsgebotes nur wenige Besucherinnen und Besucher im KWADRAT Platz haben, können Interessierte von Zuhause aus an dem Krebs-Informationstag teilnehmen. Er wird per YouTube-Livestream übertragen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Zum Auftakt des Krebs-Informationstages diskutiert buten un binnen-Moderatorin Kirsten Rademacher mit Betroffenen, Angehörigen, dem Vorsitzenden der Bremer Krebsgesellschaft Prof. Dr. Heiner Wenk und Psychoonkologin Dr. Antje Müller über die besonderen Herausforderungen, die Krebserkrankungen mit sich bringen und darüber, was während der Krebsbehandlung und in der Nachsorge hilft, mit den Veränderungen und Unsicherheiten im Leben zurecht zu kommen.
Auch die sich anschließenden Vorträge greifen das Leitthema der Veranstaltung auf: Die Referenten informieren darüber, wie Ernährung, Bewegung, eine gezielte Schmerztherapie und Rehabiliationsmaßnahmen das körperliche und seelische Befinden verbessern können. Zum Abschluss kommt Hans-Gehrt von Aderkas zu Wort. Er liest aus seinem im Mai erschienenen Buch "Loslassen". Hans-Gehrt von Aderkas erkrankte vor 15 Jahren an Multiple Sklerose und musste in dieser Zeit lernen, von Dingen loszulassen, die vor der Erkrankung wesentliche Bestandteile seines Lebens waren.

Den Link zum Video-Kanal finden Interessierte auf www.bremerkrebsgesellschaft.de.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unter Telefon 0421-4919222 bei der Bremer Krebsgesellschaft.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 3. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 170 (+4) 2051 (+11) 7 1823(+7) 58 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 157 (+3) 1795 (+10) 7 1586 (+7) 52 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 13 (+1) 256 (+1) Keine Angaben 237 (+0) 6 (+0)

Im Land Bremen müssen aktuell neun Personen stationär versorgt werden, davon zwei auf Intensivstationen. Die beiden intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei sieben der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine Person muss auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden. Bei zwei Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

An zwei Bremer Schulen wurde je ein positiver Covid19-Fall mit Reiserückkehrer-Hintergrund festgestellt. Die Ermittlungen und Nachverfolgungen der betroffenen Kohorten laufen. Schülerinnen und Schülern wie auch Lehrkräften wurden Testungen in der Corona-Ambulanz angeboten. Solange keine Kategorisierungen festgestellt sind, befinden sich alle Personen in Quarantäne. Bei vier der neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um Einreisende.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 2. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 166 (+1) 2040 (+13) 12 1816(+20) 58 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 154 (-1) 1785 (+20) 12 1579 (+20) 52 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 12 (+2) 255 (+2) Keine Angaben 237 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 02.09.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Bei einer Bremer Schülerin wurde eine Corona-Infektion festgestellt. Die Kontaktpersonen werden derzeit ermittelt. Die Kohorte der betroffenen Schule befindet sich in Quarantäne und wird morgen getestet.

Im Land Bremen müssen aktuell sieben Personen stationär versorgt werden, davon zwei auf Intensivstationen. Die beiden intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.
Bei fünf der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine Person muss auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden.

Bei zwei Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.
Bei neun der neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um Einreisende. Die weiteren Fälle werden noch ermittelt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 1. September 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 165 (-1) 2018 (+13) 3 1796(+13) 57 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 155 (-1) 1765 (+13) 3 1559 (+13) 51 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 10 (+0) 253 (+0) Keine Angaben 237 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 01.09.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell neun Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Die intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei fünf der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwei Personen müssen auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden. Bei zwei Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Bei vier der neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um Einreisende.

In der vergangenen Woche (KW 35) wurden insgesamt rund 10.000 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1.400 Tests gemacht.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 31. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 166 (+1) 2005 (+9) 15 1783(+8) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 156 (+1) 1752 (+8) 8 1546 (+7) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 10 (+0) 253 (+1) Keine Angaben 237 (+1) 6 (+0)

(Datenstand: 31.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell sieben Personen stationär versorgt werden, davon zwei auf Intensivstationen. Die beiden intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei drei der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine Person muss auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Bei allen neuen Fällen in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um Einreisende.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 89 neue Infizierte, davon 82 in der Stadtgemeinde Bremen und sieben in Bremerhaven. Durchschnittlich wurden damit in der Kalenderwoche 35 im Land Bremen 12,7 Infektionen pro Tag registriert, in der Stadtgemeinde Bremen 11,7 und in Bremerhaven eine. Außerdem wurden im Land Bremen 28 neue Genesene registriert, 26 in der Stadtgemeinde Bremen und zwei in Bremerhaven.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 28. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 153 (+15) 1983 (+24) 15 1774(+9) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 143 (+14) 1732 (+23) 15 1539 (+9) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 10 (+1) 251 (+1) Keine Angaben 235 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 28.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell zwölf Personen stationär versorgt werden, davon zwei auf Intensivstationen. Die beiden intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei vier der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine Person muss auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden. Bei zwei Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Zehn der neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen sind auf zwei Familien zurückzuführen. Umgebungsuntersuchungen wurden eingeleitet. Die weiteren Fälle werden aktuell noch ermittelt.
Auch heute wurde eine der positiv gemeldeten Personen von gestern, Donnerstag den 27.08.2020, aus der Statistik der Stadtgemeinde Bremen entfernt, da die fälschlicherweise gemeldete Person wohnhaft in Niedersachsen ist. Die zuständigen Behörden wurden über den Fall informiert und übernehmen dementsprechend auch die Kontaktpersonennachverfolgung.

Veröffentlichung von positiv Getesteten nach Postleitzahlen
Aus den Zahlen der Infizierten, die nach Postleitzahlen aufgeschlüsselt sind, ergibt sich ein sehr einheitliches Bild über die Stadtgemeinde Bremen verteilt. Einen Ausreißer gibt es in Bremen-Nord, die erhöhten Zahlen sind dabei auf ein lokales Infektionscluster im April in der Landes-Erstaufnahmestelle für Geflüchtete zurückzuführen.

Für eine vergleichbare Darstellung wurden die Zahlen, die der angehängten Tabelle entnommen werden können, umgerechnet und werden in Fällen pro tausend Einwohnern angegeben. Es wird immer nur der Wohnort der Infizierten angegeben, daraus ergeben sich keine Rückschlüsse auf den Ansteckungsort. Sowohl das Virus, als auch die Bremerinnen und Bremer machen nicht halt vor Postleitzahlgrenzen, sondern bewegen sich über diese hinweg. Auch ein höherer Wert bedeutet nicht, dass in dem gesamten Postleitzahlbezirk hohe Infektionszahlen vorliegen, sondern kann auch durch ein lokales Infektionscluster ausgelöst werden.

Die Tabelle "Positiv Getestete nach PLZ" hier im Download Positiv Getestete nach PLZ (pdf, 385.1 KB)

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 27. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 139 (+12) 1960 (+14) 9 1765(+2) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 130 (+11) 1710 (+12) 9 1530 (+1) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 9 (+1) 250 (+2) Keine Angaben 235 (+1) 6 (+0)

(Datenstand: 27.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell elf Personen stationär versorgt werden, davon zwei auf Intensivstationen. Die beiden intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei fünf der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine Person muss auf einer Intensivstation behandelt werden. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Bei mindestens einem der neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um Einreisende. Die weiteren Fälle werden aktuell noch ermittelt.

Eine der positiv gemeldeten Personen von gestern, Mittwoch, dem 26.08.2020 wurde aus der Statistik der Stadtgemeinde Bremen entfernt. Die fälschlicherweise gemeldete Person ist wohnhaft in Niedersachsen, die zuständigen Behörden wurden über den Fall informiert und übernehmen dementsprechend auch die Kontaktpersonennachverfolgung.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 26. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 128 (+13) 1947 (+20) 4 1763(+7) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 120 (+13) 1699 (+19) 4 1529 (+6) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 8 (+0) 248 (+1) Keine Angaben 234 (+1) 6 (+0)

(Datenstand: 26.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell elf Personen stationär versorgt werden, davon zwei auf Intensivstationen. Die intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei fünf der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine Person muss auf einer Intensivstation behandelt und beatmet werden. Bei keiner Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Bei vier der neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um Einreisende. Die weiteren Fälle werden aktuell noch ermittelt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 25. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 115* (+10) 1927 (+13) 9 1756(+3) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 107* (+8) 1680 (+11) 9 1523 (+3) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 8 (+2) 247 (+2) Keine Angaben 233 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 25.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell acht Personen stationär versorgt werden, davon zwei auf Intensivstationen. Die intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei zwei der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Keine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt oder beatmet werden. Bei keiner Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

*) Bei sechs der neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um Einreisende. Am 20.08.2020 wurde in der Stadtgemeinde Bremen fälschlicherweise ein positiver Fall zu viel gemeldet. Der Fall wurde aus der Statistik wieder herausgenommen. Die korrigierten Zahlen der letzten Tage lauten: Am 20. August gab es 1643 Fälle (+6), am 21. August 1651 Fälle (+8), am 22. August 1657 Fälle (+6), am 23. August 1662 Fälle (+5) und am 24. August 1669 Fälle (+7) in der Stadtgemeinde Bremen.

In der vergangenen Woche (KW 34) wurden insgesamt rund 8700 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1250 Tests gemacht.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 24. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 106 (+0) 1915 (+7) 16 1753(+7) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 100 (+0) 1670 (+7) 16 1520 (+7) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 6 (+0) 245 (+0) Keine Angaben 233 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 24.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Am vergangenen Wochenende gab es im Land Bremen insgesamt zwölf neue Corona-Fälle, elf davon in der Stadtgemeinde Bremen, einer in Bremerhaven. Auf Samstag, 22.08.2020, entfallen davon sieben und auf Sonntag, 23.08.2020, entfallen fünf.

Im Land Bremen müssen aktuell zehn Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Zwei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei fünf der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Keine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt oder beatmet werden. Bei keiner Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Bei einem neuen Fall in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um eine*n Einreisende*n.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 60 neue Infizierte, davon 54 in der Stadtgemeinde Bremen und sechs in Bremerhaven. Durchschnittlich wurden damit in der Kalenderwoche 34 im Land Bremen 8,6 Infektionen pro Tag registriert, in der Stadtgemeinde Bremen 7,7 und in Bremerhaven 0,9. Außerdem wurden im Land Bremen 25 neue Genesene registriert, 17 in der Stadtgemeinde Bremen und acht in Bremerhaven.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 21. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 100 (+4) 1896 (+8) 24 1740(+4) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 89 (+4) 1652 (+8) 24 1513 (+4) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 11 (+0) 244 (+0) Keine Angaben 227 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 21.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell neun Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Zwei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei fünf der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird nicht beatmet. Bei keiner Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Bei drei der neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um Einreisende.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 20. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 96 (+3) 1888 (+7) 11 1736(+4) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 85 (+4) 1644 (+7) 11 1509 (+3) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 11 (-1) 244 (+0) Keine Angaben 227 (+1) 6 (+0)

(Datenstand: 20.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell zehn Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Die intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei sechs der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Keine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt oder beatmet werden. Bei keiner Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Bei zwei der neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um Einreisende. Die weiteren Fälle werden aktuell noch ermittelt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 19. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 93 (+12) 1881 (+14) 3 1732(+2) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 81 (+9) 1637 (+11) 3 1506 (+2) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 12 (+3) 244 (+3) Keine Angaben 226 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 19.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell neun Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Die intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei fünf der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Keine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt oder beatmet werden. Bei keiner Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Bei sechs der neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um Einreisende. Die weiteren Fälle werden aktuell noch ermittelt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 18. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 81 (+9) 1867 (+13) 15 1730(+4) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 72 (+9) 1626 (+12) 15 1504 (+3) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 9 (+0) 241 (+1) Keine Angaben 226 (+1) 6 (+0)

(Datenstand: 18.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell neun Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Die intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei fünf der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Keine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt oder beatmet werden. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Bei vier der neuen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um Einreisende. Die weiteren Fälle werden aktuell noch ermittelt.

In der vergangenen Woche (KW 33) wurden insgesamt rund 7500 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1100 Tests gemacht.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 17. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 72 (+1) 1854 (+6) 6 1726(+5) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 63 (+0) 1614 (+5) 6 1501 (+5) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 9 (+1) 240 (+1) Keine Angaben 225 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 17.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Am vergangenen Wochenende gab es im Land Bremen insgesamt zehn neue Corona-Fälle, alle in der Stadtgemeinde Bremen. Auf Samstag, 14.08., entfallen davon sechs und auf Sonntag, 15.08., entfallen vier.

Im Land Bremen müssen aktuell sieben Personen stationär versorgt werden, davon zwei auf Intensivstationen. Die intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei vier der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Keine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt oder beatmet werden. Bei keiner Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 41 neue Infizierte, davon 35 in der Stadtgemeinde Bremen und sechs in Bremerhaven. Durchschnittlich wurden damit in der Kalenderwoche 33 im Land Bremen 5,9 Infektionen pro Tag registriert, in der Stadtgemeinde Bremen fünf und in Bremerhaven 0,9. Außerdem wurden im Land Bremen 37 neue Genesene registriert, 34 in der Stadtgemeinde Bremen und drei in Bremerhaven.

Freitag, 14. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 61 (+3) 1838 (+7) 11 1721(+4) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 53 (+3) 1599 (+7) 11 1496 (+4) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 8 (+0) 239 (+0) Keine Angaben 225 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 14.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell sechs Personen stationär versorgt werden, davon eine auf einer Intensivstation. Die intensivmedizinisch behandelte Person muss beatmet werden.

Bei vier der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Keine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt oder beatmet werden. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Gesundheitsressort empfiehlt erneute Tests für Einreisende die bereits in Bayern getestet wurden

Auf Grund der Übermittlungsverzögerung von Testergebnissen an bayerischen Teststationen, empfiehlt das Gesundheitsressort Bremerinnen und Bremern, die bereits in Bayern getestet wurden, eine erneute Testung in Bremen. Dies betrifft alle Bremerinnen und Bremer, die an grenzübergangsnahen Teststellen getestet wurden und bislang nicht über ihr Ergebnis informiert wurden. Grund für die Empfehlung ist neben den Informationen aus Bayern ein positiver Fall bei einer Person aus Bremen. Diese Person wurde an einem Grenzübergang in Bayern getestet und über ihr positives Ergebnis informiert. Eine Kontaktaufnahme durch das zuständige Gesundheitsamt ist jedoch bislang nicht erfolgt.

„Wir wollen jetzt auf Nummer sichergehen und empfehlen deshalb dringend die erneute Testung aller Bremerinnen und Bremer, die bereits in Bayern getestet wurden. Wir dürfen das nicht auf die leichte Schulter nehmen und müssen dringend vermeiden, dass es eine unkontrollierte Ausbreitung von Infektionen in Bremen gibt“, so Senatorin Claudia Bernhard.

Die Testungen am Flughafen Bremen sowie an den Teststellen in der Messehalle sowie in Bremerhaven laufen inzwischen reibungslos, es gibt jedoch technische Probleme bei der Übermittlung über die Corona-Warn-App. Aktuell liegen die Testergebnisse in der Regel innerhalb von 24 Stunden vor, über positive Fälle wird sofort telefonisch informiert. Die Eintragung der Ergebnisse in die Corona-Warn-App gestalten sich jedoch in einzelnen Fällen als problematisch, Grund sind technische Probleme der App. Dadurch kann es passieren, dass in der App fehlerhafte Informationen angezeigt werden. Über ein positives Ergebnis werden die Betroffenen jedoch in jedem Fall telefonisch informiert.

Wer sich in Bremen erneut testen lassen möchte, soll sich bitte zuerst an die Telefonnummer 115 wenden. Eine Testung ist in der Ambulanz in der Messehalle in Bremen und in der Corona Zielpraxis in Bremerhaven jedoch auch ohne vorherigen Anruf möglich.

Mehr zum Thema: https://www.bremen.de/corona

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 13. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 58 (-2) 1831 (+6) 4 1717(+8) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 50 (+0) 1592 (+6) 4 1492 (+6) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 8 (-2) 239 (+0) Keine Angaben 225 (+2) 6 (+0)

(Datenstand: 13.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell sieben Personen stationär versorgt werden, davon eine auf einer Intensivstation. Die intensivmedizinisch behandelte Person muss beatmet werden.

Bei vier der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Keine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt oder beatmet werden. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 12. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 60 (-7) 1825 (+3) 3 1709(+10) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 50 (-7) 1586 (+3) 3 1486 (+10) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 10 (+0) 239 (+0) Keine Angaben 223 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 12.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell neun Personen stationär versorgt werden, davon eine auf einer Intensivstation. Die intensivmedizinisch behandelte Person muss beatmet werden.

Bei fünf der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Keine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt oder beatmet werden. Bei einer Person muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 11. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 67 (+8) 1822 (+10) 4 1699(+2) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 57 (+4) 1583 (+6) 4 1476 (+2) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 10 (+4) 239 (+4) Keine Angaben 223 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 11.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell zehn Personen stationär versorgt werden, davon eine auf einer Intensivstation. Die intensivmedizinisch behandelte Person muss beatmet werden.

Bei sieben der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Keine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt oder beatmet werden. Bei keiner Bremerin bzw. keinem Bremer muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche (KW 32) wurden insgesamt rund 7500 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1100 Tests gemacht. In der KW 31 wurden ebenso viele Tests durchgeführt. Eine Aktualisierung gibt es für die KW 30: in der KW 30 wurden insgesamt rund 8000 Tests durchgeführt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 10. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 59 (-8) 1812 (+5) 4 1697(+13) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 53 (-9) 1577 (+3) 4 1474 (+12) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 6 (+1) 235 (+2) Keine Angaben 223 (+1) 6 (+0)

(Datenstand: 10.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Am vergangenen Wochenende gab es im Land Bremen insgesamt vier neue Corona-Fälle, alle in der Stadtgemeinde Bremen. Auf Samstag, 08.08., entfallen davon drei und auf Sonntag, 09.08., entfällt einer.

Im Land Bremen müssen aktuell zehn Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Eine der intensivmedizinisch behandelten Personen muss beatmet werden.

Bei sieben der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird nicht beatmet. Bei keiner Bremerin bzw. keinem Bremer muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 22 neue Infizierte, davon 21 in der Stadtgemeinde Bremen und einen in Bremerhaven. Durchschnittlich wurden damit in der Kalenderwoche 32 im Land Bremen 3,1 Infektionen pro Tag registriert, in der Stadtgemeinde Bremen 3 und in Bremerhaven 0,1. Außerdem wurden im Land Bremen 23 neue Genesene registriert, 16 in der Stadtgemeinde Bremen und 7 in Bremerhaven.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 7. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 63 (-2) 1803 (+2) 7 1684(+4) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 58 (-2) 1570 (+2) 7 1462 (+4) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 5 (+0) 233 (+0) Keine Angaben 222 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 07.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell elf Personen stationär versorgt werden, davon zwei auf Intensivstationen. Eine der intensivmedizinisch behandelten Personen muss beatmet werden.

Bei acht der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird nicht beatmet. Bei mindestens einer Bremerin oder einem Bremer muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Ab morgen, Samstag 8. August 2020, gilt eine bundesweite Testpflicht für Einreisende aus Corona-Risikogebieten. Dafür wurde am Flughafen Bremen bereits am vergangenen Freitag (31.07.2020) eine Teststation eingerichtet. An dieser Teststation wurden in den vergangenen sieben Tagen 1637 Tests durchgeführt, alle auf freiwilliger Basis. Von den getesteten Personen ist bislang ein positiver Fall bekannt, die Ermittlungen zu diesem Fall laufen aktuell noch.

Für Direktverbindungen aus Risikogebieten, wurde in einem separaten Terminal am Flughafen eine Teststelle eingerichtet. Dort werden ab morgen alle direkt aus Risikogebieten einreisenden Passagiere abgefertigt und getestet. Außerdem kann dort der Nachweis über einen negativen Test vorgelegt werden, der nicht älter als 48 Stunden ist. Dieses negative Testergebnis entlässt aus der Testpflicht.

Wer auf anderem Weg aus einem Risikogebiet nach Bremen einreist, kann sich in der Teststelle GeNo Corona Messehalle in Bremen oder in der Corona-Zielpraxis in Bremerhaven testen lassen. Außerdem können in den beiden Testambulanzen auch Einreisende aus Nicht-Risikogebieten getestet werden. Diese Testmöglichkeit besteht bis zu 72 Stunden nach Einreise. Im Zweifel kann vor Ort ein Nachweis über die Einreise verlangt werden. Für alle Einreisenden aus Risikogebieten gilt, dass bis zur Vorlage eines negativen Testergebnisses eine Quarantänepflicht herrscht!

Aktuell gelten innerhalb der Europäischen Union Luxemburg, die spanischen autonomen Gemeinschaften Aragón, Katalonien und Navarra, sowie die Provinz Antwerpen in Belgien als Risikogebiete. Weitere Informationen und eine Liste aller Risikogebiete stellt das Robert-Koch-Institut zur Verfügung: www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Hinweis für die Redaktionen: Die nächste Meldung zum aktuellen Stand Corona in Bremen erfolgt am Montag, 10. August 2020.

Donnerstag, 6. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 65 (+0) 1801 (+6) 13 1680(+6) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 60 (+0) 1568 (+6) 13 1458 (+6) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 5 (+0) 233 (+0) Keine Angaben 222 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 06.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell zwölf Personen stationär versorgt werden, davon zwei auf Intensivstationen. Eine der intensivmedizinisch behandelten Personen muss beatmet werden.

Bei acht der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird nicht beatmet. Bei mindestens vier Bremerinnen oder Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 5. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 65 (+1) 1795 (+2) 7 1674(+1) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 60 (+1) 1562 (+2) 7 1452 (+1) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 5 (+0) 233 (+0) Keine Angaben 222 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 05.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell zwölf Personen stationär versorgt werden, davon zwei auf Intensivstationen. Eine der intensivmedizinisch behandelten Personen muss beatmet werden.
Bei sieben der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird nicht beatmet. Bei mindestens vier Bremerinnen oder Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 4. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 64 (-5) 1793 (+4) 17 1673(+9) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 59 (+0) 1560 (+3) 17 1451 (+3) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 5 (-5) 233 (+1) Keine Angaben 222 (+6) 6 (+0)

(Datenstand: 04.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 14 Personen stationär versorgt werden, davon zwei auf Intensivstationen. Eine der intensivmedizinisch behandelten Personen muss beatmet werden.

Bei acht der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird nicht beatmet. Bei mindestens vier Bremerinnen oder Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 3. August 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 69 (+1) 1789 (+4) 15 1664(+3) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 59 (+2) 1557 (+4) 15 1448 (+2) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 10 (-1) 232 (+0) Keine Angaben 216 (+1) 6 (+0)

(Datenstand: 03.08.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Am vergangenen Wochenende gab es im Land Bremen insgesamt einen neuen Corona-Fall, welcher der Stadtgemeinde Bremen zuzurechnen ist und am Samstag, den 01.08. hinzugekommen ist.

Im Land Bremen müssen aktuell 15 Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Eine der intensivmedizinisch behandelten Personen muss beatmet werden.

Bei acht der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird nicht beatmet. Bei mindestens vier Bremerinnen oder Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 35 neue Infizierte, davon 32 in der Stadtgemeinde Bremen und drei in Bremerhaven. Durchschnittlich wurden damit in der Kalenderwoche 31 im Land Bremen 5 Infektionen pro Tag registriert, in der Stadtgemeinde Bremen 4,6 und in Bremerhaven 0,4. Außerdem wurden im Land Bremen 26 neue Genesene registriert, 14 in der Stadtgemeinde Bremen und 12 in Bremerhaven.

Einer der vier neu hinzugekommenen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen ist der Großfamilie aus vorhergehenden Pressemitteilungen zuzuordnen.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 31. Juli 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 72 (-2) 1784 (+7) 11 1656 (+9) 56 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 56 (+0) 1552 (+6) 11 1446 (+6) 50 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 16 (-2) 232 (+1) Keine Angaben 210 (+3) 6 (+0)

(Datenstand: 31.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 16 Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Eine der intensivmedizinisch behandelten Personen muss beatmet werden.
Bei neun der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird nicht beatmet. Bei mindestens drei Bremerinnen oder Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.
Gestern mussten im Land Bremen ebenfalls 16 Personen stationär versorgt werden, davon vier auf Intensivstationen. Zwei der intensivmedizinisch behandelten Personen mussten beatmet werden. Bei neun der stationär behandelten Personen handelte es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwei von ihnen mussten auf Intensivstationen behandelt werden, sie wurden nicht beatmet. Bei mindestens drei Bremerinnen oder Bremern musste der Gesundheitszustand gestern als schlecht oder kritisch beschrieben werden.
Sechs der sieben neu hinzugekommenen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen sind einer Großfamilie zuzuordnen.
Beim Ausbruchsgeschehen im Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen (RKK) wurden diese Woche erneut alle Mitarbeitenden und Patienten auf das Corona Virus getestet. Insgesamt sind zehn Mitarbeitende positiv getestet worden. Es gab keine weiteren positiven Testergebnisse bei Patienten.

Achtung Redaktionen: Die nächste Pressemitteilung mit Zahlen ist für Montag - 3. August 2020 - geplant.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 30. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 74 (+8) 1777 (+11) 4 1647 (+2) 56 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 56 (+9) 1546 (+11) 4 1440 (+1) 50 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 18 (-1) 231 (+0) Keine Angaben 207 (+1) 6 (+0)

(Datenstand: 30.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Aufgrund eines technischen Problems können keine aktuellen Krankenhauszahlen ermittelt werden. Diese Zahlen werden nachgereicht.
Bei acht der elf neu hinzugekommenen Fälle in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich um eine Großfamilie.

Corona-Test für Reiserückkehrende am Bremen Airport

29.07.2020

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat angekündigt, in der kommenden Woche eine Anordnung zu erlassen, dass Testungen für Rückkehrende aus Risikogebieten verpflichtend sein werden.

Auch am Bremer Airport werden derzeit Teststellen eingerichtet, um Passagiere aus Risikogebieten abstreichen zu können. Der Flughafen stellt die nötigen Räume zur Verfügung. Das Gesundheitsamt wird die Teststellen betreiben. Die Bundespolizei ist in Amtshilfe tätig.

Ab Freitag, dem 31. Juli 2020, sollen Fluggäste vor Ort getestet werden können, die entweder direkt aus einem Risikogebiet in Bremen ankommen oder über einen Umsteigeflughafen anreisen. Es werden zwei Teststraßen im Bereich der Gepäckausgabe des Terminal 1 eingerichtet. Ab nächster Woche ist eine weitere Testmöglichkeit im Terminal 2 ausschließlich für Maschinen aus Risikogebieten geplant. Hierzu werden derzeit die notwendigen personellen und organisatorischen Vorbereitungen getroffen. Die PCR-Tests sind für Passagiere aus Risikogebieten kostenlos.

Passagiere aus Risikogebieten sollen – sobald die Tests verpflichtend sind – durch direkte Ansprache darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie sich testen lassen müssen. Nach dem Test, der pro Person circa drei Minuten dauert (inklusive Datenaufnahme), haben sich die Getesteten unverzüglich in Quarantäne zu begeben. Sie werden auch darüber aufgeklärt, dass ein Nichtbeachten eine Ordnungswidrigkeit darstellt, die ein Bußgeld nach sich zieht. Das Ergebnis des Tests wird jeder Person in der Regel innerhalb von 24 Stunden telefonisch mitgeteilt.

Mit Wartezeiten muss gerechnet werden, bis Ankommende den Flughafen verlassen können.

Bis die Anordnung des BMG Gültigkeit erlangt, setzt das Gesundheitsressort darauf, dass sich Einreisende aus Risikogebieten freiwillig testen lassen. Dazu wird auf offensive und transparente Informationen gesetzt. Es werden am Flughafen mehrsprachigen Plakate stehen und Informationsflyer von Containment-Scouts verteilt. Auf der Website gesundheit.bremen.de stehen ebenfalls ausführliche Informationen.

Grundsätzlich können sich alle Reisenden, nicht nur die aus Risikogebieten, ob per Bahn, Pkw, Bus oder Flugzeug, innerhalb von 72 Stunden in der Corona-Ambulanz testen lassen. Dafür genügt ein Anruf über das Bürgertelefon 115.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 29. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 66 (-2) 1766 (+5) 6 1645 (+7) 55 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 47 (-1) 1535 (+4) 6 1439 (+5) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 19 (-1) 231 (+1) Keine Angaben 206 (+2) 6 (+0)

(Datenstand: 29.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 18 Personen stationär versorgt werden, davon vier auf Intensivstationen. Zwei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei neun der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sie werden nicht beatmet. Bei mindestens fünf Bremerinnen oder Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 28. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 68 (+6) 1761 (+6) 12 1638 (+0) 55 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 48 (+5) 1531 (+5) 12 1434 (+0) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 20 (+1) 230 (+1) Keine Angaben 204 (+0) 6 (+0)

(Datenstand: 28.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 18 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Zwei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei zehn der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Drei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sie werden nicht beatmet. Bei mindestens fünf Bremerinnen oder Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche (KW 30) wurden insgesamt rund 5.600 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 800 Tests gemacht.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 27. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 62 (+2) 1755 (+5) 15 1638 (+3) 55 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 43 (+3) 1526 (+5) 15 1434 (+2) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 19 (-1) 229 (+0) Keine Angaben 204 (+1) 6 (+0)

(Datenstand: 27.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Rotes Kreuz Krankenhaus wurden alle Patientinnen und Patienten sowie alle Beschäftigten erneut getestet. Neun Patientinnen und Patienten und acht (vorher sieben) Beschäftigte wurden positiv getestet. Bis kommenden Freitag, 31. Juli, herrschte ein vorsorglicher Lockdown und ein Aufnahmestopp. Diese Woche wird ein drittes Mal in gleichem Umfang getestet. Weitere umfangreiche Testungen werden in den folgenden 14 Tagen durchgeführt. Das Gesundheitsamt ist vor Ort und berät Geschäftsführung und Hygienemanagement. Ambulante OPs und Sprechstunden finden weiterhin statt.

Am vergangenen Wochenende gab es im Land Bremen insgesamt fünf neue Corona-Fälle, vier davon in der Stadtgemeinde Bremen, einer in Bremerhaven. Auf Samstag, 25. Juli, entfallen davon vier, alle in der Stadtgemeinde Bremen. Auf Sonntag, 26. Juli, entfällt einer in Bremerhaven.

Im Land Bremen müssen aktuell 18 Personen stationär versorgt werden, davon vier auf Intensivstationen. Zwei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.
Bei zehn der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sie werden nicht beatmet. Bei mindestens fünf Bremerinnen oder Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 31 neue Infizierte, davon 20 in der Stadtgemeinde Bremen und elf in Bremerhaven. Durchschnittlich wurden damit in der Kalenderwoche 30 im Land Bremen 4,4 Infektionen pro Tag registriert, in der Stadtgemeinde Bremen 2,9 und in Bremerhaven 1,6. Außerdem wurden im Land Bremen 12 neue Genesene registriert, neun in der Stadtgemeinde Bremen und drei in Bremerhaven.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 24. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 55 (+9) 1745 (+9) 11 1635 (+0) 55 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 36 (+9) 1517 (+9) 11 1432 (+0) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 19 (+0) 228 (+0) Keine Angaben 203(+0) 6 (+0)

(Datenstand: 24.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Aufgrund eines technischen Problems können keine aktuellen Krankenhauszahlen ermittelt werden. Am kommenden Montag werden diese Zahlen nachgereicht.

Von den Neuinfektionen in der Stadtgemeinde Bremen können vier dem Ausbruchsgeschehen im Rotes Kreuz Krankenhaus zugeordnet werden. Das Gesundheitsamt befindet sich weiterhin in enger Abstimmung mit dem Krankenhaus, um Infektionsketten zu identifizieren und zu unterbrechen. Aktuell gilt ein vollständiger Aufnahme-, Verlegungs- und Entlassungsstopp, den das Krankenhaus bis Montag, 27. Juli verhängt hat. Das Gesundheitsamt Bremen unterstützt diese Maßnahme.

Hinweis für die Redaktionen:
Die nächste Meldung zum aktuellen Stand Corona in Bremen erfolgt am Montag, 27. Juli 2020.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 23. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 46 (+5) 1736 (+6) 11 1635 (+1) 55 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 26 (+2) 1508 (+3) 11 1432 (+1) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 19 (+3) 228 (+3) Keine Angaben 203(+0) 6 (+0)

(Datenstand: 23.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 13 Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Alle drei intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei sieben der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird ebenfalls beatmet. Bei mindestens zwei Bremerin oder Bremer muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 22. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 41 (-1) 1730 (+4) 8 1634 (+5) 55 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 24 (-4) 1505 (+1) 8 1431 (+5) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 16 (+3) 225 (+3) Keine Angaben 203(+0) 6 (+0)

(Datenstand: 22.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 14 Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Alle drei intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei sieben der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird ebenfalls beatmet. Bei mindestens zwei Bremerin oder Bremer muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Beim Ausbruchsgeschehen im Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen (RKK) sind inzwischen zwölf Personen insgesamt positiv getestet worden, acht Patientinnen und Patienten sowie vier Beschäftigte. Sechs dieser Personen stammen aus Bremen, weitere sechs aus dem Umland. Für die beiden betroffenen Stationen gilt aktuell ein Aufnahme- und Verlegungsstopp, die Notaufnahme des RKK ist für die Zuweisung neuer Patientinnen und Patienten abgemeldet. In den kommenden Tagen werden die Beschäftigten nochmals abgestrichen. Das Gesundheitsamt Bremen und das Rotes Kreuz Krankenhaus haben gemeinsam eine umfangreiche Kontaktpersonennachverfolgung durchgeführt, diese wird auch weiterhin fortgesetzt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 21. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 42 (+3) 1726 (+6) 3 1629 (+3) 55 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 29 (+2) 1504 (+2) 3 1426 (+0) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 13 (+1) 222 (+4) Keine Angaben 203(+3) 6 (+0)

(Datenstand: 21.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 17 Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Alle drei intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei acht der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird ebenfalls beatmet. Bei mindestens zwei Bremerin oder Bremer muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Das Gesundheitsamt Bremerhaven hat im Zuge eines Amtshilfeersuchens des Gesundheitsamts Bremen in den letzten Tagen einzelne Fälle im Überseehafengebiet ermittelt. Diese Fälle gehen heute in die Statistik in Bremerhaven mit ein und werden von dort an das Robert-Koch-Institut übermittelt. Außerdem übernimmt das Gesundheitsamt Bremerhaven die weitere Kontaktpersonennachverfolgung in Zusammenarbeit mit dem Hafenärztlichen Dienst.

Gesundheitsressort gibt statistischen Überblick über Corona-Verlauf in Bremen

Nachdem am 29.02.2020 die erste Corona-Infektion im Land Bremen gemeldet wurde, hat sich das Virus in den darauffolgenden Wochen und Monaten weiterverbreitet. Nach einem langsamen Anstieg zu Beginn, haben sich im März die Effekte von Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrern bemerkbar gemacht. Größere Anstiege im März sind zum Teil auf größere Reisegruppen zurückzuführen, beispielsweise auf die Rückkehr eines Reisebusses am 10. März 2020. Ab diesem Zeitpunkt hat der Anstieg der Neuinfektionen einen linearen Verlauf genommen. Zwar gab es an einzelnen Tagen auch deutlich erhöhte Fallzahlen, diese standen jedoch häufig in Zusammenhang mit bekannten Ausbruchsgeschehen.

Nachdem die Neuinfektionen im April und Mai ihren Höchststand erreicht haben, sind sie seit Anfang Juni deutlich rückläufig. Seit Ende Juni liegen die wöchentlichen Neuinfektionen teilweise deutlich unter 20 im Land Bremen. Da gleichzeitig auch die Zahl der Genesenen kontinuierlich steigt, sind die akut Infizierten seit dem Höchststand am 10.05.2020 (451 akut Infizierte im Land Bremen) kontinuierlich rückläufig.

Wie sich die Pandemie ausgebreitet hat, lässt sich exemplarisch an einer Auswertung der Infektionswege in der Stadt Bremen nachvollziehen. Im März stand noch rund die Hälfte der Neuinfektionen im direkten Zusammenhang mit einer Reise. Die Ausbreitung der Infektionen aus Urlaubsgebieten im Alpen-Raum hat auch in Bremen zu steigenden Fallzahlen geführt. Im weiteren Verlauf zeigt sich, dass sich Bremerinnen und Bremer zum einen vermehrt als Kontaktpersonen angesteckt haben, zum anderen, dass das Virus sich auch ohne ermittelbare Kontaktpersonen in Bremen ausgebreitet hat. Dadurch, dass in allen Monaten seit April die Infektionen über Kontaktpersonen einen großen Teil der Infektionen einnehmen, zeigt sich die Wichtigkeit der Kontaktpersonennachverfolgung. Durch die zeitnahe Ermittlung von engen Kontaktpersonen und die Isolierung dieser, können Infektionsketten schnell unterbrochen werden.

Um das fortschreitende Infektionsgeschehen beherrschen zu können, war es nicht nur relevant die Infektionsketten nachvollziehen zu können, sondern auch möglichst viele Infektionen zu finden. Da außerdem bei bekannten Infektionen und Ausbrüchen vermehrt auch das Umfeld getestet wurde, sind die Testzahlen im Land Bremen von Beginn der Pandemie an deutlich gestiegen. Seit Mitte April liegen detaillierte Auswertungen der Bremer Labore vor. Daraus geht hervor, dass sich die Zahl der wöchentlich durchgeführten Tests inzwischen rund vervierfacht hat. Seit Mitte Juni werden im Land Bremen durchschnittlich rund 1000 Tests pro Tag durchgeführt. Umfassende Zahlen für einen bundesweiten Vergleich liegen leider nicht vor.

Die Verteilung der Infektionen nach Geschlecht zeigt im Land Bremen ein recht ausgeglichenes Bild. 50,68% der Infizierten geben ihr Geschlecht als weiblich an, 49,27% als männlich. Diese Verteilung gleicht dem bundesweiten Durchschnitt: hier geben 52% der Infizierten ihr Geschlecht als weiblich an, 48% als männlich.

Einen weiteren Unterschied gibt es bei der Altersverteilung. In Bremen ist ein größerer Teil der Infizierten im jüngeren Bereich zu finden, als im Bundesdurchschnitt. Diese Erkenntnis deckt sich jedoch mit Beispielsweise Berlin, wo auch ein größerer Teil der positiv Getesteten jünger ist als im Bundesdurchschnitt. Außerdem gibt es eine Unterscheidung beim Anteil der Verstorbenen. Mit 3,2% liegt das Land Bremen damit deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 4,5%. Damit ist in Bremen rund jede dreißigste Infektion tödlich verlaufen, bundesweit sogar jede 22. Im Land Bremen entfallen mehr als 80% der Verstorbenen auf die Altersgruppe über 70 Jahren. Alle verstorbenen weiblichen Personen gehören ebenfalls dieser Gruppe an, wohingegen bei den verstorbenen männlichen Personen auch einzelne Fälle in den Altersgruppen bis zu 40 Jahre auftreten. Bei einem Blick auf die Vorerkrankungen zeigt sich, dass in der Stadt Bremen 13 der 49 Verstorbenen keine relevanten Vorerkrankungen hatten. Die weiteren Verstorbenen hatten teilweise mehrere Vorerkrankungen, bei 29 lagen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor, 25 hatten Bluthochdruck.

Bei allen statistischen Angaben, die mit bundesweiten Zahlen oder auch Zahlen aus anderen Bundesländern verglichen werden muss beachtet werden, dass die Fallzahlen in Bremen statistisch gesehen sehr gering sind. Wünschenswert wäre ein Vergleich mit anderen Großstädten, diese Zahlen liegen aber leider nicht vor. Dieser Hintergrund muss bei einem Vergleich immer mit einbezogen werden.

Hinweis:
Bei der vorliegenden Auswertung handelt es sich um eine deskriptive Auswertung, die keinen Anspruch an wissenschaftliche Vollständigkeit hat. Datenquellen sind die Gesundheitsämter im Land Bremen.

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Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 20. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 39 (-2) 1720 (+1) 12 1626 (+3) 55 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 27 (-2) 1502 (+1) 12 1426 (+3) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 12 (+0) 218 (+0) Keine Angaben 200(+0) 6 (+0)

(Datenstand: 20.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 13 Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Alle drei intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei sieben der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird ebenfalls beatmet. Bei mindestens einer Bremerin oder Bremer muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 26 neue Infizierte, davon 18 in der Stadtgemeinde Bremen und acht in Bremerhaven. Durchschnittlich wurden damit in der Kalenderwoche 29 im Land Bremen 3,7 Infektionen pro Tag registriert, in der Stadtgemeinde Bremen 2,6 und in Bremerhaven 1,1. Außerdem wurden im Land Bremen 18 neue Genesene registriert, 14 in der Stadtgemeinde Bremen und vier in Bremerhaven.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Sonntag, 19. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 41 (+1) 1719 (+1) Keine Angabe 1623 (+0) 55 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 29 (+0) 1501 (+0) Keine Angabe 1423 (+0) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 12 (+1) 218 (+1) Keine Angabe 200(+0) 6 (+0)

(Datenstand: 19.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Aktueller Stand Corona in Bremen

Samstag, 18. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 40 (+8) 1718 (+8) Keine Angabe 1623 (+0) 55 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 29 (+7) 1501 (+7) Keine Angabe 1423 (+0) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 11 (+1) 217 (+1) Keine Angaben 200(+0) 6 (+0)

(Datenstand: 18.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Von den sieben neu hinzugekommenen Infizierten in der Stadtgemeinde Bremen sind drei Rückkehrer aus internationalen Risikogebieten. Zwei weitere Infizierte sind dem Ausbruchsgeschehen im Rotes Kreuz Krankenhaus zuzuordnen.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 17. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 32 (+2) 1710 (+6) 16 1623 (+4) 55 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 22 (-1) 1494 (+3) 16 1423 (+4) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 10 (+3) 216 (+3) Keine Angaben 200(+0) 6 (+0)

(Datenstand: 17.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell fünf Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Alle drei intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei drei der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird ebenfalls beatmet. Bei mindestens einer Bremerin oder Bremer muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die drei Fälle in der Stadtgemeinde Bremen können alle einem neuen Ausbruch im Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen zugeordnet werden. Das Gesundheitsamt Bremen ermittelt aktuell weitere Kontaktpersonen sowie Infektionswege. Alle Infizierten sind einem Bereich zuzuordnen, umfangreiche Tests wurden bereits durchgeführt.

Das Gesundheitsamt Bremen hat in dieser Woche die ersten präventiven Tests in Pflegeeinrichtungen durchgeführt. Dabei wurden in vier Einrichtungen 104 Tests durchgeführt, die alle negativ ausgefallen sind. Außerdem wurden 51 Beschäftigte aus den Einrichtungen die Testung in der Ambulanz in den Messehallen ermöglicht. Diese werden sich im Laufe der nächsten Tage zur Testung in die Ambulanz begeben. Gemeinsam mit der Wohn- und Betreuungsaufsicht hat das Gesundheitsamt erste Einrichtungen ausgewählt, in denen in den kommenden Wochen auf freiwilliger Basis präventive Tests durchgeführt werden. In den kommenden Wochen werden weitere Tests durchgeführt werden, um einen aktuellen Stand über ein mögliches Infektionsgeschehen zu bekommen und Erkenntnisse für eine mögliche zweite Welle zu gewinnen.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 16. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 30 (+1) 1704 (+4) 6 1619 (+3) 55 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 23 (+1) 1491 (+3) 6 1419 (+2) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 7 (+0) 213 (+1) Keine Angaben 200(+1) 6 (+0)

(Datenstand: 16.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell fünf Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Alle drei intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei drei der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird ebenfalls beatmet. Bei mindestens einer Bremerin oder Bremer muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Von den gestern rund 50 durchgeführten Abstrichen in der Grundschule an der Freiligrathstraße, hat sich nur einer als positiv herausgestellt. Trotzdem gilt, dass alle Kontaktpersonen Kategorie I für 14 Tage in häuslicher Quarantäne bleiben müssen. Den Kontaktpersonen, sowie ihren Familien, wurde eine erneute Testung nach sieben und 14 Tagen der Quarantäne angeboten. Dadurch kann einer unbemerkten weiteren Ausbreitung entgegengewirkt werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 15. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 29 (+1) 1700 (+6) 3 1616 (+5) 55 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 22 (+1) 1488 (+4) 3 1417 (+3) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 7 (+0) 212 (+2) Keine Angaben 199(+2) 6 (+0)

(Datenstand: 15.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell sechs Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Alle drei intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei vier der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird ebenfalls beatmet. Bei mindestens einer Bremerin oder Bremer muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Zwei Corona-Fälle an der Grundschule an der Freiligrathstraße

Gesundheitsamt führt präventiv Abstriche durch

15.07.2020

An der Grundschule an der Freiligrathstraße gibt es zwei miteinander zusammenhängende Corona-Infektionen. Die beiden Fälle wurden dem Gesundheitsamt Bremen am heutigen Mittwoch (15.07.) gemeldet. Nach jetzigem Stand haben sich die beiden Infizierten nicht in der Schule angesteckt. In der Nachverfolgung der beiden Fälle wurden insgesamt rund 50 Kontaktpersonen Kategorie I an der Schule ermittelt. Aufgrund der dringenden Annahme, dass die beiden positiv Getesteten bereits vor mehreren Tagen den Kontakt zur Person hatten, bei der sie sich vermutlich angesteckt haben, und weiterhin in der Schule waren, hat das Gesundheitsamt Bremen heute Vormittag eine Testung aller Kontaktpersonen Kategorie I in der Schule durchgeführt. Außerdem müssen sich alle Kontaktpersonen der Kategorie I für 14 Tage in Quarantäne begeben. Mit Ergebnissen der Abstriche wird in den kommenden beiden Tagen gerechnet.

Corona-Tests für Reiserückkehrer aus Risikogebieten möglich

Nach Rückkehr aus Risikogebiet besteht Quarantänepflicht

14.07.2020

In den kommenden Wochen erwartet auch Bremen eine große Anzahl an Personen, die aus dem Ausland nach Bremen zurückkehren. Durch vermehrte Reisetätigkeiten steigt auch die Gefahr einer erneuten Ausbreitung des Corona-Virus. Um dem vorzubeugen, ermöglicht es das Land Bremen allen Bremerinnen und Bremern, die aus einem Risikogebiet zurückkehren, sich auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 testen zu lassen.

"Wir haben bereits zu Beginn der Pandemie gesehen, dass sich Infektionen aus Urlaubsorten heraus verbreitet haben. So ist Corona auch nach Bremen gekommen. Dieser Situation wollen wir jetzt vorsorgen und deswegen Tests für alle anbieten, die von einer Reise aus einem Risikogebiet nach Bremen zurückkehren", so Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard. Diese Regelung gilt nur für Rückreisen aus sogenannten Risikogebieten. "Um eine zweite Welle zu verhindern oder zumindest gering ausfallen zu lassen, müssen wir dafür sorgen, dass es keine unkontrollierte Ausbreitung der Infektionen gibt, gerade nach der Rückkehr aus Risikogebieten", erläutert Bernhard weiter.

Um nach der Rückkehr nach Bremen einen Test durchzuführen, kann man sich an das Bürgertelefon unter der 115 wenden. Von dort wird dann ein Test in der Teststelle GeNo Corona Messehalle bzw. in Bremerhaven veranlasst. Dieser Test wird für die Rückkehrerinnen und Rückkehrer kostenfrei angeboten. Es wird darum gebeten sich nicht ohne telefonische Anmeldung unter der 115 zur Messe zu begeben.

Darüber hinaus besteht eine Quarantäne-Pflicht für alle Rückkehrerinnen und Rückkehrer aus Risikogebieten. Diese Risikogebiete werden durch das Robert-Koch-Institut bekanntgegeben und bilden eine gemeinsame Entscheidung des Bundesministeriums für Gesundheit, des Auswärtigen Amts sowie des Bundesministeriums des Innern ab. Diese Quarantäne muss sofort nach Rückkehr nach Bremen dem Ordnungsamt in Bremen bzw. dem Gesundheitsamt in Bremerhaven mitgeteilt werden und gilt für 14 Tage. Die Quarantäne kann ausgesetzt werden, wenn man bei Rückkehr nach Bremen ein ärztliches Zeugnis in Deutscher oder Englischer Sprache nachweisen kann, das einen negativen labordiagnostischen Befund auf eine Infektion mit dem Corona-Virus enthält. Dieser Befund darf nicht früher als 48 Stunden vor Einreise nach Bremen ausgestellt worden sein.

Die Quarantäne nach Rückkehr aus einem Risikogebiet kann auch durch ein negatives Testergebnis nach der Rückkehr verkürzt werden. Dafür muss man sich nach der Rückkehr in Quarantäne begeben und darf diese für den Test in der Messehalle bzw. in Bremerhaven verlassen. Die Quarantäne gilt erst dann als beendet, wenn ein negatives Testergebnis vorliegt. „Bitte achten Sie aber auch danach weiterhin darauf, ob Sie Symptome entwickeln. Wir dürfen nicht durch individuelle Nachlässigkeiten aufs Spiel setzen, was wir in den vergangenen Wochen und Monaten erreicht haben. Wir alle müssen weiterhin dazu beitragen, dass wir vor allem besonders gefährdete Personen schützen und eine weitere Ausbreitung verhindern“, betont Claudia Bernhard.

Informationen rund um die Testung, zu Risikogebieten und der aktuell gültigen Corona-Rechtsverordnung erhalten Sie unter der Nummer 115.

Informationen rund um Reisen ins Ausland gibt es außerdem unter https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 14. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 28 (-3) 1694 (+0) 7 1611 (+3) 55 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 21 (-3) 1484 (+0) 7 1414 (+3) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 7 (+0) 210 (+0) Keine Angaben 197(+0) 6 (+0)

(Datenstand: 14.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell fünf Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Alle drei intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei drei der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird ebenfalls beatmet. Bei mindestens einer Bremerin oder Bremer muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche (KW 28) wurden insgesamt rund 7000 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1000 Tests gemacht.

Seit heute listet das Robert-Koch-Institut Schweden nicht mehr als Risikogebiet. Dadurch müssen Personen, die von Schweden aus nach Bremen einreisen, sich nicht mehr in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben. Neu aufgenommen wurde heute Luxemburg, da Luxemburg in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner zu verzeichnen hat. Auf der Liste der Risikogebiete befinden sich mehr als 100 Staaten, darunter beispielsweise auch die Türkei und die USA. Die vollständige Liste ist auf der Website des Robert-Koch-Instituts abrufbar: www.rki.de/covid-19-risikogebiete.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 13. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 31 (-2) 1694 (+1) 7 1608 (+3) 55 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 24 (-1) 1484 (+1) 7 1411 (+2) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 7 (-1) 210 (+0) Keine Angaben 196(+1) 6 (+0)

(Datenstand: 13.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell fünf Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Alle drei intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei drei der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird ebenfalls beatmet. Bei mindestens einer Bremerin oder Bremer muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt elf neue Infizierte, davon sieben in der Stadtgemeinde Bremen und vier in Bremerhaven. Durchschnittlich wurden damit in der Kalenderwoche 28 im Land Bremen 1,6 Infektionen pro Tag registriert, in der Stadtgemeinde Bremen 1,0 und in Bremerhaven 0,6. Außerdem wurden im Land Bremen 41 neue Genesene registriert, 40 in der Stadtgemeinde Bremen und einer in Bremerhaven.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Sonntag, 12. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 33 (-0) 1693 (+1) Keine Angaben 1605 (+1) 55 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 25 (+0) 1483 (+0) Keine Angaben 1409 (+0) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 8 (+0) 210 (+1) Keine Angaben 196(+1) 6 (+0)

(Datenstand: 12.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Aktueller Stand Corona in Bremen

Samstag, 11. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 33 (-0) 1692 (+0) Keine Angaben 1604 (+0) 55 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 25 (+0) 1483 (+0) Keine Angaben 1409 (+0) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 8 (+0) 209 (+0) Keine Angaben 195(+0) 6 (+0)

(Datenstand: 11.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 10. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 33 (-4) 1692 (+1) 15 1604 (+4) 55 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 25 (-4) 1483 (+1) 15 1409 (+4) 49 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 8 (+0) 209 (+0) Keine Angaben 195(+0) 6 (+0)

(Datenstand: 10.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell sechs Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Alle drei intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei zwei der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird ebenfalls beatmet. Bei mindestens einer Bremerin oder Bremer muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Bei dem Todesfall, der heute in die Statistik aufgenommen werden muss, handelt es sich nicht um einen aktuellen Todesfall. Die Person ist bereits Ende Mai verstorben und nach heute erteilter Auskunft mit in die Statistik aufgenommen worden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 9. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 37 (+3) 1691 (+4) 9 1600 (+1) 54 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 29 (+3) 1482 (+4) 9 1405 (+1) 48 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 8 (+0) 209 (+0) Keine Angaben 195(+0) 6 (+0)

(Datenstand: 09.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell sechs Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Alle drei intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei drei der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird ebenfalls beatmet. Bei mindestens einer Bremerin oder Bremer muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die neuen Infektionen in der Stadtgemeinde Bremen können keinem Ausbruch oder Cluster zugeordnet werden. Aktuell gibt es in einer Schule einen Ausbruch mit zwei bestätigten Fällen, dort sind alle bislang durchgeführten Tests bei Kontaktpersonen negativ ausgefallen.

Gewerbeaufsichtsamt führt Corona-bedingte Begehungen durch

Bisher mehr als 200 Kontrollen – Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt

08.07.2020

Im Zuge der Corona-Pandemie wurden auch in Bremen diverse Auflagen für Unternehmen und Betriebe erlassen. Diese betreffen sowohl vorhandene Hygienekonzepte als auch angepasste Arbeitsschutzkonzepte. Die Gewerbeaufsicht hat darum in den vergangenen Wochen vermehrt Kontrollen durchgeführt, um die Einhaltung dieser Konzepte zu überprüfen.

Die Schwerpunkte der Kontrollen lagen bisher im Bereich der Friseure, Gastronomiebetriebe, Hotels, Fitnessstudios, Tankstellen und Paketverteilzentren. Dabei wurden bislang mehr als 200 Kontrollen durchgeführt. Beim überwiegenden Teil der Kontrollen konnten keine Mängel festgestellt werden. Jedoch mussten bei rund 20 Prozent der Betriebe weitere Schritte eingeleitet werden, da es entweder kein Hygienekonzept gab oder Hygiene- oder geringere Arbeitsschutzmängel festgestellt wurden. Da jedoch keine gröberen Verstöße festgestellt wurden, beliefen sich die weiteren Schritte auf mündliche Verwarnungen, die vor Ort ausgesprochen wurden, sowie auf Revisionssschreiben mit Vorgaben notwendiger Nachbesserungen.

"Die bisherigen Kontrollen haben gezeigt, dass sich der überwiegende Teil der Betriebe der Wichtigkeit von Hygiene- und Arbeitsschutzkonzepten bewusst ist. Unsere Kontrollen haben vor allem Betriebe im Fokus gehabt, die von Lockerungen betroffen waren und bei denen wir eventuell Ausbrüche vermuten könnten. Genauso werden wir auch in den kommenden Wochen weiter vorgehen und die Kontrollen fortsetzen", so Senatorin Claudia Bernhard. Vorgesehen sind die Kontrollen der Gewerbeaufsicht in der nächsten Zeit neben den bereits benannten Branchen auch im Bereich der Callcenter, Kinos und Baustellen.

Die Aufgaben der Gewerbeaufsicht beziehen sich überwiegend auf die Kontrolle von Arbeitsschutzkonzepten. Bei offensichtlichen Mängeln kann die Gewerbeaufsicht jedoch auch Hygienekonzepte im Kontext einer Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz kontrollieren. Darüber hinaus erfolgte ein Teil der durchgeführten Kontrollen gemeinsam mit dem Ordnungsamt. Dadurch konnten beide Ämter gemeinsam sowohl umfassende Kontrollen durchführen, als auch den kontrollierten Betrieben beratend zur Seite stehen.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 8. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 34 (+0) 1687 (+3) 19 1599 (+3) 54 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 26 (-2) 1478 (+1) 19 1404 (+3) 48 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 8 (+2) 209 (+2) Keine Angaben 195(+0) 6 (+0)

(Datenstand: 08.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell sechs Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Alle drei intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei drei der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird ebenfalls beatmet. Bei mindestens einer Bremerin oder Bremer muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 34 (-5) 1684 (+2) 13 1596 (+7) 54 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 28 (-6) 1477 (+1) 13 1401 (+7) 48 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 6 (+1) 207 (+1) Keine Angaben 195(+0) 6 (+0)

(Datenstand: 07.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell acht Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Alle drei intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei vier der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird ebenfalls beatmet. Bei mindestens einer Bremerin oder Bremer muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche (KW 27) wurden insgesamt rund 7500 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1050 Tests gemacht.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 6. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 39 (-25) 1682 (+0) 7 1589 (+25) 54 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 34 (-25) 1476 (+0) 7 1394 (+25) 48 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 5 (+0) 206 (+0) Keine Angaben 195(+0) 6 (+0)

(Datenstand: 06.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell neun Personen stationär versorgt werden, davon vier auf Intensivstationen. Drei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei vier der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Eine von ihnen muss auf einer Intensivstation behandelt werden, sie wird ebenfalls beatmet. Bei mindestens einer Bremerin oder Bremer muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 18 neue Infizierte, davon 14 in der Stadtgemeinde Bremen und vier in Bremerhaven. Durchschnittlich wurden damit in der Kalenderwoche 27 im Land Bremen 2,6 Infektionen pro Tag registriert, in der Stadtgemeinde Bremen 2,0 und in Bremerhaven 0,6. Außerdem wurden im Land Bremen 46 neue Genesene registriert, 29 in der Stadtgemeinde Bremen und 17 in Bremerhaven.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Sonntag, 5. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 64 (+0) 1682 (+1) 6 1564 (+0) 54 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 59 (+0) 1476 (+1) 6 1369 (+0) 48 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 5 (+0) 206 (+0) Keine Angaben 195(+0 6 (+0)

(Datenstand: 05.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Aktueller Stand Corona in Bremen

Samstag, 4. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 64 (+3) 1681 (+3) 6 1564 (+0) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 59 (+3) 1475 (+3) 6 1369 (+0) 47 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 5 (+0) 206 (+0) Keine Angaben 195(+0 6 (+0)

(Datenstand: 04.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 3. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 61 (-4) 1678 (+0) 6 1564 (+4) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 56 (-1) 1472 (+0) 6 1369 (+1) 47 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 5 (-3) 206 (+0) 0 195(+3) 6 (+0)

(Datenstand: 03.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell zehn Personen stationär versorgt werden, davon sechs auf Intensivstationen. Fünf der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei fünf der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, beide werden beatmet. Bei mindestens zwei Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Nachdem am heutigen Freitag der Ausbruch im Rotes-Kreuz-Krankenhaus nach umfangreichen Testungen für beendet erklärt werden konnte, gibt es aktuell in keinem Bremer Klinikum ein bestehendes Ausbruchsgeschehen. Nachdem vor rund zweieinhalb Wochen die ersten Infektionen von einer Station der Klinik gemeldet wurden, wurden rein prophylaktisch Abstriche bei allen Patientinnen und Patienten sowie allen Beschäftigten der Klinik durchgeführt. Diese Abstriche ergaben keine positiven Befunde, ebenso sind in den vergangenen 14 Tagen keine weiteren positiven Befunde auf der betroffenen Station aufgefallen. Somit konnte der Ausbruch heute für beendet erklärt werden, ein Aufnahme- und Verlegungsstopp existiert nicht mehr.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 2. Juli





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 65 (+1) 1678 (+5) 10 1560 (+4) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 57 (+2) 1472 (+3) 10 1368 (+1) 47 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 8 (-1) 206 (+2) Keine Angaben 192(+3) 6 (+0)

(Datenstand: 02.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 10 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei fünf der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, beide werden beatmet. Bei mindestens zwei Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 64 (-14) 1673 (+3) 5 1556 (+17) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 55 (-6) 1469 (+2) 5 1367 (+8) 47 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 9 (-8) 204 (+1) Keine Angaben 189(+9) 6 (+0)

(Datenstand: 01.07.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 13 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Alle fünf intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei sieben der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, beide werden beatmet. Bei mindestens drei Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

30.06.2020

In der heutigen Sitzung des Senats der Freien Hansestadt Bremen (30. Juni 2020) wurde die Corona-Rechtsverordnung erneut umfassend angepasst. Neben einer Vereinfachung des bisherigen Textes wurden Änderungen im Bereich der Veranstaltungen beschlossen.

Die Beschränkungen der Personenzahlen von Veranstaltungen im Land Bremen werden ab Donnerstag (2. Juli 2020) auf 250 Personen bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und auf 400 Personen bei Veranstaltungen unter freiem Himmel angehoben. Gleichzeitig bleiben sowohl ein Hygienekonzept als auch die Einhaltung des Abstandes von 1,5 Metern zueinander zwingend erforderlich. Die Veranstalterin oder der Veranstalter müssen außerdem Sorge dafür tragen, dass eine Erfassung der Teilnehmenden sichergestellt ist.

"Durch die Ausweitung der Personenzahlen bei Veranstaltungen und der gleichzeitigen Pflicht, das Abstandsgebot einzuhalten und die Teilnehmenden zu registrieren, stellen wir Veranstaltungen sicher, die möglichst infektionsfrei verlaufen können. Außerdem ermöglichen wir es Veranstalterinnen und Veranstaltern ihre Veranstaltungen wieder durchführen zu können und sichern damit wieder Existenzen", so Senatorin Claudia Bernhard. "Weiterhin bleibt jedoch die Kontaktpersonennachverfolgung bei Infektionen ein elementarer Baustein für die Pandemiebekämpfung, weshalb die Erfassung der Teilnehmenden von äußerster Wichtigkeit ist."

Auf der Grundlage eines Beschlusses der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder sieht die Bremer Rechtsverordnung außerdem eine Verlängerung des Verbots von Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmenden vor. Solche Veranstaltungen bleiben im Land Bremen bis einschließlich 31. Oktober 2020 verboten.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 30. Juni





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 78 (-1) 1670 (+5) 11 1539 (+6) 53 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 61 (-1) 1467 (+5) 11 1359 (+47) 47 (+6)
Stadtgemeinde Bremerhaven 17 (+0) 203 (+0) Keine Angaben 180(+0) 6 (+0)

(Datenstand: 30.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 13 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Alle fünf intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei sieben der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, beide werden beatmet. Bei mindestens drei Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche (KW 26) wurden insgesamt rund 6700 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 970 Tests gemacht.

Endlich wieder Land unter den Füßen

Landgang für die Crews von Mein Schiff 1 und Mein Schiff 2 am Montag und Dienstag möglich

29.06.2020

Die weltweiten Reisebeschränkungen infolge der Corona-Pandemie führten zuletzt dazu, dass auch Seeleute oftmals nicht ohne triftigen Grund von Bord der Schiffe an Land gehen konnten. Die Besatzungen kamen meist schon vor der Corona-Pandemie zusammen und sind seit vielen Monaten auf begrenztem Platz an Bord der Schiffe und damit weit entfernt von ihren Familien. Die Situation, nicht von Bord gehen zu können, stellt eine große Belastung für viele Seeleute dar. Unter normalen Umständen haben sie in ihrer dienstfreien Zeit einen Anspruch auf Landgang. Der wird häufig genutzt, um zum Beispiel Artikel für den persönlichen Bedarf einzukaufen. Diese sind an Bord nur begrenzt vorhanden und die Möglichkeit, sich selbst im Geschäft Dinge für den persönlichen Bedarf auszusuchen, bleibt momentan vielen Seeleuten verwehrt.

Für die jetzt ankommenden Besatzungen von den Schiffen Mein Schiff 1 und Mein Schiff 2 wird daher nun unter Berücksichtigung der allgemeinen Sicherheitsstandards der Landgang ermöglicht, um die Belastung für die Seeleute zu minimieren. Crew-Mitglieder aus der EU und den Schengen Staaten dürfen entsprechend der aktuellen Regelungen ohnehin von Bord gehen. Nun wird der Landgang auch für Seeleute aus Drittländern ermöglicht. Es handelt sich um Seeleute, die schon seit Monaten unterwegs sind oder deren Schiffe in der Deutschen Bucht auf Reede liegen und die schon seit vielen Monaten keinen Landgang mehr hatten. Die Seeleute wurden selbstverständlich über die nötigen Hygieneregeln informiert und wissen, wann sie einen Mund-Nasenschutz zu tragen haben und wie man beim Friseur oder in einem Restaurant sich und andere schützen soll.

Für den Landgang kann die Bundespolizei im Einzelfall einen persönlichen Passierschein ausstellen. Der Hafenärztliche Dienst überwacht die Gesundheitssituation der ankommenden Seeleute fortlaufend, um sicherzustellen, dass keine Symptome auftreten. Durch den Landgang wird die Situation der an Bord arbeitenden Menschen deutlich besser gestaltet werden können.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 29. Juni





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 79 (-17) 1665 (+1) 11 1533 (+15) 53 (+3)
Stadtgemeinde Bremen 62 (-16) 1462 (+0) 11 1353 (+13) 47 (+3)
Stadtgemeinde Bremerhaven 17 (-1) 203 (+1) Keine Angaben 180(+2) 6 (+0)

(Datenstand: 29.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 14 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Diese fünf intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei acht der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, beide werden beatmet. Bei mindestens drei Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die Zahl der Verstorbenen in der Stadt Bremen ist heute um drei gestiegen. Dabei handelt es sich um Personen, die in den vergangenen Tagen, seit dem 25. Juni, verstorben sind. Die Überprüfung der Todesfälle hat nun abschließend ergeben, dass die Infektion mit dem Coronavirus ursächlich für den Tod war.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 13 neue Infizierte, davon elf in der Stadtgemeinde Bremen und zwei in Bremerhaven. Durchschnittlich wurden damit in der Kalenderwoche 26 im Land Bremen 1,9 Infektionen pro Tag registriert; in der Stadtgemeinde Bremen 1,6 und in Bremerhaven 0,3.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Sonntag, 28. Juni





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 96 (-1) 1664 (+0) Keine Angabe 1518 (+1) 50 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 78 (+0) 1462 (+0) Keine Angabe 1340 (+0) 44 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 18 (-1) 202 (+0) Keine Angaben 178(+1) 6 (+0)

Aktueller Stand Corona in Bremen

Samstag, 27. Juni





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 97 (-2) 1664 (+2) Keine Angabe 1517 (+0) 50 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 78 (+2) 1462 (+2) Keine Angabe 1340 (+0) 44 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 19 (+0) 202 (+0) Keine Angaben 177(+0) 6 (+0)

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 26. Juni 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 95 (-12) 1662 (+1) 10 1517 (+12) 50 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 76 (-12) 1460 (+1) 10 1340 (+12) 44 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 19 (-0) 202 (+0) Keine Angaben 177(+0) 6 (+0)

(Datenstand: 26.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 19 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.
Bei 13 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Drei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei werden beatmet. Bei mindestens drei Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 25. Juni





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 107 (-10) 1661 (+3) 17 1505 (+13) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 88 (-6) 1459 (+3) 17 1328 (+9) 43 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 19 (-4) 202 (+0) Keine Angaben 177(+4) 6 (+0)

(Datenstand: 25.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 22 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 15 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Drei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei werden beatmet. Bei mindestens drei Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

PRESSEMITTEILUNG: Zentrale Hotline in Bremen für Tests rund um die Warn-App wird geschaltet

Corona-Warn-App sendet bundesweite erste Warnmeldungen – Warnmeldung berechtigt zum Test

Flyer zur Corona-Warn-App
Flyer zur Corona-Warn-App

Seit vergangenen Dienstag (16.6.) kann die Corona-Warn-App geladen werden. Bundesweit wurde die App inzwischen mehr als 12 Millionen Mal heruntergeladen. Die App misst den Abstand und die Begegnungsdauer zwischen Personen, die die App nutzen. Wenn Abstands- und Zeitkriterien, die vom Robert-Koch-Institut festgelegt wurden, erfüllt werden, speichert die App anonymisiert eine solche Begegnung. Nutzerinnen und Nutzer werden dann durch die App gewarnt, wenn sie sich in der Nähe einer Person aufgehalten haben, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurde und dieses Ergebnis in der App eingetragen hat.

Bremerinnen und Bremer, die eine solche Warnmeldung bekommen, können sich an das Bürgertelefon 115 wenden, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Die Beratung findet durch die Containment-Scouts statt, die für diese Aufgabe extra vorbereitet wurden und auch mit der Erfahrung der letzten Wochen umfassende Antworten geben können. Die Warnmeldung durch die App berechtigt dabei bereits zu einem Test. Es ist also auch möglich, sich mit der Warnmeldung direkt an die Corona-Ambulanz in der Messehalle zu wenden und dort getestet zu werden. Weiterhin gilt jedoch, dass bei Corona-Symptomen wie beispielsweise Fieber oder trockenem Husten, zuerst der Hausarzt kontaktiert werden soll. Dieser wird eine Testung veranlassen.

Die Corona-Warn-App soll in Bremen dazu beitragen, die Ausbreitung des Corona-Virus zu unterbinden. „Mit der Corona-App haben wir ein weiteres Instrument, welches uns dabei unterstützen kann, Infektionsketten frühzeitig zu unterbinden. Um sie effektiv nutzen zu können, binden wir die Containment-Scouts in Bremen ein, die bereits Erfahrung darin haben, Infektionsketten zu unterbrechen“, erklärt Senatorin Claudia Bernhard.

Die Containment-Scouts sind ab sofort von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr unter der 115 zu erreichen. Für technische Fragen wurde eine zentrale Hotline beim Robert-Koch Institut geschaltet. Diese Hotline ist von Montag bis Samstag zwischen 7 und 22 Uhr unter 0800 754 0001 oder per Mail über coronawarnapp@rki.de zu erreichen.

Einen Flyer zur Corona-Warn-App können Sie hier herunterladen:
Flyer Corona-Warn-App (pdf, 55.4 KB)

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 24. Juni





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 117 (-24) 1658 (+2) 6 1492 (+26) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 94 (-20) 1456 (+2) 5 1319 (+22) 43 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 23 (-4) 202 (+0) Keine Angaben 173(+4) 6 (+0)

(Datenstand: 24.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 23 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 17 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Drei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei werden beatmet. Bei mindestens drei Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 23. Juni 2020





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 141 (-13) 1656 (-1) 5 1466 (+12) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 114 (-7) 1454 (-1) 5 1297 (+6) 43 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 27 (-6) 202 (+0) Keine Angaben 169(+6) 6 (+0)

(Datenstand: 23.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 24 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Drei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.
Bei 18 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Drei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, eine wird beatmet. Bei mindestens vier Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.
Am heutigen Dienstag (23. Juni) gibt es im Land Bremen keine Neuinfektion bei Personen mit Wohnort im Land Bremen. Die Statistik in der Stadtgemeinde Bremen wurde um einen Fall bereinigt, der fälschlicherweise positiv ausgewiesen wurde.
In der vergangenen Woche (KW 25) wurden insgesamt rund 7000 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 1000 Tests gemacht.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 22. Juni





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 154 (-12) 1657 (+6) 10 1454 (+18) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 121 (-14) 1455 (+4) 10 1291 (+18) 43 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 33 (+2) 202 (+2) Keine Angaben 163(+0) 6 (+0)

(Datenstand: 22.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 27 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Drei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 22 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Drei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, eine wird beatmet. Bei mindestens vier Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktuell gibt es in Bremen in zwei Pflegeeinrichtungen jeweils einen bestätigten Corona-Fall. Zuvor gab es bereits in 15 Pflegeeinrichtungen bestätigte Infektionsfälle, alle Einrichtungen konnten inzwischen rehabilitiert werden. Das Gesundheitsamt Bremen hat darüber hinaus alle 101 Pflegeeinrichtungen sowie alle 64 Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Bremen präventiv beratend aufgesucht. Außerdem sucht das Gesundheitsamt aktuell Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe präventiv beratend auf, inzwischen wurden bereits 22 Einrichtungen beraten. In diesen Einrichtungen wird analog zu den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zur Prävention von Infektionen sowie zum Umgang mit auftretenden Infektionen beraten.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 56 Neuinfizierte, davon 44 in der Stadtgemeinde Bremen und 12 in Bremerhaven. Durchschnittlich wurden damit in der Kalenderwoche 25 im Land Bremen 8,0 Infektionen pro Tag registriert, in der Stadtgemeinde Bremen 6,3 und in Bremerhaven 1,7.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Sonntag 21. Juni





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 166 (+3) 1651 (+3) Keine Angaben 1436 (+3) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 135 (+2) 1451 (+2) Keine Angaben 1273 (+0) 43 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 31 (+1) 200 (+1) Keine Angaben 163(+3) 6 (+0)

(Datenstand: 21.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 163 1648 (+9) Keine Angabe 1436 (+3) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 133 1449 (+9) Keine Angabe 1273 (+0) 43 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 30 (-3) 199 (+0) Keine Angaben 163(+3) 6 (+0)

(Datenstand: 20.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Von den neun neu hinzugekommenen Fällen in der Stadtgemeinde Bremen handelt es sich bei sechs um Kontaktpersonen der Kategorie I zu einem bereits bestätigten Fall. Zwei weitere Fälle können dem Ausbruchsgeschehen im Rotes-Kreuz-Krankenhaus zugeordnet werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 19. Juni





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 157 1639 (+10) 11 1433 (+50) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 124 1440 (+8) 11 1273 (+15) 43 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 33 (-33) 199 (+2) Keine Angaben 160(+35) 6 (+0)

(Datenstand: 19.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 31 Personen stationär versorgt werden, davon sechs auf Intensivstationen. Drei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 24 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Vier von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, eine wird beatmet. Bei mindestens vier Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche (KW 24) wurden insgesamt rund 6250 Tests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Somit wurden täglich im Schnitt rund 890 Tests gemacht.

Hilfe für die Helfenden, damit die Hilfe auch in Corona-Zeiten weiter gelingt

Erleichterter Zugang zu psychotherapeutischen Sprechstunden für medizinische und psychosoziale Fachkräfte und Beratungsangebote für Bremerinnen und Bremer während der Corona-Krise

19.06.2020
Die Corona-Pandemie stellt für die Psyche vieler Menschen eine große Herausforderung dar. Insbesondere medizinische und psychosoziale Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich sind in dieser Zeit sehr gefordert und einer starken Belastung ausgesetzt. Dabei können eigene psychische Belastungsreaktionen überhandnehmen, wodurch der Arbeitsalltag noch problematischer erlebt wird, weil übliche Bewältigungsmechanismen nicht mehr genügen.

Hilfe für die Helfenden, damit die Hilfe weiter gelingt – mit dieser Zielsetzung haben die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz, die Psychotherapeutenkammer, die Kassenärztliche Vereinigung und die BG Ambulanz Bremen in einem gemeinsamen Projekt ein Angebot erarbeitet, wodurch psychotherapeutische Sprechstunden an Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich in einem erleichterten Verfahren vermittelt werden. Das Angebot richtet sich u.a. an alle Fachkräfte, die in Krankenhäusern, Altenpflegeeinrichtungen, Wohnheimen, aber auch in der Drogennotfallhilfe, der ambulanten psychiatrischen Versorgung oder ähnlich tätig sind. Im Rahmen einer psychotherapeutischen Sprechstunde haben Betroffene, die diesen Berufsgruppen angehören, die Möglichkeit unkompliziert und zeitnah zunächst mit einem Psychotherapeuten oder einer Psychotherapeutin den Unterstützungsbedarf abklären zu lassen und daraufhin ggf. weitere Versorgungsschritte zu planen.

"Die Belastung der Beschäftigten im Gesundheitswesen ist mit der Pandemie enorm gestiegen, das betrifft nicht nur die tatsächliche Arbeitsbelastung. Um bei psychischer Belastung einer weitergehenden Gefährdung der Beschäftigten entgegenwirken zu können, ist eine zeitnahe und kompetente psychotherapeutische Beratung elementar. Deswegen freut es mich sehr, dass wir gemeinsam mit der Psychotherapeutenkammer, der KV und der BG Bremen dieses Projekt umsetzen können", so Senatorin Claudia Bernhard. Die Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Bremen, Amelie Thobaben, ergänzt: "In Krisenzuständen fallen oft die alltäglichsten Anforderungen schwer. Dann reicht die Kraft manchmal nicht mehr, sich mit dem Hilfesystem auseinanderzusetzen. An dieser Stelle können psychotherapeutische Sprechstunden helfen, zu sortieren und einen Plan zu entwickeln. Deswegen freue ich mich, dass uns in Bremen diese vermutlich einzigartige Kooperation gelungen ist. Dadurch können wir psychotherapeutische Kompetenz sowohl für gesetzlich Versicherte, Privatversicherte als auch für Unfallversicherte, zum Beispiel nach Vorfällen am Arbeitsplatz, anbieten."

Betroffene mit gesetzlicher Krankenversicherung können sich zur Terminvereinbarung per Mail unter Angabe des Namen, der Telefonnummer, der Postleitzahl und des Arbeitgebers an die Terminservicestelle der KVHB (tss@kvhb.de) wenden. Für Privatversicherte wird die Psychotherapeutenkammer eine Liste von teilnehmenden Privatpraxen zur Verfügung stellen. Das Projekt ist befristet auf den Zeitraum der Corona-Pandemie, zunächst jedoch bis zum 30.09.2020.

Ergänzend gibt es zu dem Angebot der Terminvermittlung noch weitere Angebote zur psychotherapeutischen Unterstützung in Bremen. Ein telefonisches Beratungsangebot für Krankenhaus- und Pflegepersonal wurde von einem ehrenamtlichen Team aus erfahrenen Psychologinnen und Psychologen, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung ins Leben gerufen. Das Entlastungstelefon Bremen ist unter der Nummer 0152-24155312 erreichbar (montags – sonntags von 7:00 – 10:00 Uhr, 15:00 – 18:00 Uhr, 20:00 -23:00 Uhr). Die Beratung erfolgt anonym.

Ein ergänzendes telefonisches Angebot für alle Bremer Bürgerinnen und Bürger, die sich aufgrund der aktuellen Situation in einer seelischen Krise befinden, bietet das Zentrum für seelische Gesundheit an. Bremerinnen und Bremer können über das Krisentelefon ihre Corona-bedingten Ängste und Sorgen mitteilen. Die Anrufer werden gebeten ihren Namen, Adresse, Telefonnummer und ggfs. die E-Mail-Adresse anzugeben. Das Zentrum für seelische Gesundheit sichert jedoch absolute Diskretion zu.

Das Krisentelefon vom Zentrum für seelische Gesundheit ist kostenfrei unter der Nummer 0221 – 588 30 802 zu erreichen (montags von 12:30 – 15:30 Uhr, dienstags von 09:00 – 13:00 Uhr, mittwochs und donnerstags von 9:00 – 12:00 Uhr).

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 18. Juni





Aktive Infektionen Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 197 1629 (+7) 6 1383 (+5) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 131 1432 (+5) 6 1258 (+4) 43 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 66 197 (+2) Keine Angaben 125(+1) 6 (+0)

(Datenstand: 18.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 26 Personen stationär versorgt werden, davon sechs auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 17 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Drei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, eine wird beatmet. Bei mindestens zwei Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 17. Juni





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1622 (+12) 9 1378 (+18) 49 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1427 (+6) 6 1254 (+10) 43 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 195 (+6) Keine Angaben 124(+8) 6 (+0)

(Datenstand: 17.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen gibt es aktuell 195 aktive Corona-Fälle. Auf die Stadtgemeinde Bremen entfallen davon 130 aktive Fälle, auf Bremerhaven 65.

Aktuell müssen 24 Personen stationär versorgt werden, davon vier auf Intensivstationen. Drei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 17 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, eine wird beatmet. Bei mindestens zwei Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Senatorin Bernhard stellt erneuerte und erweiterte Teststrategie vor

Senat beschließt Ausweitung von Tests unter anderem in Pflegeeinrichtungen, Schulen und KiTas

16.06.2020
In seiner Sitzung am heutigen Dienstag hat der Senat der Freien Hansestadt Bremen eine umfangreiche Teststrategie auf Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 beschlossen. Diese erneuerte Strategie baut auf der bisherigen auf, die sich bereits über die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts hinaus ging. Die Ausweitung der Tests bezieht sich vor allem auf Pflegeeinrichtungen, Schulen und Kindertagesstätten.

„Die heute vorgestellte Erweiterung unserer Teststrategie ist ein wichtiger Schritt, um das Infektionsgeschehen in Bremen weiterhin beherrschen zu können. Wir werden in den kommenden Wochen mehr testen, als wir bislang bereits getestet haben. Aber auch unsere jetzige Strategie stellt nur einen Zwischenschritt dar. Wir werden natürlich unsere aktuelle Teststrategie fortlaufend reflektieren und auf dieser Grundlage auch weiterentwickeln“, so Senatorin Claudia Bernhard. „Weitere Schritte können und sollen präventive Testungen in verschiedenen Einrichtungen oder Betrieben sein. Dabei müssen wir für alle Einrichtungen und Betriebe die Intensität der Testung wählen, die dem aktuellen Infektionsgeschehen angemessen ist und auf unseren bisher bereits gesammelten Erfahrungen fußt“, sagte Claudia Bernhard weiter.

In den Kliniken im Land Bremen werden bei stationären Aufnahmen sowie bei wechselnden Aufenthalten in Krankenhäusern und stationären Einrichtungen alle Patientinnen und Patienten getestet. Bei Ausbruchsgeschehen werden alle Personen, sowohl das Personal als auch Patientinnen und Patienten, die dem Ausbruchsgeschehen zuzuordnen sind, getestet.

In Pflegeeinrichtungen werden bei Erkrankungen und Verdachtsfällen Testungen von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie des Personals vorgenommen. Auch bei Aufnahmen und wechselnden Aufenthalten in Pflegeeinrichtungen erfolgen Testungen der aufgenommenen Bewohnerinnen und Bewohner. Darüber hinaus erfolgt in Absprache mit der Wohn- und Betreuungsaufsicht eine stichprobenartige Testung von zehn Prozent der Bewohnerinnen und Bewohnern sowie des Personals in ausgewählten Einrichtungen. Diese Einrichtungen werden ausgewählt, indem dort die jeweilige Infektionsgefahr beurteilt wird. Diese Risikobewertung nimmt die Wohn- und Betreuungsaufsicht vor und bezieht dabei strukturelle oder gravierende Probleme mit ein.

Wenn in Schulen oder Kindertagesstätten Erkrankungen oder Verdachtsfälle registriert werden, werden alle Personen getestet, die dem direkten Ausbruchsgeschehen zuzuordnen sind. Außerdem kann das Gesundheitsamt die Testung weiterer Personen veranlassen und auf freiwilliger Basis auch Stichprobentestungen in den betroffenen Einrichtungen anbieten.

Gemeinschaftsunterkünfte erfahren in der aktuellen Pandemie eine besondere Bedeutung. Weiterhin werden alle neuaufzunehmenden Personen in der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete getestet. Auch Personen, die die Örtlichkeiten wechseln, werden vor einem Auszug oder Wechsel getestet. Bei auftretenden Fällen oder Verdachtsfällen in Gemeinschaftseinrichtungen, erfolgt die Testung sämtlicher Bewohnerinnen und Bewohner sowie des Personals.

Außerdem hat das Bundesministerium für Gesundheit heute eine „Corona-Wan-App“ vorgestellt. Diese App ist für alle Smartphones vorgesehen und soll bei möglichen Kontakten mit Infizierten davor warnen. In Bremen wird es dazu eine zentrale Hotline geben, unter der sich Personen, die von der App benachrichtigt wurden, melden können, um das weitere Verfahren zu besprechen. Eine Weiterleitung an die Ambulanz in der Messe oder an den Hausarzt werden dann möglich sein.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 16. Juni





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1610 (+14) 6 1360 (+10) 49 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 1421 (+13) 6 1244 (+4) 43 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 189 (+1) Keine Angaben 116(+6) 6 (+0)

(Datenstand: 10.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen gibt es aktuell 201 aktive Corona-Fälle. Auf die Stadtgemeinde Bremen entfallen davon 134 aktive Fälle, auf Bremerhaven 67.

Aktuell müssen 27 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.
Bei 20 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Drei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei werden beatmet. Bei mindestens zwei Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Das Gesundheitsamt Bremen untersucht aktuell zwei mögliche Ausbruchsgeschehen in der Stadtgemeinde Bremen. An beiden Orten wurden bereits umfangreiche Umgebungstestungen sowie Schutzmaßnahmen erlassen. Momentan sind die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen und werden auch in den folgenden Tagen weiter fortgesetzt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 15. Juni





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1596 (+1) 15 1350 (+29) 48 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1408 (+1) 15 1240 (+16) 42 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 187 (+0) Keine Angaben 110(+13) 6 (+0)

(Datenstand: 15.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen gibt es aktuell 198 aktive Corona-Fälle. Auf die Stadtgemeinde Bremen entfallen davon 126 aktive Fälle, auf Bremerhaven 72.

Am vergangenen Wochenende gab es im Land Bremen insgesamt elf neue Corona-Fälle, zehn davon in der Stadtgemeinde Bremen, einen in Bremerhaven. Auf Samstag, 13. Juni, entfallen davon acht, alle in der Stadtgemeinde Bremen. Auf Sonntag, 14. Juni, entfallen drei, davon zwei in Bremen und einer in Bremerhaven. Außerdem mussten am Sonntag insgesamt drei Todesfälle registriert werden, zwei davon in der Stadtgemeinde Bremen, einer in Bremerhaven.

Im Land Bremen müssen aktuell 28 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Drei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.
Bei 21 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. zwei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, eine wird beatmet. Bei mindestens zwei Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche gab es im Land Bremen insgesamt 61 neue Infizierte, davon 52 in der Stadtgemeinde Bremen und neun in Bremerhaven. Durchschnittlich wurden damit in der Kalenderwoche 24 im Land Bremen 8,7 Infektionen pro Tag registriert, in der Stadtgemeinde Bremen 7,4 und in Bremerhaven 1,3.

30 weitere Containment-Scouts in Bremen eingestellt

Erfolgreiches Konzept wird ausgeweitet – weitere Einstellungen folgen

15.06.2020

30 weitere Containment-Scouts wurden heute (Montag, 15. Juni 2020) in der Stadtgemeinde Bremen eingestellt. In den nächsten Tagen erfolgt für sie eine umfangreiche Schulung, die Themen wie beispielsweise die gesundheitliche Versorgung in Bremen, das aktuelle Infektionsgeschehen, Datenschutz sowie die telefonische Arbeit umfassen. Anschließend werden die neuen Scouts die schon vorhandenen 30 Scouts in ihrer Arbeit unterstützen.

Senatorin Claudia Bernhard betonte bei der heutigen Begrüßung der Scouts die Wichtigkeit der Arbeit: „Auch dank der Hilfe der bereits tätigen Scouts haben wir das Infektionsgeschehen in Bremen gut unter Kontrolle. Die weiteren Scouts werden in den kommenden Wochen und Monaten dazu beitragen Infektionsketten zu erkennen und zu verfolgen.“ Die Kontaktpersonennachverfolgung bilde weiterhin ein zentrales Element bei der Bekämpfung der Pandemie. „Wir konnten in den letzten Wochen bereits Infektionsketten erfolgreich unterbrechen und auch Ausbruchsgeschehen beenden. Auch dadurch haben wir heute den niedrigsten Wert aktiver Corona-Infektionen seit Ende März“, so Claudia Bernhard weiter.

Die Containment-Scouts werden bereits seit Anfang März in Bremen eingesetzt. Sie unterstützen die Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven bei der Nachverfolgung von Kontaktpersonen sowie der Kontaktierung dieser. Die Einstellung weiterer 20 Scouts ist für Anfang Juli geplant.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 12. Juni 2020





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1584 (+10) 29 1321 (+31) 45 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1397 (+6) 29 1224 (+17) 40 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 187 (+4) Keine Angaben 97(+14) 5 (+0)

(Datenstand: 12.06. 2020 Stand 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern.)

Im Land Bremen gibt es aktuell 218 aktive Corona-Fälle. Auf die Stadtgemeinde Bremen entfallen davon 133 aktive Fälle, auf Bremerhaven 85.
Im Land Bremen müssen aktuell 25 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Zwei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.
Bei 19 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Vier von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, eine wird beatmet. Bei mindestens drei Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Hinweis an die Redaktionen: Die nächste Meldung zum aktuellen Stand „Corona in Bremen“ erfolgt am Montag, den 15. Juni 2020. Die aktuellen Fallzahlen entnehmen Sie am Wochenende bitte den Meldungen des Robert-Koch-Instituts.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 11. Juni





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1574 (+6) 16 1290 (+13) 45 (+2)
Stadtgemeinde Bremen 1391 (+4) 16 1207 (+13) 40 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 183 (+2) Keine Angaben 83(+0) 5 (+1)

(Datenstand: 11.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen gibt es aktuell 239 aktive Corona-Fälle. Auf die Stadtgemeinde Bremen entfallen davon 144 aktive Fälle, auf Bremerhaven 95.
Aktuell müssen 29 Personen stationär versorgt werden, davon sechs auf Intensivstationen. Zwei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 23 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Fünf von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei werden beatmet. Bei mindestens fünf Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 10. Juni





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1568 (+18) 29 1277 (+24) 43 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1387 (+16) 20 1194 (+18) 39 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 181 (+2) 9 83(+6) 4 (+0)

(Datenstand: 10.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen gibt es aktuell 248 aktive Corona-Fälle. Auf die Stadtgemeinde Bremen entfallen davon 154 aktive Fälle, auf Bremerhaven 94.
Aktuell müssen 35 Personen stationär versorgt werden, davon sechs auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 27 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Fünf von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, vier werden beatmet. Bei mindestens sechs Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Bremerinnen und Bremer, die aktuell aus Schweden zurückkehren, müssen sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Zwar gehört Schweden zu den Staaten, die von einer pauschalen Quarantäneregelung ausgenommen sind, jedoch wurde in den letzten sieben Tagen der Schwellenwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten. Dadurch tritt die Quarantäneregelung laut Corona-Rechtsverordnung in Kraft. Rückkehrende aus Schweden müssen sich demnach mit der zuständigen Ortspolizeibehörde in der Stadtgemeinde Bremen bzw. dem Gesundheitsamt in Bremerhaven in Verbindung setzen und sich in häusliche Quarantäne begeben.

In der vergangenen Kalenderwoche wurden in Bremen rund 5000 Tests auf Infektionen mit SARS-CoV-2 durchgeführt. Pro Tag wurden damit durchschnittlich mehr als 700 Tests durchgeführt.
Aktuell gibt es in keiner Pflegeeinrichtung im Land Bremen mehr ein bekanntes Ausbruchsgeschehen. Aus zwei Pflegeeinrichtungen sind Einzelfälle bekannt, die vom Gesundheitsamt eng begleitet werden. Auch konnten die Ausbruchsgeschehen in einem Callcenter und einem Paketverteilzentrum beendet werden.

Auch wenn bekannte Ausbruchsgeschehen in den letzten Tagen beendet werden konnten, hebt Senatorin Claudia Bernhard hervor, dass weiterhin Vorsicht geboten sei: „Es ist sehr schön, dass wir aktuell alle Ausbruchsgeschehen entweder unter Kontrolle haben oder beenden konnten. Das Virus ist jedoch weiterhin da. Deshalb liegt es in der Verantwortung von uns allen, dass wir weiterhin uns und unsere Familie und Freunde schützen. Dazu gehört die Wahrung der Abstandsregeln, das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen und die Einhaltung der Hygieneregeln.“

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 09. Juni





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1550 (+15) 25 1253 (+20) 43 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1371 (+15) 25 1176 (+20) 39 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 179 (+0) 0 77(+0) 4 (+0)

(Datenstand: 09.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen gibt es aktuell 254 aktive Corona-Fälle. Auf die Stadtgemeinde Bremen entfallen davon 156 aktive Fälle, auf Bremerhaven 98.
Aktuell müssen 34 Personen stationär versorgt werden, davon sieben auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 27 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Sechs von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, drei werden beatmet. Bei mindestens vier Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 08. Juni





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1535 (+1) 18 1233 (+52) 43 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1356 (+1) 8 1156 (+52) 39 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 179 (+0) 10 77(+0) 4 (+0)

(Datenstand: 08.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen gibt es aktuell 259 aktive Corona-Fälle. Auf die Stadtgemeinde Bremen entfallen davon 161 aktive Fälle, auf Bremerhaven 98.

Im Land Bremen müssen aktuell 31 Personen stationär versorgt werden, davon sechs auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 25 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Fünf von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, drei werden beatmet. Bei mindestens vier Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Sonntag, 07. Juni





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1534 (+15) 2 1181 (+0) 43 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 1355 (+6) 2 1104 (+0) 39 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 179 (+9) Keine Angabe 77(+0) 4 (+0)

(Datenstand: 07.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)
Sechs der neun neuen Infektionen in Bremerhaven sind dem Cluster der freien evangelischen Kirchengemeinde zuzuordnen. Damit gibt es dort 107 positive Fälle, 71 davon mit Wohnsitz in Bremerhaven. Aus dem Cluster heraus haben sich keine neue Infektionsketten gebildet.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Samstag, 06. Juni





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1519 (+5) 3 1181 (+0) 43 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 1349 (+3) 3 1104 (+0) 39 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 170 (+2) Keine Angabe 77(+0) 4 (+1)

(Datenstand: 07.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)
Die in Bremerhaven verstorbene Person war bereits vorgestern ihrem Leiden erlegen.

Das Ausbruchsgeschehen in dem Bremer Klinikum ist stabil, es sind keine neuen Fälle hinzugekommen.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 05. Juni





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1514 (+14) 15 1181 (+10) 42 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1346 (+9) 15 1104 (+10) 39 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 168 (+5) Keine Angabe 77(+0) 3 (+0)

Datenstand: 05.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Der Anstieg der Fallzahlen in Bremerhaven hat ausschließlich in einem Cluster, einer freien evangelischen Kirchengemeinde, stattgefunden. Insgesamt sind damit 101 positive Fälle dem Cluster zuzuordnen, davon 64 mit Wohnsitz in Bremerhaven. Der Anstieg der Fallzahlen ist auf die sehr schnelle Umgebungsuntersuchung, sofort eingeleitete umfangreiche Testungen und die schnelle Vorlage der Laborergebnisse zurückzuführen. Erfreulicherweise ist es gelungen, die zeitnahe Testung der Kontaktpersonen gemäß 1. Kategorie nach RKI in den Großfamilien durchzuführen. Ein großer Teil der positiven Befunde ist auf direkte häusliche Kontakte bekannter Familien zurückzuführen. Da in diesen Großfamilien noch nicht alle Haushaltsmitglieder abgestrichen sind und aktuell zwei weitere Familien betroffen sind, ist mit weiteren positiven Befunden zu rechnen.

Für eine Bremerhavener Schule wurde der Betrieb unterbrochen, da mehrere Teilklassen von positiven Testungen betroffen sind. Die Maßnahme ist zunächst bis Ende nächster Woche ausgesprochen. Weitere Lockerungen zu Schulöffnungen sind bis auf Weiteres ausgesetzt.

In dem Bremer Klinikum, in dem der Ausbruch festgestellt wurde, sind sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sieben Patientinnen bzw. Patienten betroffen, davon fünf Bremerinnen und Bremer. Es wurden alle erforderlichen Maßnahmen getroffen.

Im Land Bremen müssen aktuell 31 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Zwei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden. Mindestens fünf der stationär versorgten Patientinnen bzw. Patienten befinden sich im kritischen oder schlechten Zustand.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 04. Juni





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1500 (+37) 18 1171 (+4) 42 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1337 (+10) 18 1094 (+4) 39 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 163 (+27) Keine Angabe 77(+0) 3 (+0)

(Datenstand: 04.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Der Anstieg der Fallzahlen in Bremerhaven ist auf die sehr schnelle Umgebungsuntersuchung, sofort eingeleitete umfangreiche Testungen und die schnelle Vorlage der Laborergebnisse zurückzuführen. Erfreulicherweise ist es gelungen, die Testung der Kontaktpersonen zeitnah durchzuführen. Ein großer Teil der positiven Befunde ist auf direkte häusliche Kontakte bekannter Familien zurückzuführen.

Im Land Bremen müssen aktuell 29 Personen stationär versorgt werden, davon drei auf Intensivstationen. Zwei der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden. Von den derzeit 23 Bremerinnen und Bremern, die stationär aufgenommen sind, befinden sich derzeit vier Patientinnen und Patienten in einem schlechten bzw. kritischen Zustand.

In einem Bremer Klinikum gibt es eine Ausbruchssituation. Die Infektionskette konnte vollständig dargestellt werden. Das Gesundheitsamt ist in enger Abstimmung mit dem Klinikum.

Derzeit ist in Bremen noch eine Pflegeeinrichtung von Covid-19-Fällen betroffen. Sie steht unter Quarantäne. Zwölf Einrichtungen sind mittlerweile rehabilitiert. Insgesamt hat es in den bislang betroffenen Einrichtungen 129 bestätigte Fälle gegeben, davon 83 Bewohnerinnen und Bewohner und 46 Beschäftigte. 23 der betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner sind verstorben, drei noch aktuell erkrankt, 57 sind genesen. Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern befinden sich vier in häuslicher Isolierung, 42 sind genesen.

*= Gestern wurde ein Fall gemeldet, der aus der Statistik wieder herausgenommen wurde, da der Wohnort nicht in Bremen lag. Die zu korrigierenden Zahlen vom 3. Juni lauten daher: Stadtgemeinde Bremen: 1.327 (+11), Land Bremen: 1.463 (+15)

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 03. Juni





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1464 (+16) 39 1167 (+21) 42 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1328 (+12) 29 1090 (+17) 39 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 136 (+4) 10 77(+4) 3 (+0)

(Datenstand: 03.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 29 Personen stationär versorgt werden, davon sechs auf Intensivstationen. Fünf der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden. Bei mindestens vier Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Es gibt derzeit zehn akute Fälle durch SARS-CoV-2 in drei der 91 Bremer Pflegeeinrichtungen. Eine Person befindet sich im Krankenhaus. In einer der Einrichtungen gibt es lediglich eine an Covid-19 erkrankte Person, sie war kurz zuvor aufgenommen worden und seit ihrer Aufnahme nicht mit anderen Bewohnerinnen und Bewohnern in Kontakt. Es wurden umfangreiche Maßnahmen eingeleitet. Die Prüfungen zeigte keine Mängel.

Insgesamt wurden durch die Wohn- und Betreuungsaufsicht und dem Gesundheitsamt Bremen in den betroffenen Einrichtungen 85 Begehungen durchgeführt. Die bislang 23 verstorbenen Bewohnerinnen und Bewohner lebten in fünf Pflegeeinrichtungen. Bislang sind 46 Beschäftigte positiv auf Covid-19 getestet worden. Sechs von ihnen befinden sich derzeit noch in häuslicher Isolierung, 40 sind genesen. Es gibt derzeit drei Verdachtsfälle in der stationären Altenpflege und keinen Verdachtsfall bei den Beschäftigten. In Einrichtungen der Eingliederungshilfe gibt es derzeit ebenfalls keinen Verdachtsfall.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 02.Juni





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1448 (+11) 32 1146 (+29) 42 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 1316 (+6) 26 1073 (+28) 39 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 132 (+5) 6 73(+1) 3 (+0)

(Datenstand: 02.06.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 27 Personen stationär versorgt werden, davon acht auf Intensivstationen.

Sechs der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden. Bei mindestens vier Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.
Es gibt derzeit 13 akute Fälle durch SARS-CoV-2 in Bremer Pflegeeinrichtungen. Informationen über das medizinische Personal wurden uns für morgen avisiert.

*Die Zahl für Bremerhaven muss erneut korrigiert werden, hier die aufgeschlüsselten Zahlen von Pfingsten: Am 29. Mai gab es insgesamt 112 Fälle (+15), am 30. Mai 120 (+8), am 31. Mai 127 Fälle (+7).

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 29. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1404 (+32) 44 1095 (+33) 41 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 1292 (+17) 25 1025 (+30) 38 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 112 (+15) 19 70(+3) 3 (+0)

(Datenstand: 29.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 28 Personen stationär versorgt werden, davon sieben auf Intensivstationen. Fünf der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 23 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Fünf von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, drei werden beatmet. Bei mindestens fünf Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Neue Checkliste für Hygienemaßnahmen:
Wer eine private Veranstaltung durchführen möchte, kann mit Hilfe unserer Checkliste ein Hygienekonzept erstellen. Sie enthält Beispiele, die nicht abschließend sind. Aber um das Risiko einer Ansteckung zu reduzieren, sollten die Vorschläge berücksichtigt werden.
Die Checkliste ist hier zu finden:
Checkliste für ein Hygienekonzept

Hinweis an die Redaktionen:
Die nächste Meldung zum aktuellen Stand „Corona in Bremen“ erfolgt am Dienstag, 2. Juni 2020. Wir bitten um Beachtung und wünschen erholsame Feiertage.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 28. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1372 (+24) 43 1062 (+29) 40 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1275 (+19) 17 995 (+28) 37 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 97 (+5) 26 67(+1) 3 (+0)

(Datenstand: 28.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 36 Personen stationär versorgt werden, davon acht auf Intensivstationen. Fünf der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 31 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Sechs von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, drei werden beatmet. Bei mindestens acht Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Inzwischen sind in Bremen zehn Pflegeeinrichtungen, in denen es Fälle mit Infektionen durch SARS-CoV-2 gab, wieder rehabilitiert. In drei Pflegeeinrichtungen gibt es noch aktive Fälle. Insgesamt wurden 83 Bewohnerinnen und Bewohner positiv auf eine Infektion getestet, 22 der Bewohnerinnen und Bewohner sind bereits verstorben, 41 genesen. Außerdem wurden 46 Beschäftigte positiv getestet von denen 38 wieder genesen sind.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 27. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1348 (+25) 37 1033 (+59) 40 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1256 (+22) 37 967 (+55) 37 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 92 (+3) Keine Angabe 66(+4) 3 (+0)

(Datenstand: 27.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 35 Personen stationär versorgt werden, davon sieben auf Intensivstationen. Fünf der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 29 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Fünf von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, drei werden beatmet. Bei mindestens acht Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Der Anstieg in der Stadtgemeinde Bremen lässt sich auch mit dem vergangenen Wochenende und dem vorangegangenen Feiertag inklusive Brückentag erklären. Es ist davon auszugehen, dass es durch nachgeholte Besuche in Praxen oder den Ambulanzen zu den erhöhten Fallzahlen kommt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 26. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1323 (+10) 17 974 (+12) 40 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1234 (+7) 14 912 (+6) 37 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 86 (+0) 3 62(+6) 3 (+0)

Im Land Bremen müssen aktuell 42 Personen stationär versorgt werden, davon sieben auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 34 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Fünf von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei werden beatmet. Bei mindestens acht Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche wurden rund 4550 Tests auf Infektionen mit dem SARS-CoV-2 Virus bei Bremerinnen und Bremern durchgeführt. Das ergibt pro Tag durchschnittlich 650 Tests. Damit ist die Anzahl der Tests zwar gesunken, was sich jedoch auch durch den Feiertag in der vergangenen Woche erklären lässt.

In der Sitzung des Bremer Senats am heutigen Dienstag (26.05.2020) wurde beschlossen, dass ab dem 1. Juni wieder kleine Veranstaltungen möglich sind. Dabei gilt, dass Veranstaltungen unter freiem Himmel mit bis zu 50 Personen und Veranstaltungen in geschlossenen Räumlichkeiten mit bis zu 20 Personen stattfinden dürfen. Die Veranstalterin oder der Veranstalter muss für jede Veranstaltung ein Schutz- oder Hygienekonzept vorlegen, aus dem hervorgehen muss, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmenden eingehalten werden kann. Auch Maßnahmen der Händehygiene oder Belüftungskonzepte für geschlossene Räumlichkeiten gelten als mögliche Maßnahmen eines solchen Konzepts. Regelungen, die im gastronomischen Bereich gelten, werden hiervon nicht berührt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag 25. Mai 2020





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1313 (+1) 21 962 (+41) 40 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1227 (+1) 21 906 (+41) 37 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 86 (+0) Keine Angabe 56(+0) 3 (+0)

(Datenstand: 25.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 43 Personen stationär versorgt werden, davon acht auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.
Bei 35 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Sechs von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei werden beatmet. Bei mindestens neun Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.
Weiterhin sind weder an Schulen noch an Kindertagesstätten im Land Bremen Cluster mit bestätigten SARS-CoV-2 Infektionen bekannt. An zehn Schulen und in fünf Kindertagesstätten gibt es weiterhin einzelne Fälle, insgesamt wurden zehn Kinder und Jugendliche sowie drei Beschäftigte positiv getestet. In einer Schule konnten die Maßnahmen für die jeweils betroffene Gruppe wieder beendet werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Sonntag, 24. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1312 (+13) 3 921 (+0) 40 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1226 (+12) 3 865 (+0) 37 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 86 (+1) Keine Angabe 56(+0) 3 (+0)

(Datenstand: 24.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)
Im Land Bremen müssen aktuell 40 Personen stationär versorgt werden, davon sieben auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 32 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Fünf von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei werden beatmet. Bei mindestens acht Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Samstag, 23. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1299 (+3) 3 921 (+0) 40 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1214 (+2) 3 865 (+0) 37 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 85 (+1) Keine Angabe 56(+0) 3 (+0)

(Datenstand: 23.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 41 Personen stationär versorgt werden, davon sieben auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 32 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Fünf von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei werden beatmet. Bei mindestens sechs Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Freitag, 22. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1296 (+20) 8 920 (+44) 40 (+2)
Stadtgemeinde Bremen 1212 (+21) 8 865 (+42) 37 (+2)
Stadtgemeinde Bremerhaven 84 (-1) Keine Angabe 55(+2) 3 (+0)

(Datenstand: 22.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 43 Personen stationär versorgt werden, davon sieben auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 34 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Fünf von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei werden beatmet. Bei mindestens sechs Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In einem Paketdienst-Verteilzentrum im Güterverkehrszentrum wurde die Zahl der Neuinfektionen heute mit insgesamt 53 angegeben. Die Maßnahmen zur Umsetzung des Infektionsschutzes werden durch das Gesundheitsamt Bremen weiter eng begleitet.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 20.Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1276 (+17) 22 876 (+15) 38 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 1191 (+17) 22 823 (+12) 35 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 85 (+0) Keine Angabe 53(+3) 3 (+0)

(Datenstand: 20.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 49 Personen stationär versorgt werden, davon sieben auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 39 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Fünf von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei werden beatmet. Bei mindestens sieben Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Kalenderwoche wurden in Bremen rund 5600 Tests auf das SARS-CoV-2 Virus durchgeführt. Damit wurden pro Tag durchschnittlich rund 800 Tests durchgeführt.
Aus neun Schulen in der Stadt Bremen wurden insgesamt neun bestätigte Infektionen gemeldet. Außerdem gibt es in drei Kindertagesstätten insgesamt vier bestätigte Infektionen. Nach aktuellen Erkenntnissen haben die jeweiligen Infektionen nicht in den Einrichtungen stattgefunden, aus keiner Einrichtung kann bislang ein Cluster mit mehreren Infektionen berichtet werden.

Hinweis an die Redaktionen:
Die nächste Pressemitteilung zum aktuellen Stand Corona im Land Bremen erfolgt in der bekannten Art wieder am Freitag, 22.05.2020.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 19. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1259 (+19) 143 861 (+84) 37 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1174 (+19) 143 811 (+75) 34 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 85 (+0) Keine Angabe 50(+9) 3 (+0)

(Datenstand: 19.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 56 Personen stationär versorgt werden, davon sechs auf Intensivstationen. Fünf der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 44 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Vier von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, drei werden beatmet. Bei mindestens acht Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aufgrund der Nachverfolgung von Infektionsketten in bestehenden Clustern ist die Zahl der begründeten Verdachtsfälle in der heutigen Meldung hoch. Dies ist auf die intensive Nachverfolgung zurückzuführen.

Deputation für Gesundheit und Verbraucherschutz tagt per Telefonkonferenz

Einladung für die Medien

19.05.2020

Die Deputation für Gesundheit und Verbraucherschutz tagt am heutigen Dienstag, 19. Mai 2020, ab 15 Uhr, per Telefonkonferenz. Beschlüsse werden im Umlaufverfahren gefasst.

Auf der Tagesordnung stehen unter anderem:

Sachstandsbericht zu den Auswirkungen des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 auf die Krankenhäuser im Land Bremen
Die Deputationsunterlagen sind unter www.bremische-buergerschaft.de/index.php?id=614 abrufbar.

Achtung Redaktionen:
Die Telefonkonferenz beginnt um 15 Uhr und ist medienöffentlich.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 18. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1240 (+19/47) 17 777 (+37/+47) 37 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1155 (+19/+47) 17 736 (+34/+47) 34 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 85 (+0) Keine Angabe 41(+3) 3 (+0)

(Datenstand: 18.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 51 Personen stationär versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Alle fünf intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 39 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Drei von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, alle drei werden beatmet. Bei mindestens sieben Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Heute werden in der Statistik 47 zusätzliche Fälle ausgewiesen, deren Diagnosedatum nicht der heutige Tag ist, sondern in der Vergangenheit liegt. Bei den 47 Fällen handelt es sich vollständig um Personen, die in der Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge getestet wurden. Die Testungen erfolgten bereits im April, die Diagnosen wurden zwischen dem 15.4. und 29.4. gestellt. Aufgrund eines Übermittlungsfehlers wurden diese Fälle zwar bearbeitet, jedoch noch nicht in die Statistik eingepflegt. Im Zuge eines internen Qualitätsmanagementvorgangs wurden diese in der Statistik fehlenden Fälle entdeckt und nun in ihr nachgeführt (Anmerkung: Das ist die zweite Zahl innerhalb der Klammerwerte für Land und Stadtgemeinde Bremen).

Da es sich nur um einen Fehler in der Datenübermittlung handelt, wurden die betroffenen Personen im April bereits über ihre Diagnosen informiert, haben die Quarantänen jeweils durchlaufen und gelten inzwischen auch schon wieder als genesen. Da die Fallzahlen in der Statistik auf den jeweiligen Diagnosetag zurückdatiert werden, hat die Meldung von heute auch keine zusätzlichen Auswirkungen auf die Sieben-Tage-Statistik. Der Übermittlungsfehler konnte gefunden und bearbeitet werden, demnach wird es auf diesem Weg nicht erneut zu einer fehlerhaften Übermittlung kommen.

Aus insgesamt acht Schulen und Kindertagesstätten sind aktuell bestätigte Corona-Fälle oder Kontaktpersonen gemeldet worden. Es handelt sich dabei um fünf positiv getestete Kinder und Schülerinnen und Schüler sowie um drei Beschäftigte. Insgesamt wurden 104 Kontaktpersonen ermittelt, 70 Kinder, Schülerinnen und Schüler sowie 34 Beschäftigte. In den jeweiligen Einrichtungen wurden durch das Gesundheitsamt Maßnahmen getroffen, die gemäß der mit der Senatorin für Kinder und Bildung abgestimmten Prozessbeschreibung erfolgen. Alle Maßnahmen werden mit den Schul- bzw. Kitaleitungen besprochen und eng abgestimmt. Die Fälle und Kontaktpersonen werden schriftlich und mündlich vom Gesundheitsamt kontaktiert und informiert. Aktuell sind keine Cluster in Schulen oder Kindertagesstätten bekannt.

Aus dem DHL-Verteilzentrum im Güterverkehrszentrum Bremen wurden inzwischen 25 positiv getestete Beschäftigte gemeldet. Zwei der Beschäftigten sind im Bremer Umland gemeldet und werden deswegen nicht in der Bremer Statistik erfasst, zwei weitere sind bereits wieder genesen. Um das Ausbruchsgeschehen einzudämmen und weitere Infektionen zu verhindern, wurden durch das Gesundheitsamt Bremen verschiedene Maßnahmen angeordnet, die gemeinsam mit DHL umgesetzt wurden. Durch DHL wurden außerdem umfangreiche Tests in der Belegschaft durchgeführt, die auch zu weiteren positiven Fällen geführt haben.

Bitte beachten Sie, dass die Übertragung von SARS-CoV-2 durch Tröpfcheninfektion vonstattengeht. Zwar können die Viren auch auf Oberflächen für eine begrenzte Zeit überleben, ein Übertragungsrisiko durch Gegenstände und insbesondere Postsendungen besteht nach bisherigen Erkenntnissen nicht.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Sonntag, 17. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1174 (+7) 5 693 (+0) 37 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 1089 (+7) 5 655 (+0) 34 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 85 (+0) 0 38(+3) 3 (+0)

(Datenstand: 17.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 50 Personen stationär versorgt werden, davon sechs auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 37 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Vier von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei werden beatmet. Bei mindestens fünf Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Samstag, 16. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1167 (+14) 10 693 (+0) 36 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1082 (+14) 10 655 (+0) 33 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 85 (+0) 0 38(+3) 3 (+0)

(Datenstand: 16.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 48 Personen stationär versorgt werden, davon sechs auf Intensivstationen. Vier der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 33 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Vier von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, zwei werden beatmet. Bei mindestens fünf Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 15. Mai 2020





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1153 (+22) 32 693 (+16) 36 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1068 (+21) 32 655 (+13) 33 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 85 (+0) 0 38(+3) 3 (+0)

(Datenstand: 15.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 48 Personen stationär versorgt werden, davon acht auf Intensivstationen. Fünf der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.
Bei 34 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Sechs von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, drei werden beatmet. Bei sechs Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In einem Versandzentrum im Güterverkehrszentrum gibt es einen Ausbruch. Dort wurden insgesamt acht Beschäftigte positiv getestet, von denen jedoch nur zwei in der Bremer Statistik gelistet werden. Die übrigen Fälle sind nicht in Bremen wohnhaft und werden deswegen durch die umliegenden Gesundheitsämter kommuniziert. Das Gesundheitsamt Bremen ist jedoch trotzdem mit der Ermittlung von Infektionsketten und der Einleitung von Schutzmaßnahmen betraut.
Darüber hinaus wurde am heutigen Freitag die Quarantäne über eine Pflegeeinrichtung aufgehoben. In dieser Einrichtung wurden in den letzten Wochen insgesamt 29 Bewohnerinnen und Bewohner, sowie 22 Beschäftigte positiv auf eine Infektion durch SARS-CoV-2 getestet. Nach der Quarantäne der gesamten Einrichtung sowie weiteren Maßnahmen, konnte das Infektionsgeschehen eingedämmt werden und es ist nicht mehr mit Folgefällen zu rechnen.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 14. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1132 (+26) 61 677 (+28) 36 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 1047 (+24) 61 642 (+27) 33 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 85 (+2) 0 35(+1) 3 (+0)

(Datenstand: 14.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 53 Personen stationär versorgt werden, davon sechs auf Intensivstationen. Fünf der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 38 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Fünf von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, vier werden beatmet. Bei vier Bremerinnen bzw. Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 13. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1106 (+27) 65 649 (+16) 36 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 1023 (+27) 65 615 (+13) 33 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 83 (+0) 0 34(+3) 3 (+0)

(Datenstand: 13.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 55 Personen stationär versorgt werden, davon sieben auf Intensivstationen. Sechs der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 35 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Fünf von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, vier werden beatmet. Bei fünf Bremerinnen bzw. Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 12. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1079 (+20) 76 633 (+40) 35 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 996 (+18) 76 602 (+39) 32 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 83 (+2) 0 31(+1) 3 (+1)

(Datenstand: 12.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 53 Personen stationär versorgt werden, davon acht auf Intensivstationen. Sechs der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 38 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Sieben von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, fünf werden beatmet. Bei sieben Bremerinnen bzw. Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 11. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1059 (+3) 23 593 (+21) 34 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 978 (+3) 23 563 (+21) 32 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 81 (+0) 0 30(+0) 2 (+0)

(Datenstand: 11.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 57 Personen stationär versorgt werden, davon zehn auf Intensivstationen. Sieben der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 39 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Sieben von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, fünf werden beatmet. Bei sieben Bremerinnen bzw. Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche wurden im Land Bremen rund 4550 Personen auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet. Das ergibt durchschnittlich circa 650 Tests pro Tag.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Sonntag, 10. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1056 (+12) 13 572 (+0) 33 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 975 (+10) 13 542 (+0) 31 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 81 (+2) 0 30(+0) 2 (+0)

(Datenstand: 10.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 52 Personen stationär versorgt werden, davon 14 auf Intensivstationen. Sieben der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Samstag, 9. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1044 (+19) 10 572 (+0) 32 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 965 (+16) 10 542 (+0) 30 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 79 (+3) 0 30(+0) 2 (+0)

(Datenstand: 09.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 58 Personen stationär versorgt werden, davon 13 auf Intensivstationen. Acht der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 8. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 1025 (+27) 99 572 (+8) 32 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 949 (+24) 99 542 (+6) 30 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 76 (+3) 0 30(+2) 2 (+0)

(Datenstand: 08.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 56 Personen stationär versorgt werden, davon acht auf Intensivstationen. Sechs der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 45 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Acht von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sechs werden beatmet. Bei dreizehn Bremerinnen bzw. Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Eine Pflegeeinrichtung stand bereits seit Mitte März unter Quarantäne. Insgesamt wurden in dieser Einrichtung 24 Bewohnerinnen und Bewohner sowie elf Beschäftigte positiv auf eine Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 getestet. Nach einer Fortsetzung des Ausbruchsgeschehens, wurden am 22.04.2020 alle noch in der Einrichtung verbliebenen, positiv getesteten Bewohnerinnen und Bewohner aus der Einrichtung in umliegende Kliniken verlegt. Seitdem sind in der Einrichtung nun keine weiteren positiven Fälle aufgetreten, alle Bewohnerinnen und Bewohner wurden in dieser Zeit wiederholt abgestrichen. Deswegen wurde am heutigen Freitag (08.05.2020) die Quarantäne über die Einrichtung aufgehoben. In einem abschließenden Gespräch wurde die Einhaltung aller angeordneten Schutzmaßnahmen durch das Gesundheitsamt bestätigt. Die Einrichtung muss jedoch trotzdem weiterhin verschiedene Maßnahmen einhalten, um einem erneuten Ausbruch vorzubeugen. Dazu gehört neben anderen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes durch das Personal bei jedem Kontakt zu Bewohnerinnen und Bewohner sowie die tägliche Kontrolle des Gesundheitszustandes aller Bewohnerinnen und Bewohner und der Beschäftigten.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 7. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 998 (+32) 89 564 (+5) 32 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 925 (+30) 89 536 (+5) 30 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 73 (+2) 0 28(+0) 2 (+0)

(Datenstand: 07.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 56 Personen stationär versorgt werden, davon zehn auf Intensivstationen. Sieben der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 42 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Sieben von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sechs werden beatmet. Bei vierzehn Bremerinnen bzw. Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Bei den drei gestern bekanntgegebenen Ausbruchsgeschehen, sind heute weitere Fälle hinzugekommen. In der neu hinzugekommenen Pflegeeinrichtung sind bislang insgesamt zwölf Fälle bekannt, aus dem Klinikum Bremen-Nord acht Fälle und aus dem Callcenter elf Fälle. Weiterhin ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen und Infektionsketten. Deshalb muss auch mit weiteren Fällen gerechnet werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 6. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 966 (+49) 48 559 (+45) 32 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 895 (+41) 48 531 (+43) 30 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 71 (+8) 0 28(+0) 2 (+0)

(Datenstand: 06.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 56 Personen stationär versorgt werden, davon zehn auf Intensivstationen. sieben der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 41 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Acht von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sechs werden beatmet. Bei dreizehn Bremerinnen bzw. Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktuell gibt es in drei Pflegeeinrichtungen in der Stadt Bremen Ausbruchssituationen. In zwei der Einrichtungen ist das Ausbruchsgeschehen bereits seit längerer Zeit bekannt, aus der dritten Einrichtung wurde das Ausbruchsgeschehen am Montag gemeldet. In dieser Einrichtung sind aktuell sechs Bewohnerinnen und Bewohner positiv getestet worden, das Gesundheitsamt hat weitreichende Maßnahmen angeordnet und alle Bewohnerinnen und Bewohner getestet. Aufgrund der ermittelten Kontaktpersonen muss mit Folgefällen gerechnet werden.

Insgesamt wurden aus neun Einrichtungen bereits positive Fälle gemeldet, sechs der Einrichtungen sind inzwischen wieder rehabilitiert. Die 102 positiven Fälle verteilen sich auf 64 Bewohnerinnen und Bewohner und 38 Beschäftigte. Von den infizierten Bewohnerinnen und Bewohner sind 19 bereits verstorben, 32 genesen. Unter den Beschäftigten gibt es auch bereits 20 Genesene.

Außerdem gibt es im Klinikum Bremen-Nord auf einer Station ein Ausbruchsgeschehen, sowie in einem Bremer Callcenter. In beiden Fällen ermittelt das Gesundheitsamt aktuell die Kontaktpersonen sowie das Infektionsgeschehen. Es wurden bereits Maßnahmen erlassen, um weitere Infektionen eindämmen zu können.

Die am Wochenende am Bremer Flughafen eingetroffenen Schutzausrüstungsgüter wurden in den vergangenen Tagen überprüft. Es konnten weder an den gelieferten Mund-Nasen-Schutzmasken noch an den Overalls Mängel festgestellt werden. Die gelieferten FFP2-Masken werden noch durch ein Speziallabor untersucht. Dabei handelt es sich um ein standardisiertes Verfahren, das keine Auswirkungen auf die Verteilung von Schutzausrüstung hat.

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen rund um das Coronavirus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Alle Informationen auf einer Seite: www.bremen.de/corona

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz

Mögliche Asbest-Rückstände nach Großbrand in der Louis-Krages-Straße

05.05.2020

Nach dem Großbrand in der Louis-Krages-Straße am vergangenen Dienstag (28.04.2020) sind im Umkreis von 200 bis 300 Metern rund um den Brandort Asbestbruchstücke niedergegangen. Dabei handelt es sich überwiegend um Bruchstücke in der Größe von Cent- oder Euro-Münzen in überwiegend grauer Farbe. Die Stücke können sowohl auf öffentlichem Grund als auch auf Privatgrund niedergegangen sein.

Die zuständige Versicherung der Eigentümerin des Brandortes hat eine Hotline eingerichtet, unter der Bürgerinnen und Bürger können den Fund solcher Bruchstücke melden. Die eingerichtete Telefonnummer lautet 0800-9640100. Nach erfolgter Meldung wird eine beauftragte Spezialfirma die Entsorgung der Bruchstücke durchführen. Nur die beauftragte Spezialfirma soll die Bruchstücke entsorgen.

Eine Gesundheitsgefährdung geht von den Bruchstücken aktuell nicht aus. Um aber eine spätere mögliche Gefährdung auszuschließen, wird darauf hingewiesen, dass die Bruchstücke weder aufgehoben noch zerbrochen oder zerrieben werden sollen. Von möglichen Asbestrückständen am Brandort geht aktuell auch keine Gefahr aus, die Brandreste werden fortlaufend gewässert, um eine Ausbreitung über die Luft zu verhindern.

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz

Bremen unterstützt die Plattform #pflegereserve – Meldung von Pflegekräften für mögliche Hilfseinsätze willkommen

05.05.2020

Seit einigen Wochen können sich Pflegefachkräfte, Hilfskräfte und Angehörige anderer Gesundheitsberufe bei der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz melden, um Krankenhäuser, Altenheime und ambulante Dienste in der aktuellen Corona-Krise zu unterstützen. Zu diesem Zweck wurde eine E-Mail-Adresse eingerichtet und Freiwillige wurden an die Einrichtungen übermittelt. Auch schon zuvor hatten viele Menschen spontan ihre Unterstützung angeboten.

Aktuell ist die Situation in den Krankenhäusern und Heimen teilweise angespannt, aber zu bewältigen. Mit Blick auf einen möglichen Anstieg der Infektionszahlen kann sich dies jedoch schnell ändern, so dass jede Fachkraft und auch Hilfskräfte gebraucht werden können. Um dieser Situation gewachsen sein zu können, legt die senatorische Behörde die Aufgabe der Vermittlung nun in die Hände der Plattform #pflegereserve.

Die Plattform bringt Helfende schnell und unbürokratisch mit medizinischen und pflegerischen Einrichtungen zusammen, die weitere professionelle Unterstützung benötigen. Die Plattform wird betrieben von der Bertelsmann Stiftung und ist eine Initiative aus der Zivilgesellschaft. Sie wird unter anderen unterstützt vom Deutschen Pflegerat, der neuen Bundespflegekammer und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen.

Senatorin Claudia Bernhard äußert sich zu dem Angebot und der Bereitschaft vieler Menschen, sich einzubringen: „Wir haben bislang schon gesehen, dass sich viele Bremerinnen und Bremer bereiterklärt haben zu helfen und zu unterstützen. Dafür danke ich ihnen allen vielmals! Das jetzt verstetigte Angebot wird auch dabei helfen können, die Corona-Pandemie, die uns noch weiterhin beschäftigen wird, zu bewältigen.“

Einsatzbereite Pflegekräfte können sich unter Angabe verschiedener Kriterien, zum Beispiel ihrer Qualifikation, möglicher Einsatzbereiche und der möglichen Arbeitszeiten auf #pflegereserve unter www.pflegereserve.de registrieren. (Um den Link nutzen zu können benötigen Sie einen der folgenden Browser: Windows Edge oder Mozilla Firefox.) Die Angaben können jederzeit geändert oder gänzlich gelöscht werden. Einrichtungen, die während der Krise dringend Unterstützung benötigen, können anschließend durch Angabe ihres Unterstützungsbedarfs mit den einsatzbereiten Menschen in Kontakt treten. Mögliche Vertragsschließungen und Verhandlungen finden dann außerhalb der Plattform statt.

Gesucht werden examinierte Alten-, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger, Pflegehelferinnen und -helfer sowie Angehörige weiterer pflegenaher Gesundheitsberufe oder auch Hauswirtschaftskräfte.

Herzlich willkommen sind auch weiterhin allgemeine Hilfsangebote – etwa zur Unterstützung der jetzt sehr geforderten Berufsgruppen. Sie können diese z.B. an die Freiwilligenagentur (Freiwilligen Agentur Bremen) oder die Diakonie Bremen (www.diakonie-bremen.de) richten.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 5. Mai





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 917 (+23) 23 514 (+14) 32 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 854 (+16) 23 488 (+14) 30 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 63 (+7) 0 26(+0) 2 (+0)

(Datenstand: 05.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 52 Personen stationär versorgt werden, davon neun auf Intensivstationen. Sieben der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 40 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Acht von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sechs werden beatmet. Bei dreizehn Bremerinnen bzw. Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz

Bremen schafft als erstes Bundesland konkrete Regelungen für Gemeinschaftsunterkünfte

05.05.2020

In der heutigen Senatssitzung (5. Mai) wurde eine Aktualisierung der „Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2“ verabschiedet. Demnach müssen auch Geflüchtete, Saisonarbeitskräfte, Wohnungs- und Obdachlose in den ihnen zur Verfügung gestellten Unterkünften die Möglichkeit haben, einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zueinander einhalten zu können. Damit geht eine Begrenzung der Personenzahl in den genannten Einrichtungen einher. Die beteiligten Institutionen sind jetzt gefordert, die Regelungen in ihren jeweiligen Einrichtungen umzusetzen.

Dazu Senatorin Claudia Bernhard: „Wir schaffen in Bremen als erstes Bundesland eine solch konkrete Regelung. Die allgemeingültigen Abstandsregeln sind damit auch für Gemeinschaftsunterkünfte festgeschrieben. Und das ist gut so.“

Aktueller Stand Corona

Montag, 4. Mai 2020





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 894 (+1) 15 500 (+62) 32 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 838 (+1) 15 474 (+62) 30 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 56 (+0) 0 26(+0) 2 (+1)

Datenstand: 04.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 56 Personen stationär versorgt werden, davon sieben auf Intensivstationen. Sechs der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 44 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Sechs von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, fünf werden beatmet. Bei zwölf Bremerinnen bzw. Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In der vergangenen Woche wurden im Land Bremen rund 3800 Personen auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet. Das ergibt durchschnittlich circa 540 Tests pro Tag.

Erste Corona-Containment-Scouts beginnen mit ihrer Arbeit

Schulungen in dieser Woche, Kontaktpersonennachverfolgung ab der nächsten Woche. Senatorin Bernhard begrüßt die ersten Scouts

Senatorin Claudia Bernhard begrüßt die ersten 30 Containment-Scouts. Foto von Lukas Fuhrmann
Senatorin Claudia Bernhard begrüßt die ersten 30 Containment-Scouts. Foto von Lukas Fuhrmann

Die ersten Scouts für Containment (Eindämmung) in der Stadt Bremen haben am heutigen Montag (4. Mai) ihre Arbeit aufgenommen. Mit Beginn dieses Monats wurden 30 Studierende eingestellt und mit Arbeitsverträgen erst einmal bis Ende Oktober 2020 ausgestattet. In dieser Woche werden die neuen Containment-Scouts umfangreich geschult, die Themen dabei sind unter anderem eine Einführung in die Arbeit des Gesundheitsamts Bremen, die Versorgungslage in Bremen aber natürlich auch Schulungen im Umgang mit Stress am Telefon und das Thema Datenschutz. Für die Schulungen gibt es Kooperationen mit der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen, dem Bürgertelefon Bremen, dem Gesamtpersonalrat und der Landesdatenschutzbeauftragten.

Ab der kommenden Woche (11. Mai) werden die geschulten Scouts an verschiedenen Orten eingesetzt, um Infektionsketten nachzuvollziehen, Kontaktpersonen zu Infizierten zu ermitteln und diese auch zu kontaktieren. Die Kontaktpersonennachverfolgung ist weiterhin ein zentrales Element bei der Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus. Dazu Senatorin Claudia Bernhard: „Mit der umfangreichen Nachverfolgung der Kontaktpersonen von positiv Getesteten haben wir weiterhin die Möglichkeit, die Ausbreitung eindämmen zu können. Von daher ist es ausdrücklich zu begrüßen, dass wir so schnell 30 Leute einstellen konnten, um das Gesundheitsamt in seiner bisherigen Tätigkeit zu unterstützen.“

Das Gesundheitsamt Bremen hat die Kontaktpersonennachverfolgung bislang mit bis zu 80 Personen aus seinem eigenen Personal durchgeführt. Die jetzigen Einstellungen wurden durch den Senator für Finanzen vorgenommen. „Das schnelle und konsequente Handeln aller Beteiligten zeigt, als wie wichtig dieses Thema vom Senat angesehen wird. Vielen Dank an alle Beteiligten!“, so Claudia Bernhard. Neben den 30 Containment-Scouts, die jetzt eingestellt wurden, wird eine Aufstockung um weitere 50 Scouts in den nächsten Wochen angestrebt und aktuell vorbereitet.

Aktueller Stand Corona

Samstag, 2. Mai 2020





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 875 (+16) 1 438 (+0) 30 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 820 (+14) 1 412 (+0) 30 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 55 (+0) 0 26(+0) 0

(Datenstand: 02.05.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 57 Personen stationär versorgt werden, davon 14 auf Intensivstationen. 8 der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Aktueller Stand Corona

Donnerstag, 30. April 2020





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 859 (+32) 3 438 (+16) 30 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 806 (+29) 3 412 (+16) 30 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 53 (+3) 0 26(+0) 0

(Datenstand: 30.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 57 Personen stationär versorgt werden, davon 13 auf Intensivstationen. Acht der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 45 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürger*innen aus dem Land Bremen. Elf von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sieben werden beatmet. Bei 13 Bremer*innen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Im Klinikum Links der Weser ist das Ausbruchsgeschehen inzwischen beendet. Alle Stationen werden wieder regulär betrieben. Nachdem die betroffenen Stationen leergezogen wurden, fand eine gründliche Desinfektion statt, unter dem Personal der jeweiligen Stationen sind keine weiteren Infektionen mehr aufgetreten.

Aus einem Verteilzentrum von DHL in Bremen ist ein aktuelles Ausbruchsgeschehen bekannt. Verteilt auf die letzten Tage sind von dort 22 Infektionen von Bremer Bürger*innen gemeldet worden. Das Gesundheitsamt Bremen hat vor Ort die Kontaktpersonennachverfolgung durchgeführt und alle relevanten Kontaktpersonen ermittelt. Außerdem wurden Maßnahmen, die durch das Gesundheitsamt Bremen und DHL gemeinsam festgelegt wurden, vor Ort umgesetzt. Diese Maßnahmen haben zum Ziel, das Infektionsgeschehen weiter einzudämmen. Bitte beachten Sie, dass die Übertragung von SARS-CoV-2 durch Tröpfcheninfektion vonstattengeht. Zwar können die Viren auch auf Oberflächen für eine begrenzte Zeit überleben, ein Übertragungsrisiko durch Gegenstände und insbesondere Postsendungen besteht nach bisherigen Erkenntnissen nicht.

Aktueller Stand Corona

Mittwoch, 29. April 2020





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 827 (+31) 12 422 (+8) 29 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 777 (+26) 12 396 (+8) 29 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 50 (+5) 0 26(+0) 0

(Datenstand: 29.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 61 Personen stationär versorgt werden, davon 14 auf Intensivstationen. Neun der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 49 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zwölf von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, neun werden beatmet. Bei zwölf Bremerinnen bzw. Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

In einem Bremer Frauenhaus gibt es einen positiven Corona-Fall. Diese Einrichtung kann aktuell nicht mehr neu belegt werden. Hier macht es sich jetzt bezahlbar, dass durch die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz bereits weitere Räumlichkeiten geschaffen wurden, die jetzt genutzt werden können.

Aktueller Stand Corona

Dienstag, 28. April 2020





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 796 (+37) 35 414 (+21) 29 (+2)
Stadtgemeinde Bremen 751 (+32) 35 388 (+21) 29 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 45 (+0) 0 26(+0) 0

(Datenstand: 28.04.2020; 14.00 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 65 Personen stationär versorgt werden, davon 13 auf Intensivstationen. Neun der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 51 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Neun von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, acht werden beatmet. Bei elf Bremerinnen bzw. Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Von den 32 neu bestätigten Fälle in der Stadtgemeinde Bremen gehen 20 Fälle auf schriftliche Meldungen aus der Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge zurück. Das bedeutet, dass diese 20 Fälle heute ins Register übernommen wurden, die Diagnosen aber bereits bekannt waren und den Betroffenen auch bereits mitgeteilt wurden. In der Zählung des Sozialressorts sind diese Fälle bereits enthalten.

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz

Deputation für Gesundheit und Verbraucherschutz tagt am Mittwoch (29. April)

Die Deputation für Gesundheit und Verbraucherschutz kommt am morgigen Mittwoch (29.04.2020) um 14 Uhr im Sitzungszimmer 1.07 der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz, Contrescarpe 72, zu ihrer nächsten Sitzung zusammen. Die gesundheitspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Fraktionen haben entschieden, dass die Sitzung nur mit den Sprecherinnen und Sprecher stattfinden soll.

Auf der Tagesordnung stehen u.a. folgende Themen:

Bericht zur aktuellen Situation „Corona“
Krankenhausplanung im Land Bremen
Situation der Ausbildung der Pflegeberufe

Die Teilnahme von Journalistinnen und Journalisten kann unter Beachtung der untenstehenden Hinweise ermöglicht werden. Publikum kann zur Sitzung leider nicht zugelassen werden.

Wichtige Hinweise für die Redaktionen:

-Die Redaktionen sind gebeten, jeweils nur die erforderliche Zahl an Journalisten zur Deputation zu entsenden.
-Die Journalisten werden gebeten, sich bis Mittwoch, 29. April, 12 Uhr per Mail unter lukas.fuhrmann@gesundheit.bremen.de unter Angabe des Namens anzumelden. Nur so ist der Zutritt zum Gebäude möglich.
-Bitte beachten Sie vor Ort die hygienischen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts.

Aktueller Stand Corona

Montag, 27. April 2020





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 759 (+5) 25 393 (+18) 27 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 719 (+5) 25 367 (+18) 27 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 40 (+0) 0 26(+0) 0

(Datenstand: 27.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 56 Personen stationär versorgt werden, davon elf auf Intensivstationen. Acht der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 46 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Acht von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sieben werden beatmet. Bei zwölf Bremerinnen bzw. Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Im Land Bremen wurden in der vergangenen Woche durchschnittlich rund 400 Tests auf SARS-CoV-2 durchgeführt. Somit sind in Bremen insgesamt bereits rund 19.000 Tests durchgeführt worden.

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Verbraucherzentrale berät auch während der Corona-Pandemie

Senatorin Claudia Bernhard lobt die Arbeit der Verbraucherzentrale und informiert gemeinsam mit Dr. Annabel Oelmann über die aktuelle Situation

27.04.2020

Gemeinsame Pressemitteilung der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz und der Verbraucherzentrale Bremen:

Das Kerngeschäft der Verbraucherzentrale liegt in der persönlichen Beratung. „Vor der Pandemie kamen die meisten Bremerinnen und Bremer ohne Termin zu uns ins Infozentrum und wir halfen mit unseren Rechtsberatungen sofort und direkt“, berichtet Dr. Annabel Oelmann, Vorständin der Verbraucherzentrale Bremen. Von jetzt auf gleich mussten die persönlichen Beratungen aufgeben und auf Telefon- und E-Mailberatung umgeschwenkt werden. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Bremen haben flexibel reagiert und ihre Beratungen trotz dieser Krise aufrechterhalten“, lobt Senatorin Bernhard.

Auch für die regionalen und überregionalen Medien waren die Expertinnen und Experten der Verbraucherzentrale Bremen begehrte Gäste im Radio, der Zeitung und im Fernsehen.

Große Kritik an Gutscheinlösung für ausgefallene Reisen
Größtes Thema in der Beratung ist derzeit das Reiserecht. Die Rechtslage war lange Zeit klar: Wegen der internationalen Reisewarnung gab es das Geld für gebuchte Reisen zurück. Doch der aktuelle Vorstoß der Bundesregierung, die Verbraucherinnen und Verbraucher mit Gutscheinen abzuspeisen, verunsichert die Verbraucher. „Das ist nicht zulässig“, sagt Oelmann zur Gutscheinlösung. „Betroffene Verbraucher haben in diesen Fällen ein Recht auf Erstattung der bereits gezahlten Beträge und müssen keinen Gutschein akzeptieren. Mit der Diskussion um Zwangsgutscheine wird das Vertrauen der Verbraucher in erheblichem Maße beschädigt. Denn sie haben Vorkasse geleistet, in dem Vertrauen, sie erhalten bei einer Reiseabsage ihr Geld zurück“, berichtet Oelmann.

Bislang gilt, dass Anbieter bereits gezahlte Gelder innerhalb von 14 Tagen zurückerstatten müssen, wenn eine Pauschalreise abgesagt wird.

„Viele Menschen werden von dieser Krise hart getroffen und sind dringend auf ihr Geld angewiesen. Während sie selbst jetzt eventuell nur mit Schwierigkeiten ihren Alltag finanzieren können, sollen sie nicht auch noch zu zinslosen Zwangskrediten an Unternehmen gezwungen werden. Das lehne ich als Verbraucherschutzsenatorin ab“, sagt Claudia Bernhard.

Betrug im Zusammenhang mit Corona
Wo eine Krise ist, da sind Betrüger nicht fern. Von Nahrungsergänzungsmitteln, die vor einer Ansteckung mit SARS Cov-2 schützen sollen bis hin zum Verkauf von Schutzmasken zu horrenden Preisen. Auch Phishingversuche (illegale Beschaffung von Daten mit Hilfe von gefälschten E-Mails oder Websites) wurden der Verbraucherzentrale vermehrt gemeldet. „Diese Produkte werden oft zu überhöhten Preisen angeboten oder gar nicht geliefert. Häufig wird eine Bezahlung im Voraus verlangt und kann nicht zurückgeholt werden", warnt Senatorin Bernhard. „Die Verbraucherzentrale Bremen hat via Social Media, auf ihrer tagesaktuellen Homepage und mit ihren Pressemitteilungen die Bremerinnen und Bremer gewarnt und über ihre Rechte informiert“, lobt Bernhard.

Persönliche Beratungen unter Auflagen
„Wir planen, die Beratungsstellen in Bremen und Bremerhaven ab Montag, dem 4. Mai wieder für die persönliche Beratung unter Beachtung der erforderlichen Hygieneregeln zu öffnen“, erklärt Annabel Oelmann. Senatorin Claudia Bernhard betont erneut die Wichtigkeit der Verbraucherzentrale: „Nicht nur aktuell leistet die Verbraucherzentrale eine hervorragende und sehr wichtige Arbeit. Ich bin mir sicher, dass sie auch unter Einhaltung aller notwendigen Hygieneregeln in den nächsten Wochen einen großen Beitrag dazu leisten wird, die Verbraucherinnen und Verbraucher sicher und gut beraten durch die aktuelle Situation zu bringen.“

Über die Verbraucherzentrale Bremen
Die Verbraucherzentrale Bremen mit Sitz in Bremen ist ein überparteilicher und anbieterunabhängiger, gemeinnütziger Verein. Seit mehr als 50 Jahren informiert, berät und unterstützt sie Verbraucherinnen und Verbraucher in Fragen des privaten Konsums und vertritt Verbraucherinteressen bei Unternehmen, Politik und Verbänden. Die Verbraucherzentrale hat 18 Mitgliedsverbände und 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorständin ist Dr. Annabel Oelmann.

Arbeitsschwerpunkte sind Verbraucherrecht, Telekommunikation und Medien, Versicherungen und Finanzdienstleistungen, Energie und Bauen, Lebensmittel und Ernährung sowie Gesundheit und Pflege.

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Aktueller Stand Corona

Sonntag, 26. April 2020





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 754 (+14) 19 375 (+1) 27 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 714 (+14) 19 349 (+1) 27 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 40 (+0) 0 26(+0) 0

(Datenstand: 26.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 48 Personen stationär versorgt werden, davon elf auf Intensivstationen. Sieben der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 40 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Acht von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sechs werden beatmet. Bei elf Bremerinnen bzw. Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Allgemeine Informationen

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen rund um das Coronavirus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

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Aktueller Stand Corona

Samstag, 25. April 2020





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 740 (+20) 26 374 (+0) 27 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 700 (+18) 26 348 (+0) 27 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 40 (+2) 0 26(+0) 0

Datenstand: 25.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 45 Personen stationär versorgt werden, davon neun auf Intensivstationen. Sechs der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Allgemeine Informationen

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen rund um das Coronavirus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

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Ab Montag gilt die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen im Land Bremen

Freitag, 24. April 2020

Am heutigen Freitag (24. April) hat der Bremer Senat die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen beschlossen. Diese Pflicht gilt ab dem kommenden Montag, 27.04.2020, bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs sowie beim Betreten von Geschäften des Einzelhandels oder ähnlichen Einrichtungen in Bremen und Bremerhaven. Das verpflichtende Tragen bezieht sich auf textile Bedeckungen, die die Übertragungsfähigkeit von Tröpfchenpartikeln verringern können. Sogenannte Alltagsmasken, Schals, Tücher und ähnliche Produkte sind daher geeignet.

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz betont, dass auch mit dem Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen die Abstandsgebote weiterhin gelten: „Durch das Tragen einer solchen Bedeckung darf kein falsches Sicherheitsgefühl entstehen. Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger sich weiterhin an die Gebote des Abstandshaltens und der hygienischen Grundregeln zu halten!“ Zwar könne durch Mund-Nasen-Bedeckungen die Verbreitung von Viren verringert werden, sie können jedoch nicht vor Ansteckung schützen. Claudia Bernhard weiter: „Selbstverständlich entlässt das Tragen einer Bedeckung oder auch einer Maske infizierte Personen nicht aus der häuslichen Quarantäne.“

Von der Pflicht Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen, sind Kinder unter sieben Jahren sowie Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine Bedeckung tragen können, ausgenommen.

Aktueller Stand Corona

Freitag, 24. April 2020





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 720 (+12) 21 374 (+12) 27 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 682 (+6) 21 348 (+12) 27 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 38 (+6) 0 26(+0) 0

(Datenstand: 24.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 55 Personen stationär versorgt werden, davon neun auf Intensivstationen. Sechs der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 47 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Sieben von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, fünf werden beatmet. Bei 13 Bremerinnen bzw. Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Allgemeine Informationen

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen rund um das Coronavirus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Aktueller Stand Corona

Donnerstag, 23. April





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 708 (+35) 18 362 (+13) 27 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 676 (+33) 18 336 (+13) 27 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 32 (+2) 0 26(+0) 0

(Datenstand: 23.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)
Im Land Bremen müssen aktuell 52 Personen stationär versorgt werden, davon acht auf Intensivstationen. Sieben der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.
Bei 48 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Fünf von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, alle fünf werden beatmet. Bei 13 Bremerinnen bzw. Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.
Auch heute lässt sich wieder ein großer Teil des Zuwachses an positiven Fällen auf die umfangreichen Tests in der Landeserstaufnahmestelle für Geflüchtete zurückzuführen. Von dort wurden heute 28 weitere positive Ergebnisse schriftlich gemeldet.

Allgemeine Informationen
Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen rund um das Coronavirus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Der Senat der Freien Hansestadt Bremen rät dringend zum Tragen von Alltagsmasken im öffentlichen Personennahverkehr, beim Einkaufen oder der Nutzung vergleichbarer Einrichtungen. Dadurch kann die Weiterverbreitung auf andere, nicht betroffene Menschen durch symptomlos erkrankte Personen erschwert werden. Das Tragen einer solchen Maske durch erkrankte Personen entlässt aber nicht aus der häuslichen Quarantäne. Erkrankte Personen müssen demnach weiterhin in häuslicher Quarantäne verbleiben. Ein wirksamer Eigenschutz gegen eine Ansteckung durch das Corona-Virus ist durch das Tragen von Alltagsmasken nicht gegeben, die Einhaltung von Abstands- wie Hygieneregeln ist weiterhin dringend notwendig.

Aktueller Stand Corona

Mittwoch, 22. April





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 673 (+48) 41 349 (+15) 27 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 643 (+48) 41 323 (+15) 27 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 30 (+0) 0 26(+0) 0

(Datenstand: 22.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 43 Personen stationär versorgt werden, davon neun auf Intensivstationen. Acht der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 34 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Sieben von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sechs werden beatmet. Bei elf Bremerinnen bzw. Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Ein großer Teil des heutigen Zuwachses an positiven Fällen ist auf die umfangreichen Tests in der Landesaufnahmestelle zurückzuführen. Dort wurden heute 30 weitere positive Ergebnisse gemeldet. Insgesamt wurden im Land Bremen mehr als 16.500 Personen getestet, das entspricht aktuell durchschnittlich rund 300 Tests pro Tag.

Allgemeine Informationen

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen rund um das Coronavirus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Der Senat der Freien Hansestadt Bremen rät dringend zum Tragen von Alltagsmasken im öffentlichen Personennahverkehr, beim Einkaufen oder der Nutzung vergleichbarer Einrichtungen. Dadurch kann die Weiterverbreitung auf andere, nicht betroffene Menschen durch symptomlos erkrankte Personen erschwert werden. Das Tragen einer solchen Maske durch erkrankte Personen entlässt aber nicht aus der häuslichen Quarantäne. Erkrankte Personen müssen demnach weiterhin in häuslicher Quarantäne verbleiben. Ein wirksamer Eigenschutz gegen eine Ansteckung durch das Corona-Virus ist durch das Tragen von Alltagsmasken nicht gegeben, die Einhaltung von Abstands- wie Hygieneregeln ist weiterhin dringend notwendig.

Erweitertes Infektionsgeschehen in Bremer Pflegeeinrichtung

Mittwoch, 22. April

In einer Bremer Pflegeeinrichtung, in der es bereits seit fünf Wochen vermehrt Fälle gibt, kommt es weiterhin zu Neuinfektionen. Die vom Gesundheitsamt Bremen auferlegten Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens wurden durch die Heimleitung nicht in vollem Umfang umgesetzt. In den letzten Tagen sind sieben weitere Bewohnerinnen und Bewohner sowie zwei Beschäftigte positiv auf das Coronavirus getestet worden. Heute werden die bestätigten Neuinfektionen sowie die begründeten Verdachtsfälle in die umliegenden Krankenhäuser gebracht, um eine weitere Ausbreitung der Infektionen zu verhindern.

Aktueller Stand Corona

Dienstag, 21. April





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 625 (+18) 12 334 (+17) 26 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 595 (+17) 12 308 (+17) 26 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 30 (+1) 0 26(+0) 0

(Datenstand: 21.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 42 Personen stationär versorgt werden, davon elf auf Intensivstationen. Acht der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 34 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Neun von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sieben werden beatmet. Bei 14 Bremerinnen bzw. Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz begrüßt die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses zur telefonischen Krankschreibung bei Atemwegsbeschwerden: „Die Reaktion des Gemeinsamen Bundesausschusses ist nur folgerichtig. Somit können sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei Atemwegserkrankungen telefonisch krankmelden. Eine mögliche Ansteckung in Arztpraxen kann dadurch verhindert werden, außerdem wird der Druck in den Sprechstunden der Hausarztpraxen reduziert.“

Des Weiteren freut sich Claudia Bernhard über die deutliche Verbesserung des Gesundheitszustandes der beiden Patienten, die vor mehr als zwei Wochen aus Straßburg nach Bremen gebracht wurden: „Es freut mich, dass wir den beiden Patienten im Klinikum Bremen-Mitte helfen konnten. Ich hoffe sehr, dass sie bald in ihr Umfeld in Straßburg zurückkehren können und sich dort, im Kreise ihrer Familie und Freunde, von der Krankheit erholen können.“

Allgemeine Informationen

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen rund um das Coronavirus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Der Senat der Freien Hansestadt Bremen rät dringend zum Tragen von Alltagsmasken im öffentlichen Personennahverkehr, beim Einkaufen oder der Nutzung vergleichbarer Einrichtungen. Dadurch kann die Weiterverbreitung auf andere, nicht betroffene Menschen durch symptomlos erkrankte Personen erschwert werden. Das Tragen einer solchen Maske durch erkrankte Personen entlässt aber nicht aus der häuslichen Quarantäne. Erkrankte Personen müssen demnach weiterhin in häuslicher Quarantäne verbleiben. Ein wirksamer Eigenschutz gegen eine Ansteckung durch das Corona-Virus ist durch das Tragen von Alltagsmasken nicht gegeben, die Einhaltung von Abstands- wie Hygieneregeln ist weiterhin dringend notwendig.

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz

Weitere Kapazitäten zum Schutz von Frauen vor häuslicher Gewalt geschaffen

21.04.2020

Im Land Bremen wurden 31 weitere Plätze für Frauen und Kinder geschaffen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Hintergrund sind zum einen Vorkehrungen zum Infektionsschutz sowie die Befürchtung ansteigender Aufnahmezahlen in Frauenhäusern.

Aktuell sind die Aufnahmekapazitäten in den Einrichtungen in Bremen und Bremerhaven nahezu ausgeschöpft, was auch an einer wenig dichten Belegung in den aktuellen Einrichtungen liegt. Diese Belegung wird vorgenommen, um die Gefahr möglicher Übertragungen des Coronavirus und auch anderer Erreger zu verhindern. Gleichzeitig rechnen Expertinnen und Experten mit einem Anstieg häuslicher Gewalt in der Zeit eingeschränkter Bewegungs- und Kontaktmöglichkeiten. Zwar ist nach aktueller Polizeistatistik noch kein Anstieg verzeichnet, eine Dunkelziffer sowie ein kommender Anstieg werden jedoch vermutet. Auch liegt noch kein bestätigter Corona-Fall in einer des bestehenden Einrichtungen vor.

Dazu Senatorin Claudia Bernhard: „Wir greifen mit der Einrichtung weiterer Aufnahmeplätze sowohl dem Anstieg häuslicher Gewalt als auch möglichen Beschränkungen durch Corona-Fälle in den Einrichtungen vor. Frauen sind von der aktuellen Situation besonders betroffen und leiden darunter. Wir bieten jetzt weiteren Frauen die Möglichkeit einer sicheren Unterbringung sowie Unterstützung.“

Ab sofort sind in der Stadtgemeinde Bremen 26 und in Bremerhaven fünf weitere Plätze geschaffen worden. Diese werden durch das autonome Frauenhaus Bremen und die Gesellschaft für integrative soziale Beratung und Unterstützung in Bremerhaven mit betreut. „Vielen Dank an das autonome Frauenhaus Bremen und die GISBU Bremerhaven, die unkompliziert und schnell ihre Unterstützung zugesagt haben“, so Claudia Bernhard.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 20. April





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 607 (+6) 0 317 (+16) 25 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 578 (+4) 12 291 (+14) 25 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 29 (+2) 0 26(+2) 0

(Datenstand: 20.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 41 Personen stationär versorgt werden, davon 13 auf Intensivstationen. Neun der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 34 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zehn von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sieben werden beatmet. Bei 17 Bremerinnen bzw. muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Allgemeine Informationen

Bremer*innen können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Ein wirksamer Eigenschutz gegen das Corona-Virus ist durch das Tragen von Mund-Nasen-Schutz oder sogenannten ‚Community Masks‘ in der Öffentlichkeit nicht gegeben. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass eine solche Maske die eigene Ansteckung vollständig verhindern kann. Erschwert werden kann jedoch die Weiterverbreitung auf andere nicht betroffene Menschen durch symptomlos erkrankte Personen. Durch das Tragen von Mund-Nasen-Schutz oder sogenannten ‚Community Masks‘ kann die Ausatemluft seitlich abgelenkt werden, die mögliche Partikelzahl im direkten Nahbereich infizierter Personen kann dadurch demnach gesenkt werden. Das Tragen einer solchen Maske durch erkrankte Personen entlässt aber nicht aus der häuslichen Quarantäne. Erkrankte Personen müssen demnach weiterhin in häuslicher Quarantäne verbleiben.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Sonntag, 19. April





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 601 (+19) 8 301 (+0) 25 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 574 (+8) 13 277 (+0) 25 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 27 (+0) 0 24(+0) 0

(Datenstand: 19.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 42 Personen stationär versorgt werden, davon 13 auf Intensivstationen. Neun der intensivmedizinisch behandelten Personen werden beatmet.

Bei 33 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. Zehn von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sieben werden beatmet. Bei 14 Bremerinnen bzw. Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aus insgesamt acht Pflegeeinrichtungen in Bremen wurden bislang bestätigte Corona-Fälle gemeldet. Dabei handelt es sich insgesamt um 77 Personen, davon 47 Bewohnerinnen/Bewohner und 30 Beschäftigte. 15 Bewohnerinnen/Bewohner sind verstorben, vier inzwischen wieder genesen. Auch sieben Beschäftigte sind genesen, drei Einrichtungen können als rehabilitiert bezeichnet werden.

Allgemeine Informationen

Bremer*innen können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Ein wirksamer Eigenschutz gegen das Corona-Virus ist durch das Tragen von Mund-Nasen-Schutz oder sogenannten ‚Community Masks‘ in der Öffentlichkeit nicht gegeben. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass eine solche Maske die eigene Ansteckung vollständig verhindern kann. Erschwert werden kann jedoch die Weiterverbreitung auf andere nicht betroffene Menschen durch symptomlos erkrankte Personen. Durch das Tragen von Mund-Nasen-Schutz oder sogenannten ‚Community Masks‘ kann die Ausatemluft seitlich abgelenkt werden, die mögliche Partikelzahl im direkten Nahbereich infizierter Personen kann dadurch demnach gesenkt werden. Das Tragen einer solchen Maske durch erkrankte Personen entlässt aber nicht aus der häuslichen Quarantäne. Erkrankte Personen müssen demnach weiterhin in häuslicher Quarantäne verbleiben.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 17. April





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 564 (+11) 13 301 (+15) 24 (+2)
Stadtgemeinde Bremen 537 (+11) 13 277 (+15) 24 (+2)
Stadtgemeinde Bremerhaven 27 (+0) 0 24(+0) 0

(Datenstand: 17.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 42 Personen stationär versorgt werden, davon 16 auf Intensivstationen. Zehn der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.

Bei 31 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürger*innen aus dem Land Bremen. Zwölf von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sieben werden beatmet. Bei 13 Bremer*innen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Allgemeine Informationen

Bremer*innen können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Ein wirksamer Eigenschutz gegen das Corona-Virus ist durch das Tragen von Mund-Nasen-Schutz oder sogenannten ‚Community Masks‘ in der Öffentlichkeit nicht gegeben. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass eine solche Maske die eigene Ansteckung vollständig verhindern kann. Erschwert werden kann jedoch die Weiterverbreitung auf andere nicht betroffene Menschen durch symptomlos erkrankte Personen. Durch das Tragen von Mund-Nasen-Schutz oder sogenannten ‚Community Masks‘ kann die Ausatemluft seitlich abgelenkt werden, die mögliche Partikelzahl im direkten Nahbereich infizierter Personen kann dadurch demnach gesenkt werden. Das Tragen einer solchen Maske durch erkrankte Personen entlässt aber nicht aus der häuslichen Quarantäne. Erkrankte Personen müssen demnach weiterhin in häuslicher Quarantäne verbleiben.

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz | Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau | Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa | Senatskanzlei

Erste Lockerungen: Bremer Landesregierung verabschiedet neue Rechtsverordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie

(Stand 17.04.2020)

In seiner heutigen Sitzung (Freitag, 17. April 2020) hat sich der Senat im Zuge der Corona-Krise insbesondere mit dem Erlass einer neuen Rechtsverordnung und den damit beabsichtigten ersten Lockerungen der Beschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung der Covid-19-Epidemie befasst. Dazu haben die Ressorts Gesundheit und Inneres den Entwurf einer Änderungsverordnung vorgelegt, den der Senat entgegengenommen und verabschiedet hat. Mit den Änderungen soll, nach den ersten Erfolgen zur Eindämmung des Coronavirus, damit begonnen werden, den Bürgerinnen und Bürgern wieder mehr Freizügigkeit zu ermöglichen und das gestörte Wirtschaftsleben schrittweise wiederherzustellen. Die neue Rechtverordnung tritt am Montag, 20.04.2020, in Kraft und gilt bis zum 3. Mai 2020 (Sonntag, 24.00 Uhr).

Konkret geht es um Erleichterungen für gewisse Gewerbetreibende. Demnach können Einzelhandelsgeschäfte mit einer Verkaufsfläche weniger als 800 Quadratmeter ab der kommenden Woche wieder öffnen. Geschäfte des Einzelhandels, die über eine größere Verkaufsfläche verfügen, haben die Möglichkeit, diese auf höchstens 799 Quadratmeter zu begrenzen. Auch Shopping-Center sollen ihre Türen wieder öffnen können, wenn sie entsprechende Sicherheitskonzepte vorlegen, die die geltenden rechtlichen Vorschriften wie zum Beispiel das Abstandsgebot, Hygieneregeln oder das Vermeiden von Verweilzonen beinhalten.

Darüber hinaus wurde der Katalog der Geschäfte, die bisher schon öffnen durften, um Buchhandlungen und den Kraftfahrzeug- und Fahrradhandel erweitert. Soweit Einrichtungen öffnen dürfen, müssen die Inhaberinnen und Inhaber geeignete Maßnahmen zur Sicherstellung der gesteigerten hygienischen Anforderungen vorsehen. Insbesondere sollen sie auf die dringende Notwendigkeit der Nutzung von Alltagsmasken zur Bedeckung von Mund und Nase hinweisen.

Bürgermeister Andreas Bovenschulte: „Durch die bisherigen Maßnahmen der letzten Wochen konnten die Infektionsketten zwar nicht komplett durchbrochen aber doch verlangsamt werden. Deshalb haben sich die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder mit der Bundesregierung am Mittwoch (15. April) auf erste Lockerungen verständigt. Dennoch kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht uneingeschränkt zum Zustand vor Ausbruch der Epidemie zurückgekehrt werden. Wir können jetzt erste Änderungen behutsam zulassen und werden die Entwicklung dabei weiter genauestens beobachten. Sollten es die Zahlen zum Beispiel bei der Ansteckungsrate in zwei Wochen erlauben, kann über weitere lockernde Maßnahmen nachgedacht werden. Daher mein Aufruf an die Bremerinnen Bremer: Halten Sie bitte so wie bisher die Abstands- und Hygieneregeln ein, damit die einschränkenden Maßnahmen mehr und mehr gelockert werden können.“

Bürgermeisterin Schaefer: „Die Bremerinnen und Bremen haben es mit einer tollen Disziplin geschafft, dass die sehr harten Maßnahmen gegen die Pandemie jetzt gelockert werden können. Dafür möchte ich mich bedanken. Denn an dieser Disziplin hängen im Zweifel Menschenleben. Dementsprechend vorsichtig müssen wir jetzt bei allen Lockerungen sein. Und wir müssen bei den Lockerungen stringent schauen, wohin sie uns führen. Der Normalzustand wird in Zukunft ein anderer sein. Wir müssen alle Investitions- und Konjunkturprogramme sowie die Lockerungen darauf prüfen, ob sie zukunftssicher sind. Das bedeutet den Fokus auf Klimaschutz, Digitalisierung und Robustheit gegenüber Pandemien zu legen.“

Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa: „Ich freue mich sehr, dass dem Einzelhandel nun wieder eine Perspektive eröffnet wird, denn die vergangenen Wochen haben viele Betriebe und auch deren Beschäftigte an die Grenzen gebracht. Jetzt geht es darum, dass überall die Abstandsregelungen eingehalten werden und auch die Kunden sich verantwortungsvoll verhalten. Wir werden die Einzelhändler gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung und den Stadtteilinitiativen auf dem Weg in die Normalität unterstützen.“

Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard: „Wir lockern die Auflagen in Bremen mit viel Vorsicht. Es ist offensichtlich, dass die Pandemie noch nicht durchgestanden ist und wir die Gesundheitsversorgung deswegen weiter darauf ausrichten müssen, auch mit einem weiteren oder auch erhöhten Anfall von Infektionen umzugehen. Dabei sind wir in Bremen auf einem sehr guten Weg, die Krankenhausbetten sind aktuell in ausreichendem Umfang verfügbar, die Beschaffung von dringend benötigter Schutzausrüstung nimmt Fahrt auf und die Nachverfolgung von Infektionsketten wird noch weiter verbessert. Unser Fokus liegt weiterhin verstärkt auf dem Schutz besonders gefährdeter Gruppen. In den nächsten Tagen werden wir genau beobachten, wie sich das Infektionsgeschehen weiterentwickelt und unsere Maßnahmen daran ausrichten.“

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 16. April





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 553 (+49) 30 286 (+15) 22 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 526 (+48) 30 262 (+13) 22 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 27 (+1) 0 24(+2) 0

(Datenstand: 16.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 35 Personen stationär versorgt werden, davon 16 auf Intensivstationen. Elf der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.
Bei 30 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen bzw. Bürger aus dem Land Bremen. 13 von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sieben werden beatmet. Bei 15 Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Aktualisierung des partiellen Aufnahmestopps im Klinikum Links der Weser

15.04.2020

Im Zuge der fortlaufenden Bewertung des Infektionsgeschehens und der erlassenen Maßnahmen im Klinikum Links der Weser wird die Station 52 im Bereich der Geburtshilfe ab heute (15.04.2020) wieder für Belegungen geöffnet. Die Station 23 im Bereich der Kardiologie wird aller Voraussicht nach am kommenden Montag (20. April) wieder für Belegungen geöffnet werden. Voraussetzung dafür sind keine neu auftretenden Erkrankungsfälle beim Personal dieser Station.

Auf der Station 52 sind seit 14 Tagen keine neuen Erkrankungsfälle beim Personal aufgetreten, auf der Station 23 wird diese Situation am kommenden Montag erreicht sein. Das dann eingesetzte Personal kann demnach als gesund eingestuft werden. Die Stationen wurden vor erneuter Inbetriebnahme vollständig desinfiziert, eine Infektionsgefahr liegt demnach nicht vor.

Um eine Verbreitung unter den Beschäftigten zu vermeiden, soll zukünftig kein Personalwechsel zwischen den verschiedenen Stationen mehr stattfinden. Auch Springer und Reinigungskräfte werden festen Stationen zugewiesen.

Die Situation im Klinikum Links der Weser wird weiterhin eng durch das Gesundheitsamt Bremen begleitet. Es findet ein regelmäßiger Austausch statt, das Gesundheitsamt ist auch zu regelmäßigen Begehungen vor Ort. Die Maßnahmen, die durch das Klinikum Links der Weser erlassen wurden, werden vom Gesundheitsamt als ausreichend und der Situation angemessen eingeschätzt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 15. April





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 504 (+7) 13 271 (+12) 21 (+0)
Stadtgemeinde Bremen 478 (+7) 19 249 (+10) 21 (+0)
Stadtgemeinde Bremerhaven 26 (+0) 0 22(+2) 0

(Datenstand: 15.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen müssen aktuell 39 Personen stationär versorgt werden, davon 21 auf Intensivstationen. Elf der intensivmedizinisch behandelten Personen müssen beatmet werden.
Bei 29 der stationär behandelten Personen handelt es sich um Bürgerinnen und Bürger aus dem Land Bremen. 15 von ihnen müssen auf Intensivstationen behandelt werden, sieben werden beatmet. Bei elf Bremerinnen und Bremern muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.

Allgemeine Informationen

Bremer*innen können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Ein wirksamer Eigenschutz gegen das Corona-Virus ist durch das Tragen von Mund-Nasen-Schutz oder sogenannten ‚Community Masks‘ in der Öffentlichkeit nicht gegeben. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass eine solche Maske die eigene Ansteckung vollständig verhindern kann. Erschwert werden kann jedoch die Weiterverbreitung auf andere nicht betroffene Menschen durch symptomlos erkrankte Personen. Durch das Tragen von Mund-Nasen-Schutz oder sogenannten ‚Community Masks‘ kann die Ausatemluft seitlich abgelenkt werden, die mögliche Partikelzahl im direkten Nahbereich infizierter Personen kann dadurch demnach gesenkt werden. Das Tragen einer solchen Maske durch erkrankte Personen entlässt aber nicht aus der häuslichen Quarantäne. Erkrankte Personen müssen demnach weiterhin in häuslicher Quarantäne verbleiben.

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz

Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz warnt vor unseriösen Geschäftspraktiken im Zusammenhang mit Corona

15.04.2020

Die Corona-Pandemie muss von ihrem gesundheitlichen Charakter unbedingt ernst genommen werden. Vom überwiegenden Teil der Bevölkerung wird dies auch getan. Jedoch scheint die aktuelle Situation unseriösen Geschäftspraktiken Vorschub zu leisten, die darauf abzielen, Ängste bei Verbraucherinnen und Verbrauchern zu schüren und diese zur Erlangung unrechtmäßiger wirtschaftlicher Vorteile auszunutzen.

So sind im Zuge der Corona-Krise zahlreiche so genannte online „Fake-Shops“ entstanden. Hier werden auf professionell gestalteten Internetseiten vermeintlich wirksame Produkte angeboten. Dazu zählen unter anderem:

•Vermeintliche Corona-Tests
•Desinfektionsmittel
•Schutzkleidung, insbesondere Schutzmasken
•Medikamente und Vitaminpräparate mit Corona-bezogenen Heilversprechen

Diese Produkte werden oft zu überhöhten Preisen angeboten oder gar nicht geliefert. Häufig wird eine Bezahlung im Voraus verlangt und kann nicht zurückgeholt werden.

Falls Verbraucherinnen und Verbraucher auf unseriöse Geschäftspraktiken aufmerksam geworden sind, können diese bei den Verbraucherzentralen unter http://www.marktwaechter.de/corona gemeldet werden. Dazu Senatorin Claudia Bernhard: „Aus der aktuellen Situation durch unseriöse Geschäftspraktiken einen Vorteil ziehen zu wollen, ist äußerst verwerflich. Die Verbraucherzentralen bieten ein umfangreiches Angebot an, um solche Praktiken aufzudecken, um Verbraucherinnen und Verbraucher davor zu schützen, auf solche Art von Angeboten hereinzufallen. Nutzen Sie diese!“

Die Verbraucherzentrale Bremen berät, wenn es zur Problemen mit Anbietern kommt oder es Unsicherheiten bei der Einschätzung zur Seriosität von Produkten oder Angeboten gibt. Unter folgendem Link wird eine Übersicht zum Thema „Wie erkenne ich Fake-Shops im Internet?“ angeboten: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/onlinehandel/abzocke-online-wie-erkenne-ich-fakeshops-im-internet-13166]

Verbraucherinnen und Verbraucher, die beispielsweise Opfer betrügerischer Handlungen geworden sind, sollten zudem bei der Polizei Anzeige erstatten. Wichtige Informationen der Polizei finden sich dazu auch auf der Seite www.polizei-beratung.de.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 14. April





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 497 (+8) 21 259 (+19) 21 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 471 (+8) 13 239 (+18) 21 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 26 (+0) 0 20(+1) 0

(Datenstand: 14.04.2020; 16 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Am heutigen Dienstag (14.04.2020) befinden sich 27 Bremerinnen und Bremer aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in stationärer Behandlung. 17 dieser Patientinnen bzw. Patienten können auf regulären Isolierstationen behandelt werden, zehn bedürfen einer intensivmedizinischen Betreuung. Sechs der zehn Intensivpatientinnen und -patienten müssen darüber hinaus beatmet werden.

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz

Bericht zur Belastung von Obst und Gemüse in Grolland liegt vor

Bereits im vergangenen Jahr wurde aufgrund einer erhöhten Belastung der Ochtum mit Perfluoroktansulfonsäure (PFOS) eine Verzehrempfehlung für Fische aus der Ochtum ausgesprochen. Nach dem Bekanntwerden der Belastung wurden zwischen August und November 2019 erstmals 50 Proben von selbst angebautem Obst und Gemüse im betroffenen Einzugsgebiet genommen. Beprobt wurden dabei vorwiegend Gärten, bei denen in den Vorjahren Grabenwasser zum Gießen genutzt und bereits per- und polyfluorierte -Verbindungen im Boden nachgewiesen worden waren.

Im weit überwiegenden Teil der Fälle lagen alle gemessenen Parameter unterhalb der Bestimmungsgrenze für die jeweilige Verbindung. Nur in drei Fällen wurden für die Leitsubstanzen PFOS und PFOA (Perfluoroktansäure) quantifizierbare Gehalte gemessen. Für eine gesundheitliche Bewertung wurden Modellrechnungen vorgenommen. Diese ergeben bei der derzeitigen Datenlage keine Bedenken beim Verzehr von Obst und Gemüse, auch aus dem eigenen Garten, durch Erwachsene. Abschließende Aussagen für den Verzehr durch Kinder können erst dann getroffen werden, wenn die Analytik weiterentwickelt wurde und mehr Daten vorliegen. Die bereits bekannte Verzehrempfehlung für Fische, die in der Grollander Ochtum sowie den stromabwärts liegenden Abschnitten der Ochtum und der angeschlossenen Gewässer gefangen wurden, bleibt weiterhin bestehen.

PFOS ist über den Einsatz von PFOS-haltigem Löschschaum auf dem Gelände des Flughafens Bremen in die Ochtum gelangt. Durch Anreicherungen im Boden des Flughafengeländes und die Entwässerung des Geländes in die Grollander Ochtum fand eine Verbreitung in die umliegenden Gewässer statt. Konkret sind die Grollander Ochtum und die stromabwärts befindlichen Abschnitte der Ochtum betroffen. Zudem gelangte belastetes Wasser auch in die Grabensysteme des Siedlungsgebiets Grolland und verschiedener Kleingartenvereine. In diesen Bereichen sollte, entsprechend den Empfehlungen der Umweltbehörde, in jedem Fall von der Bewässerung durch Grabenwasser abgesehen werden. Das Trinkwasser ist nicht von der Belastung betroffen - weder im direkten Gebiet noch im weiteren städtischen Bereich.

Im Verlaufe dieser Woche werden den betroffenen Haushalten Postwurfsendungen mit umfangreichen Informationen zugestellt. Außerdem sind auf der Website des Gesundheitsressorts sowohl der aktuelle Bericht sowie weiterführende Informationen verfügbar.
www.gesundheit.bremen.de

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag 13. April





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 489 (+12) 13 240 (+5) 20 (+5)
Stadtgemeinde Bremen 463 (+12) 13 221 (+4) 20 (+5)
Stadtgemeinde Bremerhaven 26 (+0) 0 19(+1) 0

(Datenstand: 13.04.2020; 14.30 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen, Veränderung zum Vortag in Klammern)

Im Land Bremen befinden sich 37 Personen in stationärer Behandlung auf Grund einer covid-19 Erkrankung. Bei 25 von ihnen handelt es sich um Bremer*innen, bei den übrigen zwölf um Personen aus dem Umland bzw. zwei Personen aus Frankreich. Insgesamt befinden sich 14 der stationär behandelten Personen in einem schlechten gesundheitlichen Zustand, elf davon stammen aus Bremen. Acht Bremer*innen müssen intensivmedizinisch betreut werden, sieben davon werden beatmet.

Außerdem müssen von Ostersonntag und Ostermontag insgesamt fünf weitere Todesfälle bekannt gegeben werden. Bei vier Personen handelt es sich um Bewohner*innen von Pflegeeinrichtungen, eine weitere Person verstarb mit bekannten Vorerkrankungen.

Nach den moderaten Fallzahlanstiegen am Osterwochenende muss in den nächsten Tagen eventuell mit einem stärkeren Anstieg gerechnet werden. Die Labore haben über das verlängerte Wochenende in reduziertem Betrieb gearbeitet und nur Tests aus Pflegeeinrichtungen und Kliniken befunden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Samstag, 11. April





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 477 (+26) 19 235 (+24) 15 (+2)
Stadtgemeinde Bremen 451 (+26) 19 217 (+24) 15 (+2)
Stadtgemeinde Bremerhaven 26 (+0) 0 18(+0) 0

Auf Intensivstationen im Land Bremen müssen aktuell insgesamt 15 Personen wegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 beatmet werden, 13 davon in der Stadtgemeinde Bremen, zwei in Bremerhaven. Dabei handelt es sich nicht nur um Bremer Bürger*innen: zwei Patienten aus Frankreich sowie fünf aus dem Umland werden beatmet. Demnach müssen insgesamt acht Bremer Bürger*innen aktuell beatmet werden, darüber hinaus befinden sich 21 weitere Bremer*innen in stationärer Behandlung.

In insgesamt acht Pflegeeinrichtungen gibt es bislang 34 positive Corona-Befunde. Davon sind bislang 9 Personen verstorben, bei allen handelt es sich um Bewohner*innen. Gleichzeitig sind inzwischen aber auch drei Bewohner*innen und eine Mitarbeiterin wieder genesen.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 9. April





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 451 (+9) 10 211 (+14) 13 (+2)
Stadtgemeinde Bremen 425 (+9) 10 193 (+14) 13 (+2)
Stadtgemeinde Bremerhaven 26 (+0) 0 18(+0) 0

(Datenstand: 09.04.2020; 16 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen)

Insgesamt werden im Land Bremen 20 Personen stationär behandelt, die auch in Bremen ihren Wohnsitz haben. Acht dieser stationären Personen werden auf Intensivstationen behandelt und müssen beatmet werden. Es befinden sich sechs Personen in einem kritischen Gesundheitszustand. Außerdem müssen zwei weitere Todesfälle gemeldet werden, bei einer verstorbenen Person handelt es sich um eine Bewohnerin eine Pflegeeinrichtung.

In den letzten Tagen wurde bereits vier Mal persönliche Schutzausrüstung bereitgestellt. Darunter befinden sich insgesamt mehr als 500.000 chirurgische Gesichtsmasken sowie rund 50.000 FFP2-Masken. Darüber hinaus wurden Schutzkittel, Handschuhe, Desinfektionsmittel und weitere Gegenstände geliefert. Inzwischen erreichen vermehrt Lieferungen aus eigenen Bestellungen sowie aus Bestellungen beim Bundesgesundheitsministerium Bremen. Diese Lieferungen werden fortlaufend beispielsweise Kliniken, der KV Bremen, Pflegeeinrichtungen und niedergelassene Hebammen zur Verfügung gestellt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 8. April 2020





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 442 (+20) 15 197 (+16) 11 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 416 (+20) 15 179 (+16) 11 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 26 (+0) 0 18(+0) 0

(Datenstand: 08.04.2020; 16 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen)
Veränderungen zum Vortag in Klammern.

Aktuell werden in Bremen 20 Personen stationär behandelt, zehn davon befinden sich auf Intensivstationen und müssen beatmet werden. Neun der Patient*innen auf den Intensivstationen müssen beatmet werden. Der Zustand wird bei mindestens elf Personen als kritisch beschrieben. Außerdem muss ein weiterer Todesfall bekannt gegeben werden, die Person ist mit verschiedenen chronischen Vorerkrankungen verstorben.

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz

Sachstand zum Corona-Infektionsgeschehen im Klinikum Links der Weser

Im Laufe des heutigen Tages (8. April 2020) wurde das Gesundheitsressort seitens des Gesundheitsamtes und der Krankenhausdirektion des Klinikums Links der Weser über das dortige Infektionsgeschehen informiert. Die Geschäftsführungen des Klinikums und der Gesundheit Nord legten die Zahl der infizierten Beschäftigten sowie die erlassenen Maßnahmen dar.

Im Ergebnis lässt sich festhalten, dass im Klinikum Links der Weser zu keinem Zeitpunkt Personal mit bekannter SARS-CoV-2 Infektion gearbeitet hat. Insgesamt gibt es unter den Beschäftigten 28 bekannte Infektionen. Die Klinikleitung hat der Situation angemessene Maßnahmen erlassen und diese auch mit dem Gesundheitsamt abgestimmt. Konkrete Informationen zu den erlassenen Maßnahmen werden am morgigen Donnerstag (09.04.) nach erneuter Rücksprache mit der zuständigen Geschäftsführung kommuniziert.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 7. April 2020





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 422 (+27) 21 181 (+20) 10 (+1)
Stadtgemeinde Bremen 396 (+26) 21 163 (+14) 10 (+1)
Stadtgemeinde Bremerhaven 26 (+1) 0 18(+6) 0

Aktuell werden in Bremen 25 Personen stationär behandelt, 12 davon befinden sich auf Intensivstationen. Elf der Patient*innen auf den Intensivstationen müssen beatmet werden. Der Zustand wird bei mindestens 12 Personen als kritisch beschrieben. Außerdem muss ein weiterer Todesfall bekannt gegeben werden, ein 93-jähriger Mann ist im klinischen Umfeld verstorben.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 6. April 2020





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 395 29 161 9
Stadtgemeinde Bremen 370 29 149 9
Stadtgemeinde Bremerhaven 25 2 12 0

Am heutigen Montag (06.04.) muss ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2 Infektion gemeldet werden. Die verstorbene Patientin (83 Jahre) litt bereits unter Vorerkrankungen und ist nach Aufenthalt in einer Bremer Klinik verstorben. Insgesamt müssen im Land Bremen aktuell 24 Personen stationär behandelt werden, 13 davon auf Intensivstationen, 11 der Personen auf den Intensivstationen müssen beatmet werden.

Am gestrigen Sonntag (05.04.) ist in Bremerhaven das Kreuzfahrtschiff Amera eingelaufen. Einer der Passagiere war bereits am Samstag früh an Bord verstorben. Der abgenommene Test auf Corona hat sich heute als negativ herausgestellt, er müssen demnach keine weiteren Maßnahmen veranlasst werden. In den nächsten Tagen werden weitere Kreuzfahrtschiffe in Bremerhaven erwartet. Der hafenärztliche Dienst steht mit allen Bordärzten in Verbindung und wird über den gesundheitlichen Zustand der Passagiere wie auch der Crew fortlaufend informiert. Aktuell liegen keine Hinweise auf Corona-Infektionen vor.

Im Land Bremen wurden bislang insgesamt rund 11.500 Tests auf Corona durchgeführt, 1.100 davon in Bremerhaven, alle weiteren in der Stadt Bremen. Diese Zahl beinhaltet die Tests der Corona-Ambulanzen, der Kliniken, der Gesundheitsämter sowie der niedergelassenen Ärzt*innen.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Sonntag, 5. April





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 393 15 135 8
Stadtgemeinde Bremen 368 13 123 8
Stadtgemeinde Bremerhaven 25 2 12 0

(Datenstand: 05.04.2020; 16 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen)Stand 16 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen

Am heutigen Sonntag (05.04.) müssen zwei weitere Todesfälle vermeldet werden. Bei beiden Verstorbenen handelt es sich um Bewohner von Pflegeeinrichtungen. Aus insgesamt sechs Pflegeeinrichtungen werden inzwischen insgesamt 30 bestätigte Corona-Fälle berichtet, zwei Einrichtungen stehen zur Vermeidung einer weiteren Ausbreitung unter Quarantäne. Außerdem gibt es bei einem ambulanten Pflegedienst einen bestätigten Fall, alle ermittelten Kontaktpersonen wurden abgestrichen, die Ergebnisse sind alle negativ.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Samstag, 4. April





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 388 7 135 6
Stadtgemeinde Bremen 365 6 123 6
Stadtgemeinde Bremerhaven 23 1 12 0

(Datenstand: 04.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen)

Am morgigen Sonntag (05. April 2020) wird in Bremerhaven das Kreuzfahrtschiff Amera erwartet. An Bord des Schiffes befinden sich 568 Passagiere sowie 423 Crew-Mitglieder. Bereits seit einer Woche steht der hafenärztliche Dienst in Kontakt mit dem Schiff und hat über den Bordarzt fortlaufende Informationen über den Gesundheitszustand der Personen an Bord erhalten. Am frühen Samstagmorgen musste leider mitgeteilt werden, dass ein Passagier an einer schweren Vorerkrankung verstorben ist. Zwar ergeben sich aus den Meldungen des Bordarztes keine Anzeichen für eine Corona-Infektion an Bord, trotzdem wird bei dem Verstorbenen ein Corona-Test durchgeführt werden.

Der letzte Landgang erfolgte am 16. März 2020 in Santarém/ Brasilien. Die Passagiere der Amera werden alle entweder in gecharterten Bussen oder in Privat-PKWs die Heimreise antreten. Sie alle wurden über die aktuelle Situation in Deutschland in Kenntnis gesetzt und sollen in ihren Heimatorten eine 14-tägige häusliche Quarantäne einhalten. Die jeweils zuständigen Gesundheitsämter wurden bereits informiert. Sollte sich der Corona-Tests des Verstorbenen als positiv herausstellen, würden die jeweiligen Gesundheitsämter diese Quarantäne anordnen. Selbiges gilt für die Crew, die zum überwiegenden Teil nicht aus Deutschland stammt.

Bereits am Donnerstag (02. April 2020) war das Kreuzfahrtschiff Amadea in Bremerhaven eingelaufen. Das Prozedere der Abfertigung der Passagiere und der Crew hat sich etabliert und wird so nun auch bei der Amera durchgeführt. Der hafenärztliche Dienst war schon am Donnerstag in erhöhter Personalstärke vor Ort und wird auch am morgigen Sonntag in doppelter Personalstärke im Hafen sein.

Aus zweit weiteren Pflegeeinrichtungen wurden inzwischen Infektionen mit SARS-CoV-2 gemeldet. Die Zahl der Pflegeeinrichtungen mit positiven Meldungen erhöht sich dadurch auf sechs, außerdem gibt es bei einem ambulanten Pflegedienst einen bestätigten Infektionsfall. Insgesamt sind damit 29 Personen in Pflegeeinrichtungen positiv getestet worden. Bei den beiden neuen Einrichtungen hat das Gesundheitsamt bereits heute Begehungen durchgeführt und notwendige Maßnahmen mit den Heimleitungen abgestimmt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 3. April





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 354 28 135 6
Stadtgemeinde Bremen 331 25 123 6
Stadtgemeinde Bremerhaven 23 3 12 0

(Datenstand: 03.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen)

Im Land Bremen müssen aktuell 20 Personen mit bestätigter SARS-CoV-2 Infektion stationär behandelt werden. Zehn dieser Patient*innen befinden sich auf der Intensivstation, acht davon müssen beatmet werden. Insgesamt befinden sich zehn Patient*innen in einem Zustand, der als kritisch beschrieben werden muss.

Aus vier Pflegeeinrichtungen wurden bereits Infektionen mit SARS-CoV-2 gemeldet. In drei Einrichtungen handelt es sich um jeweils eine bekannte Infektion, in einer weiteren Einrichtung sind jedoch 19 bestätigte Fälle bekannt. Dort sind sowohl Bewohner*innen als auch Pflegekräfte von den Infektionen betroffen und auch drei verstorbene Personen haben in dieser Einrichtung gelebt. Darüber hinaus gibt es auch bei einem ambulanten Pflegedienst eine bestätigte Infektion. In allen Einrichtungen wurden bereits Maßnahmen in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Bremen durchgeführt, um eine weitere Ausbreitung der Infektionen zu verhindern. Jedoch muss weiter auch mit bestätigten Infektionen gerechnet werden. Eine Erläuterung der Maßnahmen durch das Gesundheitsamt sind auf der Website des Gesundheitsamtes Bremen abrufbar:

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 2. April





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 341 14 109 6
Stadtgemeinde Bremen 319 14 98 6
Stadtgemeinde Bremerhaven 22 0 11 0

(Datenstand: 02.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen)

Im Land Bremen müssen aktuell 16 Patienten aufgrund einer SARS-CoV-2 Infektion stationär behandelt werden. Acht der Patientinnen und Patienten befinden sich in einem kritischen Gesundheitszustand, sieben dieser Gruppe müssen beatmet werden.

Dr. Annabel Oelmann bleibt an der Spitze der Verbraucherzentrale Bremen

Senatorin Claudia Bernhard gratuliert und bedankt sich für die Zusammenarbeit

02.04.2020

Der Vertrag als Vorständin von Dr. Annabel Oelmann bei der Verbraucherzentrale Bremen ist vorzeitig bis 2025 verlängert worden. „Ich gratuliere Frau Dr. Oelmann zur vorzeitigen Vertragsverlängerung herzlich. Seit 2016 hat sie sich um die Arbeit der Verbraucherzentrale Bremen sehr verdient gemacht. Die bisherige Zusammenarbeit mit Frau Dr. Oelmann war stets konstruktiv, deswegen freue ich mich auch auf die Fortführung dieser Arbeit“, so Claudia Bernhard, Senatorin für Gesundheit Frauen und Verbraucherschutz.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 1. April





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 330 9 93 6
Stadtgemeinde Bremen 308 9 84 6
Stadtgemeinde Bremerhaven 22 0 9 0

(Datenstand: 01.04.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen)

Derzeit befinden sich sieben stationär behandelte Personen mit bestätigter SARS-CoV-2 Infektion in einem schlechten Allgemeinzustand. Und auch heute muss ein weiterer Todesfall bekannt gegeben werden. Die verstorbene Person (ein 92 Jahre alter Mann) litt bereits unter Vorerkrankungen und ist heute verstorben.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 31. März





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 315 6 77 5
Stadtgemeinde Bremen 292 6 68 5
Stadtgemeinde Bremerhaven 23 0 9 0

Aktuell werden in Bremen 15 Personen mit bestätigter Corona-Infektion stationär in Kliniken behandelt, sechs davon auf Intensivstationen. Bei fünf Personen auf den Intensivstationen ist eine Beatmung nötig. Insgesamt befinden sich acht Personen in einem kritischen Gesundheitszustand.

In drei Pflegeeinrichtungen in Bremen sind bislang Infektionen durch SARS-CoV-2 gemeldet worden. In einer Einrichtung betrifft das insgesamt 15 Personen, zwölf Bewohner sowie drei Beschäftigte. Drei der infizierten Bewohner sind leider verstorben. In zwei weiteren Einrichtungen ist jeweils eine Beschäftigte positiv getestet worden. Das Gesundheitsamt hat die Kontaktpersonen bereits ermittelt und in acht Fällen auch Abstriche durchgeführt. In elf weiteren Einrichtungen gibt es Verdachtsfälle, diese betreffen sowohl Personal wie auch Bewohner der Einrichtung.

Das Gesundheitsamt Bremen steht in engem Kontakt mit den betroffenen Einrichtungen und erlässt notwendige Maßnahmen. Dazu gehört eine weitreichende Quarantäne der Einrichtung mit 15 positiven Testergebnissen. In dieser Einrichtung bewegt sich nur das Personal in die Einrichtung hinein und wieder hinaus, die Bewohner werden alle auf ihren Zimmern versorgt. Außerdem wird täglich zwei Mal bei allen Bewohnern ein medizinischer Status erhoben. Das Gesundheitsamt Bremen hat für alle stationären sowie ambulanten Einrichtungen Merkblätter erstellt und stellt diese auch auf seiner Website zur Verfügung: https://www.gesundheitsamt.bremen.de/detail.php?gsid=bremen125.c.24511.de

Die humanitäre Sprechstunde im Gesundheitsamt Bremen findet seit dieser Woche in einem geänderten Modus statt. Dienstags gibt es zwischen 10 und 12 Uhr eine telefonische Sprechstunde, bei der auch Anmeldungen für die ärztliche Sprechstunde vorgenommen werden. Die ärztliche Sprechstunde findet wie gewohnt donnerstags zwischen 9 und 11 Uhr statt. Am Ende dieser Sprechstunde gibt es eine extra eingerichtete Infektionssprechstunde. Ab 10.30 Uhr sollen hier Personen mit Infektzeichen vorstellig werden. Auch können bei bestehender Indikation direkt Corona-Abstriche durchgeführt werden.

Die Humanitäre Sprechstunde richtet sich an papierlose Migranten ohne Krankenversicherung. Sie ist kostenlos und auf Wunsch anonym. Wir bieten eine Basisversorgung bei gesundheitlichen Problemen an und beraten die Patientinnen und Patienten zu weiteren Fragen rund um die Gesundheit. Bei einem möglicherweise positiven Befund auf eine Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus muss das Ordnungsamt über diesen Befund informiert werden. Diese Meldung darf dort aber nur zur Quarantänesicherung genutzt werden (§16 IFSG). Eine Weitergabe persönlicher Daten an die Ausländerbehörde ist demnach nicht zulässig.

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz

Sperrbezirk zum Schutz vor der amerikanischen Faulbrut der Bienen (AFB) wird verkleinert

31.03.2020

Nachdem der Lebensmittelüberwachungs-, Tierschutz und Veterinärdienst des Landes Bremen (LMTVet) im Juni 2019 den Ausbruch der amerikanischen Faulbrut in Bremen an zwei Standorten festgestellt hat, musste ein großer Sperrbezirk eingerichtet werden. In diesem Winter liefen die Aufhebungsuntersuchungen. Es wurden 180 Standorte beprobt, an 30 Standorten wurden weiterhin niedrige Sporenbelastungen mit Paenobacillus larvae – dem Erreger der AFB – gefunden. Daher konnte der Sperrbezirk nicht vollständig aufgehoben werden, folgende Stadt- und Ortsteile sind weiterhin als Sperrbezirk ausgewiesen:

•Neustadt
•Mitte
•Östliche Vorstadt
•In der Vahr der Ortsteil: Gartenstadt-Vahr
•In Hemelingen der Ortsteil: Hastedt

In folgenden Stadtteilen gilt die AFB nun als erloschen:

•Obervieland
•Schwachhausen
•Vahr mit Ausnahme des Ortsteils Gartenstadt-Vahr
•Hemelingen mit Ausnahme des Ortsteils Hastedt

An alle Imker mit Sporenbelastungen wird in den nächsten Tagen eine Verfügung sowie ein Merkblatt zugesandt, wie sie Ihre Bestände sanieren können. Außerdem werden die Bestände – soweit das COVID19-Geschehen dieses zulässt – noch einmal aufgesucht und klinisch untersucht. Gegebenenfalls werden Kunstschwarmverfahren oder gar Tötungen angeordnet werden müssen, wenn die nun angeordneten Sanierungsmaßnahmen in den Beständen nicht zum Erfolg führen.

Alle Imker werden weiterhin gebeten, die gute imkerliche Praxis einzuhalten, um eine Ein- und Verschleppung der AFB zu vermeiden. Auch werden insbesondere die Bienenhalter im Sperrbezirk gebeten, die Augen offen zu halten, da immer noch ein größeres Sporenreservoir im Bremer Zentrum vorhanden sein kann, welches bislang amtlich unerkannt geblieben ist. Auch musste der LMTVet erneut feststellen, dass sich immer noch nicht alle Bienenhalter beim LMTVet gemeldet haben. So kamen zu Beginn des Jahres noch einmal drei bis dahin unbekannte Bienenhalter im Land Bremen hinzu. Es wird mit einer nicht zu unterschätzenden Dunkelziffer an unbekannten Bienenständen gerechnet, von denen eine Gefahr für alle anderen Bestände ausgehen kann.

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz | Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa

Bremische Wirtschaft zeigt starke Bereitschaft zur Unterstützung in der Corona Pandemie

Die dynamische Entwicklung des Coronavirus sowie die notwendigen Schutzmaßnahmen stellen unsere Gesellschaft und jeden Einzelnen, aber auch die medizinischen Einrichtungen, Pflege- und Hilfskräfte sowie Sicherheitsbehörden vor große Herausforderungen. Insbesondere ist schon jetzt eine zunehmende Knappheit an medizinischer Schutzausrüstung wie z.B. Atemschutzmasken, Einweg- oder Mehrweg-Schutzkittel, Einwegschutzhandschuhen oder auch Desinfektionsmittel auch in Bremen festzustellen. Da diese Materialien aufgrund der weltweit zunehmenden Corona-Infektionen global massiv nachgefragt sind, wird die Beschaffung aktuell und auch absehbar erschwert.

Daher hatte der Krisenstab des Landes Bremen zusammen mit dem Senat am vergangenen Mittwoch sowohl die Bevölkerung wie auch die bremische Wirtschaft in einem Aufruf um Sachspenden gebeten. Dieser Aufruf wurde auch durch die Handelskammer Bremen, die Unternehmerverbände des Landes Bremen, die Netzwerke der Bremischen Hafenvertretung BHV oder des Aviaspace Bremen e.V. oder auch die Innungen der Handwerkerschaft aktiv weiterverbreitet, um auf diese Weise eine möglichst große Zahl von Unternehmen zu erreichen. Viele kleinere Speditionen und Handwerker sind diesem Aufruf gefolgt und haben ihre Bestände geprüft und Material für die Kliniken bereitgestellt.

Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt, die in den letzten Tagen auch persönlich mit einer Vielzahl von Unternehmen telefonierte, zeigt sich erfreut über die positive Resonanz: „Obwohl viele Unternehmen selbst aktuell eine schwierige Zeit durchmachen, erleben wir eine unglaublich positive Resonanz, tolles Engagement und eine große Welle der Hilfsbereitschaft. Hierfür und für die große Solidarität möchte ich allen danken, die Schutzmaterial besorgen konnten, sowohl den Großunternehmen, aber auch dem Mittelstand und insbesondere den kleinen Unternehmen in der Logistik und dem Handwerk.“

Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard dankt ebenfalls und hebt hervor: „Jede Spende, jegliches Engagement zählt und trägt dazu bei, die Arbeit der Menschen im Gesundheitswesen sicher zu ermöglichen und damit die Gesundheit aller Bremerinnen und Bremer zu schützen.

Aktuell beschaffen wir auf verschiedenen Wegen Schutzausrüstung, die Spenden der Bremer Unternehmen sind ein wichtiger Teil davon. Vielen Dank!“ Schutzmasken spendeten z.B. die Lloyd Werft, Mercedes, die Maler- und die Tischlerinnung, die Stahlwerke Bremen, sowie die Bremer Spediteure der BLG und die Lürssen Werft. Desinfektionsmittel und weitere Serviceleistungen kamen von der ArianeGroup.

Darüber hinaus überlegen Unternehmen aus Bremen, wie sie gesuchte Produkte herstellen können. So produzieren Unternehmen, die sich mit der Verarbeitung von Alkohol auskennen, wie z.B. BECK´s oder auch kleinere Unternehmen wie „Piekfeine Brände“ Alkohol zu Desinfektionszwecken. Die BEGO denkt darüber nach, Schutzmasken im 3D Druck Verfahren herzustellen und auch im Bereich der Labordiagnostik entstehen gerade neue Projekte. Aber auch europaweit sind bremische Unternehmen engagiert. So hat beispielsweise Airbus in der vergangenen Woche eine komplette Flugzeugladung Schutzmasken aus China geholt und an die besonders hart betroffenen Staaten Spanien und Frankreich, aber auch an Deutschland verteilt.
Auch im Internet entstehen ehrenamtliche betriebenen Plattformen wie www.tosamen.org, Angebote bei www.dasviertel.de oder neue Angebote bei der Handelskammer wie www.jetzt-kaufen-in-bremen.de für den Einzelhandel oder auch www.bremen-ist.de um Bremer digital im Event- und Kulturbereich zusammenzubringen. Auch diese kreativen Ideen helfen den kleinen Unternehmen, die Herausforderungen zu meistern.

Täglich erreichen uns weitere Angebote von Unternehmen, die etwas zur Überwindung der Krise beitragen wollen. Das begrüßen wir sehr, denn der Bedarf ist nach wie vor ungebrochen und jedes Engagement, egal wie groß oder klein wird benötigt und trägt zur Überwindung der Krise bei.

Pressekontakt:

Kai Stührenberg, Pressesprecher
Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa
Zweite Schlachtpforte 3, 28195 Bremen
Tel.: 0421 361 59090
Email: kai.stuehrenberg@wah.bremen.de

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 30. März





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 297 14 71 4
Stadtgemeinde Bremen 277 14 62 4
Stadtgemeinde Bremerhaven 20 0 9 0

Für Bremen müssen heute zwei weitere Todesfälle bekannt gegeben werden. Es handelt sich dabei um einen 90-Jährigen und eine 88-jährige Frau. Beide hatten bereits Vorerkrankungen und sind heute nach diagnostizierter Covid-19-Erkrankung verstorben. Aktuell befinden sich im Land Bremen zwölf Personen in stationärer Behandlung, eine davon in Bremerhaven. Insgesamt sind 71 Personen genesen.

Ab der Wochenmitte wird in Bremen die Rückkehr der Polarstern-Crew erwartet. Die 76 Personen befinden sich aktuell auf dem Weg nach Tromsø, von wo aus sie mit einem Charter-Flug nach Breme reisen werden. Am Flughafen steht für diesen Flug eine separate Abfertigung bereit, das Gesundheitsamt steht in engem Kontakt mit den Flughafen-Verantwortlichen. Unter den 76 Personen befinden sich 16 nicht deutsche Personen. Diese sollen in ein Hotel in Bremen überführt und im weiteren Verlauf vom Gesundheitsamt Bremen untersucht werden. Danach erfolgt die mögliche Weiterreise dieser Personen in ihre Heimatländer.

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Sonntag, 29. März





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 290 8 53 2
Stadtgemeinde Bremen 270 8 48 2
Stadtgemeinde Bremerhaven 20 0 5 0

(Datenstand: 29.03.2020; Quelle: Gesundheitsämter Bremen und Bremerhaven; 16 Uhr)

Aktueller Stand Corona in Bremen

Samstag, 28. März





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 278 5 53 2
Stadtgemeinde Bremen 259 5 48 2
Stadtgemeinde Bremerhaven 19 0 5 0

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 27. März





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 263 11 53 2
Stadtgemeinde Bremen 247 11 48 2
Stadtgemeinde Bremerhaven 16 0 5 0

(Datenstand: 27.03.2020; 14 Uhr, Quelle: Gesundheitsämter Land Bremen)

Mit Bedauern muss in Bremen ein weiterer Todesfall bekanntgegeben werden. Am Mittwoch (25.03.2020) ist ein Bremer Bürger auf Kreta in Griechenland an einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus verstorben. Das Gesundheitsamt steht in Kontakt mit der Familie des Verstorbenen sowie mit den Behörden in Griechenland. Die Infektion ist nach bisherigen Erkenntnissen auf Kreta erfolgt, eine Verbindung der Infektion nach Bremen liegt nicht vor, weitere Informationen werden ermittelt.

Aktuell werden im Land Bremen 14 Personen stationär behandelt, drei von ihnen müssen beatmet werden. Die zum Stichtag heute (27.03.) verfügbaren beatmungsfähigen Intensivbetten belaufen sich im Land Bremen auf 40. Diese sind frei und können bei Bedarf sofort belegt werden. Darüber hinaus existieren weitere Intensivbetten, an denen eine Beatmung möglich wäre, die jedoch auch mit weiteren Notfällen belegt werden. Die Kliniken im Land Bremen bauen derzeit weitere Intensiv- und Beatmungskapazitäten auf; die Möglichkeit des weiteren Aufbaus ist jedoch zum großen Teil an die Lieferung von Beatmungsgeräten gebunden. Diese wurden über das Bundesministerium für Gesundheit bestellt.

Die Labortestungen auf das neuartige Coronavirus erfolgen im Land Bremen momentan tagesgenau, es gibt keine ausstehenden Testergebnisse. Auch in diesem Bereich ist es möglich, die Kapazitäten zu erweitern, dafür steht das Gesundheitsressort im Austausch mit den jeweiligen Laboren. Jedoch besteht auch auf Seiten der Labore die Schwierigkeit der Lieferung von Materialien, vor allem von Reagenzien. Diese sind für die Testungen der nächsten Tage noch ausreichend vorhanden, die Labore stehen für weitere Lieferungen in engem Austausch mit dem Ressort und den Lieferanten weltweit.

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 26. März





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 244 12 40 1
Stadtgemeinde Bremen 228 12 35 1
Stadtgemeinde Bremerhaven 16 0 5 0

Im Land Bremen werden aktuell zwölf Personen stationär auf Grund einer Covid-19 Erkrankung behandelt. Eine Person liegt in einer Klinik in Bremerhaven, elf weitere in der Stadtgemeinde Bremen. Drei dieser stationär betreuten Personen befinden sich in einem kritischen Zustand.

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Update Corona-Fallzahlen am Vormittag entfällt künftig wieder

Donnerstag 26. März

Aufgrund einer erneuten Umstellung der Software-Meldung über die Corona-Fallzahlen an das Robert-Koch-Institut entfällt ab heute (26. März 2020) die vormittägliche Aktualisierung der Fallzahlen. Künftig gibt es wieder täglich eine Meldung über die Fallzahlen am späten Nachmittag. Die dann veröffentlichten Fallzahlen bilden auch die gemeldeten Fallzahlen an das RKI ab.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 25. März, 18 Uhr





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene Verstorbene
Land Bremen 212 7 35 1
Stadtgemeinde Bremen 196 7 35 1
Stadtgemeinde Bremerhaven 16 0 0 0

Am heutigen Mittwoch (25.03.2020) musste in Bremen der erste Todesfall in Verbindung mit einer Infektion mit SARS-CoV-2 vermeldet werden. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um den Bewohner einer Altenpflegeeinrichtung, der nach verschiedenen Vorerkrankungen im Alter von 76 Jahren am frühen Morgen im Klinikum Bremen-Mitte verstorben ist.

In der Altenpflegeeinrichtung, in der auch der Verstorbene lebte, sind fünf weitere Infektionen bei Mitbewohnerinnen bzw. Mitbewohnern bekannt. Das Gesundheitsamt ist bereits seit der ersten bekannten Infektion in engem Kontakt mit der Einrichtung und hat dort bereits Maßnahmen mit der Heimleitung besprochen und umgesetzt. Zum Beispiel werden die infizierten Personen in einem isolierten Bereich der Einrichtung untergebracht.

Mit großem Dank wurde heute eine Spende verschiedener Artikel für persönliche Schutzausrüstungen entgegengenommen. Diese erreichte das Gesundheitsressort über die Handwerkskammer Bremen. Neben anderen Spenden kamen über 2000 Masken von der Tischler-Innung Bremen und 300 Masken von der Bremer Straßenbahn AG. Die gespendete Schutzausrüstung wurde heute gesichtet und katalogisiert und wird nun nach einem festen Schlüssel an Kliniken, Hebammen und Pflegeeinrichtungen verteilt. „Wir bedanken uns bei den Unternehmen, die ihre eigenen Bestände gespendet haben, um dem Land Bremen in der aktuellen Situation unterstützend zur Seite zu stehen. Jede einzelne Spende, egal welcher Größe, ist mit herzlichem Dank angenommen worden“, so Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard.

Weitere Spenden können gerne im Zentrallager der Gesundheit Nord, Erich-Kühlmann-Straße 5, 28197 Bremen, abgegeben werden. Die dort gespendeten Ausrüstungsgegenstände werden von dort unter anderem an Kliniken, Hebammen und Pflegeeinrichtungen verteilt.
https://www.bab-bremen.de/wachsen/beratung/task-force.html

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Erster Todesfall durch Corona-Infektion in Bremen

Mittwoch, 25. März

Am heutigen Mittwoch (25.03.) ist in Bremen die erste Person an den Folgen einer Infektion durch das SARS-CoV-2 Virus verstorben. Es handelt sich um einen 76-jährigen Mann, der in einer Pflegeeinrichtung lebte. Die Infektion durch das Virus war bekannt, er war innerhalb der Einrichtung auf einer extra eingerichteten Corona-Station isoliert worden. Der Verstorbene hatte bereits mehrere Vorerkrankungen und wurde in der vergangenen Nacht in das Klinikum Bremen-Mitte eingeliefert. Dort erfolgte die Aufnahme auf der Intensivstation.

„Mein Mitgefühl gilt seinen Angehörigen und allen, die ihn gut kannten. Ich trauere mit ihnen und wünsche Kraft und Trost in diesem schweren Moment“, so Senatorin Claudia Bernhard.

Update Fallzahlen Corona

Mittwoch, 25.03. 10 Uhr





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene
Land Bremen 202 6 35
Stadtgemeinde Bremen 188 5 35
Stadtgemeinde Bremerhaven 14 0 0

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 24. März





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene
Land Bremen 195 5 35
Stadtgemeinde Bremen 181 5 35
Stadtgemeinde Bremerhaven 14 0 0

Aufgrund eines Software-Übermittlungsfehlers wurde am heutigen Vormittag (Pressemitteilung Nr. 316) versehentlich die Fallzahl 15 für die Stadtgemeinde Bremerhaven übermittelt. Diese Zahl musste erneut auf 14 korrigiert werden, es liegt keine Neuinfektion in Bremerhaven vor. Es befinden sich weiterhin acht Personen in stationärer Behandlung, zwei davon benötigen intensivmedizinische Behandlung und werden beatmet.

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Kloska Group stellt Atemschutzmasken zur Verfügung

Dienstag, 24. März

Die Kloska Group hat der Gesundheitsbehörde am gestrigen Montag (23.03.2020) 700 FFP2-Atemschutzmasken zur Verfügung gestellt. Dazu Senatorin Claudia Bernhard: „Wir bedanken uns bei Uwe Kloska und der gesamten Kloska Group für ihre Hilfsbereitschaft. Die Atemschutzmasken werden uns in den nächsten Tagen bei der Bekämpfung der Ausbreitung weiterhelfen.“

FFP2-Atemschutzmasken sind für das Personal, das sich um die Versorgung von Patientinnen und Patienten kümmert, ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Schutzausrüstung. Zurzeit herrschen europaweit Lieferengpässe bei der Beschaffung von persönlicher Schutzausrüstung, zu der auch die Masken gehören. Aktuell wird die Beschaffung und Verteilung der Masken über das Bundesministerium für Gesundheit koordiniert.

Uwe Kloska, Geschäftsführer der Kloska Group sagt: „In der aktuellen Situation freuen wir uns sehr, auch einen Beitrag zur Bekämpfung des Coronavirus leisten zu können. Wir sehen es als unsere Pflicht einzuspringen, wo immer wir können.“ Die Kloska Group ist ein Bremer Familienunternehmen, das seit 1981 als Systemlieferant und Servicepartner unter anderem für Schifffahrt, Werften, das Baugewerbe und im Handwerk tätig ist.

Update Fallzahlen Corona

Dienstag, 24. März 2020, 10 Uhr





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene
Land Bremen 186 6 26
Stadtgemeinde Bremen 171 6 26
Stadtgemeinde Bremerhaven 15 0 0


Konfliktberatungsstellen für Schwangere bleiben geöffnet - Beratung jetzt auch telefonisch und online möglich

Diensta, 24. März

Die Konfliktberatungsstellen für Schwangere bleiben weiterhin geöffnet und führen weiterhin Beratungsgespräche durch. In der aktuellen Situation, die durch die Ausbreitung des Corona-Virus die Reduktion des persönlichen Kontakts erfordert, müssen diese Beratungsgespräche nicht persönlich geführt werden. Für die Dauer der Wirksamkeit der Allgemeinverfügung über das Verbot von Veranstaltungen, Zusammenkünften und der Öffnung bestimmter Betriebe zur Eindämmung des Corona-Virus des Ordnungsamts Bremen vom 20.03.2020 ist eine Beratung auch telefonisch oder durch die Nutzung digitaler Medien wie Chat oder Videotelefonie möglich. Der erforderliche Beratungsschein kann danach per Telefax, Computerfax oder als Anhang einer E-Mail versendet werden. Dazu Senatorin Claudia Bernhard: „Die Einschränkungen durch § 218 sind bereits sehr hoch, durch die jetzige Situation werden sie noch größer. Wir schaffen mit dieser Reglung eine Abhilfe, um trotz Kontaktverbots eine schnelle Beratung bekommen zu können.“

Die Maßnahmen sollen eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus verhindern. Die Hinweise sind nicht als Anordnung der Schließung oder teilweisen Schließung von Beratungsstellen zu verstehen. Wird das Angebot zur persönlichen Beratung aufrechterhalten, sind die Verhaltensempfehlungen des Robert-Koch-Instituts unbedingt einzuhalten.

Ein straffreier Schwangerschaftsabbruch nach StGB erfordert zwingend die Vorlage eines Beratungsscheins. Da eine persönliche Beratung der Frauen weder im Strafgesetzbuch oder im Schwangerschaftskonfliktgesetz (SchKG) des Bundes noch im bremischen Schwangerenberatungsgesetz (SchwBerG) explizit vorgeschrieben ist, kann die aktuelle Regelung angewendet werden, um die Möglichkeit einer unverzüglichen Beratung der schwangeren Frauen weiterhin sicherzustellen.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 23. März





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene
Land Bremen 175 6 26
Stadtgemeinde Bremen 161 6 26
Stadtgemeinde Bremerhaven 14 1 0

Mit Stand Montagabend (23. März 2020) befinden sich acht Patienten in stationärer Behandlung, 138 Patienten befinden sich in häuslicher Quarantäne und werden ambulant behandelt. Die Zahl der genesenen Patienten ist heute stark angestiegen. Diese Patienten haben sich heute beim Gesundheitsamt Bremen gemeldet und nach vorhergier Rücksprache mit ihren behandelnden Ärzten mitgeteilt, dass sie aus der häuslichen Quarantäne entlassen wurden und somit genesen sind. Eine Ansteckung geht nach aktuellen Erkenntnissen von diesen Personen nicht mehr aus. Diese Form des Entlassungsmanagements folgt aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, wonach Patienten 14 Tage nach Symptombeginn und mit 48-stündiger Symptomfreiheit Rücksprache mit ihrem Hausarzt halten müssen und von diesem die Bestätigung bekommen, dass sie die häusliche Quarantäne verlassen können. Dieser Vorgang bezieht sich nur auf ambulante Fälle.

Am heutigen Vormittag wurde die Corona-Ambulanz in den Messehallen 5 und 6 in Betrieb genommen. Am ersten Tag wurden dort 123 Patienten abgestrichen. Die Corona-Ambulanz in den Messehallen wird zurzeit von freiwilligen Ärzten betrieben, die entweder aus dem niedergelassenen Bereich stammen oder bereits pensioniert sind. Die Pflegekräfte und medizinischen Fachangestellten wurden aus der ehemaligen Corona-Ambulanz am Klinikum Bremen-Mitte übernommen und bringen somit bereits Erfahrung aus der ersten Ambulanz mit.

Für Bremerhaven wurde heute ein Fall weniger gelistet, als an den vorherigen Tagen. Dieser Fall wurde zwar in Bremerhaven diagnostiziert, ist aber wohnhaft in Bayern und wurde deshalb aus der Bremerhavener Statistik entfernt. Eine Übergabe dieses Falls an das zuständige Gesundheitsamt in Bayern ist erfolgt.

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Sonntag, 22. März





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene
Land Bremen 173 15 3
Stadtgemeinde Bremen 158 14 3
Stadtgemeinde Bremerhaven 15 1 0

Im Land Bremen werden aktuell sieben Personen mit Covid-19 Erkrankung stationär behandelt, zwei davon befinden sich in intensivmedizinischer Behandlung und werden beatmet. Bei den anderen stationären Patienten liegt aktuell eine leichte bis moderate Symptomatik vor.

Am morgigen Montag (23.03.) wird die Corona-Ambulanz in den Messehallen 5 und 6 eröffnet. Der Betrieb beginnt um 10 Uhr, ab dann ist die Corona-Ambulanz montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet, am Wochenende von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr. Aufgesucht werden kann die Ambulanz nach vorheriger Überweisung durch den Hausarzt.
Die Ambulanz am Klinikum Bremen-Mitte wird durch die neue Ambulanz ersetzt, die Ambulanz am Klinikum Bremen-Ost wird weiterhin wie bekannt betrieben.

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Samstag, 21. März





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene
Land Bremen 168 15 3
Stadtgemeinde Bremen 153 14 3
Stadtgemeinde Bremerhaven 15 1 0

Im Land Bremen werden aktuell fünf Personen mit Covid-19 Erkrankung stationär behandelt, zwei davon befinden sich in intensivmedizinischer Behandlung und werden beatmet. Zu einer bestätigten Infektion in einer Pflegeeinrichtung sind drei weitere Bewohner hinzugekommen, die in direktem epidemiologischen Zusammenhang zum ersten Fall stehen. Das bislang getestete Personal weist jedoch keine Infektion durch SARS-CoV-2 auf. Das Gesundheitsamt Bremen steht in engem Kontakt mit der Einrichtung, erste Maßnahmen zur Eindämmung wurden bereits nach der ersten bekannten Infektion getroffen, ergänzende Maßnahmen heute vereinbart. Zu allen weiteren neuen Infektionen befindet sich das Gesundheitsamt in der Ermittlung der Details, wozu auch die Ermittlung des Umfelds der infizierten Personen gehört.

Bremer*innen können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt

Gesundheitsressort koordiniert Unterstützungspool

Nicht nur Pflegekräfte sind aufgerufen sich zu melden

Noch ist die Situation rund um Corona in den Bremer Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zwar angespannt, aber zu bewältigen. Allerdings kann sich die Lage in den kommenden Wochen verändern, so dass es zu massiven Personalengpässen kommen könnte. Dies betrifft Pflegende aber auch ggf. andere Gesundheitsberufe. Um sich schon jetzt auf eine solche Notsituation vorbereiten zu können, ruft die Gesundheitsbehörde dazu auf, dass sich entsprechend ausgebildete oder erfahrene Personen melden. Sie haben eine Ausbildung im pflegerischen Bereich bzw. eines weiteren Gesundheitsberufes oder Kenntnisse, z.B. durch ein freiwilliges soziales Jahr oder den Zivildienst erworben, und können sich vorstellen, etwa das Krankenhauspersonal bei anfallenden Tätigkeiten zu unterstützen?

Dann melden Sie sich bitte per E-Mail bei der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz mit folgenden Angaben: Name, Alter, Berufsabschluss und Anzahl der Berufsjahre, früherer Einsatzort und Zeit seit der letzten Berufstätigkeit, Telefonnummer, Adresse (für einen wohnortnahen Einsatz), Wunsch-Einsatzort (Krankenhaus, Pflegeeinrichtung (stationär/ambulant)) und Ihrer aktuellen Beschäftigungssituation. Die E-Mail-Adresse lautet: wir-helfen@gesundheit.bremen.de.

Durch die Meldung entstehen keinerlei Verpflichtungen, auch wann und ob ein möglicher Einsatz stattfinden wird lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Der Aufruf der Gesundheitsbehörde dient lediglich zum Erfassen der Menschen aus den genannten Berufsgruppen, um Anfragen um Unterstützung gezielt stellen zu können, sollte dies nötig werden. Selbstverständlich werden arbeitsrechtliche Regelungen für alle Beteiligten zufriedenstellend gelöst werden, sollte ein Einsatz in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen notwendig werden.

Herzlich willkommen sind auch allgemeine Hilfsangebote – etwa zur Unterstützung der jetzt sehr geforderten Berufsgruppen. Sie können diese z.B. an die Freiwilligenagentur Freiwiligen Agentur Bremenoder die Diakonie Diakonie-Bremenrichten. Weitere Koordinierungsstellen können sich unter o.g. Mailadresse ebenfalls melden, um über die Behörden bekannt gemacht zu werden.

Falls Sie Studierende*r der Medizin sind und in Bremen helfen möchten, finden Sie über die Homepage medis-vs-covid19.de Information zur Aktion „Medizinstudierende gegen Covid-19“. Dort finden Sie Adressen von Kliniken, bei denen Sie Ihre Unterstützung direkt anbieten können.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 20. März





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene
Land Bremen 127 15 3
Stadtgemeinde Bremen 112 14 3
Stadtgemeinde Bremerhaven 15 1 0

Aktuell werden in Bremen sechs Covid-19 Patient*innen stationär versorgt, eine Person auf einer Intensivstation. Eine weitere Person lebt in einer Pflegeeinrichtung.

Ab Montag (23. März) 10 Uhr nimmt die neue Corona-Ambulanz im Messezentrum ihren Betrieb auf. Sie wird die Ambulanz am Standort Klinikum Bremen-Mitte ersetzen. Das Prozedere an der neuen Corona-Ambulanz folgt dem der beiden bekannten Ambulanzen: für die Testung wird eine Überweisung des Hausarztes benötigt. Eingerichtet wird die Ambulanz in der Halle 6, der Zugang erfolgt über die Halle 5 (Eingang Bürgerweide), wo eine Wartemöglichkeit in der Halle eingerichtet ist. Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, wird zu Beginn noch Personal aus der Corona-Ambulanz Klinikum Bremen-Mitte eingesetzt werden.

Der Umzug der Corona-Ambulanz schafft weitere Kapazitäten am Klinikum Bremen-Mitte, sowohl materiell als auch personell und räumlich. Damit ist die neue Corona-Ambulanz ein Teil der Erweiterung der Kapazitäten in der stationären Versorgung. Um die Kapazitäten, sowohl im regulären stationären, wie auch im Intensivbereich, weiter auszubauen, wurden bereits nicht nötige operative Eingriffe abgesagt oder verschoben. Darüber hinaus stehen die Kliniken untereinander, koordiniert durch das Gesundheitsressort, in einem steten Austausch, um bei steigenden Fallzahlen die Versorgung der Patient*inne zu gewährleisten. Unter anderem werden weitere Beatmungsgeräte eingesetzt und die Intensivkapazitäten erhöht.

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 19. März





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene
Land Bremen 119 13 3
Stadtgemeinde Bremen 104 13 3
Stadtgemeinde Bremerhaven 15 0 0

Die Zahl der bestätigten Fälle ist am heutigen Tag in der Stadtgemeinde Bremen stark angestiegen. Damit ist ein großer Teil der Tests, die sich in den letzten Tagen gesammelt haben, inzwischen analysiert. Der starke Anstieg des heutigen Tages lässt sich demnach auf eingegangene Tests mehrerer Tage zurückführen.

Zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung, sowie zum Schutz besonders gefährdeter Personengruppen, wurde am heutigen Tag ein Besuchsverbot u.a. in Krankenhäusern, Tageskliniken und ähnlichen Einrichtungen erlassen. Dadurch werden Patient*innen vor möglichen Ansteckungen von außen geschützt. Wenn ein besonderes Interesse an einem Besuch vorliegt, können Krankenhäusern in Einzelfällen Ausnahmen von diesem Verbot zulassen.

Außerdem wurden am heutigen Tag alle planbaren Aufnahmen, Operationen sowie andere Eingriffe untersagt. Dies betrifft sowohl stationäre Einrichtungen wie auch ambulante Operationen. Durch das Verbot werden mehr Kapazitäten geschaffen, die für die Behandlung von Corona-Patient*innen genutzt werden können. Dies betrifft räumliche, wie auch materielle und Personelle Kapazitäten.

Am heutigen Donnerstag wird bundesweit der Tag der Gesundheitsämter begangen. An diesem Tag muss das Engagement der Beschäftigten der Bremer Gesundheitsämter besonders hervorgehoben werden. Dazu Claudia Bernhard: „Ich bedanke mich bei den Beschäftigten der Bremer Gesundheitsämter für den Einsatz und die Motivation, die sie alle in den letzten Tagen und Woche besonders gezeigt haben. Neben der tollen Arbeit, die bereits im Regelbetrieb geleistet wird, stellt die aktuelle Situation Sie vor eine Herausforderung, die mit viel Energie bewältigt wird. Vielen Dank!“

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 18. März





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene
Land Bremen 75 34 3
Stadtgemeinde Bremen 62 34 3
Stadtgemeinde Bremerhaven 13 0 0

Mit dem heutigen Tag konnten alle abgenommenen Tests aus der Corona-Ambulanz in Bremen-Mitte bis einschließlich Sonntag (15.3.) laborseitig bearbeitet werden, die Testergebnisse finden sich in der Tabelle wieder. Im Vergleich zu gestern gibt es acht neue bestätigte Fälle in Bremen und einen in Bremerhaven. Zwei Patienten/-innen befinden sich in stationärer Behandlung, alle weiteren in ambulanter Behandlung und häuslicher Quarantäne.

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 17. März

Aktuell werden an den Corona-Ambulanzen in Bremen, sowohl am Standort Klinikum Bremen-Mitte als auch am Standort Bremen-Ost, teilweise nicht mehr alle vorstelligen Personen getestet. Die Ausbreitung des Corona-Virus erfordert eine Anpassung von Maßnahmen an die sich stetig weiter entwickelnde Dynamik. Die Corona-Ambulanzen werden einerseits von Hilfesuchenden in Anspruch genommen, die auf Überweisung des hausärztlichen Bereiches dort vorsprechen, andererseits auch von Personen, die aufgrund eigener Einschätzungen eine Diagnostik im Sinne der Entnahme einer Laborprobe erhoffen.





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene
Land Bremen 66 9 3
Stadtgemeinde Bremen 54 5 3
Stadtgemeinde Bremerhaven 12 4 0

Dazu Dr. Martin Götz, Referatsleiter Infektionsschutz im Gesundheitsressort: „Da die verfügbaren Laborkapazitäten – trotz kontinuierlicher Bemühungen im Sinne einer erweiterten Kapazität – aktuell mit Engpässen konfrontiert sind, ist es aus medizinischer Sicht sinnvoll und angemessen, dass die Ärztinnen und Ärzte vor Ort in den Corona-Ambulanzen nach hausärztlicher Überweisung je nach Einzelfall mit Berücksichtigung der individuellen Konstellation festlegen, ob eine Labordiagnostik erforderlich ist. Dieses restriktiv angepasste Verfahren hat den Effekt, dass Testungen in Würdigung der Laborkapazitäten ausschließlich bei denjenigen vorgenommen werden, bei denen eine Gewissheit im Hinblick auf einen Virusnachweis oder einen Virusausschluss unerlässlich ist.“

Aus den genannten Gründen dauert die Analyse der abgenommenen Tests der Corona-Ambulanz aktuell durchschnittlich vier Tage. Die abgenommenen Tests werden nicht streng chronologisch abgearbeitet, sondern chargenweise analysiert. Dadurch können sich in den nächsten Tagen erhöhte bestätigte Fallzahlen ergeben. Diese erhöhten Fallzahlen weisen nicht zwingend auf eine exponentielle Steigerung innerhalb eines kurzen Zeitraums hin, sondern geben die aufgestauten Fälle im Labor wider.

Senatorin Claudia Bernhard betont erneut: „Der Schutz besonders gefährdeter Gruppen ist aktuell sehr wichtig. Bitte bedenken Sie bei all Ihren Aktivitäten, auch beim möglichen Besuch der Corona-Ambulanz, ob und wie Sie diese Gefährdung minimieren können.“

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Equal Pay Day - internationaler Aktionstag für Entgeltgleichheit

Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern beträgt in Deutschland aktuell 20 Prozent. Das sind die Zahlen für 2019, die das Statistische Bundesamt jetzt vorgelegt hat. Verglichen wird das, was Frauen und Männer pro Stunde brutto verdient haben – unabhängig davon, ob in Teilzeit oder Vollzeit. Um das zu bekommen, was ein Mann bei gleicher Stundenzahl pro Jahr verdient, müsste eine Frau 73 Tage länger arbeiten, etwa zweieinhalb Monate. Das symbolisiert der Equal Pay Day. Im Jahr 2018 betrug der geschlechtsspezifische Lohnabstand 21 Prozent (77 Tage), daher wurde der Equal Pay Day 2020 auf den 17. März festgelegt.

Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit weit hinten. Im Land Bremen beträgt die Lohnlücke 23 Prozent. Nur in Baden-Württemberg liegt sie mit 25 Prozent noch höher. Während die Lohnlücke in Deutschland 2019 etwas kleiner geworden ist, hat sie im Land Bremen zugenommen.

„Frauen müssen sich anhören: ‚Wählt andere Berufe, arbeitet nicht in Teilzeit, unterbrecht nicht für Kinderbetreuung, bekommt das mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie trotzdem hin, gebt mehr an mit dem was ihr könnt.‘ Es muss genau umgekehrt sein: Berufe mit hohem Frauenanteil müssen genauso gut bezahlt werden, Teilzeit und Wiedereinstieg dürfen nicht zu Lohnabschlag führen, Vereinbarkeit muss auch für Männer ein Thema werden, Leistung muss anerkannt und gerecht bezahlt werden. Schuld an der Lohnlücke sind nicht die Frauen, sondern die immer noch geschlechtsspezifische Arbeitsteilung und die patriarchalen Strukturen“, so Claudia Bernhard, Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz.

„Dass andere Staaten mehr Lohngerechtigkeit für Frauen haben, ist kein Zufall. Sie haben wirksamere Gesetze und Sanktionen. Sie haben Tarifverträge und Arbeitsbewertungsverfahren, Transparenzpflichten und Klagemöglichkeiten, mit denen gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit besser durchgesetzt werden kann. Und sie finden es weniger ‚normal‘, dass Frauen weniger verdienen als Männer. Auch wenn die Hauptverantwortung, dies zu ändern, beim Bund liegt, muss Bremen seine eigene Handlungsmöglichkeiten ausschöpfen. Das wollen wir mit einer künftigen Senatsstrategie ‚Entgeltgleichheit‘ gezielter als bisher tun“, so Bernhard.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier:

frauenseiten.bremen.de
gesundheit.bremen.de
arbeitnehmerkammer.de

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 16. März

Von den aktuell bestätigten Fällen im Land Bremen befinden sich drei in stationärer Behandlung, sind aber in einem guten Zustand. Alle anderen fälle befinden sich in häuslicher Quarantäne und damit in ambulanter Behandlung. Vier bestätigte Fälle zeigen sogar keine Symptome.

In den kommenden beiden Tagen wird mit einem stärkeren Anstieg der bestätigten Infektionen als in den letzten Tagen gerechnet. Das lässt sich durch gesteigerte Laborkapazitäten und einen dadurch höheren Rücklauf der Proben erklären. Alle positiv getesteten Proben wurden in der Corona-Ambulanz abgenommen, weshalb die betroffenen Personen bereits über Isolierungs-Maßnahmen informiert sind.

Am heutigen Montag (16.03.2020) wurde die zweite Corona-Ambulanz am Standort Klinikum Bremen-Ost in Betrieb genommen. Sie verfährt nach demselben Schema, wie bereits die Corona-Ambulanz am Klinikum Bremen Mitte. Beide Ambulanzen dürfen nur mit einer ärztlichen Überweisung aufgesucht werden. Zuerst soll daher telefonisch Kontakt mit dem niedergelassenen Hausarzt aufgenommen werden. Wenn eine Testung angezeigt und beim niedergelassenen Arzt nicht möglich ist, kann dieser eine Überweisung an die Corona-Ambulanzen ausstellen. Diese muss nicht im Original in der Ambulanz vorliegen, sondern kann auch per Fax vom Hausarzt verschickt werden. Es ist also nicht nötig, die jeweiligen Praxen persönlich aufzusuchen.





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene
Land Bremen 57 17 1
Stadtgemeinde Bremen 49 17 1
Stadtgemeinde Bremerhaven 8 0 0

Die Corona-Ambulanzen haben von Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr geöffnet. Die Ambulanz am Klinikum Bremen-Mitte zusätzlich auch samstags und sonntags von 10 bis 14 Uhr. Wartemöglichkeiten sind vor Ort eingerichtet. Zusätzlich sind im Gesundheitsamt Bremen vier Teams tätig, die bei Notwendigkeit und Information durch den Hausarzt Patientinnen und Patienten auch aufsuchen können und dort Abstriche durchführen. Diese Möglichkeit soll vor allem bettlägerigen, schwer erkrankten oder besonders gefährdeten Menschen zugutekommen.

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Eröffnung der Corona-Ambulanz am Standort Klinikum Bremen-Ost

Montag, 16. März

Achtung Redaktionen: Termin, heute um 13 Uhr

Zur Eröffnung der zweiten Corona-Ambulanz am Standort Klinikum Bremen-Ost werden Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte und Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard vor Ort sein. Der Termin findet heute (Montag, 16.3.) um 13 Uhr am Gebäude 51 im Klinikum Bremen-Ost, Züricher-Straße 40, 28325 statt.

Die zweite Corona-Ambulanz wird eingerichtet um mehr Bürgerinnen und Bürger auf eine Infektion durch das neuartige Corona-Virus testen zu können. Dadurch werden die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sowie die erste Corona-Ambulanz am Standort Klinikum Bremen-Mitte entlastet.

Wir weisen Sie darauf an, die Corona-Ambulanz nicht zu betreten und Abstand zum Personal und Patientinnen und Patienten zu halten.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Sonntag, 15. März





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene
Land Bremen 56 2 1
Stadtgemeinde Bremen 48 2 1
Stadtgemeinde Bremerhaven 8 0 0

Heute wurden in der Stadtgemeinde Bremen drei neue Corona-Fälle gemeldet. Zwei der Fälle sind Rückkehrer aus einem Risikogebiet, die dritte Infektion lässt sich auf den Kontakt mit einer anderen infizierten Person zurückführen. Eine weitere Person gilt als begründeter Verdachtsfall, auch diese Einschätzung ergibt sich durch die Rückkehr aus einem Risikogebiet. Diese Person sowie die Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

Gleichzeitig wird erneut der Hinweis gegeben, dass die Corona-Ambulanzen nur mit einer ärztlichen Überweisung und nach vorheriger telefonischer Terminabsprache aufgesucht werden sollen. Bürgerinnen und Bürger, die seit Donnerstag in der Corona Ambulanz abgestrichen wurden, müssen aktuell bis Dienstag auf das Resultat warten. Die Kapazitäten im zuständigen Labor werden aktuell ausgebaut und stehen ab Anfang nächster Woche zur Verfügung. Bis zum kommenden Dienstag sollen demnach alle in der Ambulanz abgestrichenen Bürgerinnen und Bürger die erteilten Anordnungen weiterhin befolgen.

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Samstag, 14. März





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene
Land Bremen 53 1 1
Stadtgemeinde Bremen 45 1 1
Stadtgemeinde Bremerhaven 8 0 0

Der leichte Anstieg der bestätigten Fälle im Land Bremen lässt sich vollständig auf Reiserückkehrer zurückführen. Somit sind auch die Kontaktpersonen zu den neuen Fällen durch die beiden Gesundheitsämter bereits über die häusliche Quarantäne bereits informiert worden.

Am heutigen Samstag (14.03.2020) besuchte Senatorin Claudia Bernhard gemeinsam mit Staatsrätin Silke Stroth und Dr. Sylvia Offenhäuser vom Gesundheitsamt die Corona Ambulanz am Standort Klinikum Bremen-Mitte. Das Personal der Ambulanz beschrieb die Situation heute als entspannt. Dazu Claudia Bernhard: „Neben all den niedergelassenen Praxen und den Beschäftigten der Bremer Gesundheitsämter, leisten alle Beschäftigten in der Corona Ambulanz seit mehr als einer Woche eine sehr gute Arbeit. Vielen Dank für diesen tollen Einsatz!“

Gleichzeitig wird erneut der Hinweis gegeben, dass die Corona-Ambulanzen nur mit einer ärztlichen Überweisung und nach vorheriger telefonischer Terminabsprache aufgesucht werden sollen. Bürgerinnen und Bürger, die seit Donnerstag in der Corona Ambulanz abgestrichen wurden, müssen aktuell bis Dienstag auf das Resultat warten. Die Kapazitäten im zuständigen Labor werden aktuell ausgebaut und stehen ab Anfang nächster Woche zur Verfügung. Bis zum kommenden Dienstag sollen demnach alle in der Ambulanz abgestrichenen Bürgerinnen und Bürger die erteilten Anordnungen weiterhin befolgen.

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Coronavirus – Im Land Bremen werden Schulen und Einrichtungen der Kindertagespflege geschlossen

Freitag, 13. März

Berichteten über die im Senat beschlossenen Maßnahmen: Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte, Kinder- und Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan (links) und Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard. Weiterer Teilnehmer ist Rainer Zottmann (Leitender Polizeidirektor a.D.), der zum Sonderbeauftragten der Senatskanzlei in der Corona-Krise berufen wurde.
Berichteten über die im Senat beschlossenen Maßnahmen: Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte, Kinder- und Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan (links) und Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard. Weiterer Teilnehmer ist Rainer Zottmann (Leitender Polizeidirektor a.D.), der zum Sonderbeauftragten der Senatskanzlei in der Corona-Krise berufen wurde.

Die steigende Zahl der Coronavirus-Infektionen wirkt sich immer stärker auf Schulen und Kitas aus. Um auf die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzuwirken, werden die Schulen und städtischen Kitas der Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven ab Montag, 16. März 2020, geschlossen. Diese Maßnahme gilt bis einschließlich 14. April 2020 und ist sehr weitreichend. Im Sinne des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung ist es aber notwendig, auf einen „Notmodus“ umzustellen.

Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte: „Die Verbreitung des Coronavirus hat in ganz Deutschland und auch in Bremen in den vergangenen Tagen deutlich zugenommen. Um diese Entwicklung zu verlangsamen, bleibt uns keine andere Wahl. Wir gewinnen so wertvolle Zeit, um uns auf die Behandlung infizierter und erkrankter Patienten vorzubereiten.“

Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung: „Schließungen von Schulen, Kitas und Einrichtungen der Kindertagespflege sowie der Schulsportanlagen im Lande Bremen sollen dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Angesichts der hohen Dynamik, die wir an den öffentlichen Schulen und städtischen Kitas in der Stadt Bremen in den vergangenen Tagen beobachtet haben, ist es geboten, die Schulen und Einrichtungen der Kindertagespflege des Landes flächendeckend ab Montag zu schließen. Notbetreuungen für Beschäftigte des Gesundheitswesens, Feuerwehr und Polizei - sind sichergestellt. Auch das Lernen und die Vorbereitung auf Prüfungen werden sichergestellt. Schließungen heißt, der Unterrichtsbetrieb findet nicht in üblicher Form statt, schulisches Personal wird aber arbeiten. Wichtig ist es unter anderem, dass Schülerinnen und Schüler, die in diesem Jahr ihren Schulabschluss machen, keinen Nachteil haben.“

Die Kultusministerkonferenz hatte sich zur Anerkennung aller Abschlüsse aus anderen Ländern verpflichtet, auch wenn diese dann vielleicht unter schwierigen Umständen zustande gekommen sind. Für schulisches Personal, welches nicht zu den Verdachtsfällen gehört, und für Beschäftige mit Betreuungsnotfällen gilt eine gesonderte Regelung. Für Montag, 16. März werden in den öffentlichen Schulen zunächst Dienstbesprechungen für alle Beschäftigen angesetzt, um über die weitere Vorgehensweise zur Sicherstellung des Lernens und zur Vorbereitung von Prüfungen nach Maßgaben der Behörde zu beraten.

Hintergrund:
Im Land Bremen sind rund 67.200 Schülerinnen und Schüler in 175 Schulen im allgemeinbildenden Bereich und 25.500 Schülerinnen und Schüler in 24 Schulen im berufsbildenden Bereich betroffen.
In den Kindertageseinrichtungen sind im Land Bremen rund 29.000 Kinder in etwa 500 Einrichtungen betroffen.

Informationen der Gesundheitsbehörde gibt es hier: https://www.gesundheit.bremen.de/

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 12. März





Bestätigte Fälle insgesamt Begründete Verdachtsfälle Genesene
Land Bremen 42 3 1
Stadtgemeinde Bremen 38 3 1
Stadtgemeinde Bremerhaven 4 0 0

Das Infektionsgeschehen rund um das neuartige Corona-Virus SARS-CoV-2 nimmt in Bremen zu. Die Fallzahlen sind in den letzten Tagen auch auf Grund Rückreisender aus den Urlaubsgebieten in Norditalien angestiegen. Gleichzeitig sind bei vier bestätigten Fällen die Infektionsketten nicht bekannt. Von daher weiten die Gesundheitsämter im Land Bremen ihre Aktivitäten aus und passen diese an die veränderte Lage an. So werden verstärkt sogenannte vulnerable Gruppen durch die Gesundheitsämter in den Fokus der Arbeit gerückt. Dazu zählen zum Beispiel ältere Menschen.

Trotzdem zeigt sich deutlich, dass hauptsächlich Rückkehrer*innen aus Risikogebieten von Infektionen betroffen sind. Es ist daher gerade diesen Personen zu empfehlen, das Risiko von weiteren Infektionen zu minimieren. Dazu Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard: „Wir müssen alle dazu beitragen weitere Infektionen möglichst zu vermeiden. Ich bitte Sie darum, darauf zu achten, dass wenn Sie aus einem Risikogebiet zurückkehren, den Kontakt zu besonders gefährdeten Personen möglichst gering zu halten.“

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 12. März

Das Infektionsgeschehen rund um das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 nimmt in auch Bremen zu. Die Fallzahlen sind in den letzten Tagen auch aufgrund Rückreisender aus den Urlaubsgebieten in Norditalien angestiegen. Gleichzeitig sind bei vier bestätigten Fällen die Infektionsketten nicht bekannt. Von daher weiten die Gesundheitsämter im Land Bremen ihre Aktivitäten aus und passen diese an die veränderte Lage an. So werden verstärkt sogenannte vulnerable (verletzliche, verwundbare) Gruppen durch die Gesundheitsämter in den Fokus der Arbeit gerückt. Dazu zählen zum Beispiel ältere Menschen.

Trotzdem zeigt sich deutlich, dass hauptsächlich Rückkehrende aus Risikogebieten von Infektionen betroffen sind. Es ist daher gerade diesen Personen zu empfehlen, das Risiko von weiteren Infektionen zu minimieren. Dazu Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard: „Wir müssen alle dazu beitragen, weitere Infektionen möglichst zu vermeiden. Ich bitte Sie darum, darauf zu achten, dass wenn Sie aus einem Risikogebiet zurückkehren, den Kontakt zu besonders gefährdeten Personen möglichst gering zu halten.“

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 11. März

Nachdem am gestrigen Abend eine erste Patientin die stationäre Behandlung beenden konnte und ohne Gefahr der Ansteckung entlassen wurde, ist die Zahl der Infektionen im Land Bremen heute auf insgesamt 32 angestiegen. Damit liegen in der Stadt Bremen zehn neue Infektionen vor, in der Stadtgemeinde Bremerhaven bleibt die Anzahl bei eins. Weiterhin liegen insgesamt zwölf begründete Verdachtsfälle vor, fünf in der Stadtgemeinde Bremen, sieben in Bremerhaven.

Im Laufe des Tages haben verschiedene Kindertagesstätten in Bremen ihre Einrichtungen selbstständig geschlossen. Dabei handelt es sich um zwei Kindertagesstätten von KiTa Bremen sowie eine private Einrichtung. Grund für die Schließungen sind bekannte Infektionen im direkten Umfeld der Kindertagesstätten. Zwei weitere Einrichtungen warten aktuell noch ausstehende Testergebnisse ab. Über die Vorgänge in allen Kindertagesstätten ist das Gesundheitsamt informiert und steht im Austausch mit den Einrichtungen.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Erste mit Corona-Virus infizierte Person in Bremen wieder genesen

Mittwoch, 11. März

Am Abend des gestrigen Dienstags (10.03.2020) ist die erste Patientin mit einer nachgewiesenen Infektion durch das Virus SARS-CoV-2 aus der stationären Behandlung im Klinikum Bremen-Mitte entlassen worden. Vorangegangen waren dieser Entlassung zwei negative Abstriche. Das bedeutet, dass das Virus bei ihr nicht mehr nachgewiesen werden kann. Der Allgemeinzustand der Patientin ist bereits seit mehreren Tagen sehr gut, sodass eine Entlassung nach den beiden negativen Abstrichen angezeigt war. Senatorin Claudia Bernhard freut sich über diese Entlassung: „Das zeigt, dass aktuell nicht nur neue Infektionen auftreten, sondern auch die Heilung der Infizierten von Erfolg ist. Vielen Dank an das betreuende Team für den Einsatz.“
Die Patientin wurde am 29.02.2020 positiv auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet, nachdem sie aus dem Iran zurückgekehrt war. Seitdem befand sie sich in stationärer Behandlung im Klinikum Bremen-Mitte.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 10. März

Die Zahl der bestätigten Fälle einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 ist in Bremen am heutigen Dienstag angestiegen. Insgesamt wurden heute 16 neue Infektionen registriert. Bei 15 dieser Fälle handelt es sich um Mitglieder einer Reisegruppe, die aus Norditalien zurückgekehrt sind. Das Gesundheitsamt Bremen wusste von dieser Reisegruppe frühzeitig Bescheid und konnte somit eine umfassende Testung in die Wege leiten. Außerdem konnte die Kontaktpersonenermittlung bei allen Fällen der Reisegruppe erfolgen. Die Betroffenen befinden sich in häuslicher Isolierung und damit in ambulanter Behandlung. Zwei weitere Fälle, die nicht in Zusammenhang mit der Reisegruppe stehen, wurden heute ebenfalls gemeldet. Bei diesen Fällen befindet sich das Gesundheitsamt aktuell in der Recherche der Kontaktpersonen.

Zusätzlich wurde heute ein Fall in Bremerhaven gemeldet. Damit sind im Land Bremen insgesamt 22 Fälle von Infektionen durch SARS-CoV-2 bestätigt. Die Zahl der begründeten Verdachtsfälle liegt bei insgesamt 17, es befinden sich 33 Personen in häuslicher Quarantäne. Die Lageeinschätzung durch das Gesundheitsamt hat sich durch die neuen bestätigten Fälle nicht geändert. Es wird weiterhin die Strategie des sogenannten „Containments“ aufrechterhalten. Das bedeutet, dass eine Eindämmung der Infektionszahlen weiterhin möglich ist, da bei allen bestätigten Fällen nachverfolgt werden kann, wo sich die Betroffenen angesteckt haben, sowie die Ermittlung der Kontaktpersonen möglich ist.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Bremer Senat beschließt Maßnahmen zur Eindämmung von Coronavirus-Infektionen

Dienstag 10. März

Der Senat hat am heutigen Dienstag (10. März 2020) aufgrund der aktuellen Situation und zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung von Coronavirus-Infektionen beschlossen, dass Großveranstaltungen sowie sonstige Menschenansammlungen in der Freien Hansestadt Bremen abgesagt werden. Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz, Claudia Bernhard, hebt dabei hervor, dass es aktuell darum geht, den Ausbreitungsprozess zu verlangsamen: „Wir haben im Land Bremen aktuell nur fünf bestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2. Diese geringe Zahl wollen wir nutzen, um die weitere Ausbreitung zu verlangsamen. Es gibt einen Vorsprung, der uns Zeit zum Handeln verschafft, die Entscheidung des heutigen Tages ist ein wichtiger Schritt zum Schutz der Bremer Bevölkerung.“

Innensenator Mäurer stellte auf der heutigen Senatspressekonferenz eine entsprechende Allgemeinverfügung vor. Innensenator Mäurer: „Ziel dieser Verfügung ist es, die Übertragungswege des Virus zu unterbrechen und das Risiko für die Bevölkerung einzudämmen, ohne dabei das öffentliche Leben gänzlich zum Stillstand zu bringen“, erklärte Mäurer. Mit dieser Maßnahme sind zunächst ab dem 12. März bis einschließlich 26. März 2020 in der Stadtgemeinde Bremen Großveranstaltungen (öffentliche und nichtöffentliche) sowie sonstige Menschenansammlungen ab einer Teilnehmerzahl von 1.000 Personen verboten.

Auch Veranstalter von kleineren Veranstaltungen und Ansammlungen sind dazu angehalten, die Hinweise des Robert-Koch-Instituts (insbesondere die „Allgemeinen Prinzipien der Risikoeinschätzung und Handlungsempfehlungen für Großveranstaltungen“ vom 28. Februar 2020) zu beachten und entsprechende Maßnahmen zum Schutz der Teilnehmenden vor einer Infizierung umzusetzen. Für den Fall, dass die Hinweise des Robert-Koch-Instituts keine hinreichende Beachtung finden, werden gegenüber einzelnen Veranstaltungen und Ansammlungen Auflagen erteilt oder Verbote ausgesprochen.

Für öffentliche wie nichtöffentliche Veranstaltungen sowie sonstige Menschenversammlungen mit einer Teilnehmerzahl unter 1.000 Personen gelten zunächst für den Zeitraum 12. März 2020 bis einschließlich 26. März 2020 die folgenden Auflagen:

a. Es muss eine dem Infektionsrisiko angemessene Belüftung des Veranstaltungsortes gewährleistet sein.

b. Es müssen ausreichende Möglichkeiten der Händehygiene (Toilettenraume mit Handwaschbecken, Flüssigseife und Einmalhandtüchern) vorgehalten werden.

c. Die Teilnehmenden müssen vor und während der Veranstaltung aktiv über allgemeine Maßnahmen des Infektionsschutzes wie Händehygiene, Abstand halten und Husten- und Schnupfenhygiene informiert werden.

Die Veranstalter nichtöffentlicher Veranstaltungen mit über 250 Personen müssen ab 12. März bis 26. März 2020 die Veranstaltung beim Ordnungsamt Bremen (oeffentlicheordnung@ordnungsamt.bremen.de) anzeigen. So wird das Amt in die Lage versetzt, von jeglichen Veranstaltungen, bei denen ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht, Kenntnis zu erlangen, um ggf. die Veranstalter und Teilnehmenden über präventive Möglichkeiten der Minimierung der Gefahren einer Infektion informieren oder ggf. beschränkende Maßnahmen anordnen zu können.

Die Allgemeinverfügung hat erst einmal Gültigkeit bis zum 26. März 2020. „Die Lage ist natürlich dynamisch. Aktuell werden Maßnahmen ergriffen, die die Ausbreitung des Virus verlangsamen soll. Wir werden laufend darüber entscheiden, ob eine Anpassung und auch eine zeitliche Verlängerung der Allgemeinverfügung notwendig ist. Im Vordergrund steht dabei natürlich die Gesundheit der Bevölkerung“, so Claudia Bernhard.

Die Entscheidung des Senats hat auch Auswirkungen auf das kommende Heimspiel von SV Werder Bremen. „Die Absage von Großveranstaltungen trifft den Verein in einer Zeit, in der die Mannschaft auf den Rückhalt ihrer Fans so angewiesen ist, besonders hart“, so Mäurer. Doch es gelte, dem Risiko eines Infektionsausbruchs im Stadion mit zehntausenden von Besucherinnen und Besuchern entgegen zu wirken. Mäurer: „Doch statt selbst die Verantwortung für die Zuschauerinnen und Zuschauern im Stadion zu übernehmen, überlässt die DFL als Veranstalter der Bundesliga die Entscheidung den örtlichen Gesundheitsämtern und Ordnungsbehörden.“ Andere Veranstalter in Deutschland hätten schon umsichtiger und vorausschauender gehandelt und Messen, Kongresse und Konzerte eigenverantwortlich und zum Schutze der Teilnehmenden abgesagt. „Ich appelliere nachdrücklich an den Präsidenten der DFL“, so Mäurer weiter, „für den Schutz der Stadionbesucherinnen und -besucher sowie für Chancengleichheit im Wettbewerb Sorge zu tragen. Zumindest die Spiele am kommenden Wochenende sollten verschoben werden, um so Zeit zu gewinnen für eine bundeseinheitliche Lösung.“

Die vollständige Allgemeinverfügung kann ab dem 11.03.2020 auch auf der Internetseite www.amtliche-bekanntmachungen.bremen.de abgerufen und eingesehen werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 9. März

Am heutigen Montag, 9. März, haben sich in Bremen keine neuen Fälle von Infektionen durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ergeben. Da auch am Wochenende keine neuen Infektionen bekannt geworden sind, bleibt die Zahl der positiven Testergebnisse bei vier. Das positive Testergebnis eines Lehrgangsteilnehmers am Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung Bremerhaven, wird nicht in Bremen registriert, sondern in seinem Wohnort außerhalb Bremens. Darüber hinaus stehen im Land Bremen 18 offene Testungen von begründeten Verdachtsfällen aus. Insgesamt befinden sich dadurch aktuell 37 Personen in häuslicher Quarantäne.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt

Ohne Feminismus keine Klimawende

Mit der Preisverleihung zur Bremer Frau des Jahres an Frederike Oberheim setzt der Bremer Frauenausschuss ein starkes politisches Zeichen am heutigen 8. März. „Klimawende und Feminismus gehören zusammen. Schon jetzt sind Frauen besonders stark von den Folgen des Klimawandels betroffen. Das liegt vor allem daran, dass sie ärmer sind. Sie haben nicht die Ressourcen, sich zu schützen oder zu fliehen und tragen nach wie vor die Hauptlast für die Sorgearbeit“ so Senatorin Claudia Bernhard.

Gleichzeitig sind die Klimaproteste zum großen Teil von Frauen getragen. Sie bringen Überzeugungen in die Bewegung ein, die in der Tradition des Feminismus stehen. Das Misstrauen gegenüber rein technokratischen Lösungen, die Unzufriedenheit mit der institutionellen Politik und basisdemokratische Strukturen sind Grundelemente, die auch für feministische Bewegungen immer prägend waren und sind.

Deshalb ist es genau die richtige Entscheidung, den diesjährigen Weltfrauentag in Bremen unter das Motto „Besseres Klima für Frauen“ zu stellen. „Es hat einen doppelten Sinn. Wir brauchen unbedingt klimapolitische Fortschritte, weil es überwiegend Frauen sind, die die Rechnung für die falschen politischen Weichenstellungen bezahlen werden. Aber es gilt auch: Die derzeitige klimapolitische Bewegung trägt dazu bei, ein besseres Klima für Gleichstellung, gleiche politische Rollen und eine frauenfreundliche politische Kultur zu schaffen“ betont Claudia Bernhard.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 6. März

Am Donnerstagabend hat sich der noch offene Verdachtsfall auf eine Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus bestätigt. Es handelt sich dabei um die Ehefrau des bereits am Dienstag positiv getesteten Rückkehrers aus Norditalien. Durch das positive Testergebnis ergibt sich keine veränderte Lage, da die Kontaktpersonen beider Fälle bereits am Dienstag ermittelt wurden und sich in häuslicher Quarantäne befinden.

Im Land Bremen gibt es dadurch insgesamt vier bestätigte Corona-Fälle. Zwei Fälle befinden sich in klinischer Betreuung, zwei weitere in häuslicher Quarantäne.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Freitag, 6. März

Im Laufe des Freitags haben sich im Land Bremen keine weiteren Corona-Fälle ergeben. Aktuell liegen für das Land Bremen zwei begründete Verdachtsfälle vor. Eine betroffene Person ist wohnhaft in Bremen, befindet sich aber aktuell in Italien, wo auch der Test auf das Corona-Virus durchgeführt wird. Die zweite Person befindet sich in Bremen in häuslicher Quarantäne.
Insgesamt liegen weiterhin vier bestätigte Fälle einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus im Land Bremen vor. Zwei Fälle befinden sich in ambulanter Behandlung, zwei weitere in stationärer. Insgesamt besteht bei 15 Personen eine angeordnete häusliche Isolierung, da sie Kontaktpersonen der Kategorie I nach Definition des Robert-Koch-Instituts sind.
Zur Entlastung der Hausärzte sowie der Notfallambulanzen der Kliniken wird am Montagvormittag die Corona Ambulanz am Klinikum Bremen-Mitte in Betrieb genommen. Diese Ambulanz wird im Gebäude 99 eingerichtet und durch das Personal des Klinikums Bremen-Mitte betreut. Bürger*innen sind gebeten sich nicht selbstständig zur Corona-Ambulanz zu begeben, sondern weiterhin zuerst telefonisch Kontakt mit den zuständigen Haus- oder Kinderärzt*innen aufzunehmen. Diese werden telefonisch ermitteln, ob es sich um einen begründeten Corona-Verdachtsfall handelt. Nur in einem solchen Fall und wenn eine Diagnosestellung durch den behandelten Arzt nicht möglich ist, kann eine Überweisung an die Corona-Ambulanz stattfinden. Die Corona-Ambulanz wird von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr, sowie am Wochenende zwischen 10 und 14 Uhr öffnen.
Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Donnerstag, 5. März

Die Verdachtsfälle auf eine Infektion mit dem Corona-Virus des gestrigen Tages konnten heute mit einer Ausnahme ausgeräumt werden. Bei einem Fall steht das Testergebnis noch aus. Zwei der bestätigten Infektionen befinden sich weiterhin in klinischer Behandlung, der dritte nach wie vor in häuslicher Quarantäne. Somit bleibt es im Land Bremen bei drei bestätigten Infektionen durch das neuartige Corona-Virus.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der zentrale Behördennummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet, soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Mittwoch, 4. März

Am heutigen Mittwoch haben sich keine weiteren Corona-Fälle im Land Bremen bestätigt. Es bleibt demnach bei drei Fällen, von denen einer ambulant behandelt wird und sich in häuslicher Quarantäne befindet. Zwei weitere befinden sich in stationärer Behandlung im Klinikum Bremen-Ost bzw. Klinikum Bremen-Mitte.

Darüber hinaus werden aktuell zehn begründete Verdachtsfälle im Land Bremen untersucht. Neun davon befinden sich in der Stadtgemeinde Bremen, ein weiterer in Bremerhaven. Diese Verdachtsfälle befinden sich aktuell in häuslicher Quarantäne. Außerdem hat das Gesundheitsamt in der Stadt Bremen für 14 Personen häusliche Quarantäne angeordnet.

Um einem möglichen Engpass bei der Versorgung mit Schutzausrüstung für medizinisches Personal entgegen zu wirken, gibt es bereits Zusagen von Einrichtungen, die aktuell nicht von der Situation rund um das neuartige Corona-Virus betroffen sind. Diese können kurzfristig Bestände zur Verfügung stellen. Des Weiteren wurde bereits Kontakt mit Firmen aufgenommen, die auch in der Lage sind Schutzausrüstung zur Verfügung zu stellen.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer (0421) 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet, soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Dienstag, 3. März

Neben der bereits am Samstag positiv auf das neuartige Corona-Virus getesteten Frau, ergaben sich am Dienstag, 3. März, zwei weitere Corona-Fälle in Bremen. Neben einem Fernfahrer handelt es sich um einen Urlaubsrückkehrer aus Südtirol.
In der Stadtgemeinde Bremen sind Stand Dienstagabend außerdem noch fünf Verdachtsfälle nach der Definition des Robert-Koch-Instituts getestet worden. Diese Verdachtsfälle befinden sich in häuslicher Isolierung.

Bei allen bestätigten Fällen hat das Gesundheitsamt Bremen (GBA) eine umfassende Kontaktpersonennachverfolgung durchgeführt. Diese ergab am Dienstag für den erkrankten Fernfahrer insgesamt sieben Kontaktpersonen, für den Urlaubsrückkehrer fünf Bremer Bürger*innen sowie drei auswärtige Personen. Alle Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Isolierung, das GBA steht zur Sicherstellung der Versorgung der auswärtigen Personen in Kontakt mit den zuständigen Stellen in den jeweiligen Heimatregionen.

Wie bereits am gestrigen Montag angekündigt, befindet sich das Gesundheitsressorts im laufenden Abstimmungsprozess zur Einrichtung einer zentralen Anlaufstelle. Dabei werden aktuell Standorte geprüft sowie die Aufgabenbereiche für diese Stelle definiert.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer (0421) 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und des Gesundheitsamts Bremen zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet, soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Zwei weitere Corona-Fälle in Bremen

Dienstag, 3. März

Am heutigen Dienstag, 3. März, wurden in Bremen zwei weitere Personen positiv auf das neuartige Coronavirus getestet. Dabei handelt es sich zum einen um einen Fernfahrer, der aktuell im Klinikum Bremen-Ost versorgt wird. Das Gesundheitsamt Bremen (GAB) hat die Ermittlung der Kontaktpersonen durchgeführt, zwei der Kontaktpersonen befinden sich aktuell ohne Symptome in häuslicher Quarantäne.
Beim zweiten neu registrierten Fall handelt es sich um einen Mann, der nach der Rückkehr aus dem Skiurlaub in Südtirol über Symptome geklagt hat. Er befindet sich gemeinsam mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Symptome aufweist, aktuell in häuslicher Quarantäne. Das Testergebnis der Frau steht noch aus. Das GAB befindet sich in Kontakt mit den Betroffenen und ermittelt weitere mögliche Kontaktpersonen.

Aktueller Stand Corona in Bremen

Montag, 2. März

Am Montag 02.03.2020, haben sich in Bremen weder neue Verdachtsfälle nach der Definition des Robert-Koch-Instituts ergeben, noch bestätigte Corona-Fälle gezeigt.
Als zentrale Stelle, um Fragen der Bevölkerung beantworten zu können, wurde die Telefonnummer (0421)-115 geschaltet. Dort werden die wichtigsten Fragen rund um das Corona-Virus zwischen 8 und 18 Uhr beantwortet. Das Personal, das die Anrufe entgegennimmt, wurde vom Gesundheitsamt extra für diese Tätigkeit geschult.

Nachdem am gestrigen Sonntag, 01.03.2020, ein erster Flug aus Bergamo bereits mit Hinweisen für Reisende und Rückkehrende aus Risikogebieten versorgt wurde, werden inzwischen alle ankommenden Flüge aus Risikogebieten mit diesen Hinweisen versorgt. Außerdem werden von den Passagieren notwendige Daten erhoben, um sie im Falle einer Infektion informieren zu können.