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Fragen, Antworten und Zahlen

Arzt erklärt Fragen

Das neue Coronavirus beschäftigt die Menschen. Sicherlich haben Sie auch schon viel darüber gehört, wir möchten Sie gerne auch mit unseren Informationen versorgen. Täglich aktuelle Informationen finden Sie auch in unseren Pressemitteilungen.

Aktuellen Zahlen des Infektionsgeschehens im Bundesland Bremen

Fragen und Antworten zur Rechtsverordnung

Sammlung der Bremischen-Corona-Verordnungen

Klarheit zur Abgabe von Antigen- oder Antikörper-Schnelltests auf SARS-CoV-2

Fragen und Antworten zur Corona-Warn-App

Kontaktpersonennachverfolgung

Fragen und Antworten zum Tragen von "Mund-Nasen-Bedeckungen"

Fragen und Antworten zum Coronavirus

Noch nicht fündig geworden? Dann fragen Sie uns.

Aktuelle Zahlen des Infektionsgeschehens im Bundesland Bremen

In der Grafik zur Linken wird das Infektionsgeschehen im Bundesland Bremen (Stand 29.10.) proportional dargestellt. Dabei gibt es insgesamt 5104 infizierte Fälle, davon sind bereits 3259 genesen, 71 verstorben und noch 1774 aktive Fälle.

Die folgende Tabelle bildet das Infektionsgeschehen im Bundesland Bremen ab und wird fortlaufend aktualisiert.




















Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Aktive Fälle
29. Oktober 5104 3259 71 1774
28. Oktober 4894 3162 70 1662
27. Oktober 4688 2936 66 1686
26. Oktober 4493 2933 66 1494
25. Oktober 4409 2807 64 1538
24. Oktober 4346 2807 64 1475
23. Oktober 4154 2807 64 1283
22. Oktober 4020 2683 63 1274
21. Oktober 3866 2593 63 1210
20. Oktober 3724 2542 63 1119
19. Oktober 3630 2502 63 1065
18. Oktober 3589 2473 62 1054
17. Oktober 3561 2473 62 1026
16. Oktober 3475 2473 62 940
15. Oktober 3375 2428 62 885
14. Oktober 3272 2392 62 818
13. Oktober 3164 2355 62 747
12. Oktober 3112 2324 61 727

Fragen und Antworten zur Rechtsverordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Covid-Virus SARS-CoV-2

Die aktuelle Rechtsverordnung (Stand 12. Oktober 2020) können Sie unter folgendem Link auf der Seite des Bremer Gesetzesblattes in voller Länge nachlesen: Gesetzblatt Bremen, sie gilt zunächst bis einschließlich 3. November 2020.

Die Maßnahmen bewirken Einschränkungen für das gesamte öffentliche Leben. Dass dies viele Fragen hervorruft, ist uns bewusst. Wir möchten daher die häufigsten Fragen und unsere Antworten mit Ihnen teilen. Sollten wir mit dieser Übersicht nicht alle Ihre Fragen beantworten können, schreiben Sie uns: infektionsschutz@ordnungsamt.bremen.de

Fragen & Antworten

Auch wenn die Sehnsucht nach alter, gewohnter Normalität wächst – die Pandemie ist nicht vorbei! Aktuell steigen die Zahlen täglich. Das ist besorgniserregend und zwingt uns, mit neuen Maßnahmen gegenzusteuern. Ziel muss sein, diese Entwicklung zu stoppen und so schnell wie möglich wieder unter den kritischen Schwellenwert zu gelangen.
Seien Sie besonders achtsam, vernünftig und rücksichtsvoll. Halten Sie den Mindestabstand und die Hygieneregeln ein und tragen Sie zum Schutz auch der anderen eine Mund-Nasen-Bedeckung.

1. Gibt es in Bremen eine Maskenpflicht?
Ja. Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs sowie beim Einkauf Pflicht. Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht zumutbar ist, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. In diesem Fall wäre es hilfreich, einen entsprechenden Beleg dabei zu haben, um Nachfragen oder Diskussionen in der konkreten Situation zu vermeiden. Auch Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer, die die Bereiche im öffentlichen Raum passieren, müssen keine Maske tragen.

Die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, gilt auch
- in Wartehäuschen der BSAG sowie an klar abgegrenzten Bahnsteigen, wie z.B. Domsheide, vor dem Hauptbahnhof, Wilhelm-Kaisenbrücke
- auf dem Bahnhofsvorplatz
- auf Wochenmärkten
- in der Bremer Innenstadt und im Schnoorviertel
- in Teilen des Viertels
- in Vegesack auf dem Hauptbahnhofsvorplatz und in der Fußgängerzone
- sowie innerhalb von Gebäuden von Einrichtungen des öffentlichen Dienstes und Behörden

Wer sich in diesen Bereichen weigert, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, muss mit einer Geldstrafe von 50 Euro rechnen.

2. Muss ich im Restaurant oder in einem Lokal meine Kontaktdaten hinterlassen?
Ja, das ist verpflichtend. Auch der Wirt oder die Wirtin hat dafür zu sorgen, dass sich Gäste in geschlossenen Räumen eintragen. Dies ist von zentraler Bedeutung, um bei der Infektion eines Mitarbeiters, einer Mitarbeiterin oder eines Gastes die Kontaktverfolgung sicher stellen zu können. Wenn die Wirtin oder der Wirt feststellt, dass ein Gast keine oder falsche Kontaktdaten eingetragen hat, dann darf dieser nicht mehr bedient werden. Die Wirtin oder der Wirt muss ihn auffordern, das Lokal zu verlassen oder seine korrekten Daten zu notieren. Gästen droht seit 8.10.2020 ein Bußgeld von bis zu 100 Euro. Gastwirten, die ihre Listen nicht ordnungsgemäß führen, droht eine Summe von bis zu 2.500 Euro.

3. Stimmt es, dass der Außerhaus-Verkauf von Bier verboten ist?
Das stimmt. Seit 12. Oktober 2020 dürfen Kioske, Imbisse, Supermärkte, Tankstellen und Lokale ab 23 Uhr bis 6 Uhr keine alkoholischen Getränke außerhaus verkaufen. Diese Regelung gilt im gesamten Stadtgebiet.
Hinweis: Laut Ortsgesetz ist es untersagt, sich dauerhaft auf Straßen, öffentlichen Flächen oder Bänken niederzulassen, um Alkohol zu konsumieren und dadurch andere unzumutbar zu beeinträchtigen.

4. Gibt es eine Sperrstunde?
Ja. Gastronomische Betriebe wie Kneipen und Restaurants dürfen nur noch in der Zeit zwischen 6 Uhr und 23 Uhr öffnen.

5. Ich plane eine Feier bei mir zuhause. Was muss ich beachten?
Für Zuhause gilt die dringende Empfehlung, sich mit Besuchen stark einzuschränken. Bitte werben Sie in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis sowie in der eigenen Familie dafür, diese Regeln mit zu tragen.
Die Allgemeinverfügung zu privaten Feierlichkeiten und zu sonstigen Veranstaltungen finden Sie hier: Allgemeinverfügung zu privaten Feierlichkeiten und zu sonstigen Veranstaltungen

6. Welche Veranstaltungen sind erlaubt?
Für Hochzeiten, Trauerfeiern, Geburtstage u. ä. in öffentlichen oder angemieteten Räumen (gemeint sind damit auch Terrassen, Innenhöfe u. ä.) dürfen nicht mehr als 25 Gäste kommen. Die Regelung gilt solange, bis der Inzidenzwert stabil unter 50 liegt.

Für alle weiteren Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen, Theater gilt eine Begrenzung der Teilnehmenden auf maximal 100. Die Veranstalterin / der Veranstalter muss die Kontaktdaten der Gäste sicherstellen. Es ist für die Bekämpfung der Pandemie wichtig, dass bei einer Infektion die Kontakte nachverfolgt werden können. Die Veranstalterin / der Veranstalter muss ein Konzept erstellen, aus dem u.a. hervorgeht, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmenden und die Händehygiene eingehalten werden kann. Das Konzept muss auf Verlangen vorgelegt werden.
Großveranstaltungen mit über 1.000 Menschen wie z.B. Volksfeste, größere Sportveranstaltungen mit Zuschauerinnen und Zuschauern, größere Konzerte, Festivals, Straßen-, Wein- oder Schützenfeste sind mindestens bis zum 31. Dezember 2020 untersagt.

Abweichend hiervon können Messen, Kongresse, Tagungen, gewerbliche Ausstellungen, Spezialmärkte und vergleichbare Veranstaltungen unabhängig von der Anzahl der Teilnehmenden zugelassen werden. Es muss in diesem Fall dem Ordnungsamt angemeldet und ein geeignetes Schutz- und Hygienekonzept vorgelegt und eine Namensliste der teilnehmenden Personen geführt werden.

7. Mit wem darf ich ausgehen?
Es dürfen sich seit 12.10.2020 5 Personen aus verschiedenen Haushalten treffen. Auch Angehörige zweier Haushalte dürfen sich treffen sowie Familienangehörige (Ehegattin oder Ehegatte, Lebenspartnerin oder Lebenspartner, Partnerin oder Partner einer eheähnlichen oder lebenspartnerschaftlichen Gemeinschaft sowie deren oder dessen Kinder (Patchworkfamilie), Verwandte in gerader Linie sowie Geschwister und Geschwisterkinder).
Es ist aber weiterhin, wo immer möglich, zu anderen einen Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten.
Es gilt weiterhin der Appell: Jeder Kontakt ist ein erneutes Risiko, sich selbst und andere anzustecken, auch wenn man selbst noch ohne Symptome ist. Schützen Sie ältere Menschen und diejenigen, die einer Risikogruppe angehören. Allein die Tatsache, dass man eine Familie ist, schützt niemanden vor einer Ansteckung.

8. Ich verreise ins Ausland. Was muss ich beachten?
Zum 15.10. wird es Änderungen in den bisherigen Regelungen geben. Es ist für Reisende deshalb besonders wichtig, sich unbedingt vor der Rückkehr nach Deutschland zu informieren, welche Regelungen gelten!
Die Bundesregierung prüft fortlaufend, welche Länder als Risikogebiet einzustufen sind. Risikogebiete können sich auch innerhalb der EU befinden. Eine Übersicht der aktuellen Gebiete – darunter die Türkei - finden Sie auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts. Bitte informieren Sie sich gründlich vor Antritt Ihrer Abreise und erneut bei Rückkehr.
Wer sich 14 Tage vor der Einreise nach Bremen in einem Risikogebiet aufgehalten hat, muss sich nach Rückkehr unverzüglich und auf direktem Weg in Quarantäne begeben. Sie müssen sich außerdem beim Ordnungsamt Bremen (infektionsschutz@ordnungsamt.bremen.de) bzw. beim Gesundheitsamt Bremerhaven (0471/5902281) melden. Ansonsten wird ein Bußgeld erhoben.
Ausnahmen von der Quarantäne sind bei einem negativen Testergebnis (in deutscher oder englischer Sprache) möglich, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Über Ausnahmen entscheiden die Gesundheitsämter.

9. Ist es möglich, meine Großmutter, meinen Vater, meine engen Angehörigen im Pflege- oder Seniorenheim oder im Hospiz zu besuchen?
Es ist ratsam, sich vorher bei der jeweiligen Einrichtung nach den aktuellen Besuchsregelungen zu erkundigen.

10. Welche Einrichtungen dürfen nicht für den Publikumsverkehr geöffnet werden?
-Clubs, Diskotheken, Festhallen und ähnliche Einrichtungen bleiben weiterhin geschlossen
-Prostitutionsstätten werden ab 15. September unter strengen Auflagen stufenweise gelockert.

11. Sind Kinos und Theater geöffnet?
Kinos, Theater, Opern und Konzerthäuser mit festen Sitzplätzen dürfen wieder öffnen. Es gelten auch hier bestimmte Regeln: es sind maximal 100 Personen in geschlossenen Räumen sowie im Freien zulässig; dabei gilt selbstverständlich der Mindestabstand von 1,5 Metern. Es gibt Namenslisten, in die sich die Gäste einzutragen haben. Die Einrichtungen müssen ein Schutz- und Hygienekonzept vorweisen.

12. Geschäfte, Museen, Bibliotheken u.ä. haben geöffnet. Gibt es Einschränkungen?
Um das Risiko von Infektionen zu reduzieren, gilt in jedem Fall:

-das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung,
-der hygienische Schutz des Kassenpersonals,
-die Berücksichtigung des Mindestabstandes von 1,5 m,
-die Beschränkung des Zutritts,
-das Vermeiden von Warteschlangen und Menschenansammlungen (z.B. Sitzmöglichkeiten sperren).

13. Muss ich als Einzelhändlerin oder Einzelhändler ein Konzept vorlegen? Muss dieses dann erst genehmigt werden?
Einzelhändlerinnen und Einzelhändler müssen kein Konzept vorlegen. Sie müssen aber mit Kontrollen rechnen. Mängel werden beanstandet. Sollten Mängel nicht behoben werden, können Bußgelder erfolgen. Letztlich kann es auch zur Schließung des Geschäfts kommen.
Die Betreiberinnen und Betreiber der Einkaufszentren müssen dem Ordnungsamt ein Hygiene-Konzept vorlegen unter infektionsschutz@ordnungsamt.bremen.de

14. Gibt es Einschränkungen für Dienstleister und Handwerker?
Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen ein Abstand von 1,5 Metern von Mensch zu Mensch nicht eingehalten werden kann, sind erlaubt, wenn Hygienemaßnahmen getroffen werden, die geeignet erscheinen, die Gefahr der Infektion der Kundinnen und Kunden zu vermindern.

15. Darf ich in meinem Hotel oder in meiner Ferienwohnung Gäste aufnehmen?
Gäste sind wieder willkommen. Auch hier gelten besondere Auflagen.

16. Gilt die Rechtsverordnung auch für Demos?
Öffentliche oder nichtöffentliche Versammlungen nach Art. 8 GG sind von dem Verbot ausgenommen. Sie sind, sofern es sich nicht um eine Eil- oder Spontanversammlung handelt, der zuständigen Versammlungsbehörde spätestens 48 Stunden vor ihrer Bekanntgabe telefonisch, schriftlich oder per Mail anzuzeigen. Da in Bremen bereits kranke, krankheitsverdächtige und ansteckungsverdächtige Personen festgestellt wurden, kann die zuständige Behörde die Versammlung verbieten, beschränken oder mit Auflagen versehen.

17. Was passiert, wenn ich mich nicht an das Verbot halte?
Verstöße können mit Bußgeldern, Geldstrafen oder einer Freiheitsstrafe bis zu zwei bzw. bis zu fünf Jahren sanktioniert werden.
Für den Fall der Nichtbeachtung oder Zuwiderhandlung gegen die Rechtsverordnung besteht die Möglichkeit, unmittelbaren Zwang (gem. § 11 ff des Bremischen Verwaltungsvollstreckungsgesetzes) anzuwenden. Das heißt, die Gäste / die Teilnehmenden können des Veranstaltungsortes verwiesen und die Örtlichkeit oder der Betrieb geschlossen werden.

18. Was passiert nach Ablauf der Rechtsverordnung?
Die Lage wird laufend neu bewertet. Der Senat wird vor dem Ablauf der jetzigen Regelung die Öffentlichkeit informieren, ob eine Anpassung der Maßnahmen oder eine zeitliche Verlängerung notwendig ist. Im Vordergrund steht dabei die Gesundheit der Bevölkerung.

19. Wo finde ich die Rechtsverordnung?
Die aktuelle Rechtsverordnung finden Sie hier:
Die Verordnung zur Änderung der achtzehnten Rechtsverordnung vom 12. Oktober 2020 finden Sie hier
Die 2. Änderung der achtzehnten Rechtsverordnung vom 13. Oktober 2020 finden Sie hier: www.gesetzblatt.bremen.de/

20. Wer hat einen Anspruch auf Entschädigung gem. §§ 56 IfSG?
Entschädigungsberechtigt sind insbesondere folgende Personengruppen:
-mit dem Corona-Virus infizierte (sofern keine Krankschreibung vorlag)
-Kontaktpersonen der Kategorie 1
-Sorgeberechtigte, die ihrem Beruf nicht nachgehen können, weil KiTas oder Schulen aufgrund behördlicher Anordnung vorübergehend geschlossen wurden.

Sammlung der Bremischen Corona-Verordnungen

Hier können Sie die Bremischen Corona-Verordnungen (Verordnungen zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2), die seit dem dritten April 2020 erlassen wurden per Link zum Gesetzesblatt einsehen.

3. April 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

9. April 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

17. April 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

21. April 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

24. April 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

29. April 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

05. Mai 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

12. Mai 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

13. Mai 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

19. Mai 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

26. Mai 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

02. Juni 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

09. Juni 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

16. Juni 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

25. Juni 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

01. Juli 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

Klarheit zur Abgabe von Antigen- oder Antikörper-Schnelltests auf SARS-CoV-2

Stand 28.09.2020

Die Abgabe von diesen Antigen- oder Antikörper-Schnelltests auf SARS-CoV-2 ist gemäß § 3 Absatz 4 der Medizinprodukte-Abgabeverordnung geregelt.
Diese Tests dürfen nur an

1. Ärzte,
2. ambulante und stationäre Einrichtungen im Gesundheitswesen, Großhandel und Apotheken,
3. Gesundheitsbehörden des Bundes, der Länder, der Gemeinden und Gemeindeverbände,
4. Blutspendedienste, pharmazeutische Unternehmen,
5. Beratungs- und Testeinrichtungen für besonders gefährdete Personengruppen.

abgegeben werden. Die Abgabe an andere Personen als die hier Aufgeführten ist nicht erlaubt und bußgeldbewährt.

Achtung: Beworbene sog. „Antikörpertests“, die nur aus einem Probenentnahmeset bestehen und die zur Diagnose in ein Labor geschickt werden müssen, dürfen an Endverbraucher abgegeben werden.

Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an:

Frau Nina Schwarz
Freie Hansestadt Bremen
Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz
Referat 44: Pharmazie, Umwelthygiene und Toxikologie
Contrescarpe 72, 28195 Bremen

Tel: 0421/ 361 - 16707
E-Mail: nina.schwarz@gesundheit.bremen.de
Internet: http://www.gesundheit.bremen.de

Fragen und Antworten zur Corona-Warn-App

Wo und wie kann ich die Corona-Warn-App bekommen?

Wählen Sie auf Ihrem Handy das Werkzeug „App Store“ und suchen hier mithilfe der Suchfunktion die „Corona-Warn-App“. Downloaden und installieren Sie die App auf ihrem Handy und aktivieren Bluetooth. Dann verbindet sich das Handy automatisch mit Geräten in der Nähe. Experten sprechen auch von einem digitalen Handschlag.

Warum brauchen wir eine Corona-Warn-App?

Mithilfe der Corona-Warn-App können wir die Ausbreitung des Coronavirus weiter eindämmen. Dafür dokumentiert die App digitale Begegnungen zweier Smartphones. So kann die App Sie besonders schnell darüber informieren, falls Sie Kontakt mit einer Corona-positiv getesteten Person hatten. Je schneller Sie diese Information erhalten, desto geringer ist die Gefahr, dass sich viele Menschen anstecken. Deshalb ist die App neben Hygienemaßnahmen wie Händewaschen, Abstandhalten und Alltagsmasken ein wirksames Mittel, um das Coronavirus einzudämmen. Die Bundesregierung unterstützt die App, weil sie dem Schutz und der Gesundheit der Gemeinschaft dient.

Was tun Sie bei einer Warnmeldung der App?

Bremerinnen und Bremer, die eine solche Warnmeldung bekommen, können sich an das Bürgertelefon 115 wenden, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Die Beratung findet durch die Containment-Scouts statt, die für diese Aufgabe extra vorbereitet wurden und auch mit der Erfahrung der letzten Wochen umfassende Antworten geben können. Die Warnmeldung durch die App berechtigt dabei bereits zu einem Test. Es ist also auch möglich, sich mit der Warnmeldung direkt an die Corona-Ambulanz in der Messehalle zu wenden und dort getestet zu werden. Weiterhin gilt jedoch, dass bei Corona-Symptomen wie beispielsweise Fieber oder trockenem Husten, zuerst der Hausarzt kontaktiert werden soll. Dieser wird eine Testung veranlassen.

Hintergrund:

Die Corona-Warn-App ist ein Projekt im Auftrag der Bundesregierung und wurde von den Unternehmen Deutsche Telekom und SAP entwickelt. Die Fraunhofer-Gesellschaft und das Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit (CISPA) standen hierbei beratend zur Seite. Um die notwendigen Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten, wurden das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sowie der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und Informationsfreiheit eingebunden. Zusätzlich wurde der komplette Quellcode, auf dem die App basiert, öffentlich zugänglich gemacht. So können unabhängige Fachleute der Zivilgesellschaft sich jederzeit an der Entwicklung und Verbesserung der App beteiligen und sie auf Schwachstellen kontrollieren.

Das Robert Koch-Institut nimmt bei der Corona-Warn-App eine Doppelrolle ein: es leistet einen fachlichen Beitrag bei der Ausgestaltung der App und ist als Herausgeber auch dafür verantwortlich, die Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit sorgfältig zu prüfen.

Wenn Sie die App nutzen, bleiben Sie jederzeit anonym. Wenn Sie sich in der App anmelden, müssen Sie keine persönlichen Daten (wie E-Mail-Adresse und Name) angeben. Die dezentrale Datenspeicherung auf den Geräten selbst sowie die vollumfängliche Pseudonymisierung garantieren ein Höchstmaß an Datenschutz. Alle Daten – beispielsweise zu Begegnungen mit anderen die App nutzenden Personen – werden verschlüsselt und ausschließlich auf dem eigenen Smartphone gespeichert. Mit diesen Daten und den lokal gespeicherten Daten ist es der App bzw. dem Smartphone (nicht aber dem Server) möglich, einen Kontakt mit einer Corona-positiv getesteten Person zu erkennen und entsprechend zu warnen.

Kontaktpersonennachverfolgung

Wer ist eine Kontaktperson der Kategorie I und wer ist eine Kontaktperson der Kategorie II und was bedeutet das bei der Kontaktpersonennachverfolgung?

Mit dieser Grafik des Robert-Koch-Institutes finden Sie Antworten. Zum Download klicken Sie hier: Kontaktpersonennachverfolgung (pdf, 1.9 MB)

Fragen und Antworten zum Tragen von "Mund-Nasen-Bedeckungen"

Wer muss eine Mund-Nase-Bedeckung tragen?
Die Pflicht gilt für alle Bürgerinnen und Bürger, außer für Kinder im Alter unter sieben Jahren. Auch Menschen die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können sind von der Pflicht befreit.

Wo müssen Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden?
Getragen werden müssen die Mund-Nasen-Bedeckungen bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs sowie beim Betreten von Geschäften des Einzelhandels oder ähnlichen Einrichtungen in Bremen und Bremerhaven.

Was reicht als Mund-Nasen-Bedeckung?
Eine ausreichende Mund-Nasen-Bedeckung ist eine textile Barriere, die aufgrund ihrer Beschaffenheit geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen und Aussprache zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie.
So reicht eine stoffliche Mund-Nasen-Bedeckung. Diese kann bereits durch selbst genähte Masken, Schals oder Alltagsmasken gewährleistet werden, die Mund und Nase bedecken.

Worauf muss man beim Tragen achten?
Das Robert-Koch-Institut empfiehlt auf seinen Internet-Seiten: „Die Bedeckung muss durchgehend enganliegend über Mund und Nase getragen und bei Durchfeuchtung gewechselt werden; sie darf während des Tragens nicht (auch nicht unbewusst) zurechtgezupft und auch nicht um den Hals getragen werden.“ Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte weist darauf hin, dass beim Anziehen einer Maske darauf zu achten ist, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird. Deshalb man sich die Hände vorher und nachher gründlich waschen.

Wie sollen Masken gereinigt und entsorgt werden?
Mund-Nasen-Bedeckungen (Masken, Schals etc.) sollten nach einmaliger Nutzung idealerweise bei 95 Grad, mindestens aber bei 60 Grad gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden. Das kann zum Beispiel in der Waschmaschine oder auf dem Herd in einem Wasserband (min. 5 Minuten auskochen) passieren. Außerdem sollten sie nach dem Abnehmen luftdicht verschlossen aufbewahrt oder sofort gewaschen werden.
Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links auf der Seite des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizienprodukte:

Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizienprodukte

Auf der Seite des Robert-Koch-Institutes:

Robert-Koch-Institut

Was ist nicht zu tun!
Das Tragen von einem Mund-Nase-Schutz entbinde indes nicht von den anderen Auflagen, wie dem beachten der Husten- und Niesetikette, dem regelmäßigen und gründlichen Händewaschens, dem Reduzieren sozialer Kontakte und dem Abstandhalten.
Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz betont, dass „Durch das Tragen einer solchen Bedeckung darf kein falsches Sicherheitsgefühl entstehen. Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger sich weiterhin an die Gebote des Abstandshaltens und der hygienischen Grundregeln zu halten!“ Zwar könne durch Mund-Nasen-Bedeckungen die Verbreitung von Viren verringert werden, sie können jedoch nicht vor Ansteckung schützen. Claudia Bernhard weiter: „Selbstverständlich entlässt das Tragen einer Bedeckung oder auch einer Maske infizierte Personen nicht aus der häuslichen Quarantäne.“
Außerdem appellierte Bremens Gesundheitssenatorin Bernhard an die Bürgerinnen und Bürger, „Mehrlagige medizinische Mund-Nasen-Schutz und medizinische Atemschutzmasken, wie zum Beispiel FFP-Masken, müssen medizinischem und pflegerischem Personal vorbehalten bleiben. Eine zusätzliche Konkurrenz auf dem Markt, im Kauf von solchen Spezialmasken würde die Versorgungssituation unnötig verschärfen. Der Schutz des Fachpersonals ist von gesamtgesellschaftlich großem Interesse.“

Wo sind die Unterschiede zwischen FFP-Masken, OP-Masken und Stoffmasken
Das Thema „Masken“ ist nicht einfach mit dem Entschluss zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erledigt. Hier gibt es viele bedeutende Unterschiede zwischen Masken. Diese Unterschiede werden unter folgendem Link in einer Tabelle deutlich erklärt:

Medizinprodukte

Muss ich den Mindestabstand einhalten, wenn ich eine Maske trage?
Ja, denn das Tragen von Masken, egal welcher Art, kann zentrale Schutzmaßnahmen nicht ersetzen. Um das Risiko einer Ansteckung weiter zu minimieren, müssen – neben der Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern – auch die Husten- und Niesregeln, eine gute Händehygiene sowie die Selbstisolierung bei einer Erkrankung weiterhin strikt eingehalten werden.
Mehr Infos zu den zentralen Schutzmaßnahmen in Kombination mit dem Tragen von Masken finden Sie im Epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts und unter folgendem Link:
Robert-Koch-Institut

Gibt es ein Bußgeld bei einem Verstoß gegen die Maskenpflicht?
Der Bremen Senat setzt zunächst auf die Pflicht Mund und Nase zu bedecken ohne ein Bußgeld.

Fragen und Antworten zum Coronavirus

Was ist das Coronoavirus und wo kommt es her?
Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 ist erstmals in der Metropole Wuhan in China aufgetreten. Es kann bei Befall Atemwegserkrankungen auslösen und wird von Mensch zu Mensch übertragen.

Welche Symptome ruft das Corona-Virus hervor?
Das Virus kann bei Befall Erkrankungen der Atemwege auslösen. Diese können mit verschiedenen Symptomen einhergehen, wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber. Einige Betroffene leiden auch unter Durchfall. Bei einem Teil der Patient*innen scheint das Virus mit einem schwereren Verlauf einherzugehen und zu Atemproblemen und Lungenentzündung zu führen. Aktuell ist davon auszugehen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Symptome auftreten. Dieser Zeitraum wird Inkubationszeit genannt.

Wie wird das Coronavirus übertragen?
Das Coronavirus wird von Mensch zu Mensch übertragen. Es sind auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Symptome gezeigt hatten. Eine Übertragung erfolgt hauptsächlich über Sekrete der Atemwege.

Eine Infektion durch Viren, die sich auf einer Oberfläche befinden, ist bisher nicht nachgewiesen, aber wahrscheinlich möglich. In der unmittelbaren Umgebung von SARS-CoV-2-Infizierten wurden Viren nachgewiesen, die sich vermehren konnten. In Laborexperimenten konnten sich infektiöse Viren stunden- oder tagelang auf Kunststoff und Edelstahl halten. Allerdings fiel ihre Zahl im Laufe der Zeit deutlich ab. Der Nachweis einiger lebensfähiger Viren auf einer Oberfläche im Labor bedeutet zudem nicht, dass es in der Realität zu einer Infektion kommt. Ähnliches gilt für die Infektionsgefahr über Körperausscheidungen. Bei Untersuchungen wurden vermehrungsfähige Viren im Stuhl von Infizierten nachgewiesen, allerdings selten.

Wie kann ich mich schützen?
Die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz und zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Erregern von Atemwegsinfektionen sind die korrekte Husten- und Nies-Etikette. Das bedeutet, dass in ein wegwerfbares Taschentuch gehustet oder genießt werden sollte und das benutzte Taschentuch danach sofort entsorgt werden sollte. Wenn Sie kein Taschentuch zur Hand haben, husten oder niesen Sie nicht in Ihre Hände, sondern in die Ellenbeuge. Regelmäßiges Händewaschen mit Seife und das Abstandhalten (ca. 1 bis 2 Meter) von krankheitsverdächtigen Personen sind außerdem wichtig. Diese Maßnahmen sind in Anbetracht der aktuellen Grippewelle aber überall und jederzeit angeraten. Weitere Informationen dazu finden Sie auch auf dem beiliegenden Informationsblatt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Gibt es einen Impfstoff
Aktuell gibt es leider noch keinen Impfstoff gegen das Coronavirus.

Zum Tragen von Masken
(Stand: 15.04.2020)

Das vordringliche Ziel besteht in einer Vollversorgung der Einrichtungen des Gesundheitswesens und der Pflege mit medizinischen Schutzmasken, die den Träger vor einer Infektion schützen. Darüberhinausgehende Kapazitäten sollen in Bereichen des Arbeitsschutzes zum Einsatz kommen, in denen beruflich bedingt eine Einhaltung von Kontaktabständen nicht durchgängig gewährleistet werden kann. Für den Alltagsgebrauch gelten hinsichtlich des Tragens von Masken im öffentlichen Raum die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes, nach denen das Tragen sogenannter (nicht-medizinischer) Alltagsmasken oder Community-Masken in öffentlichen Räumen, in denen der Mindestabstand regelhaft nicht gewährleistet werden kann (z.B. ÖPNV), das Risiko von Infektionen reduzieren kann. Sie schützen insbesondere die Umstehenden vor dem Auswurf von festen oder flüssigen Partikeln durch den (möglicherweise asymptomatischen, aber infektiösen) Träger der Masken. Insofern wird den Bürgerinnen und Bürgern die Nutzung entsprechender Alltagsmasken insbesondere im öffentlichen Personennahverkehr und beim Einkauf im Einzelhandel dringend empfohlen.

Das Robert-Koch-Institut zum Tragen von Masken:
(Stand: 15.04.2020)

Um sich selbst und andere vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 zu schützen, sind Selbstisolierung bei Erkrankung, eine gute Händehygiene, Einhalten von Husten- und Niesregeln und das Abstandhalten (mindestens 1,5 Meter) die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen.

Mehrlagiger medizinischer (chirurgischer) Mund-Nasen-Schutz (MNS) und medizinische Atemschutzmasken, z.B. FFP-Masken, müssen medizinischem und pflegerischem Personal vorbehalten bleiben. Der Schutz des Fachpersonals ist von gesamtgesellschaftlich großem Interesse.

Für die Bevölkerung empfiehlt das RKI das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (textile Barriere im Sinne eines MNS) in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum. Das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung kann ein zusätzlicher Baustein sein, um die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung zu reduzieren – allerdings nur, wenn weiterhin Abstand (mind. 1,5 Meter) von anderen Personen, Husten- und Niesregeln und eine gute Händehygiene eingehalten werden.

Zum kompletten Artikel des RKI zum Thema Masken geht es hier:
RKI-Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit

Wie soll ich vorgehen, wenn ich Symptome zeige?
Sollten Sie bei sich Krankheitssymptome feststellen, melden Sie sich zur weiteren Abklärung zunächst telefonisch bei Ihrem Hausarzt oder Ihrer Ärztin. Außerhalb der regulären Sprechzeiten können Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung der Freien Hansestadt Bremen wenden (Telefon 116 117).

Corona-Ambulanz: Zentrale Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten mit Überweisungsschein
Corona-Ambulanz

Noch nicht fündig geworden? Dann fragen Sie uns!

Mit dem folgenden Fragebogen können Sie Ihre Fragen, zum Beispiel zur aktuellen Corona-Krise oder zu anderen Aufgabenfeldern unseres Ressorts, per E-Mail an uns richten.
Neben dieser Möglichkeit können Sie uns selbstverständlich auch weiterhin telefonisch unter 0421 361 96809 (Mo. – Fr. von 9:00 bis 13:00 Uhr) erreichen.
Dazu füllen Sie einfach das entsprechende Feld „Meine Frage an die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz“ aus und schicken das Formular per Mail an:
info.s-buero@gesundheit.bremen.de

Zum Fragebogen kommen Sie hier: Fragebogen (docx, 42 KB)

Hilfreiche Informationen der Bremer Hausärztekammer zum Umgang mit dem Coronavirus

Dienstag 24. März

Unter den folgenden Links finden Sie Informationen der Bremer Hausärztekammer.

Besuchsregeln für Zuhause (pdf, 56.9 KB)

Das hilft bei Fieberhaften Infekten (pdf, 127.8 KB)

Coronavirus erkrankt: Was nun? (pdf, 106.8 KB)

Handlungsideen für Praxen in Pandemie-Situation (pdf, 128.4 KB)