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Fragen, Antworten und Zahlen

Arzt erklärt Fragen

Das neue Coronavirus beschäftigt die Menschen. Sicherlich haben Sie auch schon viel darüber gehört, wir möchten Sie gerne auch mit unseren Informationen versorgen. Täglich aktuelle Informationen finden Sie auch in unseren Pressemitteilungen.

Aktuellen Zahlen des Infektionsgeschehens im Bundesland Bremen

Fragen und Antworten zur Corona-Warn-App

Fragen und Antworten zum Tragen von "Mund-Nasen-Bedeckungen"

Fragen und Antworten zum Coronavirus

Kontaktpersonennachverfolgung

Sammlung der Bremischen-Corona-Verordnungen

Noch nicht fündig geworden? Dann fragen Sie uns.

Hilfreiche Informationen der Bremer Hausärztekammer zum Umgang mit dem Coronavirus

Aktuelle Zahlen des Infektionsgeschehens im Bundesland Bremen

In der Grafik zur Linken wird das Infektionsgeschehen im Bundesland Bremen (Stand 19.01.) proportional dargestellt. Dabei gibt es insgesamt 15.026 infizierte Fälle, davon sind bereits 13.744 genesen, 239 verstorben und noch 1.043 aktive Fälle.
Die folgende Tabelle bildet das Infektionsgeschehen im Bundesland Bremen ab und wird fortlaufend aktualisiert.

































Bestätigte Fälle insgesamt Genesene Verstorbene Aktive Fälle
19. Januar 15.026 13.744 239 1.043
18. Januar 14.957 13.607 237 1.113
17. Januar 14.939 13.406 232 1.301
16. Januar 14.908 13.406 231 1.271
15. Januar 14.785 13.406 230 1.149
14. Januar 14.701 13.358 227 1.116
13. Januar 14.639 13.312 227 1.100
12. Januar 14.497 13.225 227 1.045
11. Januar 14.390 12.927 226 1.237
10. Januar 14.372 12.808 223 1.341
09. Januar 14.318 12.808 222 1.288
08. Januar 14.252 12.808 219 1.225
07. Januar 14.712 12.772 212 1.187
06. Januar 14.068 12.709 210 1.149
05. Januar 13.930 12.652 210 1.068
04. Januar 13.807 12.464 208 1.135
03. Januar 13.756 12.067 204 1.485
02. Januar 13.718 12.067 202 1.449
01. Januar 13.708 12.067 201 1.440
31. Dezember 13.683 12.067 196 1.420
30. Dezember 13.575 11.949 194 1.420
29. Dezember 13.423 11.835 191 1.432
28. Dezember 13.267 11.544 186 1.537
27. Dezember 13.212 10.950 183 2.079
26. Dezember 13.172 10.950 181 2.041
25. Dezember 13.142 10.950 177 2.015
24. Dezember 13.114 10.950 177 1.987
23. Dezember 13.022 10.950 177 1.895
22. Dezember 12.773 10.790 175 1.796
21. Dezember 12.651 10.602 172 1.877
20. Dezember 12.607 10.378 171 2.058

Fragen und Antworten zum Coronavirus

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 ist erstmals in der Metropole Wuhan in China aufgetreten. Es kann bei Befall Atemwegserkrankungen auslösen und wird von Mensch zu Mensch übertragen.

Das Coronavirus wird von Mensch zu Mensch übertragen. Es sind auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Symptome gezeigt hatten. Eine Übertragung erfolgt hauptsächlich über Sekrete der Atemwege.

Eine Infektion durch Viren, die sich auf einer Oberfläche befinden, ist bisher nicht nachgewiesen, aber wahrscheinlich möglich. In der unmittelbaren Umgebung von SARS-CoV-2-Infizierten wurden Viren nachgewiesen, die sich vermehren konnten. In Laborexperimenten konnten sich infektiöse Viren stunden- oder tagelang auf Kunststoff und Edelstahl halten. Allerdings fiel ihre Zahl im Laufe der Zeit deutlich ab. Der Nachweis einiger lebensfähiger Viren auf einer Oberfläche im Labor bedeutet zudem nicht, dass es in der Realität zu einer Infektion kommt. Ähnliches gilt für die Infektionsgefahr über Körperausscheidungen. Bei Untersuchungen wurden vermehrungsfähige Viren im Stuhl von Infizierten nachgewiesen, allerdings selten.

Das Virus kann bei Befall Erkrankungen der Atemwege auslösen. Diese können mit verschiedenen Symptomen einhergehen, wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber. Einige Betroffene leiden auch unter Durchfall. Bei einem Teil der Patient*innen scheint das Virus mit einem schwereren Verlauf einherzugehen und zu Atemproblemen und Lungenentzündung zu führen. Aktuell ist davon auszugehen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Symptome auftreten. Dieser Zeitraum wird Inkubationszeit genannt.

Die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz und zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Erregern von Atemwegsinfektionen sind die korrekte Husten- und Nies-Etikette. Das bedeutet, dass in ein wegwerfbares Taschentuch gehustet oder genießt werden sollte und das benutzte Taschentuch danach sofort entsorgt werden sollte. Wenn Sie kein Taschentuch zur Hand haben, husten oder niesen Sie nicht in Ihre Hände, sondern in die Ellenbeuge. Regelmäßiges Händewaschen mit Seife und das Abstandhalten (ca. 1 bis 2 Meter) von krankheitsverdächtigen Personen sind außerdem wichtig. Diese Maßnahmen sind in Anbetracht der aktuellen Grippewelle aber überall und jederzeit angeraten. Weitere Informationen dazu finden Sie auch auf dem beiliegenden Informationsblatt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Zum Tragen von Masken
(Stand: 15.04.2020)

Das vordringliche Ziel besteht in einer Vollversorgung der Einrichtungen des Gesundheitswesens und der Pflege mit medizinischen Schutzmasken, die den Träger vor einer Infektion schützen. Darüberhinausgehende Kapazitäten sollen in Bereichen des Arbeitsschutzes zum Einsatz kommen, in denen beruflich bedingt eine Einhaltung von Kontaktabständen nicht durchgängig gewährleistet werden kann. Für den Alltagsgebrauch gelten hinsichtlich des Tragens von Masken im öffentlichen Raum die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes, nach denen das Tragen sogenannter (nicht-medizinischer) Alltagsmasken oder Community-Masken in öffentlichen Räumen, in denen der Mindestabstand regelhaft nicht gewährleistet werden kann (z.B. ÖPNV), das Risiko von Infektionen reduzieren kann. Sie schützen insbesondere die Umstehenden vor dem Auswurf von festen oder flüssigen Partikeln durch den (möglicherweise asymptomatischen, aber infektiösen) Träger der Masken. Insofern wird den Bürgerinnen und Bürgern die Nutzung entsprechender Alltagsmasken insbesondere im öffentlichen Personennahverkehr und beim Einkauf im Einzelhandel dringend empfohlen.

Das Robert-Koch-Institut zum Tragen von Masken:
(Stand: 15.04.2020)

Um sich selbst und andere vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 zu schützen, sind Selbstisolierung bei Erkrankung, eine gute Händehygiene, Einhalten von Husten- und Niesregeln und das Abstandhalten (mindestens 1,5 Meter) die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen.

Mehrlagiger medizinischer (chirurgischer) Mund-Nasen-Schutz (MNS) und medizinische Atemschutzmasken, z.B. FFP-Masken, müssen medizinischem und pflegerischem Personal vorbehalten bleiben. Der Schutz des Fachpersonals ist von gesamtgesellschaftlich großem Interesse.

Für die Bevölkerung empfiehlt das RKI das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (textile Barriere im Sinne eines MNS) in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum. Das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung kann ein zusätzlicher Baustein sein, um die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung zu reduzieren – allerdings nur, wenn weiterhin Abstand (mind. 1,5 Meter) von anderen Personen, Husten- und Niesregeln und eine gute Händehygiene eingehalten werden.

Zum kompletten Artikel des RKI zum Thema Masken geht es hier:
RKI-Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit

Ja, es gibt einen Impfstoff gegen das Coronavirus.

Sollten Sie bei sich Krankheitssymptome feststellen, melden Sie sich zur weiteren Abklärung zunächst telefonisch bei Ihrem Hausarzt oder Ihrer Ärztin. Außerhalb der regulären Sprechzeiten können Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung der Freien Hansestadt Bremen wenden (Telefon 116 117).

Corona-Ambulanz: Zentrale Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten mit Überweisungsschein
Corona-Ambulanz

Fragen und Antworten zum Tragen von "Mund-Nasen-Bedeckungen"

Die Pflicht gilt für alle Bürgerinnen und Bürger, außer für Kinder im Alter unter sieben Jahren. Auch Menschen die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können sind von der Pflicht befreit.

Getragen werden müssen die Mund-Nasen-Bedeckungen bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs sowie beim Betreten von Geschäften des Einzelhandels oder ähnlichen Einrichtungen in Bremen und Bremerhaven.

Eine ausreichende Mund-Nasen-Bedeckung ist eine textile Barriere, die aufgrund ihrer Beschaffenheit geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen und Aussprache zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie.
So reicht eine stoffliche Mund-Nasen-Bedeckung. Diese kann bereits durch selbst genähte Masken, Schals oder Alltagsmasken gewährleistet werden, die Mund und Nase bedecken.

Das Robert-Koch-Institut empfiehlt auf seinen Internet-Seiten: „Die Bedeckung muss durchgehend enganliegend über Mund und Nase getragen und bei Durchfeuchtung gewechselt werden; sie darf während des Tragens nicht (auch nicht unbewusst) zurechtgezupft und auch nicht um den Hals getragen werden.“ Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte weist darauf hin, dass beim Anziehen einer Maske darauf zu achten ist, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird. Deshalb man sich die Hände vorher und nachher gründlich waschen.

Mund-Nasen-Bedeckungen (Masken, Schals etc.) sollten nach einmaliger Nutzung idealerweise bei 95 Grad, mindestens aber bei 60 Grad gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden. Das kann zum Beispiel in der Waschmaschine oder auf dem Herd in einem Wasserband (min. 5 Minuten auskochen) passieren. Außerdem sollten sie nach dem Abnehmen luftdicht verschlossen aufbewahrt oder sofort gewaschen werden.
Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links auf der Seite des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizienprodukte:

Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizienprodukte

Auf der Seite des Robert-Koch-Institutes:

Robert-Koch-Institut

Das Tragen von einem Mund-Nase-Schutz entbinde indes nicht von den anderen Auflagen, wie dem beachten der Husten- und Niesetikette, dem regelmäßigen und gründlichen Händewaschens, dem Reduzieren sozialer Kontakte und dem Abstandhalten.
Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz betont, dass „Durch das Tragen einer solchen Bedeckung darf kein falsches Sicherheitsgefühl entstehen. Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger sich weiterhin an die Gebote des Abstandshaltens und der hygienischen Grundregeln zu halten!“ Zwar könne durch Mund-Nasen-Bedeckungen die Verbreitung von Viren verringert werden, sie können jedoch nicht vor Ansteckung schützen. Claudia Bernhard weiter: „Selbstverständlich entlässt das Tragen einer Bedeckung oder auch einer Maske infizierte Personen nicht aus der häuslichen Quarantäne.“
Außerdem appellierte Bremens Gesundheitssenatorin Bernhard an die Bürgerinnen und Bürger, „Mehrlagige medizinische Mund-Nasen-Schutz und medizinische Atemschutzmasken, wie zum Beispiel FFP-Masken, müssen medizinischem und pflegerischem Personal vorbehalten bleiben. Eine zusätzliche Konkurrenz auf dem Markt, im Kauf von solchen Spezialmasken würde die Versorgungssituation unnötig verschärfen. Der Schutz des Fachpersonals ist von gesamtgesellschaftlich großem Interesse.“

Das Thema „Masken“ ist nicht einfach mit dem Entschluss zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erledigt. Hier gibt es viele bedeutende Unterschiede zwischen Masken. Diese Unterschiede werden unter folgendem Link in einer Tabelle deutlich erklärt:

Medizinprodukte

Ja, denn das Tragen von Masken, egal welcher Art, kann zentrale Schutzmaßnahmen nicht ersetzen. Um das Risiko einer Ansteckung weiter zu minimieren, müssen – neben der Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern – auch die Husten- und Niesregeln, eine gute Händehygiene sowie die Selbstisolierung bei einer Erkrankung weiterhin strikt eingehalten werden.
Mehr Infos zu den zentralen Schutzmaßnahmen in Kombination mit dem Tragen von Masken finden Sie im Epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts und unter folgendem Link:
Robert-Koch-Institut

Ja, bei Verstößen gegen die Maskenpflicht werden Bußgelder verhängt.

Fragen und Antworten zur Corona-Warn-App

Wählen Sie auf Ihrem Handy das Werkzeug „App Store“ und suchen hier mithilfe der Suchfunktion die „Corona-Warn-App“. Downloaden und installieren Sie die App auf ihrem Handy und aktivieren Bluetooth. Dann verbindet sich das Handy automatisch mit Geräten in der Nähe. Experten sprechen auch von einem digitalen Handschlag.

Mithilfe der Corona-Warn-App können wir die Ausbreitung des Coronavirus weiter eindämmen. Dafür dokumentiert die App digitale Begegnungen zweier Smartphones. So kann die App Sie besonders schnell darüber informieren, falls Sie Kontakt mit einer Corona-positiv getesteten Person hatten. Je schneller Sie diese Information erhalten, desto geringer ist die Gefahr, dass sich viele Menschen anstecken. Deshalb ist die App neben Hygienemaßnahmen wie Händewaschen, Abstandhalten und Alltagsmasken ein wirksames Mittel, um das Coronavirus einzudämmen. Die Bundesregierung unterstützt die App, weil sie dem Schutz und der Gesundheit der Gemeinschaft dient.

Bremerinnen und Bremer, die eine solche Warnmeldung bekommen, können sich an das Bürgertelefon 115 wenden, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Die Beratung findet durch die Containment-Scouts statt, die für diese Aufgabe extra vorbereitet wurden und auch mit der Erfahrung der letzten Wochen umfassende Antworten geben können. Die Warnmeldung durch die App berechtigt dabei bereits zu einem Test. Es ist also auch möglich, sich mit der Warnmeldung direkt an die Corona-Ambulanz in der Messehalle zu wenden und dort getestet zu werden. Weiterhin gilt jedoch, dass bei Corona-Symptomen wie beispielsweise Fieber oder trockenem Husten, zuerst der Hausarzt kontaktiert werden soll. Dieser wird eine Testung veranlassen.

Die Corona-Warn-App ist ein Projekt im Auftrag der Bundesregierung und wurde von den Unternehmen Deutsche Telekom und SAP entwickelt. Die Fraunhofer-Gesellschaft und das Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit (CISPA) standen hierbei beratend zur Seite. Um die notwendigen Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten, wurden das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sowie der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und Informationsfreiheit eingebunden. Zusätzlich wurde der komplette Quellcode, auf dem die App basiert, öffentlich zugänglich gemacht. So können unabhängige Fachleute der Zivilgesellschaft sich jederzeit an der Entwicklung und Verbesserung der App beteiligen und sie auf Schwachstellen kontrollieren.

Das Robert Koch-Institut nimmt bei der Corona-Warn-App eine Doppelrolle ein: es leistet einen fachlichen Beitrag bei der Ausgestaltung der App und ist als Herausgeber auch dafür verantwortlich, die Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit sorgfältig zu prüfen.

Wenn Sie die App nutzen, bleiben Sie jederzeit anonym. Wenn Sie sich in der App anmelden, müssen Sie keine persönlichen Daten (wie E-Mail-Adresse und Name) angeben. Die dezentrale Datenspeicherung auf den Geräten selbst sowie die vollumfängliche Pseudonymisierung garantieren ein Höchstmaß an Datenschutz. Alle Daten – beispielsweise zu Begegnungen mit anderen die App nutzenden Personen – werden verschlüsselt und ausschließlich auf dem eigenen Smartphone gespeichert. Mit diesen Daten und den lokal gespeicherten Daten ist es der App bzw. dem Smartphone (nicht aber dem Server) möglich, einen Kontakt mit einer Corona-positiv getesteten Person zu erkennen und entsprechend zu warnen.

Kontaktpersonennachverfolgung

Wer ist eine Kontaktperson der Kategorie I und wer ist eine Kontaktperson der Kategorie II und was bedeutet das bei der Kontaktpersonennachverfolgung?

Mit dieser Grafik des Robert-Koch-Institutes finden Sie Antworten. Zum Download klicken Sie hier: Kontaktpersonennachverfolgung (pdf, 1.9 MB)

Sammlung der Bremischen Corona-Verordnungen

Hier können Sie die Bremischen Corona-Verordnungen (Verordnungen zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2), die seit dem dritten April 2020 erlassen wurden per Link zum Gesetzesblatt einsehen.

3. April 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

9. April 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

17. April 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

21. April 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

24. April 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

29. April 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

05. Mai 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

12. Mai 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

13. Mai 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

19. Mai 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

26. Mai 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

02. Juni 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

09. Juni 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

16. Juni 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

25. Juni 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

01. Juli 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

14. Juli 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

22. Juli 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

06. August 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

25. August 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

02. September 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

08. September 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

15. September 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

07. Oktober 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

31. Oktober 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

10. November 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

17. November 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

30. November 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

15. Dezember 2020 - Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

Noch nicht fündig geworden? Dann fragen Sie uns!

Mit dem folgenden Fragebogen können Sie Ihre Fragen, zum Beispiel zur aktuellen Corona-Krise oder zu anderen Aufgabenfeldern unseres Ressorts, per E-Mail an uns richten.
Neben dieser Möglichkeit können Sie uns selbstverständlich auch weiterhin telefonisch unter 0421 361 96809 (Mo. – Fr. von 9:00 bis 13:00 Uhr) erreichen.
Dazu füllen Sie einfach das entsprechende Feld „Meine Frage an die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz“ aus und schicken das Formular per Mail an:
info.s-buero@gesundheit.bremen.de

Zum Fragebogen kommen Sie hier: Fragebogen (docx, 42 KB)

Hilfreiche Informationen der Bremer Hausärztekammer zum Umgang mit dem Coronavirus

Unter den folgenden Links finden Sie Informationen der Bremer Hausärztekammer.

Besuchsregeln für Zuhause (pdf, 56.9 KB)

Das hilft bei Fieberhaften Infekten (pdf, 127.8 KB)

Coronavirus erkrankt: Was nun? (pdf, 106.8 KB)

Handlungsideen für Praxen in Pandemie-Situation (pdf, 128.4 KB)