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Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz feiert 10-jähriges Jubiläum

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) feiert 10-jähriges Jubiläum am Standort Bremen. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung und feierten gemeinsam das Bremer Erfolgsmodell.
Die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien Hansestadt Bremen, Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, hob in ihrer Rede die große regionale Bedeutung hervor: "Das DFKI hat in den letzten 10 Jahren durch seine exzellente Forschung und gelungenen Transferleistungen in die Wirtschaft maßgeblich dazu beigetragen, die hohe Attraktivität des Wissenschaftsstandortes Bremen, auch im Rahmen der Exzellenzinitiative, weiter zu befördern." Sie sagte zu, dass das Land Bremen auch in Zukunft das DFKI "in seinen weiteren Ausbaubemühungen unterstützen" werde.

v. l. n. r.: Parlamentarischer Staatssekretär Uwe Beckmeyer,  Wolfgang Wahlster, Direktor DFKI GmbH,  Eva Quante-Brandt, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz,  Carsten Sieling, Bürgermeister,  Frank Kirchner, Leiter Robotics Innovation Center,  Rolf Drechsler, Leiter Cyber-Physical Systems, JPG, 170.3 KB
v. l. n. r.: Parlamentarischer Staatssekretär Uwe Beckmeyer, Wolfgang Wahlster, Direktor DFKI GmbH, Eva Quante-Brandt, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, Carsten Sieling, Bürgermeister, Frank Kirchner, Leiter Robotics Innovation Center, Rolf Drechsler, Leiter Cyber-Physical Systems

Die damaligen Rahmenbedingungen in Bremen, unter denen sich das DFKI-Labor vor 10 Jahren etabliert und entfaltet hat, waren ideal. Hier lagen die Kompetenzen in der Grundlagenforschung im Bereich der Kommunikationstechnologie und der künstlichen Intelligenz. Heute entwickelt das DFKI autonome Roboter, die im Weltraum oder in der Tiefsee komplexe Aufgaben lösen. Zudem designen sie Systeme, die zunehmend in Geräten des Alltags zu finden sind.
Das DFKI am Standort Bremen hat mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus aller Welt – unterstützt von rund 100 studentischen Hilfskräften. In Forschungsprojekten entwickeln sie Robotersysteme der nächsten Generation, die selbstständig komplexe Aufgaben lösen, und sichere eingebettete Systeme, die zunehmend die Geräte unseres Alltags bestimmen. Dabei arbeitet das DFKI eng mit der Universität Bremen zusammen, u.a. im Rahmen der Exzellenzinitiative in dem Graduiertenkolleg System Design (SyDe).

Weitere Informationen finden Sie unter: www.robotik.dfki-bremen.de