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Radeln für Früherkennung

Auch in diesem Jahr fand die Pink Ribbon Deutschland Radtour statt- das Radteam legte diesmal in neun Tagen die Strecke von München nach Hamburg zurück. Zwischenstationen waren Aindling, Ansbach, Würzburg, Fulda, Melsungen, Höxter, Hannover und Bremen. Rund 1000 Kilometer hat das Team in 8 Tagen geschafft. Es geht darum, ein Bewusstsein für Brustkrebs zu schaffen.
Bremens Gesundheitssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt verabschiedete am 4, Oktober die Sportler beim Best Western Hotel in der Vahr. Das Radteam radelte Richtung Hamburg weiter.

(Foto: Pink Ribbon Deutschland; Prof. Dr. Eva Quante-Brandt 4.v.l. und Cindy Schomaker 2.v.r.), jpeg, 125.8 KB
(Foto: Pink Ribbon Deutschland; Prof. Dr. Eva Quante-Brandt 4.v.l. und Cindy Schomaker 2.v.r.)

"So wird man gern auf die letzte Etappe geschickt. Wir sind begeistert!" freut sich Teamleiter Sven Frommhold. "Unser Team ist nach wie vor topfit und motiviert - auch auf der letzten Etappe der diesjährigen Pink Ribbon Radtour. Wir freuen uns, insgesamt neun Tage lang im Zeichen der pinkfarbenen Schleife, dem Symbol für mehr Brustkrebsfrüherkennung, unterwegs gewesen zu sein, um für ganz viel Aufmerksamkeit in dieser wichtigen Sache zu sorgen!" Senatorin Quante-Brandt war sehr angetan von der Aktion. Aufmerksamkeit sei wichtig, damit mehr Frauen zur Vorsorgeuntersuchung gehen. "Prävention und Früherkennung sind wesentliche Beiträge, um eine Krebserkrankung zu erkennen, wenn sie noch heilbar ist." Die Senatorin wies vor dem Start der Radfahrer in Bremen auch auf den Zusammenhang zwischen Gesundheit, Bewegung und Krebs hin. "Wer sportlich aktiv ist, stärkt Körper und Geist – und gerät nicht so schnell in die Isolation."