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Kooperation und Wissenschaft-Eine Herausforderung

Vom 8.-10. Juli 2018 fanden in der Villa Vigoni, dem „Deutsch-Italienischen Zentrum für Europäische Exzellenz“ die 13. Tage des Wissenschaftsmanagements statt. Organisiert wurden sie von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Körber Stiftung. Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt hielt einen Vortrag mit dem Titel „Kooperation und Wissenschaft – Eine Herausforderung“. Darin stellte sie die unterschiedlichen Konstellationen von Kooperation im Wissenschaftsbereich vor: „Ob in der Wissenschaft oder anderen Bereichen, es ist wichtig unterschiedliche Spektren und Ebenen, auf denen Kooperationen stattfinden, zu differenzieren“. Denn auf jeder dieser Ebenen gebe es unterschiedliche Fallstricke, die zu beachten seien, um eine Kooperation zum Erfolg werden zu lassen. So seien institutionelle Vorbehalte, Konkurrenzdenken unter den Hochschulen und ein großer Koordinierungsaufwand nur die größten. Senatorin Brandt betonte: „Die Vorteile und Möglichkeiten von Kooperation liegen klar auf der Hand: Wissensaustausch und Transfer über Institutionen hinweg, größere Konkurrenzfähigkeit und eine effizientere Aufgabenverteilung machen die Kooperationen zum Erfolgsmodell.“