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Vorsichtsmaßnahmen

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•Achten Sie auf persönliche Hygiene, insbesondere auf regelmäßiges und richtiges Händewaschen sowie auf Husten- und Nies-Etikette.
•Vermeiden Sie Kontakt mit Personen, die an Atemwegserkrankungen leiden.
•Nehmen Sie bei Verdacht auf eine Infektion unbedingt zunächst telefonisch Kontakt zu Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt aus! Gehen Sie nicht direkt in die Arztpraxis oder in die Corona-Ambulanz! Außerhalb der regulären Sprechzeiten: Telefonnummer 116 117 (Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung].

Vorbeugung
Richtig Hände waschen
Die Hände sind die häufigsten Überträger von Krankheitserregern. Händewaschen schützt!

Hygiene beim Husten und Niesen
Einfache Hygieneregeln beim Husten und Niesen schützen andere vor Ansteckung

Infektionen vorbeugen (pdf, 300.6 KB)
Die zehn wichtigsten Hygienetipps der BZgA zum Download

Für Haushalte mit infizierten Personen oder begründeten Verdachtsfällen

Merkblatt zur Müllentsorgung

Merkblatt zur Müllentsorgung, png, 70.7 KB
Merkblatt Müllentsorgung

Unter folgendem Link können Sie sich das Merkblatt zur Müllentsorgung herunterladen:

Merkblatt zur Müllentsorgung (pdf, 4.9 MB)

Das Robert-Koch-Institut rät außerdem zu weiteren folgenden Maßnahmen:

Privater Bereich und Öffentlichkeit
• zu Hause bleiben, wann immer möglich; Zimmer regelmäßig lüften
• nicht notwendige Reisen absagen oder verschieben
• möglichst nur für Versorgungsgänge rausgehen; Abstand von 1 bis 2 m zu anderen Personen halten
• private Kontakte auf das Notwendigste reduzieren bzw. Möglichkeiten ohne direkten/persönlichen Kontakt nutzen (Telefon, Internet etc.)
• Risikogruppen durch Familien- und Nachbarschaftshilfe versorgen; aktiv Hilfsangebote machen
• Umgang mit Erkrankten im Haushalt festlegen (Schlafen und Aufenthalt in getrennten Zimmern; Mahlzeiten getrennt einnehmen; räumliche Trennung von Geschwisterkindern)
• gemeinschaftliche Treffen/Aktivitäten absagen (Vereine, Sportgruppen, größere private Feiern)
• enge Begrüßungsrituale vermeiden (Küsschen, Händeschütteln)

Großereignisse

• Maßnahmen je nach Einzelfall prüfen und festlegen: Auflagen – Einschränkungen – Absage (siehe "Allgemeine Prinzipien der Risikoeinschätzung und Handlungsempfehlung für Großveranstaltungen")

Gemeinschaftseinrichtungen (GE), Massenunterkünfte (MU) und Justizvollzugsanstalten (JVA)

• Ausschluss Kontaktpersonen, Besuchsverbot (GE)
• präventive Schließung (GE)
• räumliche Trennung Erkrankte/Nicht-Erkrankte (MU, JVA)
• nicht zwingend notwendige Verlegungen verschieben (MU, JVA)
• Aufnahmestopp (MU)

Betriebe/Unternehmen

• Arbeitnehmer in Bereichen, wo dies möglich ist, freistellen
• Heim-/Telearbeit ermöglichen und fördern
• nicht notwendige (Dienst-)Reisen absagen, verschieben oder z.B. per Videokonferenz durchführen
• freiwillige Geschäftsschließungen - Betriebsferien nehmen
• nicht unbedingt erforderliche öffentliche Einrichtungen schließen: Schwimmbäder, Turnhallen, Theater usw.