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Forschung und Hochschulen

Die Sicherung der Qualität und der Leistungsfähigkeit der Hochschulen und der außeruniversitären Forschungsinstitute in Bremen und Bremerhaven stehen in dieser Legislaturperiode im Mittelpunkt der Wissenschaftspolitik. Dazu gehört auch die Bereitstellung einer gesteigerten Zahl von Studienplätzen für die noch wachsende Zahl von Abiturientinnen und Abiturienten und anderen Studienplatzbewerberinnen und –bewerbern.

Mit rund 7.000 Studienanfängerplätzen in den öffentlichen Hochschulen bieten die Bremer Einrichtungen ein breites Spektrum von Studienmöglichkeiten, mit besonderem Fokus auf Angebote in den ingenieurwissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Fächern (sogenannte MINT – Fächer) und mit speziellen Unterstützungsmaßnahmen vor Studienbeginn und im Studium. Gleiches gilt für das Ziel, junge Leute mit Einwanderungsgeschichte als Nachwuchs für den Lehrerberuf auszubilden. (vgl. auch das neue Studienportal: www.bremer-wissen.de)

Die langfristig angelegte qualitätsorientierte Wissenschaftspolitik hat in Forschung und Lehre erfreuliche Früchte getragen; gegenwärtig verzeichnen wir nicht nur den absoluten Höchststand von Studienanfängerinnen und Studienanfängern sondern auch von Absolventinnen und Absolventen; mit der höchsten Absolventenquote in der Bundesrepublik. In der Forschung haben die Universität und alle anderen Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen das höchste Drittmittelaufkommen ihrer Geschichte eingeworben, ein deutlicher Indikator für die Wettbewerbsfähigkeit des Landes.

Mit ihrem Zukunftskonzept "Ambitioniert und Agil" hat die Universität mit mehreren Vorhaben am Exzellenzwettbewerb von Bund und Ländern im Juni 2012 Erfolg gehabt. Die hohe Forschungsattraktivität des Standorts Bremen strahlt auch auf die benachbarten wirtschaftlichen Branchen und Innovationscluster aus; die innovationsorientierte Kooperation zwischen Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen in den Branchen Information und Kommunikation, Logistik, Meerestechnologie, Luft- und Raumfahrt und Automobilbau nimmt stetig zu und bietet für den Standort Bremen positive Beschäftigungsimpulse.

Auf dieser erfolgreichen Basis hat der Senat im Jahr 2014 den Wissenschaftsplan 2020 (pdf, 1.6 MB) vorgelegt, mit dem die erfolgreiche Arbeit bis ins nächste Jahrzehnt fortgeführt werden soll.