Sie sind hier:
  • Das Ressort
  • Archiv
  • 40 jährige Städtepartnerschaft zwischen Bremen und Danzig wird mit internationalem Symposium „Research-Education-Technology“ gefeiert

40 jährige Städtepartnerschaft zwischen Bremen und Danzig wird mit internationalem Symposium „Research-Education-Technology“ gefeiert

Prof. Karl Potthast (ehemaliger Rektor der Hochschule), Prof. Slawomir Smolen (Hochschule Bremen), Prof. Karin Luckey (Rektorin der Hochschule), Prof. Jacek Kropiwnicki (Politechnika Gdanska), Wissenschaftssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt (v.l.n.r.), jpg, 62.6 KB
Prof. Karl Potthast (ehemaliger Rektor der Hochschule), Prof. Slawomir Smolen (Hochschule Bremen), Prof. Karin Luckey (Rektorin der Hochschule), Prof. Jacek Kropiwnicki (Politechnika Gdanska), Wissenschaftssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt (v.l.n.r.)

Senatorin Eva Quante-Brandt hat am Donnerstag (24.9.2015) die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Internationalen Symposiums "Research-Education-Technology" im Bremer Rathaus begrüßt."Die Partnerschaft zwischen der Hochschule Bremen und der Politechnika Gdanska besteht nun schon seit 36 Jahren als fester Bestandteil der fast 40 jährigen Städtepartnerschaft zwischen Bremen und Danzig. Das internationale Symposium "Research-Education-Technology" erfüllt diese Partnerschaft schon zum 22. Mal mit Leben. Das zeugt von einer großen Kontinuität. Es ist uns sehr wichtig, dass die städtepartnerschaftliche Zusammenarbeit in vielen Bereichen stattfindet. Ob Kultur oder Sport, ob Jugendaustausch oder Kooperationen im maritimen Bereich, es sind sehr viele Projekte, die jährlich zwischen den beiden Städten gepflegt werden. Die Wissenschaft ist dabei einer der wichtigsten Bereiche unserer grenzübergreifenden Zusammenarbeit!"
Der Senatorin für Wissenschaft ist die Internationalisierung der Hochschulen des Landes Bremen ein besonderes Anliegen: "Der internationale Austausch in Forschung und Lehre, die Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Lehrenden aus unterschiedlichen Ländern ist ein wertvoller Baustein für die Entwicklung der Hochschulen. Gerade hat uns der Stifterverband der Wissenschaft bescheinigt, dass kein anderes Bundesland mehr Geld in die Internationalisierung seiner Hochschulen investiert."