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Forschungsinstitut BIPS berät WHO

v.l.n.r.: Vizepräsidentin der Leibniz Gemeinschaft Sunhild Westphal, stellvertretender Direktor des BIPS Wolfgang Ahrens, Senatorin Eva Quante-Brandt, Direktorin des BIPS Iris Pigeot, Leiter des Regional Office der WHO in Kopenhagen Joao Breda, Referatsleiterin des Bundesgesundheitsministeriums Ute Winkler und Konrektor der Universität Bremen Andreas Breiter, jpg, 41.7 KB
v.l.n.r.: Vizepräsidentin der Leibniz Gemeinschaft Sunhild Westphal, stellvertretender Direktor des BIPS Wolfgang Ahrens, Senatorin Eva Quante-Brandt, Direktorin des BIPS Iris Pigeot, Leiter des Regional Office der WHO in Kopenhagen Joao Breda, Referatsleiterin des Bundesgesundheitsministeriums Ute Winkler und Konrektor der Universität Bremen Andreas Breiter

Das Bremer Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) berät künftig die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die WHO wählt als Kollaborationszentren wissenschaftliche Einrichtungen aus, die die fachliche Arbeit der WHO unterstützen. Mehr als 800 Zentren gibt es weltweit, die die WHO beraten, Daten sammeln und analysieren und bei der Entwicklung von Gesundheitsrichtlinien helfen.
Am Freitag (13. Januar 2017) fand die Auszeichnung im Rahmen eines Festaktes im Bremer Rathaus statt. Bremens Gesundheitssenatorin Eva Quante-Brandt: "Es ist eine herausragende Leistung, dass das BIPS nun Kollaborationszentrum der WHO ist. Das unterstreicht die hervorragende wissenschaftliche Leistung des Instituts und stärkt den Gesundheitsstandort Bremen." Sie ergänzte: "Mein Dank geht an die WHO, aber auch an die Beschäftigten des BIPS-Institutes. Ohne sie wäre eine solche Ernennung nicht möglich gewesen."
Als Collaborating Centre bekommt das BIPS nun verstärkt die Möglichkeit, seine Expertise in der Prävention des kindlichen Übergewichts und der Erfassung und Modellierung von Lebensstilfaktoren direkt und aktiv in Maßnahmen und Empfehlungen der WHO einzubringen.