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DFG verleiht Leibniz-Preise in Berlin

Verleihung des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises 2017: (v.l. hinten) Jörg Vogel, Frank Jülicher, Joachim P. Spatz, Lutz Ackermann, Lutz Mädler, Peter Strohschneider (DFG-Präsident), (v.l. vorne) Karl-Peter Hopfner, Ralph Hertwig, Beatrice Gründler, Eva Quante-Brandt (Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz Bremen), Johanna Wanka (Bundesministerin für Bildung und Forschung), Anne Storch, jpg, 87.5 KB
Verleihung des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises 2017: (v.l. hinten) Jörg Vogel, Frank Jülicher, Joachim P. Spatz, Lutz Ackermann, Lutz Mädler, Peter Strohschneider (DFG-Präsident), (v.l. vorne) Karl-Peter Hopfner, Ralph Hertwig, Beatrice Gründler, Eva Quante-Brandt (Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz Bremen), Johanna Wanka (Bundesministerin für Bildung und Forschung), Anne Storch

Gestern wurde in Berlin die renommierteste deutsche Wissenschaftsauszeichnung verliehen: Der mit 2,5 Millionen Euro dotierte Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Bei der festlichen Veranstaltung in Berlin wurden neun der im Dezember 2016 vom Hauptausschuss der DFG zuerkannten Preise übergeben. "Besonders freut mich, dass Professor Lutz Mädler, Verfahrenstechniker im Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen, für seine herausragenden Arbeiten im Gebiet der Mechanischen Verfahrenstechnik zu den Ausgezeichneten gehört.", sagte Bremens Wissenschaftssenatorin und GWK-Vorsitzende Eva Quante-Brandt: "Der Kreis der Preisträgerinnen und Preisträger ist schließlich exklusiv: Er umfasst mit 374 Forscherinnen und Forscher in den letzten 32 Jahren. Darauf können die Preisträgerinnen und Preisträger zu Recht stolz sein."

Sie sei stolz auf die Leistungen der Universität Bremen, die damit ein weiteres Mal ihre herausragende Forschungsstärke bewiesen habe. "Das unterstreicht die Bedeutung und Leistungsfähigkeit des Wissenschaftsschwerpunkts Materialforschung in enger Kooperation der Universität mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Der Leibniz-Preis für Professor Mädler stimmt mich sehr optimistisch, dass der Bereich der Materialwissenschaften in der nächsten Runde der Exzellenz-Strategie eine gute Chance haben wird, erfolgreich zu sein."

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Foto: DFG/David Ausserhofer