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Woche der seelischen Gesundheit

Seit 2010 finden bundesweit Aktionswochen um den Welttag der seelischen Gesundheit herum statt. In Bremen gibt es ein Veranstaltungsprogramm für die breite Öffentlichkeit unter der Federführung des Landesverbandes Bremen der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. (DGSP). 2023 wurde erstmalig auch im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung ein Veranstaltungsprogramm für ausgewählte bremische Behörden und Institutionen durchgeführt. 2024 wird dieses Programm flächendeckend auf den gesamten öffentlichen Dienst ausgeweitet. Die Staatsrätinnen und Staatsräte aller Ressorts unterstützen dieses Vorhaben. Alle Mitarbeitenden können sich rund um das Thema seelische Gesundheit mit zahlreichen Online-Vorträgen und einem Präsenztag informieren und untereinander austauschen.

Federführend für die Erstellung des Programms ist eine Arbeitsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern des Kompetenzzentrums für Betriebliches Gesundheitsmanagement beim Senator für Finanzen, der Hochschule Bremen, des Innensenators, der Sozialsenatorin und der Gesundheitssenatorin. Die Arbeitsgruppe ist eine Untergruppe der Arbeitsgruppe Betriebliche Gesundheitsförderung im Öffentlichen Dienst, der außer den bisher genannten noch die Polizei Bremen, KITA Bremen, die Hochschule für Künste, die Universität Bremen, die Senatorin für Kinder und Bildung, die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, der Umweltbetrieb Bremen und der Finanzsenator angehören.

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online. Weitere Informationen zum Veranstaltungsprogramm 2024 finden Sie hier in kalendarischer Darstellung. WEITER

  • Vortrag Carola Kleinschmidt 2023

    Online-Vortrag

    Überlastung entsteht nicht über Nacht

    Carola Kleinschmidt, Expertin für seelische Gesundheit in der Arbeitswelt, Biologin und Autorin, hat bei der Woche der seelischen Gesundheit 2023 in Bremen vorgetragen. Mit Prof. Hans-Peter Unger hat sie mit dem Buch "Bevor der Job krank macht" das Thema Burn-out in die öffentliche Debatte gebracht. In diesem Jahr hält sie den Online-Vortrag "Überlastung entsteht nicht über Nacht".
  • Zwei Vortragende im Hörsaal der Hochschule Bremen

    Präsenztag im Konsul-Hackfeld-Haus

    Arbeit und Psyche

    Gesundheitsmanager Markus Schnare wird in diesem Jahr wieder einen Vortrag in Präsenz halten, beim Aktionstag am 6. November 2024. Diesmal geht es um "Arbeit und Psyche - positive und negative Wechselwirkungen und Mentalstrategien". Sein zweiter Online-Vortrag wird sich mit dem Thema Betriebliches Eingliederungsmanagement beschäftigen.
  • Personen werden am Informationsstand der Betrieblichen Sozialberatung beraten

    Infostand

    Betriebliche Sozialberatung

    Beim Aktionstag können Sie wie im letzten Jahr direkt Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen der Betrieblichen Sozialberatung aufnehmen. Außerdem können Sie sich über das Beratungsangebot für Betroffene und Angehörige des Selbsthilfe-Vereins Frauen.Sucht.Hilfe informieren.
  • Bilder von mehreren Personen während eines Vortrags mit Videokonferenz

    Videokonferenz

    Ein breites Themenspektrum

    Um möglichst vielen Mitarbeitenden die Gelegenheit zur Teilnahme zu geben, finden die meisten Veranstaltungen als Videokonferenz statt. Die fachliche Breite und Vielfalt der Themen und die Niedrigschwelligkeit des Zugangs sollen deutlich machen, dass das Thema "seelische Gesundheit" alle Menschen betrifft.
  • Hörsaal in der Hochschule Bremen bei einem Vortrag mit Zuhörenden

    Präsenztag

    Seelische Gesundheit - neue Lifestyle-Thematik?

    Auch beim diesjährigen Aktionstag im Konsul-Hackfeld-Haus sind sachverständige Gäste aus dem Bereich der Medizin eingeladen. In diesem Jahr wird Prof. Uwe Gonther von der AMEOS-Klinik in das Thema einführen.
  • Zwei Frauen vor dem Bild eines Eichhörnchens

    Workshop im Konsul-Hackfeld-Haus

    "Dabei sein ist auch nicht leicht"

    Fokus, das Zentrum für Bildung und Teilhabe der Initiative zur sozialen Rehabilitation e.V., führt auch in diesem Jahr einen Workshop im Tandem mit einem Experten und einer Betroffenen durch. Der Workshop im letzten Jahr über psychische Erkrankungen wurde von Nika, einer ausgebildeten Genesungsbegleiterin mit eigener Krankheitsgeschichte, fachkundig beleuchtet. In diesem Jahr wird Jörn Petersen von einer betroffenen Angehörigen unterstützt.
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